Der EDV-Dienstleister für Betriebe, die keine IT-Abteilung haben
Handwerk, Praxis, Kanzlei, Produktion: Wo kein eigener Administrator sitzt, muss jemand von außen den Überblick behalten. DESATIV® übernimmt Ihre komplette EDV – mit Technikern, die auch vorbeikommen, statt nur eine Ticketnummer zu vergeben.
Der Begriff EDV hält sich hartnäckig – und das aus gutem Grund. Er beschreibt genau das, worum es in vielen Betrieben tatsächlich geht: die Rechner, die Server, den Drucker, das Branchenprogramm und die Sicherung, die einfach laufen müssen. Wir arbeiten seit Jahren für Unternehmen im Raum München, die keine IT-Abteilung haben und auch keine wollen. Sie brauchen einen EDV-Dienstleister, der die Anlage kennt, ans Telefon geht und im Zweifel vor Ort steht.

Techniker kommen vorbei
Ein Drucker, ein Netzwerkschrank oder eine Maschinensteuerung lässt sich nicht per Fernwartung reparieren. Wir fahren raus.
Ihre Branchensoftware zählt
Handwerkersoftware, Praxisverwaltung, Kanzleiprogramm: Wir betreuen die Anwendung, mit der Sie Geld verdienen – inklusive Abstimmung mit dem Hersteller.
Alles aus einer Hand
Rechner, Server, Netzwerk, Telefon, Drucker, Sicherung. Kein Verweisen auf den jeweils anderen Anbieter.
Verständlich erklärt
Wir reden über Ihre EDV so, dass Sie eine Entscheidung treffen können – ohne Fachbegriffe, hinter denen sich Aufwand versteckt.
EDV-Dienstleister oder IT-Dienstleister – wo liegt der Unterschied?
Streng genommen bezeichnen beide Begriffe dasselbe Berufsbild. In der Praxis unterscheiden sie sich trotzdem, weil sie unterschiedliche Erwartungen transportieren. Wer nach einem EDV-Dienstleister sucht, meint meistens den handfesten Teil: Rechner einrichten, Drucker anbinden, Server warten, Datensicherung prüfen, im Störungsfall vorbeikommen. Wer nach einem IT-Dienstleister sucht, denkt oft zusätzlich an Cloud-Strategie, Digitalisierungsprojekte und Beratung auf Geschäftsführungsebene.
Wir decken beides ab, aber diese Seite richtet sich bewusst an den ersten Fall. An Betriebe mit fünf bis fünfzig Arbeitsplätzen, bei denen die EDV kein strategisches Projekt ist, sondern Werkzeug. Sie muss funktionieren, sie darf nicht ständig Geld kosten, und wenn etwas ist, soll jemand rangehen, der den Betrieb kennt.
- ✓Betreuung von Arbeitsplätzen, Notebooks und mobilen Geräten
- ✓Server, Netzwerk, WLAN und Firewall im laufenden Betrieb
- ✓Drucker, Scanner und Dokumentenablage
- ✓Branchen- und Fachanwendungen inklusive Herstellerkontakt
- ✓Datensicherung mit protokollierten Rücksicherungstests
- ✓Telefonie und Anbindung von Homeoffice-Arbeitsplätzen
Wenn der bisherige EDV-Betreuer aufhört
Ein Muster, das uns regelmäßig begegnet: Die EDV wurde jahrelang von einer einzelnen Person betreut. Einem selbstständigen Techniker, einem technikaffinen Mitarbeiter, manchmal dem Sohn des Inhabers. Das funktioniert oft erstaunlich lange – bis diese Person in Rente geht, den Betrieb verlässt oder schlicht keine Zeit mehr hat.
Dann steht der Betrieb vor einer Anlage, die niemand dokumentiert hat. Passwörter fehlen, Lizenzen laufen auf Privatadressen, und niemand weiß, ob die Sicherung noch läuft. Wir übernehmen solche Situationen regelmäßig. Der erste Schritt ist immer derselbe: alles erfassen, unabhängig davon, ob der Vorgänger mitwirkt. Danach lässt sich in Ruhe entscheiden, was bleibt und was ersetzt wird.
- ✓Vollständige Aufnahme der Anlage auch ohne Mitwirkung des Vorgängers
- ✓Wiederherstellung von Administratorzugängen und Passwörtern
- ✓Übertragung von Lizenzen auf den Betrieb statt auf Privatpersonen
- ✓Prüfung, ob die vorhandene Datensicherung tatsächlich funktioniert
- ✓Schriftliche Dokumentation, die auch ein Nachfolger lesen kann
- ✓Klare Liste, was sofort, was mittelfristig und was gar nicht dringend ist
Vor Ort statt nur per Fernwartung
Der überwiegende Teil der Anfragen lässt sich per Fernwartung lösen, und das ist auch für Sie die schnellere Variante. Aber es gibt Aufgaben, bei denen ein Techniker vor Ort stehen muss: ein defektes Netzteil, ein neuer Arbeitsplatz, ein Netzwerkschrank, der über Jahre gewachsen ist, ein Drucker, der mechanisch klemmt.
Viele überregionale Anbieter haben genau hier eine Lücke. Wir betreuen bewusst den Raum München und das Umland, damit ein Vor-Ort-Einsatz keine Tagesreise ist. Unsere Techniker kennen die Betriebe, die sie betreuen, und müssen sich nicht bei jedem Termin neu einarbeiten.
- ✓Vor-Ort-Service im gesamten Raum München und Umland
- ✓Feste Techniker pro Betrieb statt wechselnder Einsatzkräfte
- ✓Austausch und Einrichtung von Hardware direkt am Arbeitsplatz
- ✓Aufräumen und Beschriften gewachsener Netzwerkverkabelung
- ✓Begleitung von Umzügen und neuen Standorten
- ✓Einweisung Ihrer Mitarbeitenden direkt am Gerät
Fachanwendungen: das Programm, mit dem Sie arbeiten
In den meisten Betrieben hängt der Umsatz an einem einzigen Programm. Bei Handwerkern ist es die Handwerkersoftware mit Aufmaß und Rechnungswesen, in der Praxis die Patientenverwaltung, in der Kanzlei die Aktenverwaltung, in der Produktion die Warenwirtschaft. Steht dieses Programm, steht der Betrieb – unabhängig davon, ob E-Mail noch läuft.
Wir behandeln Fachanwendungen deshalb nicht als Nebensache. Dazu gehört, die Systemvoraussetzungen des Herstellers zu kennen, Updates abzustimmen statt blind einzuspielen, und im Störungsfall den Support des Herstellers selbst zu kontaktieren, statt Sie zwischen zwei Anbietern hin- und herzuschicken.
- ✓Betrieb der Fachanwendung auf Server oder in der Cloud
- ✓Abstimmung von Updates mit dem Softwarehersteller
- ✓Wir übernehmen den Herstellerkontakt im Störungsfall
- ✓Sicherung der Fachanwendungsdaten mit eigenem Konzept
- ✓Anbindung von Außendienst und Homeoffice an das Programm
- ✓Begleitung bei einem Wechsel der Branchensoftware
Hardware und Beschaffung ohne Aufschlag im Verborgenen
Rechner, Server, Switches, Drucker und Lizenzen beschaffen wir auf Wunsch mit. Der Vorteil liegt weniger im Preis als in der Passgenauigkeit: Wir wissen, welches Gerät zu Ihrer Umgebung passt, welche Garantielaufzeit sinnvoll ist und wo ein günstiger Einstiegspreis später teuer wird.
Was wir nicht tun: Sie zu Geräten überreden, die Sie nicht brauchen. Eine ältere Arbeitsstation, die für ihre Aufgabe reicht, bleibt stehen. Wir führen stattdessen eine Liste, welches Gerät wann altersbedingt ersetzt werden sollte, damit Investitionen planbar sind und nicht alle fünf Jahre gesammelt anfallen.
- ✓Beschaffung von Hardware, Software und Lizenzen zu geprüften Konditionen
- ✓Geräteliste mit Alter, Garantie und empfohlenem Ersatzzeitpunkt
- ✓Vorkonfiguration neuer Rechner vor der Auslieferung
- ✓Fachgerechte Entsorgung mit Löschprotokoll für Altgeräte
- ✓Mietmodelle als Alternative zum Kauf
- ✓Jährliche Budgetempfehlung für Ersatzbeschaffungen
Was die Betreuung kostet und wie wir anfangen
Wir rechnen entweder nach Aufwand oder über eine monatliche Pauschale ab. Für kleine Betriebe mit wenigen Arbeitsplätzen ist die Abrechnung nach Aufwand oft günstiger. Ab ungefähr acht bis zehn Arbeitsplätzen oder sobald ein Server im Haus steht, lohnt sich die Pauschale meist, weil Wartung und Überwachung dann fest enthalten sind – siehe auch unsere EDV-Betreuung.
Vor jedem Angebot steht eine Bestandsaufnahme. Wir sehen uns die Anlage an, erfassen Geräte, Programme, Sicherung und Verträge und schreiben auf, was wir gefunden haben. Dieser Bericht ist kostenfrei und gehört Ihnen – auch dann, wenn Sie sich gegen uns entscheiden.
- ✓Abrechnung nach Aufwand oder als monatliche Pauschale
- ✓Kostenfreie Bestandsaufnahme vor dem Angebot
- ✓Schriftlicher Bericht mit Fundstücken nach Dringlichkeit sortiert
- ✓Keine Mindestlaufzeit über zwölf Monate hinaus
- ✓Herausgabe aller Zugänge und Dokumentation bei Vertragsende
- ✓Erstgespräch telefonisch oder direkt bei Ihnen im Betrieb
Sanitärbetrieb mit 24 Mitarbeitenden: von der Einzelbetreuung zum festen EDV-Dienstleister
Ein Betrieb im Münchner Osten wurde über zwölf Jahre von einem selbstständigen Techniker betreut, der sich zur Ruhe setzte. Vorhanden war ein Server ohne Wartungsvertrag, eine Sicherung auf eine USB-Festplatte, die seit sieben Monaten nicht mehr durchgelaufen war, und eine Handwerkersoftware in einer Version, die der Hersteller nicht mehr unterstützte. Wir haben die Anlage in zwei Wochen aufgenommen, die Sicherung auf ein zweistufiges Konzept mit ausgelagerter Kopie umgestellt, die Fachanwendung in Abstimmung mit dem Hersteller aktualisiert und den Server ersetzt. Die Arbeitsplätze blieben zunächst unangetastet, weil sie ihre Aufgabe erfüllten.
Am meisten überrascht hat mich, dass nicht sofort alles neu gekauft werden musste. Der Server ja, die Rechner nicht. Das hat Vertrauen geschaffen.
Inhaber, Sanitärbetrieb München
Häufige Fragen
Fachlich bezeichnen beide Begriffe dieselbe Tätigkeit. Im Sprachgebrauch meint EDV-Dienstleister häufiger den praktischen Betrieb: Rechner, Server, Drucker, Netzwerk und Datensicherung, inklusive Vor-Ort-Einsatz. IT-Dienstleister wird eher verwendet, wenn zusätzlich Beratung, Cloud-Strategie und Digitalisierungsprojekte gefragt sind. Wir bieten beides an, siehe unsere Seite zum IT-Dienstleister.
Ja. Für kleine Betriebe rechnen wir in der Regel nach Aufwand ab, weil eine monatliche Pauschale erst ab etwa acht bis zehn Arbeitsplätzen wirtschaftlich sinnvoll wird. Die Bestandsaufnahme und die Dokumentation machen wir trotzdem, weil sie im Störungsfall die Zeit sparen, die sonst in Suchen fließt.
Beides. Der größte Teil der täglichen Anfragen lässt sich per Fernwartung schneller lösen. Für Hardware, Netzwerkarbeiten, neue Arbeitsplätze oder Störungen, die sich aus der Ferne nicht eingrenzen lassen, kommen unsere Techniker in den Betrieb. Wir betreuen den Raum München und das Umland, damit Vor-Ort-Termine kurzfristig möglich sind.
In der Regel ja. Wir übernehmen den Betrieb der Anwendung, also Server, Datenbank, Sicherung und Zugriffe, und stimmen Updates mit dem Hersteller ab. Für Fragen zur Bedienung des Programms bleibt der Hersteller zuständig – wir übernehmen aber den Kontakt, damit Sie nicht zwischen zwei Anbietern vermitteln müssen.
Das ist ein häufiger Fall und lösbar. Wir erfassen die Anlage unabhängig vom Vorgänger und verschaffen uns über die Systeme selbst Zugang, soweit das technisch möglich ist. Kritisch wird es nur bei Cloud-Diensten, die auf eine Privatperson registriert sind. Deshalb prüfen wir Lizenzen und Registrierungen bei der Übernahme immer zuerst.
Nein, und wir empfehlen das auch selten. Geräte, die ihre Aufgabe noch erfüllen, bleiben im Einsatz. Wir erstellen stattdessen eine Liste mit Alter, Garantielaufzeit und empfohlenem Ersatzzeitpunkt, damit Investitionen über mehrere Jahre verteilt und nicht auf einmal fällig werden.
Lass uns über dein Projekt sprechen
Kostenloses Erstgespräch & IT-Bestandsaufnahme – unverbindlich und ohne versteckte Kosten.