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DESATIV
Fernwartung & Remote Support

Hilfe am Bildschirm, bevor jemand losfahren muss

Rund achtzig Prozent aller Störungen in einem typischen KMU-Netzwerk lassen sich per Fernzugriff lösen – meist in wenigen Minuten. Wir schalten uns nach Ihrer Freigabe auf, sehen dasselbe Bild wie Ihre Mitarbeitenden und beheben das Problem, während der Vor-Ort-Termin nur noch die Ausnahme bleibt.

Fernwartung spart nicht in erster Linie Geld, sondern Wartezeit. Ein Drucker, der nicht mehr antwortet, ein Profil, das sich nicht anmeldet, eine Fachanwendung nach einem Update: Das sind Fälle von zehn bis dreißig Minuten – aber nur, wenn niemand erst durch den Mittleren Ring fahren muss. Wir betreiben deshalb eine feste Fernwartungsinfrastruktur mit RMM-Agent, Ticketsystem und protokollierten Sitzungen. Sie behalten dabei jederzeit die Kontrolle darüber, wer wann auf welches Gerät zugreift.

Arbeitsplatz mit mehreren Monitoren zur Überwachung von Systemen

Verbindung in unter zwei Minuten

Der Agent läuft bereits auf dem Gerät. Sie melden das Problem, wir sind auf dem Bildschirm – ohne Download, ohne Installationsanleitung am Telefon.

Sie geben den Zugriff frei

Jede Sitzung an einem Arbeitsplatz erfordert eine Bestätigung des Anwenders. Das Bild ist sichtbar, der Verlauf wird protokolliert.

Auch außerhalb der Bürozeiten

Wartungsarbeiten, Updates und Neustarts legen wir auf Abende und Wochenenden. Ihre Mitarbeitenden merken davon im Idealfall nichts.

Ehrliche Grenzen

Hardwaredefekte, Verkabelung und tote Netzwerkdosen lassen sich nicht fernwarten. In diesen Fällen sagen wir es sofort und kommen vorbei.

ca. 80 %
der Störungen ohne Vor-Ort-Termin lösbar
< 2 Min.
Verbindungsaufbau bei installiertem Agent
< 60 Min.
Reaktionszeit bei kritischen Störungen
100 %
protokollierte Sitzungen mit Ticketbezug

Was sich per Fernwartung tatsächlich lösen lässt

Fernwartung deckt alles ab, was auf Software-, Konfigurations- oder Berechtigungsebene liegt. Das ist der weit überwiegende Teil der Störungen im Alltag eines mittelständischen Unternehmens. Wir sehen den Bildschirm, greifen mit Tastatur und Maus zu, lesen Protokolle aus und arbeiten auf Servern auch ohne aktive Anwendersitzung.

Nicht abgedeckt ist alles Körperliche: ein defektes Netzteil, ein abgezogenes Patchkabel, ein Router, der keinen Strom mehr bekommt, ein Notebook mit gebrochenem Display. Genauso wenig helfen wir aus der Ferne, wenn das Gerät gar nicht mehr startet oder die Internetleitung des Standorts ausgefallen ist. Für diese Fälle brauchen Sie einen Dienstleister, der auch vor Ort kommt.

  • Anwendungsfehler in Office, Fachanwendungen und Branchensoftware
  • Drucker-, Scanner- und Treiberprobleme an bereits angeschlossenen Geräten
  • Benutzerprofile, Anmeldungen, Kennwörter und Berechtigungen
  • E-Mail-Einrichtung, Postfachfreigaben und Synchronisationsprobleme
  • Serverdienste, Datenbanken und geplante Aufgaben
  • Installation und Aktualisierung von Software und Sicherheitsupdates
  • Analyse von Ereignisprotokollen nach Abstürzen und Fehlern
  • Nicht per Fernzugriff lösbar: Hardwaredefekte, Verkabelung, Leitungsausfälle

Die technische Grundlage: RMM-Agent und Fernwartungssoftware

Auf allen betreuten Arbeitsplätzen und Servern läuft ein RMM-Agent. Er meldet uns dauerhaft Zustand, Patchstand, Speicherplatz und Sicherungsstatus und stellt gleichzeitig den Verbindungskanal für den Fernzugriff bereit. Dieser Kanal baut sich vom Gerät nach außen auf – es muss also keine Portfreigabe in Ihrer Firewall eingerichtet werden.

Für die eigentliche Bildschirmübertragung setzen wir Software der TeamViewer- beziehungsweise AnyDesk-Klasse ein, verwaltet über unsere zentrale Instanz und nicht über frei verteilte Einmal-IDs. Ergänzend bestehen bei Bedarf VPN-Zugänge für Server und Netzwerkkomponenten, die keinen Agenten tragen können – etwa Firewalls, Switches oder USV-Systeme.

  • RMM-Agent auf Arbeitsplätzen und Servern, zentral verwaltet
  • Ausgehender Verbindungsaufbau, keine offenen Ports in Ihrer Firewall
  • Ende-zu-Ende-verschlüsselte Sitzungen mit Mehrfaktor-Anmeldung auf unserer Seite
  • Fernwartungssoftware der TeamViewer-/AnyDesk-Klasse über zentrale Lizenz
  • VPN-Zugang für Firewall, Switches und Systeme ohne Agent
  • Unbeaufsichtigter Zugriff nur auf Servern, an Arbeitsplätzen nur nach Bestätigung
  • Vollständige Inventarisierung aller Geräte als Nebeneffekt des Agenten

Ablauf einer Fernwartungssitzung

Der Weg beginnt beim Ticket, nicht beim Zuruf. Ihre Mitarbeitenden melden ein Problem per Telefon, E-Mail oder über das Ticketportal. Jede Meldung erhält eine Nummer, eine Priorität und einen zuständigen Techniker – damit nichts zwischen Tür und Angel verloren geht.

Danach nehmen wir Kontakt auf, klären kurz das Symptom und starten die Sitzung. Der Anwender sieht ein Hinweisfenster, bestätigt den Zugriff und kann jederzeit abbrechen. Nach Abschluss dokumentieren wir im Ticket, was die Ursache war und was wir geändert haben. Diese Dokumentation gehört Ihnen und ist im Portal einsehbar.

  • 01 Meldung per Telefon, E-Mail oder Ticketportal
  • 02 Priorisierung nach Auswirkung: einzelner Anwender, Abteilung oder Gesamtbetrieb
  • 03 Kurze Rückfrage zum Symptom, bevor irgendetwas verändert wird
  • 04 Sitzungsaufbau mit Bestätigung durch den Anwender
  • 05 Behebung mit sichtbarem Bildschirm – der Anwender kann mitverfolgen
  • 06 Dokumentation der Ursache und der Änderung im Ticket
  • 07 Rückmeldung und Abschluss erst nach Ihrer Bestätigung

Servicelevel und Reaktionszeiten

Fernwartung ist nur so gut wie die Zeit, die zwischen Meldung und Verbindung vergeht. Wir staffeln unsere Zusagen deshalb nach Auswirkung der Störung und messen die Einhaltung im Ticketsystem. Diese Zahlen weisen wir im Monatsbericht aus – auch dann, wenn sie einmal nicht gut aussehen.

Die Standard-Servicezeiten liegen werktags von 8 bis 18 Uhr. Für Betriebe mit Schichtbetrieb oder Wochenendgeschäft vereinbaren wir erweiterte Zeiten oder eine Rufbereitschaft gegen Aufschlag. Wir verkaufen keine Rund-um-die-Uhr-Zusage, die wir mit unserer Teamgröße nicht seriös halten könnten.

  • Kritisch (Betrieb steht, Server oder Fachanwendung aus): Reaktion in 30 bis 60 Minuten
  • Hoch (Abteilung betroffen): Reaktion innerhalb von zwei Stunden
  • Normal (einzelner Anwender arbeitsfähig): Bearbeitung am selben oder nächsten Arbeitstag
  • Standard-Servicezeiten werktags 8 bis 18 Uhr
  • Erweiterte Zeiten und Rufbereitschaft optional vereinbar
  • Messung aller Zeiten im Ticketsystem, Ausweisung im Monatsbericht
  • Eskalationsweg mit benanntem Ansprechpartner bei Überschreitung

Sicherheit und Nachvollziehbarkeit

Ein Fernwartungszugang ist ein privilegierter Zugang – und damit ein lohnendes Ziel. Wir behandeln ihn entsprechend: Zugriff nur über personengebundene Konten mit Mehrfaktor-Anmeldung, keine geteilten Sammelkennungen, keine dauerhaft hinterlegten Kennwörter auf Technikergeräten.

Jede Sitzung wird protokolliert: wer, wann, auf welchem Gerät, wie lange und mit welchem Ticketbezug. Sie erhalten diese Protokolle auf Anfrage jederzeit und benötigen sie regelmäßig für Ihre eigene Datenschutzdokumentation. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Bestandteil unseres Standardvertrags, nicht ein Zusatz auf Nachfrage.

  • Personengebundene Technikerkonten mit Mehrfaktor-Authentifizierung
  • Keine Sammelkennungen und keine ungeschützt gespeicherten Zugangsdaten
  • Protokollierung jeder Sitzung mit Zeitstempel, Gerät und Ticketbezug
  • Sichtbares Hinweisfenster für den Anwender während der gesamten Sitzung
  • Abbruch durch den Anwender jederzeit möglich
  • Auftragsverarbeitungsvertrag als Vertragsbestandteil
  • Sofortige Sperrung von Technikerzugängen bei Personalwechsel

Abrechnung: Kontingent, Pauschale oder Aufwand

Fernwartung lässt sich auf drei Arten abrechnen, und alle drei haben ihre Berechtigung. Bei Abrechnung nach Aufwand zahlen Sie nur, was anfällt – bringen aber Ihre Mitarbeitenden in die Situation, vor jedem Anruf über Kosten nachzudenken. Genau das führt dazu, dass kleine Probleme zu großen werden.

Wir empfehlen deshalb ab etwa zehn Arbeitsplätzen ein Stundenkontingent oder eine Pauschale pro Arbeitsplatz. Der Fernzugriff ist dann gedeckelt oder enthalten, und die Hemmschwelle fällt weg. Welche Variante für Sie günstiger ist, rechnen wir vorab anhand Ihrer bisherigen Ticketmengen durch.

  • Abrechnung nach Aufwand im 15-Minuten-Takt, geeignet für kleine Teams
  • Stundenkontingent mit Rabattstaffel, gültig zwölf Monate
  • Monatspauschale pro Arbeitsplatz mit unbegrenzter Fernwartung
  • Kostenvergleich vorab anhand Ihrer tatsächlichen Ticketzahlen
  • Getrennte Ausweisung von Fernwartung und Vor-Ort-Einsätzen
  • Keine Mindestlaufzeit über zwölf Monate hinaus
Aus der Praxis

Steuerkanzlei mit 28 Arbeitsplätzen und drei Standorten

Eine Kanzlei mit Hauptsitz in München und zwei kleineren Büros im Umland hatte bis dahin für jede Störung einen Technikertermin gebucht – mit Wartezeiten von ein bis drei Tagen, weil die Anfahrt in die Nebenstandorte jeweils fast eine Stunde beanspruchte. Wir haben auf allen Geräten einen RMM-Agenten ausgerollt, ein Ticketportal eingerichtet und die Mitarbeitenden in einer halbstündigen Einweisung an den neuen Meldeweg gewöhnt. Serverseitige Wartung und Updates laufen seitdem freitagabends per Fernzugriff. Vor-Ort-Termine finden noch etwa einmal im Quartal statt, überwiegend für Hardwaretausch und Neugeräte. Die durchschnittliche Zeit von der Meldung bis zur Lösung sank von rund elf Stunden auf unter eine Stunde.

11 Std. → 52 Min.
durchschnittliche Zeit bis zur Lösung
-84 %
Vor-Ort-Einsätze im Jahresvergleich
3
Standorte über einen Supportweg betreut
Früher haben unsere Leute Probleme gesammelt, bis sich ein Technikertermin lohnt. Heute rufen sie sofort an, und meistens ist die Sache erledigt, bevor der Kaffee kalt wird.
Kanzleileitung
Steuerkanzlei aus München, 28 Arbeitsplätze
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

An Arbeitsplätzen nicht. Dort muss der angemeldete Anwender jede Sitzung aktiv bestätigen und sieht während der gesamten Verbindung ein Hinweisfenster, das er jederzeit schließen kann. Auf Servern ist unbeaufsichtigter Zugriff technisch notwendig, weil dort nachts gewartet wird – jede dieser Sitzungen wird jedoch mit Zeitpunkt, Techniker und Ticketbezug protokolliert, und Sie erhalten die Protokolle auf Anfrage.

Dann sagen wir das direkt und vereinbaren einen Vor-Ort-Termin. Typische Fälle sind Hardwaredefekte, Verkabelungsprobleme, Geräte die nicht mehr starten oder ein Ausfall der Internetleitung. Wir stellen keine Fernwartungszeit in Rechnung, die erkennbar nur zur Diagnose eines Hardwareschadens gedient hat.

Ja, sofern die Rahmenbedingungen stimmen. Erforderlich sind ein Auftragsverarbeitungsvertrag, verschlüsselte Verbindungen, personengebundene Zugänge, Protokollierung und eine Information Ihrer Mitarbeitenden über den Zugriff. All das ist bei uns Standard und Vertragsbestandteil. Die Bewertung Ihrer konkreten Verarbeitungssituation bleibt Sache Ihres Datenschutzbeauftragten – die technische Grundlage und die Dokumentation liefern wir.

Nein, über die Standardausstattung hinaus nicht. Der RMM-Agent wird einmalig ausgerollt und läuft unauffällig im Hintergrund; die Fernwartungssoftware lizenzieren wir über unsere zentrale Instanz. Voraussetzung ist lediglich eine funktionierende Internetverbindung. Portfreigaben in Ihrer Firewall sind nicht nötig, weil die Verbindung von innen nach außen aufgebaut wird.

Werktags zwischen 8 und 18 Uhr erreichen Sie uns telefonisch direkt. Bei kritischen Störungen, die den Betrieb anhalten, liegt unsere zugesagte Reaktionszeit bei 30 bis 60 Minuten, bei Störungen einer einzelnen Abteilung bei zwei Stunden. Erweiterte Servicezeiten oder eine Rufbereitschaft für Abende und Wochenenden vereinbaren wir gegen Aufschlag – ohne Vertrag können wir das nicht seriös zusagen.

Ja, allerdings meist ohne monatliche Pauschale. Für Teams dieser Größe ist ein Stundenkontingent in der Regel die wirtschaftlichere Wahl: Sie zahlen einen rabattierten Vorabbetrag, buchen Zeiten davon ab und haben trotzdem keine Hemmschwelle beim Anruf. Der RMM-Agent lohnt sich auch hier, weil er Patchstände und Sicherungen überwacht.

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