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DESATIV
IT für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen

Praxis-IT, die den Sprechstundenbetrieb trägt

Telematikinfrastruktur und Konnektor, eGK-Lesegeräte, KIM-Kommunikation und die saubere Trennung von Praxisnetz und Gastnetz. Damit Patientendaten geschützt bleiben und die Sprechstunde nicht am Wartezimmer scheitert.

In einer Arztpraxis hat IT eine unangenehme Eigenschaft: Sie fällt nur dann auf, wenn sie nicht funktioniert – und dann sitzen 20 Patientinnen und Patienten im Wartezimmer. Gleichzeitig gehören Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten und genießen damit einen erhöhten Schutz, der über die üblichen Anforderungen hinausgeht. DESATIV betreut Praxen in München und Umgebung mit beidem im Blick: einem Betrieb, der im Sprechstundenalltag verlässlich läuft, und einem Schutzniveau, das der Sensibilität der Daten entspricht.

Ärztin im Gespräch mit einem Patienten im Behandlungszimmer

Telematikinfrastruktur im Griff

Konnektor, Kartenterminals, SMC-B und eHBA, Zertifikatslaufzeiten und Anbindung: Wir betreuen die Komponenten und behalten Ablaufdaten im Blick, bevor sie zum Problem werden.

Praxisnetz und Gastnetz getrennt

Das WLAN für Patienten hat im Netz der Praxisverwaltung nichts zu suchen. Wir segmentieren konsequent – inklusive Medizingeräten und Telefonie.

PVS zuverlässig betrieben

Wir sorgen für die Infrastruktur unter Ihrem Praxisverwaltungssystem: Serverleistung, Datenbank, Datensicherung und Verfügbarkeit während der Sprechzeiten.

Ausfallkonzept für die Sprechstunde

Ein dokumentierter Notbetrieb, damit die Praxis bei einer Störung weiterarbeiten kann, statt Patienten nach Hause zu schicken.

< 60 Min.
Reaktionszeit während der Sprechzeiten
Art. 9
DSGVO-Schutzniveau als Maßstab für Patientendaten
3-2-1
Backup-Regel als Mindeststandard für Praxisdaten
München
Team vor Ort für Einsätze in Stadt und Umland

Telematikinfrastruktur: Konnektor, Kartenterminals und Zertifikate

Die Anbindung an die Telematikinfrastruktur besteht aus mehreren Komponenten, die zusammenspielen müssen: dem Konnektor als Zugangsgerät, den stationären und mobilen Kartenterminals, der Praxisausweiskarte SMC-B, dem elektronischen Heilberufsausweis der Behandelnden und den jeweils zugehörigen Zertifikaten und PINs. Jede dieser Komponenten hat eine begrenzte Laufzeit oder kann gesperrt werden.

Der häufigste Ausfallgrund in der Praxis ist deshalb kein technischer Defekt, sondern ein abgelaufenes Zertifikat oder eine Karte, deren Verlängerung niemand rechtzeitig angestoßen hat. Wir führen diese Laufzeiten in unserer Überwachung und melden uns mit Vorlauf, statt Sie am Quartalsanfang mit einer nicht mehr funktionierenden Versichertendatenprüfung sitzen zu lassen.

Technisch achten wir außerdem auf die Netzanbindung des Konnektors, auf die korrekte Einbindung der Kartenterminals an den Anmeldungs- und Behandlungsplätzen und darauf, dass die Betriebsart zur Struktur Ihrer Praxis passt. Bei Fragen, die ausschließlich die zugelassenen Komponenten selbst oder deren Zulassungsrahmen betreffen, ist der jeweilige Hersteller beziehungsweise Ihre Kassenärztliche Vereinigung die richtige Stelle – wir betreuen die Praxis-IT drumherum und koordinieren.

  • Betreuung von Konnektor, stationären und mobilen Kartenterminals
  • Überwachung der Laufzeiten von SMC-B, eHBA und Zertifikaten
  • Rechtzeitige Erinnerung an Verlängerungen und Nachbestellungen
  • Korrekte Netzanbindung und Betriebsart des Konnektors
  • Einbindung der Lesegeräte an Anmeldung und Behandlungsplätzen
  • Koordination mit Hersteller und zuständigen Stellen im Störungsfall

KIM und die elektronische Kommunikation im Gesundheitswesen

Kommunikation im Medizinwesen ersetzt in vielen Praxen zunehmend Fax und Briefpost: Arztbriefe, Befunde, Bescheinigungen und Meldungen laufen darüber. Damit wird die Zuverlässigkeit dieses Kanals zu einem Betriebsthema – ein nicht zugestellter Arztbrief ist kein IT-Problem, sondern ein Versorgungsproblem.

Wir kümmern uns um die technische Einrichtung der Postfächer, ihre Anbindung an das Praxisverwaltungssystem, die Verwaltung der Adressen und darum, dass eingehende Nachrichten tatsächlich an der Stelle landen, an der sie bearbeitet werden. Zusätzlich überwachen wir die Erreichbarkeit des Dienstes, damit eine Störung auffällt, bevor jemand nach einem vermissten Befund fragt.

Praktisch wichtig ist die Vertretungsregelung: Wenn Nachrichten an ein persönliches Postfach gehen und die betreffende Person im Urlaub ist, bleibt Kommunikation liegen. Wir richten Zugriffe deshalb so ein, dass die Praxis auch bei Abwesenheiten handlungsfähig bleibt.

  • Einrichtung und Betreuung der Postfächer für den Nachrichtendienst
  • Anbindung an das Praxisverwaltungssystem
  • Adressverwaltung und Pflege der Kommunikationspartner
  • Vertretungszugriffe für Abwesenheiten
  • Überwachung der Erreichbarkeit des Dienstes
  • Geordnete Ablage eingehender Befunde und Arztbriefe

Praxisverwaltungssystem und medizinische Fachanwendungen

Das Praxisverwaltungssystem ist die zentrale Anwendung: Terminplanung, Karteikarte, Abrechnung, Dokumentation und Verordnung laufen darüber. Fällt es aus oder wird es zäh, steht die Sprechstunde. Wir sorgen für die Infrastruktur darunter – Serverleistung, schnelle Datenträger, Datenbankpflege, korrekt gesetzte Virenschutzausnahmen und ein Netzwerk, das auch bei parallelem Zugriff aus mehreren Behandlungsräumen sauber trägt.

Hinzu kommen angebundene Geräte und Systeme: Laborschnittstellen, Bildgebung, Langzeitmessgeräte, Diktiersysteme, Terminals im Wartebereich. Diese Peripherie ist häufig die eigentliche Fehlerquelle, weil sie über Jahre gewachsen ist und teils auf älteren Softwareständen läuft.

Für die Fachanwendung selbst ist der Hersteller-Support zuständig. Unsere Rolle ist die Infrastruktur und die Klärung, wenn nicht eindeutig ist, wo die Ursache liegt – ein Punkt, an dem Praxen sonst viel Zeit im Sprechstundenbetrieb verlieren.

  • Serverauslegung und Datenbankpflege für das Praxisverwaltungssystem
  • Betreuung angebundener Geräte, Labor- und Bildgebungsschnittstellen
  • Abgestimmte Virenschutz- und Freigabekonfiguration
  • Arbeitsplätze in Anmeldung, Behandlungs- und Funktionsräumen
  • Wartungsfenster außerhalb der Sprechzeiten
  • Koordination mit dem Hersteller-Support bei unklarer Ursache

Netztrennung: Praxisnetz, Medizingeräte und Gastnetz

In vielen Praxen hängt alles im selben flachen Netz: Anmeldungsrechner, Praxisserver, Medizingeräte, Telefonanlage, der Drucker und das WLAN, mit dem sich Patienten im Wartezimmer verbinden. Das ist bequem und im Ernstfall die Ursache dafür, dass sich ein Problem ungehindert ausbreitet.

Wir trennen diese Bereiche über VLANs voneinander: ein Netz für die Praxisverwaltung, ein separates für Medizingeräte, eines für Telefonie und ein vollständig isoliertes Gastnetz für Patienten, das keinerlei Zugriff auf interne Systeme hat. Zwischen den Bereichen wird nur das freigegeben, was tatsächlich benötigt wird.

Besonderes Augenmerk gilt Medizingeräten mit eingebetteter Software, die vom Hersteller nicht mehr aktualisiert wird und trotzdem im Einsatz bleiben muss. Solche Geräte lassen sich nicht härten – aber man kann sie in ein eng abgegrenztes Segment stellen, in dem sie nur mit den Stellen sprechen dürfen, mit denen sie sprechen müssen.

  • VLAN-Trennung von Praxisverwaltung, Medizingeräten und Telefonie
  • Vollständig isoliertes Gastnetz für das Wartezimmer
  • Eng abgegrenzte Segmente für nicht mehr aktualisierbare Geräte
  • Firewall-Regeln nach dem Prinzip der minimalen Freigabe
  • Abgesicherter Fernwartungszugang für Gerätehersteller
  • Dokumentation der Netzstruktur für Prüfungen und Übergaben

Patientendaten als besondere Kategorie nach Art. 9 DSGVO

Gesundheitsdaten zählen nach Art. 9 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten. Ihre Verarbeitung ist grundsätzlich untersagt und nur unter engeren Voraussetzungen zulässig, wobei an die Schutzmaßnahmen entsprechend höhere Anforderungen gestellt werden. Für die IT bedeutet das keinen anderen Werkzeugkasten, aber eine konsequentere Anwendung: Verschlüsselung, restriktive Berechtigungen, Protokollierung und geregelte Löschung.

Wir setzen das praktisch um: Verschlüsselung der Datenträger auf allen Praxisrechnern und mobilen Geräten, Berechtigungen entlang der Rollen in der Praxis statt eines gemeinsamen Sammelkontos, Bildschirmsperren an der Anmeldung, protokollierte administrative Zugriffe und ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dokumentierten technischen und organisatorischen Maßnahmen, den Sie Ihren Unterlagen beilegen können.

Ein Hinweis zur Einordnung: Datenschutzrechtliche Bewertungen – etwa zur Zulässigkeit einzelner Verarbeitungen, zur Aufbewahrungsdauer von Behandlungsdokumentation oder zu Meldepflichten bei Vorfällen – gehören zu Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung. Diese Darstellung ist eine technische Einordnung und ersetzt keine Rechtsberatung.

  • Festplattenverschlüsselung auf allen Praxisgeräten
  • Rollenbasierte Berechtigungen statt gemeinsamer Sammelkonten
  • Bildschirmsperren und Sichtschutz an der Anmeldung
  • Protokollierte administrative Zugriffe
  • Auftragsverarbeitungsvertrag mit dokumentierten Maßnahmen
  • Zuarbeit für Ihren Datenschutzbeauftragten

Ausfallkonzept: Weiterarbeiten, wenn das Wartezimmer voll ist

Der entscheidende Unterschied zwischen einer gut und einer schlecht betreuten Praxis zeigt sich nicht im Normalbetrieb, sondern an dem Vormittag, an dem der Server nicht startet. Ohne Vorbereitung bedeutet das: Patienten nach Hause schicken. Mit Vorbereitung bedeutet es einen unangenehmen, aber beherrschbaren Tag.

Wir erarbeiten mit Ihnen ein schriftliches Ausfallkonzept: Was passiert bei Ausfall des Praxisservers, was bei Ausfall der Internetverbindung, was bei Störung der Telematik-Anbindung. Dazu gehören ein Ersatzweg für die Versichertendatenprüfung, ein Papier- oder Offline-Verfahren für die Dokumentation mit anschließender Nacherfassung sowie eine Ersatzverbindung, etwa über Mobilfunk.

Technische Grundlage sind Sicherungen nach der 3-2-1-Regel mit einer vom Netz getrennten, unveränderlichen Kopie – und regelmäßig getestete Wiederherstellungen. Ein Backup, das noch nie zurückgespielt wurde, ist eine Hoffnung, kein Konzept.

  • Schriftliches Ausfallkonzept für Server, Internet und Anbindung
  • Ersatzverbindung über Mobilfunk für kritische Dienste
  • Definiertes Offline-Verfahren mit geregelter Nacherfassung
  • Sicherungen mit vom Netz getrennter, unveränderlicher Kopie
  • Regelmäßig getestete Wiederherstellung
  • Priorisierte Wiederanlaufreihenfolge für den Praxisbetrieb

Betreuung im Sprechstundentakt

Eine Praxis kann nicht warten, bis jemand am Nachmittag zurückruft. Wir richten die Betreuung deshalb am Sprechstundenrhythmus aus: erreichbar zu den Zeiten, in denen behandelt wird, Wartungsarbeiten grundsätzlich außerhalb der Sprechzeiten, und Vor-Ort-Einsätze in München und im Umland, wenn eine Störung nicht aus der Ferne lösbar ist.

Dazu gehört auch eine unspektakuläre, aber wirksame Maßnahme: Wir dokumentieren die Praxis vollständig – welche Geräte wo stehen, wie sie angebunden sind, welche Zugänge existieren und welche Verträge dahinterstehen. Bei Praxisübernahmen, Neueinsteigern in eine Gemeinschaftspraxis oder einem Dienstleisterwechsel ist genau das der Punkt, an dem sonst Wochen verloren gehen.

  • Erreichbarkeit während der Sprechzeiten
  • Wartungsarbeiten grundsätzlich außerhalb des Betriebs
  • Vor-Ort-Einsätze in München und Umland
  • Vollständige Dokumentation von Geräten, Netz und Zugängen
  • Unterstützung bei Praxisübernahme und Neuausstattung
  • Einweisung des Praxisteams in Meldewege und Notbetrieb
Aus der Praxis

Gemeinschaftspraxis mit 14 Mitarbeitenden: vom flachen Netz zur getrennten Struktur

In einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis im Münchner Norden hingen Anmeldungsrechner, Praxisserver, Langzeitmessgeräte, Telefonanlage und das Patienten-WLAN im selben Netz. Zusätzlich lief ein älteres Diagnosegerät mit einem Betriebssystem ohne Sicherheitsupdates, das der Hersteller nicht mehr aktualisiert. Wir haben das Netz in vier Segmente aufgeteilt, das Gastnetz vollständig isoliert und das Altgerät in ein eng abgegrenztes Segment gestellt, in dem es ausschließlich mit dem zugehörigen Auswerteplatz kommunizieren darf. Parallel wurden Zertifikats- und Kartenlaufzeiten in die Überwachung aufgenommen und ein schriftliches Ausfallkonzept mit Mobilfunk-Ersatzverbindung eingeführt.

4
getrennte Netzsegmente statt eines flachen Netzes
0
Sprechstunden mit Patientenabweisung seither
45 Tage
Vorlauf bei Warnung zu ablaufenden Zertifikaten
Uns war nicht klar, dass das WLAN im Wartezimmer im selben Netz hängt wie unsere Karteikarten. Seit der Umstellung merken wir davon nichts – außer dass wir jetzt vorher Bescheid bekommen, wenn eine Karte ausläuft.
Praxisleitung
Hausärztliche Gemeinschaftspraxis, 14 Mitarbeitende, München
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Ja, die praxisseitige Betreuung: Netzanbindung, Betriebsart, Einbindung der stationären und mobilen Lesegeräte an Anmeldung und Behandlungsplätzen sowie die Überwachung der Laufzeiten von SMC-B, eHBA und Zertifikaten. Damit fangen wir den häufigsten Ausfallgrund ab, nämlich abgelaufene Karten und Zertifikate. Für die zugelassenen Komponenten selbst und deren Zulassungsrahmen sind Hersteller und die zuständigen Stellen verantwortlich; wir sind kein zertifizierter Anbieter im Rahmen der Telematikinfrastruktur, sondern Ihr IT-Dienstleister für die Praxis-IT.

Technisch gibt es keinen guten Grund, es nicht zu trennen. Ein Gastnetz gehört in ein eigenes, vollständig isoliertes Segment ohne Zugriff auf Praxisverwaltung, Server oder Medizingeräte. Die Trennung kostet in der Regel keine zusätzliche Hardware, sondern nur eine saubere Konfiguration des vorhandenen Netzes. Sie begrenzt im Ernstfall den Schaden erheblich und ist eine der wirksamsten Einzelmaßnahmen in einer Praxis.

Solche Geräte lassen sich meist weder patchen noch ohne Weiteres ersetzen, weil sie an eine Zulassung oder an einen Wartungsvertrag gebunden sind. Der praktikable Weg ist Isolation statt Härtung: Das Gerät kommt in ein eng abgegrenztes Netzsegment und darf ausschließlich mit den Stellen kommunizieren, die es tatsächlich braucht – meist nur der zugehörige Auswerteplatz. Zusätzlich sichern wir Fernwartungszugänge des Herstellers ab, sodass sie nicht dauerhaft offen stehen.

Gesundheitsdaten gehören nach Art. 9 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten, für die strengere Voraussetzungen und höhere Anforderungen an Schutzmaßnahmen gelten. Technisch setzen wir das über Verschlüsselung, rollenbasierte Berechtigungen, Protokollierung und geregelte Löschung um und stellen Ihnen die dokumentierten Maßnahmen für Ihre Unterlagen zur Verfügung. Die rechtliche Bewertung einzelner Verarbeitungen und Ihre konkreten Pflichten gehören zu Ihrem Datenschutzbeauftragten – diese Darstellung ersetzt keine Rechtsberatung.

Für Betreuungskunden reagieren wir während der Sprechzeiten innerhalb einer Stunde, meist deutlich schneller, weil ein großer Teil der Störungen aus der Ferne lösbar ist. Ist ein Vor-Ort-Einsatz nötig, sind wir im Münchner Stadtgebiet und im nahen Umland in der Regel am selben Tag bei Ihnen. Parallel greift Ihr Ausfallkonzept, damit die Praxis in der Zwischenzeit weiterarbeiten kann statt zu warten.

Ja, im entsprechenden Umfang. Auch eine Einzelpraxis braucht funktionierende Anbindung, geprüfte Datensicherung, verschlüsselte Geräte, ein getrenntes Gastnetz und ein Ausfallkonzept – nur eben in kleinerer Ausführung und ohne aufwendige Serverlandschaft. Wir stimmen Umfang und Kosten auf Ihre Größe ab, statt ein Paket zu verkaufen, das für ein medizinisches Versorgungszentrum ausgelegt ist.

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