IT-Support für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene IT
Wenn der Drucker streikt, die Anmeldung nicht funktioniert oder eine E-Mail verdächtig aussieht, brauchen Sie jemanden, der sofort erreichbar ist und Ihre Umgebung kennt. Genau das leisten wir für Betriebe im Raum München – ohne dass Sie eigenes IT-Personal beschäftigen müssen.
In kleinen Betrieben übernimmt die IT meist jemand nebenbei: der technikaffine Kollege, der Junior in der Buchhaltung oder die Geschäftsführung selbst. Das funktioniert, solange nichts Ernsthaftes passiert – und bindet gleichzeitig Arbeitszeit, die woanders fehlt. IT-Support für KMU bedeutet bei uns, dass diese Rolle vollständig übergeben wird: mit einer erreichbaren Nummer, einem Ticketsystem, dokumentierten Zugängen und Technikern, die Ihre Umgebung kennen. Auch für Kleinunternehmen ab fünf Arbeitsplätzen, für die ein großer Vertrag unpassend wäre.

Direkt erreichbar
Sie erreichen einen Techniker, keine Vorqualifizierung. In den meisten Fällen beginnt die Bearbeitung noch im selben Gespräch.
Fernwartung zuerst
Der überwiegende Teil aller Anfragen lässt sich per Fernzugriff lösen – ohne Wartezeit auf einen Vor-Ort-Termin.
Auch für kleine Betriebe
Ab fünf Arbeitsplätzen. Für Kleinunternehmen bieten wir Stundenkontingente statt eines vollen Betreuungsvertrags.
Kein Vorwissen nötig
Wir erwarten keine fachliche Fehlerbeschreibung. Schildern Sie, was nicht geht – den Rest übernehmen wir.
Was IT-Support für KMU abdeckt
Die Anfragen in kleinen Betrieben unterscheiden sich deutlich von denen in Konzernen. Es geht selten um komplexe Architekturfragen und meistens um Dinge, die jetzt sofort im Weg stehen: ein vergessenes Kennwort, ein Drucker ohne Verbindung, eine Datei, die niemand mehr öffnen kann, ein neuer Mitarbeiter, der am Montag anfängt.
Genau diese Fälle decken wir ab, und zwar ohne dass Sie vorher überlegen müssen, ob sich der Anruf lohnt. Daneben laufen im Hintergrund die Aufgaben, die niemand meldet, weil sie niemand bemerkt: Updates, Kontrolle der Datensicherung, Überwachung der Systeme.
- ✓Hilfe bei Anmeldung, Kennwörtern und gesperrten Konten
- ✓Drucker, Scanner und Peripherie einrichten und Störungen beheben
- ✓E-Mail-Probleme, Postfächer, Verteiler und Abwesenheitsregeln
- ✓Microsoft 365 und Teams im täglichen Gebrauch
- ✓Einrichtung neuer Arbeitsplätze und Deaktivierung bei Austritt
- ✓Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien
- ✓Einschätzung verdächtiger E-Mails und Verhalten im Verdachtsfall
So melden Sie eine Störung
Es gibt drei Wege: Telefon für alles, was drängt, E-Mail für alles andere und ein Ticketportal für Anfragen, die Sie nachverfolgen möchten. Jede Meldung – auch die telefonische – wird als Ticket erfasst. Das ist keine Bürokratie, sondern der Grund dafür, dass beim zweiten Auftreten desselben Problems niemand bei null anfangen muss.
Sie müssen Störungen nicht fachlich beschreiben. „Outlook macht komische Sachen“ ist eine völlig ausreichende Meldung. Wir fragen nach, was wir brauchen. Was hilft: eine Angabe dazu, wie viele Personen betroffen sind und ob dadurch gerade jemand nicht arbeiten kann – daraus ergibt sich die Einstufung.
- ✓Telefon für dringende Störungen mit direkter Annahme durch Techniker
- ✓E-Mail und Ticketportal für alles, was Zeit hat
- ✓Erfassung jeder Meldung als Ticket mit nachvollziehbarem Verlauf
- ✓Rückmeldung mit Einstufung und erwarteter Bearbeitungszeit
- ✓Fernwartung nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe im Einzelfall
- ✓Abschlussmeldung mit kurzer Beschreibung der Ursache
Reaktionszeiten und Erreichbarkeit
Nicht jede Anfrage ist gleich dringend, und es wäre unehrlich, für alles dieselbe Zusage zu machen. Wir staffeln deshalb nach Auswirkung auf Ihren Betrieb. Steht die gesamte Firma still, reagieren wir innerhalb einer Stunde. Kann ein einzelner Mitarbeiter eine Nebenaufgabe nicht erledigen, bearbeiten wir das am selben oder nächsten Arbeitstag.
Unsere regulären Servicezeiten liegen werktags von 8 bis 18 Uhr. Für Betriebe mit Schichtbetrieb, Wochenendgeschäft oder zeitkritischen Abläufen vereinbaren wir erweiterte Zeiten oder eine Rufbereitschaft. Was wir nicht anbieten, ist eine pauschale Rund-um-die-Uhr-Zusage, die im Ernstfall nur bedeutet, dass jemand ans Telefon geht.
- ✓Kritisch, Betrieb steht: Reaktion innerhalb von 30 bis 60 Minuten
- ✓Hoch, mehrere Anwender betroffen: Reaktion innerhalb von zwei Stunden
- ✓Normal, einzelner Anwender: Bearbeitung am selben oder nächsten Arbeitstag
- ✓Servicezeiten werktags von 8 bis 18 Uhr
- ✓Erweiterte Zeiten und Rufbereitschaft nach Vereinbarung
- ✓Messung und Ausweisung der Einhaltung im Ticketsystem
Fernwartung und Vor-Ort-Einsatz im Raum München
Der Großteil aller Anfragen lässt sich per Fernwartung lösen, meist innerhalb weniger Minuten und ohne Wartezeit. Der Zugriff erfolgt nur nach Ihrer Freigabe im Einzelfall, Sie sehen den Bildschirm mit und können die Sitzung jederzeit beenden. Jeder Zugriff wird protokolliert.
Was Fernwartung nicht kann, ist ein defektes Netzteil tauschen, ein Kabel prüfen oder einen neuen Rechner an den Arbeitsplatz stellen. Dafür kommen wir vor Ort. Unser Einsatzgebiet umfasst das Münchner Stadtgebiet und das Umland – nah genug, dass ein Termin am selben oder nächsten Tag realistisch ist, wenn es dringend ist.
- ✓Fernwartung mit Freigabe im Einzelfall und sichtbarer Sitzung
- ✓Protokollierung jedes Fernzugriffs mit Zeitpunkt und Bearbeiter
- ✓Vor-Ort-Einsätze im Stadtgebiet München und im Umland
- ✓Regelmäßige Vor-Ort-Termine nach Vereinbarung statt nur im Störungsfall
- ✓Austausch defekter Hardware inklusive Ersatzgerätestellung
- ✓Aufbau neuer Arbeitsplätze und Umzüge innerhalb der Räume
Grundschutz für kleine Betriebe
Kleinunternehmen halten sich häufig für uninteressant für Angreifer. Das trifft nicht zu – Angriffe laufen automatisiert und suchen nach offenen Schwachstellen, nicht nach Firmennamen. Gleichzeitig trifft ein Ausfall einen kleinen Betrieb härter, weil es keine Ausweichkapazität und keine interne IT für die Wiederherstellung gibt.
Wir richten deshalb bei jedem betreuten Betrieb dieselbe Grundausstattung ein, unabhängig von der Größe: Multifaktor-Authentifizierung auf allen Cloud-Konten, laufende Updates, zentral verwalteter Endpoint-Schutz und eine Datensicherung nach dem 3-2-1-Prinzip mit mindestens einem Stand, der nicht gelöscht werden kann. Das ist kein Maximalschutz, deckt aber die realistischen Bedrohungen für einen Betrieb dieser Größe ab.
- ✓Multifaktor-Authentifizierung für Microsoft 365 und Fernzugriffe
- ✓Laufendes Patchmanagement für Windows und gängige Anwendungen
- ✓Zentral verwalteter Endpoint-Schutz mit Alarmierung an uns
- ✓3-2-1-Backup mit unveränderlichem Stand und regelmäßigem Testrückspielen
- ✓Aufräumen alter Konten und überflüssiger Berechtigungen
- ✓Kurze Sensibilisierung Ihrer Mitarbeitenden zu Phishing und Betrugsmails
Support-Modelle und Kosten für kleine Unternehmen
Ein vollständiger Betreuungsvertrag passt nicht zu jedem Betrieb. Für kleinere Unternehmen bieten wir deshalb ein Stundenkontingent an: Sie kaufen ein Paket an Supportstunden zu einem günstigeren Stundensatz, das über zwölf Monate abgerufen wird. Monitoring und Sicherungskontrolle laufen dabei über eine kleine monatliche Grundgebühr mit.
Ab etwa zehn bis fünfzehn Arbeitsplätzen rechnet sich meist die Pauschale pro Arbeitsplatz, weil der Supportbedarf dann vorhersehbar genug ist. Der wichtigste Unterschied ist nicht der Preis, sondern das Verhalten: Bei Pauschale melden Mitarbeitende Probleme früher, weil keine Kostenfrage im Raum steht. Welches Modell zu Ihnen passt, klären wir nach der Bestandsaufnahme.
- ✓Stundenkontingent mit vergünstigtem Satz und zwölf Monaten Laufzeit
- ✓Kleine monatliche Grundgebühr für Monitoring und Sicherungskontrolle
- ✓Monatspauschale pro Arbeitsplatz ab etwa zehn bis fünfzehn Plätzen
- ✓Abrechnung im Viertelstundentakt statt in angefangenen Stunden
- ✓Transparente Aufstellung der verbrauchten Zeiten je Ticket
- ✓Wechsel zwischen den Modellen jederzeit möglich
Handwerksbetrieb mit 18 Arbeitsplätzen: vom Nebenbei-Admin zum geregelten Support
In einem Münchner Handwerksbetrieb kümmerte sich der Betriebsleiter nebenbei um die IT. Er war der Einzige mit Administratorkennwörtern, die auf einem Zettel in seiner Schublade lagen, und verlor nach eigener Schätzung acht bis zehn Stunden im Monat an IT-Themen. Wir haben die Umgebung aufgenommen, alle Zugänge sauber dokumentiert und in einem Kennwortspeicher hinterlegt, Multifaktor-Authentifizierung eingerichtet und die Datensicherung von einer angeschlossenen Festplatte auf ein Konzept mit unveränderlichem Cloud-Stand umgestellt. Der Betrieb läuft seitdem über ein Stundenkontingent mit monatlicher Überwachung. Der Betriebsleiter kümmert sich wieder um Baustellen.
Mir war lange nicht klar, wie viel Zeit ich damit verbracht habe. Aufgefallen ist es erst, als sie weg war und ich plötzlich wieder Abende hatte.
Handwerksbetrieb aus München, 18 Arbeitsplätze
Häufige Fragen
Nein. Wir betreuen Betriebe ab fünf Arbeitsplätzen. Für kleine Unternehmen ist das Modell ein anderes – meist ein Stundenkontingent mit kleiner monatlicher Grundgebühr für Überwachung und Sicherungskontrolle statt eines vollen Betreuungsvertrags. Das hält die laufenden Kosten niedrig und stellt trotzdem sicher, dass jemand mitbekommt, wenn die Sicherung ausfällt.
Bei einer Störung, durch die der Betrieb stillsteht, reagieren wir innerhalb von 30 bis 60 Minuten während der Servicezeiten. In der Mehrzahl der Fälle beginnt die Bearbeitung per Fernwartung direkt im ersten Telefonat. Ist ein Vor-Ort-Einsatz nötig, ist im Raum München ein Termin am selben oder nächsten Arbeitstag üblich.
Beim Stundenkontingent wird die tatsächlich verbrauchte Zeit im Viertelstundentakt abgerechnet und vom Paket abgezogen – kurze Rückfragen kosten dann auch nur wenige Minuten. Bei der Monatspauschale ist der Anwendersupport der Menge nach nicht begrenzt. Was wir vermeiden wollen, ist der Zustand, dass jemand ein Problem nicht meldet, weil er Angst vor der Rechnung hat.
Wir grenzen ein, ob die Ursache bei der Infrastruktur oder bei der Anwendung liegt, und übernehmen bei Bedarf die Abstimmung mit dem Softwarehersteller. Den Support für die Anwendung selbst leistet weiterhin der Hersteller, aber Sie müssen nicht zwischen zwei Stellen vermitteln. Diese Koordination gehört bei uns zum Support.
Support und Wartung gehören bei uns zusammen. Auch beim Stundenkontingent laufen Monitoring, Patchmanagement und die Kontrolle der Datensicherung über die monatliche Grundgebühr mit. Reiner Feuerwehr-Support ohne laufende Wartung führt erfahrungsgemäß dazu, dass sich Probleme so lange sammeln, bis sie gleichzeitig auftreten.
Administratorzugänge werden in einem verschlüsselten Kennwortspeicher dokumentiert, auf den auch Ihre Geschäftsführung Zugriff erhält. Sie bleiben Eigentümer aller Lizenzen, Domains und Daten. Bei Vertragsende erhalten Sie die vollständige Dokumentation, damit ein anderer Dienstleister ohne Reibungsverlust übernehmen kann.
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