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DESATIV
Cloud-Lösungen München

Die Cloud, die zu Ihrem Unternehmen passt – nicht umgekehrt

Wir planen, migrieren und betreuen Cloud-Umgebungen für kleine und mittelständische Unternehmen im Raum München. Microsoft 365, Azure, hybride Architekturen oder bewusst On-Premise – wir entscheiden gemeinsam mit Ihnen anhand von Kosten, Datenschutz und Betriebsrealität, nicht anhand von Trends.

Cloud ist kein Selbstzweck. Sie lohnt sich dort, wo sie Ausfallrisiken senkt, Zusammenarbeit vereinfacht und Hardware-Investitionen überflüssig macht – und sie lohnt sich nicht überall. Wir analysieren Ihre bestehende IT, rechnen die Betriebskosten ehrlich durch und migrieren dann in geplanten Schritten, ohne dass Ihr Tagesgeschäft stillsteht. Als IT-Dienstleister aus München betreuen wir die Umgebung anschließend dauerhaft weiter.

Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum

Ehrliche Kostenrechnung

Wir vergleichen Cloud-, Hybrid- und On-Premise-Betrieb über fünf Jahre – inklusive Lizenzen und Betreuung

Migration ohne Stillstand

Umstellung in Wellen, außerhalb der Kernzeiten, mit getestetem Rückfallplan

Datenschutz von Anfang an

EU-Hosting, Verschlüsselung, Auftragsverarbeitung und dokumentierte Berechtigungen

Betreuung danach

Monitoring, Backup-Prüfung und Lizenzoptimierung im laufenden Betrieb

6–12
Wochen typische Projektdauer bei 25–60 Arbeitsplätzen
100 %
EU-Rechenzentrumsstandorte in unseren Standardsetups
< 4 Std.
Reaktionszeit im Betreuungsvertrag während der Geschäftszeiten
0
Migrationsprojekte ohne getesteten Rückfallplan

Was Cloud-Lösungen für Ihr Unternehmen konkret bedeuten

Für die meisten mittelständischen Unternehmen bedeutet Cloud drei Dinge: Ihre Dateien und Postfächer liegen nicht mehr auf einem einzelnen Server im Keller, Ihre Mitarbeitenden arbeiten standortunabhängig, und Sie zahlen Betrieb statt Anschaffung. Das ist ein echter Vorteil – aber nur, wenn Berechtigungen, Backup und Internetanbindung mitgedacht werden.

Wir sehen in der Praxis häufig halbfertige Cloud-Setups: Daten liegen gleichzeitig auf dem alten Fileserver und in SharePoint, niemand weiß, welche Version gilt, und das Backup deckt nur noch die Hälfte ab. Genau diese Zwischenzustände lösen wir auf – mit einer klaren Zielarchitektur statt schrittweisem Wildwuchs.

  • Zentrale Dateiablage statt verteilter Netzlaufwerke und lokaler Kopien
  • Mobiles und hybrides Arbeiten ohne VPN-Bastellösungen
  • Planbare monatliche Kosten statt Hardware-Investitionen alle fünf Jahre
  • Automatische Updates und Sicherheitspatches für die Plattform
  • Skalierung nach oben und unten, wenn Ihr Team wächst oder schrumpft
  • Deutlich einfachere Wiederherstellung nach Hardwareschäden

Microsoft 365 und Azure – unsere Schwerpunkte

Der Großteil der von uns betreuten Unternehmen setzt auf Microsoft 365 für Kommunikation und Zusammenarbeit sowie auf Azure für Server, Datenbanken und Fachanwendungen. Diese Kombination deckt den typischen KMU-Bedarf ab, ist gut dokumentiert und lässt sich sauber administrieren.

Wichtig ist die richtige Lizenzierung. Zwischen Business Standard, Business Premium und den Enterprise-Plänen liegen erhebliche Unterschiede bei Sicherheitsfunktionen wie Intune, Defender oder Conditional Access. Wir wählen die Lizenz nach tatsächlichem Bedarf – oft auch gemischt, damit Sie nicht für jeden Arbeitsplatz den größten Plan bezahlen.

  • Exchange Online für Postfächer, Kalender und geteilte Ressourcen
  • SharePoint und OneDrive als strukturierte Dateiablage mit Versionierung
  • Microsoft Teams für interne und externe Zusammenarbeit
  • Entra ID als zentrale Identitätsverwaltung mit Mehrfaktor-Anmeldung
  • Intune für die Verwaltung von Notebooks, Smartphones und Firmengeräten
  • Azure Virtual Machines für Fachanwendungen, die keinen SaaS-Ersatz haben
  • Azure Backup und Site Recovery als zweite Sicherungsebene
  • Lizenzoptimierung und regelmäßige Prüfung ungenutzter Zuweisungen

Cloud, Hybrid oder On-Premise – die ehrliche Abwägung

Nicht jede Anwendung gehört in die Cloud. Branchensoftware mit Maschinenanbindung, sehr große Dateibestände in der Videoproduktion oder Systeme mit besonderen Latenzanforderungen laufen häufig weiterhin besser vor Ort. Umgekehrt gibt es kaum ein Argument, E-Mail-Server heute noch selbst zu betreiben.

Wir empfehlen daher regelmäßig hybride Architekturen: Kommunikation, Dokumente und Identitäten in der Cloud, rechenintensive oder speziell angebundene Systeme lokal – verbunden über eine saubere, überwachte Netzwerkstrecke.

  • Vollständige Cloud: geeignet bei viel mobiler Arbeit und wenig Spezialsoftware
  • Hybrid: Standard für produzierende Betriebe und Kanzleien mit Fachanwendungen
  • On-Premise: sinnvoll bei sehr großen Datenmengen oder harten Latenzvorgaben
  • Entscheidungskriterien: Kosten über fünf Jahre, Ausfallrisiko, Datenschutz, Bandbreite
  • Berücksichtigung Ihrer Internetanbindung – ohne Redundanz keine reine Cloud
  • Klare Exit-Strategie: Ihre Daten bleiben jederzeit exportierbar

So läuft eine Cloud-Migration bei uns ab

Eine Migration ist Projektarbeit, kein Knopfdruck. Wir arbeiten in fünf Phasen und stellen sicher, dass zu jedem Zeitpunkt ein Rückweg existiert. Bei einem typischen Unternehmen mit 25 bis 60 Arbeitsplätzen liegt die Projektdauer erfahrungsgemäß bei sechs bis zwölf Wochen.

Die Umstellung selbst erfolgt in Wellen: Wir beginnen mit einer kleinen Pilotgruppe, sammeln deren Rückmeldungen und ziehen erst dann die restliche Belegschaft nach. Das reduziert Überraschungen und entlastet Ihre internen Ansprechpartner.

  • 01 Bestandsaufnahme: Server, Anwendungen, Datenmengen, Lizenzen, Netzwerk
  • 02 Zielbild und Kostenvergleich: Architektur, Lizenzmodell, Fünf-Jahres-Rechnung
  • 03 Aufbau der Zielumgebung: Identitäten, Sicherheitsrichtlinien, Ablagestruktur
  • 04 Pilotmigration: eine Abteilung, echte Arbeitslast, dokumentierte Rückmeldungen
  • 05 Rollout in Wellen: Datenumzug außerhalb der Kernzeiten, Rückfallplan aktiv
  • 06 Abschluss: Altsysteme kontrolliert abschalten, Backup neu aufsetzen, Schulung
  • Dokumentation der gesamten Umgebung – Sie erhalten sie vollständig ausgehändigt

Sicherheit, Backup und Datenschutz in der Cloud

Ein verbreiteter Irrtum: Wer Microsoft 365 nutzt, brauche kein eigenes Backup mehr. Microsoft sichert die Plattform, nicht aber Ihre Daten gegen versehentliches Löschen, Ransomware oder ausgeschiedene Mitarbeitende über die Aufbewahrungsfristen hinaus. Wir richten deshalb grundsätzlich ein zusätzliches, unabhängiges Backup ein.

Datenschutzseitig arbeiten wir mit EU-Rechenzentrumsstandorten, schließen die notwendigen Auftragsverarbeitungsverträge und dokumentieren Berechtigungen nachvollziehbar. Wir liefern die technische Umsetzung und die Dokumentation – die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls bleibt Sache Ihres Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung.

  • Mehrfaktor-Authentifizierung verpflichtend für alle Konten
  • Conditional Access: Anmeldung nur von verwalteten Geräten und aus definierten Regionen
  • Unabhängiges Drittanbieter-Backup für Exchange, SharePoint, OneDrive und Teams
  • Rollen- und Berechtigungskonzept statt gewachsener Einzelfreigaben
  • Verschlüsselung der Daten bei Übertragung und Speicherung
  • EU-Hosting und Auftragsverarbeitungsverträge als Standardvorgabe
  • Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse und regelmäßige Auswertung
  • Jährlicher Wiederherstellungstest – ein Backup zählt erst, wenn es zurückspielbar ist

Laufende Betreuung statt Projektende

Nach der Migration beginnt der eigentliche Betrieb. Wir überwachen Ihre Cloud-Umgebung, prüfen Sicherungen, halten Sicherheitsrichtlinien aktuell und sind Ansprechpartner, wenn im Alltag etwas klemmt. Für Münchner Kunden kommen wir bei Bedarf auch vor Ort.

Die Betreuung rechnen wir wahlweise als monatliche Pauschale pro Arbeitsplatz oder nach Aufwand ab. Beides ohne lange Mindestlaufzeiten – wir halten Kunden durch Leistung, nicht durch Vertragsbindung.

  • Monitoring von Verfügbarkeit, Anmeldeauffälligkeiten und Speicherkontingenten
  • Monatliche Backup- und Sicherheitsprüfung mit kurzem Bericht
  • Anlegen und Deaktivieren von Benutzern bei Ein- und Austritten
  • Regelmäßige Lizenzprüfung – ungenutzte Lizenzen kosten unnötig Geld
  • Support per Telefon, E-Mail und Fernwartung, Vor-Ort-Einsätze im Raum München
  • Jährliches Review der Architektur und der weiteren Entwicklung
Praxisbeispiel

Von zwei alternden Servern zu einer hybriden Microsoft-365-Umgebung

Ein Handelsunternehmen aus dem Münchner Osten mit 42 Arbeitsplätzen betrieb zwei Server, deren Wartungsverträge ausliefen. E-Mail, Dateiablage und die Warenwirtschaft liefen lokal, mobiles Arbeiten war nur über eine instabile VPN-Verbindung möglich. Wir haben Exchange und die Dateiablage nach Microsoft 365 migriert, die Warenwirtschaft wegen ihrer Kassenanbindung bewusst auf einem einzelnen lokalen Server belassen und beide Welten über Entra ID mit Mehrfaktor-Anmeldung verbunden. Die Umstellung erfolgte in vier Wellen über neun Wochen, jeweils freitagabends. Ein zusätzliches Backup sichert seitdem Postfächer und SharePoint-Inhalte unabhängig von Microsoft.

9
Wochen Projektdauer
0
Ausfallstunden im Tagesgeschäft
18.000 €
vermiedene Hardware-Neuanschaffung
Am wichtigsten war uns, dass die Warenwirtschaft unangetastet bleibt. Genau das haben wir bekommen – ohne dass jemand versucht hat, uns eine Komplettumstellung zu verkaufen.
Andreas Reiter
Kaufmännischer Leiter, Handelsunternehmen aus München
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

In den meisten Fällen ja, vor allem bei E-Mail und Dateiablage. Der Betrieb eigener Server rechnet sich bei dieser Größe selten, weil Hardware, Lizenzen, Strom, Klimatisierung und Wartung auf wenige Nutzer umgelegt werden. Wir rechnen Ihnen beide Varianten über fünf Jahre durch und legen die Zahlen offen. Wenn On-Premise günstiger ist, sagen wir das auch.

Technisch lassen sich Cloud-Umgebungen sehr sicher betreiben – meist sicherer als ein ungepatchter Server im Serverraum. Wir setzen auf EU-Rechenzentrumsstandorte, Verschlüsselung, Mehrfaktor-Authentifizierung und ein dokumentiertes Berechtigungskonzept und schließen die erforderlichen Auftragsverarbeitungsverträge. Die abschließende datenschutzrechtliche Bewertung Ihres konkreten Falls treffen Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Rechtsberatung; wir liefern dafür die technische Grundlage und die Dokumentation.

Im Regelfall gar nicht. Wir migrieren in Wellen und legen die datenintensiven Schritte auf Abende und Wochenenden. Postfächer werden im Hintergrund synchronisiert, sodass Mitarbeitende am Montag mit ihren gewohnten Daten weiterarbeiten. Für jeden Schritt existiert ein Rückfallplan, den wir vorher testen.

Ja. Microsoft garantiert die Verfügbarkeit der Plattform, nicht die Wiederherstellbarkeit Ihrer Inhalte nach versehentlichem Löschen, Ransomware oder dem Ablauf von Aufbewahrungsfristen. Wir richten deshalb immer ein unabhängiges Backup für Exchange, SharePoint, OneDrive und Teams ein und testen die Wiederherstellung jährlich.

Die bleibt, wo sie ist, oder zieht auf eine virtuelle Maschine in Azure – je nachdem, wie sie angebunden ist. Software mit Kassen-, Maschinen- oder Kartenlesegerätanbindung lassen wir bewusst lokal laufen. Eine hybride Architektur ist kein Kompromiss, sondern für viele Mittelständler die technisch richtige Lösung.

Ja, und wir planen das von Anfang an mit ein. Ihre Daten müssen jederzeit in offenen Formaten exportierbar sein, und die Dokumentation der Umgebung gehört Ihnen. Wir vermeiden Konstruktionen, die einen Anbieterwechsel künstlich erschweren.

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