Drucken soll niemanden beschäftigen – auch Ihre IT nicht
Wir betreuen Ihren Druckerbestand vollständig: Erfassung und Überwachung aller Geräte, automatische Tonerlieferung vor dem Leerstand, eine Anlaufstelle für Störungen, nachvollziehbare Abrechnung nach Kostenstellen und die Anbindung an E-Mail und Dokumentenmanagement. Inklusive der Sicherheitsfragen, die bei Multifunktionsgeräten fast überall offen sind.
Druckerbetreuung ist ein Thema ohne Prestige und mit erstaunlich viel Reibung: Toner geht mitten in der Angebotserstellung aus, niemand weiß, welche Kartusche in welches Gerät gehört, Störungen laufen über drei Stellen, und die Abrechnung lässt sich keiner Abteilung zuordnen. Wir übernehmen diesen Bereich als laufenden Dienst. Dabei sind wir bewusst kein Druckerhersteller und kein Leasinggeber – wir betreuen die Geräte, die Sie haben oder beschaffen, binden sie sauber in Ihre IT ein und sorgen dafür, dass sie niemanden mehr beschäftigen.

Nachlieferung vor dem Leerstand
Füllstände werden überwacht, Toner kommt automatisch, bevor jemand den Ausfall bemerkt.
Eine Anlaufstelle
Störungen melden Sie an einer Stelle. Die Abstimmung mit Herstellerservice und Technikern übernehmen wir.
Nachvollziehbare Kosten
Zählerstände je Gerät und Kostenstelle, ausgewertet und zuordenbar – statt einer Sammelrechnung.
Geräte als Teil der IT-Sicherheit
Multifunktionsgeräte sind vollwertige Netzwerkrechner. Wir behandeln sie auch so.
Was wir übernehmen – und was ausdrücklich nicht
Der Begriff Managed Print wird von Herstellern und Leasinganbietern unterschiedlich belegt, meist verbunden mit einem Gerätevertrag. Bei uns ist die Abgrenzung klar: Wir sind kein Druckerhersteller, kein Vertragshändler mit Absatzvorgaben und kein Leasinggeber. Wir verkaufen Ihnen keinen Gerätepark und binden Sie an keine mehrjährige Klickpreisvereinbarung.
Was wir übernehmen, ist die Betreuung: Ihren vorhandenen Bestand erfassen und überwachen, Verbrauchsmaterial beschaffen und nachliefern, Störungen annehmen und bis zur Lösung begleiten, Geräte in Netzwerk, Verzeichnisdienst und Dokumentenablage einbinden, Zählerstände auswerten und die Sicherheit der Geräte herstellen. Bei einer Neubeschaffung beraten wir herstellerunabhängig und holen Angebote ein; die Geschäftsbeziehung zum Lieferanten oder Leasinggeber bleibt Ihre.
Diese Trennung hat einen praktischen Vorteil für Sie: Unsere Empfehlung, ob ein Gerät ersetzt oder weiterbetrieben wird, hängt nicht davon ab, ob wir daran verdienen. In vielen Fällen lautet sie, ein funktionierendes Gerät zu behalten und stattdessen die Anzahl der Standorte im Haus zu reduzieren.
- ✓Betreuung Ihres vorhandenen Bestands unabhängig vom Hersteller
- ✓Beschaffung und automatische Nachlieferung von Verbrauchsmaterial
- ✓Störungsannahme und Begleitung bis zur Behebung
- ✓Einbindung in Netzwerk, Verzeichnisdienst und Dokumentenablage
- ✓Auswertung der Zählerstände nach Gerät, Abteilung und Kostenstelle
- ✓Absicherung der Geräte als Bestandteil Ihrer IT-Sicherheit
- ✓Keine Gerätevermietung, kein Leasing, keine Herstellerbindung durch uns
Bestandsaufnahme: was tatsächlich im Haus steht
Fast jedes Unternehmen mit mehr als zwanzig Arbeitsplätzen hat mehr Druckgeräte, als in der Anlagenbuchhaltung stehen. Über die Jahre kommen Einzelgeräte hinzu, die eine Abteilung selbst beschafft hat, dazu Altgeräte, die nach einer Umstellung nicht abgebaut wurden, und Etikettendrucker in Lager oder Versand, an die niemand denkt.
Wir beginnen deshalb mit einer vollständigen Aufnahme: Modell, Standort, Seriennummer, Netzwerkanbindung, Firmware-Stand, Zählerstände, verwendetes Verbrauchsmaterial und tatsächliche Nutzung. Das Ergebnis ist überraschend häufig, dass einzelne Geräte praktisch nie genutzt werden, während an anderer Stelle Warteschlangen entstehen.
Aus dieser Aufnahme leiten wir eine nüchterne Bewertung ab: Welche Geräte laufen zuverlässig und werden weiterbetrieben, welche verursachen über Verbrauchsmaterial und Störungen mehr Kosten als ein Ersatz, und welche können ersatzlos entfallen. Der wirksamste Hebel ist meist nicht ein neues Gerätemodell, sondern die Reduktion der Standorte bei gleichzeitig verlässlicher Versorgung.
- ✓Vollständige Erfassung inklusive Einzelplatz- und Etikettendruckern
- ✓Aufnahme von Zählerständen, Firmware und verwendetem Verbrauchsmaterial
- ✓Auswertung der tatsächlichen Nutzung je Gerät und Standort
- ✓Bewertung: weiterbetreiben, ersetzen oder ersatzlos entfernen
- ✓Prüfung, ob Farbdruck an jedem Standort wirklich benötigt wird
- ✓Gegenüberstellung der laufenden Kosten je Gerät
- ✓Schriftliche Bestandsübersicht, die Ihnen gehört
Verbrauchsmaterial: Nachlieferung statt Bestellvorgang
Der häufigste Ärger im Druckerbereich ist banal: Das Verbrauchsmaterial ist leer, der passende Ersatz liegt nicht im Schrank, und die Person, die früher bestellt hat, ist im Urlaub. Parallel lagern in vielen Unternehmen Kartuschen für Geräte, die längst ausgemustert wurden.
Wir lösen das über Überwachung statt Bestellung. Netzwerkfähige Geräte melden ihre Füllstände; auf dieser Grundlage lösen wir die Nachlieferung so aus, dass das Material vor Erreichen des Leerstands bei Ihnen ist. Für Geräte ohne Netzwerkanbindung arbeiten wir mit Verbrauchswerten aus der Vergangenheit und einem kleinen definierten Vorrat.
Die gelieferten Kartuschen sind beschriftet mit Gerät und Standort, sodass der Wechsel ohne Rückfrage möglich ist. Leergut nehmen wir zur Rückführung mit. Der Lagerbestand wird bewusst klein gehalten – ein Schrank voller Verbrauchsmaterial ist gebundenes Kapital, das bei einem Gerätewechsel wertlos wird.
- ✓Automatische Überwachung der Füllstände netzwerkfähiger Geräte
- ✓Nachlieferung vor Erreichen des Leerstands, ohne Bestellvorgang bei Ihnen
- ✓Verbrauchsbasierte Planung für Geräte ohne Netzwerkanbindung
- ✓Beschriftung nach Gerät und Standort für den Wechsel ohne Rückfrage
- ✓Bewusst kleiner Vorrat statt gebundenem Kapital im Schrank
- ✓Rücknahme des Leerguts zur Rückführung
- ✓Überwachung auch von Trommeln, Fixiereinheiten und Wartungskits
Störungsannahme und Service
Bei Druckerstörungen ist der zeitraubende Teil selten die Reparatur, sondern die Zuständigkeitsfrage: Ist es das Gerät, der Treiber, der Druckserver, das Netzwerk oder die Anwendung? In Unternehmen ohne feste Regelung wandert eine solche Meldung typischerweise zwischen interner IT, Herstellerhotline und Händler hin und her.
Bei uns melden Ihre Mitarbeitenden Störungen an einer Stelle – telefonisch, per E-Mail oder über das Ticketportal. Wir grenzen die Ursache ein und lösen, was sich aus der Ferne lösen lässt: Treiberprobleme, Warteschlangen, Verbindungsfehler, Konfigurationsfragen. Das ist erfahrungsgemäß der überwiegende Teil der Meldungen.
Ist ein Eingriff am Gerät nötig, übernehmen wir die Abstimmung mit dem Herstellerservice oder dem Servicepartner und begleiten den Vorgang bis zur Erledigung – einschließlich der Nachfrage, wenn ein zugesagter Termin nicht gehalten wird. Kleinere mechanische Arbeiten wie den Wechsel von Wartungseinheiten übernehmen wir bei Kunden im Raum München auch selbst; komplexe Reparaturen an der Gerätemechanik gehören in die Hand des jeweiligen Herstellerservice, und das sagen wir offen.
- ✓Eine Anlaufstelle für alle Meldungen rund um Druck und Scan
- ✓Fernanalyse von Treiber-, Warteschlangen- und Verbindungsproblemen
- ✓Abstimmung mit Herstellerservice und Servicepartnern durch uns
- ✓Nachverfolgung offener Servicefälle bis zur Erledigung
- ✓Kleinere Arbeiten vor Ort im Raum München
- ✓Klare Aussage, wenn ein Fall zum Herstellerservice gehört
- ✓Zentrale Treiberbereitstellung, damit Arbeitsplätze einheitlich bleiben
Kostenstellen, Zählerstände und Abrechnung
Druckkosten fallen in vielen Unternehmen als Sammelposition an, der sich niemand zuordnen kann. Dabei ist die Zuordnung technisch unkompliziert: Zählerstände lassen sich je Gerät automatisiert erfassen und nach Schwarzweiß, Farbe und Format aufschlüsseln. Über eine Anmeldung am Gerät oder eine Zuordnung der Arbeitsplätze wird daraus eine Auswertung nach Abteilung, Kostenstelle oder Projekt.
Besonders nützlich ist das in Unternehmen, die Druckkosten an Kunden oder Projekte weiterberechnen – etwa in Planungsbüros. Dort ersetzt eine automatisierte Erfassung handschriftliche Strichlisten, die erfahrungsgemäß unvollständig sind.
Wir liefern die Auswertungen in einem Rhythmus, den Sie festlegen, üblicherweise monatlich oder quartalsweise. Enthalten sind Volumen je Gerät und Kostenstelle, Verbrauchsmaterialkosten und Störungshäufigkeit. Letztere ist die aussagekräftigste Kennzahl bei der Frage, ob sich der Weiterbetrieb eines Geräts noch lohnt.
Was wir nicht tun: pauschale Einsparversprechen abgeben. Wie viel sich reduzieren lässt, hängt vollständig von Ihrer Ausgangslage ab. Erst nach der Bestandsaufnahme und einigen Wochen Messung lässt sich seriös beziffern, wo Potenzial liegt.
- ✓Automatisierte Erfassung der Zählerstände je Gerät
- ✓Aufschlüsselung nach Schwarzweiß, Farbe und Format
- ✓Zuordnung zu Abteilung, Kostenstelle oder Projekt
- ✓Anmeldung am Gerät für nutzerbezogene Zuordnung, wo gewünscht
- ✓Regelmäßige Auswertung inklusive Störungshäufigkeit je Gerät
- ✓Grundlage für die Weiterberechnung an Kunden und Projekte
- ✓Aussagen zum Einsparpotenzial erst nach Messung, nicht vorab
Scan-to-Mail, Scan-in-DMS und der Weg ins Dokument
Multifunktionsgeräte werden in den meisten Unternehmen deutlich häufiger zum Scannen als zum Drucken genutzt, und genau dort ist die Einrichtung oft am schwächsten. Verbreitet ist ein Sammelziel, in das alle Scans landen, oder ein Versand an die eigene Adresse mit anschließendem Verschieben von Hand. Beides erzeugt genau die Zwischenschritte, die im Alltag weggelassen werden.
Wir richten den Scanweg so ein, dass er am Ziel endet und nicht im Posteingang: Versand an das eigene Postfach über eine authentifizierte Verbindung, Ablage in definierte Ordner oder SharePoint-Bibliotheken je Abteilung, und – wo ein Dokumentenmanagementsystem vorhanden ist – direkte Übergabe an dessen Eingangskorb mit vorbelegter Dokumentart.
Wichtig ist dabei die Texterkennung. Ein Scan ohne erkannte Textebene ist ein Bild und in keiner Volltextsuche auffindbar. Wir stellen die Geräte so ein, dass durchsuchbare Dateien entstehen, in einer Auflösung und Farbtiefe, die lesbar bleibt, ohne die Ablage unnötig zu füllen. Auch Vorlagen für wiederkehrende Fälle richten wir ein, sodass am Gerät eine Taste genügt.
Für Unternehmen mit ausgelagertem Rechnungseingang oder Buchhaltungsanbindung führen wir den Scanweg direkt dorthin. Der Anschluss an ein DMS ist der Punkt, an dem sich der Nutzen der Geräte am deutlichsten zeigt.
- ✓Scan-to-Mail über authentifizierte, verschlüsselte Verbindung
- ✓Ablage in definierte Ordner oder SharePoint-Bibliotheken je Abteilung
- ✓Direkte Übergabe in den Eingangskorb eines Dokumentenmanagementsystems
- ✓Texterkennung für durchsuchbare Dateien statt reiner Bilddateien
- ✓Sinnvolle Voreinstellungen für Auflösung, Farbe und Dateiformat
- ✓Tastenvorlagen am Gerät für wiederkehrende Scanvorgänge
- ✓Anbindung des Rechnungseingangs an Buchhaltung oder Dienstleister
Sicherheit von Multifunktionsgeräten
Ein modernes Multifunktionsgerät ist ein vollwertiger Netzwerkrechner mit Betriebssystem, Festplatte, Webserver und mehreren offenen Diensten. In Sicherheitsbetrachtungen taucht es trotzdem selten auf. Bei Bestandsaufnahmen finden wir regelmäßig dieselben drei Punkte: unveränderte Standardpasswörter für die Geräteverwaltung, nicht benötigte offene Dienste und Netzwerkprotokolle, und gespeicherte Druckaufträge samt Scanhistorie auf der Gerätefestplatte.
Das ist relevanter, als es wirkt. Über die Weboberfläche eines Geräts mit Standardpasswort lassen sich Scanziele umleiten, Adressbücher auslesen und in manchen Fällen hinterlegte Zugangsdaten für Dateifreigaben oder Postfächer abgreifen – Zugangsdaten, die häufig zu einem Konto mit weitreichenden Rechten gehören. Ein Gerät im selben Netzsegment wie Server und Arbeitsplätze ist damit ein lohnender Einstiegspunkt.
Wir arbeiten diese Punkte systematisch ab: individuelle Administratorkennwörter, Abschaltung nicht benötigter Dienste und Protokolle, aktuelle Firmware, Verschlüsselung oder Löschung gespeicherter Aufträge, eigene Dienstkonten mit minimalen Rechten für Scanziele und eine Netztrennung, die Geräte nicht frei mit allem anderen sprechen lässt.
Ergänzend richten wir auf Wunsch die Freigabe am Gerät ein: Ein Druckauftrag wird erst ausgegeben, wenn die anfordernde Person am Gerät steht. Das verhindert, dass Personal- oder Vertragsunterlagen im Ausgabefach liegen bleiben, und reduziert nebenbei den Ausschuss aus versehentlich mehrfach abgeschickten Aufträgen.
- ✓Individuelle Administratorkennwörter statt Werkseinstellung
- ✓Abschaltung nicht benötigter Dienste, Ports und Altprotokolle
- ✓Regelmäßige Firmware-Pflege als Teil der Wartung
- ✓Verschlüsselung oder automatische Löschung gespeicherter Aufträge
- ✓Eigene Dienstkonten mit minimalen Rechten für Scanziele
- ✓Netzsegmentierung, damit Geräte nicht offen mit Servern kommunizieren
- ✓Sichere Ausgabe erst bei Anwesenheit am Gerät
- ✓Datenträgerlöschung vor Rückgabe oder Entsorgung eines Geräts
41 Geräte im Bestand, 17 in der Buchhaltung – und offene Weboberflächen an jedem zweiten
Ein Planungsbüro mit zwei Standorten im Raum München und 85 Mitarbeitenden ließ den Druckerbereich seit Jahren nebenher laufen. Die Bestandsaufnahme ergab 41 Geräte, von denen 17 in der Anlagenbuchhaltung geführt waren; der Rest waren über die Jahre selbst beschaffte Einzelplatz- und Etikettendrucker. Bei mehr als der Hälfte der netzwerkfähigen Geräte war das Administratorkennwort unverändert, in mehreren Adressbüchern lagen Zugangsdaten eines Dienstkontos mit Schreibrechten auf zentrale Dateifreigaben. Wir haben zunächst die Geräte abgesichert, danach den Bestand bereinigt und die Versorgung auf automatische Nachlieferung umgestellt. Die Zählerstände werden seither monatlich je Kostenstelle ausgewertet und ersetzen die zuvor handschriftlich geführten Listen für die Weiterberechnung von Plandrucken an Bauherren.
Dass unsere Kopierer ein Sicherheitsthema sind, war uns überhaupt nicht bewusst. Der Nebeneffekt war, dass wir zum ersten Mal wussten, wie viele Geräte wir überhaupt haben.
Planungsbüro, Raum München, 85 Mitarbeitende, zwei Standorte
Häufige Fragen
Nein. Wir sind kein Druckerhersteller und kein Leasinggeber. Wir betreuen die Geräte, die Sie bereits haben oder selbst beschaffen. Bei einer Neuanschaffung beraten wir herstellerunabhängig, vergleichen Modelle nach Ihren tatsächlichen Anforderungen und holen auf Wunsch Angebote ein – die Geschäftsbeziehung zum Lieferanten oder Leasinggeber bleibt aber Ihre. Unsere Empfehlung hängt damit nicht davon ab, ob ein Gerät gekauft wird.
Ja, gemischte Bestände sind bei unseren Kunden der Normalfall. Füllstände, Zählerstände und Statusmeldungen lassen sich herstellerübergreifend auslesen, sofern die Geräte netzwerkfähig sind. Bei älteren Geräten ohne Netzwerkanbindung arbeiten wir mit Verbrauchswerten und einem kleinen Vorrat. Ein einheitlicher Gerätepark ist bequemer, aber keine Voraussetzung für die Betreuung.
Das lässt sich vorab nicht seriös beziffern, und wir nennen deshalb keine Prozentzahlen. Es hängt davon ab, wie viele Geräte tatsächlich im Haus stehen, wie Farbdruck genutzt wird und zu welchen Konditionen Verbrauchsmaterial bisher beschafft wird. Nach der Bestandsaufnahme und einigen Wochen Messung sagen wir Ihnen konkret, wo Potenzial liegt – und auch, wenn es gering ist.
In der vorgefundenen Konfiguration meistens ja. Die häufigsten Punkte sind unveränderte Standardpasswörter der Geräteverwaltung, nicht benötigte offene Dienste und auf der Gerätefestplatte gespeicherte Druck- und Scanaufträge. Kritisch sind zusätzlich die für Scanziele hinterlegten Zugangsdaten, weil sie oft zu Konten mit weitreichenden Rechten gehören und sich über die Weboberfläche auslesen lassen. Diese Punkte arbeiten wir bei der Übernahme systematisch ab.
Ja, das ist einer der lohnendsten Einrichtungsschritte. Wir konfigurieren am Gerät Vorlagen, die den Scan mit Texterkennung erzeugen und direkt in den Eingangskorb Ihres Systems übergeben, bei Bedarf mit vorbelegter Dokumentart. Wo kein DMS im Einsatz ist, führen wir den Scanweg in definierte Ordner oder SharePoint-Bibliotheken. Entscheidend ist in beiden Fällen die Texterkennung, sonst entstehen Bilddateien, die keine Suche findet.
Erfahrungsgemäß ab etwa fünfzehn bis zwanzig Arbeitsplätzen oder ab einer Handvoll netzwerkfähiger Geräte. Darunter ist der Aufwand für Bestellung und Störungen meist noch nebenbei zu bewältigen. Sobald mehrere Standorte, Kostenstellenzuordnung oder eine Scan-Anbindung ins Spiel kommen, überwiegt der Nutzen deutlich – häufig weniger wegen der Kosten als wegen der Zeit, die intern nicht mehr in Druckerthemen fließt.
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