IT für Fertigungsbetriebe: Verfügbarkeit ist ein Produktionsfaktor
Saubere Trennung von Office-IT und Maschinennetz, abgesicherte Fernwartungszugänge der Maschinenhersteller, Altsteuerungen ohne Sicherheitsupdates im Griff und eine ERP- und MES-Anbindung, die die Linie nicht ausbremst.
In der Fertigung rechnet sich ein IT-Ausfall in Stillstandsminuten, nicht in Tickets. Gleichzeitig ist das Umfeld technisch schwieriger als in jeder Büroumgebung: Maschinensteuerungen laufen auf Betriebssystemen, die seit Jahren keine Sicherheitsupdates mehr erhalten und trotzdem noch zehn Jahre produzieren sollen. Maschinenhersteller verlangen Fernwartungszugänge, deren Absicherung selten jemand hinterfragt hat. Und das Office-Netz hängt in vielen Betrieben mit der Anlagentechnik im selben flachen Netz. DESATIV bringt beide Welten in eine Ordnung, die Produktion und Sicherheit gleichzeitig ernst nimmt.

Office-IT und Maschinennetz getrennt
Konsequente Segmentierung zwischen Verwaltung und Anlagentechnik. Ein Verschlüsselungsvorfall im Büro darf die Fertigung nicht mitreißen.
Altsteuerungen beherrschbar machen
Steuerungen ohne Sicherheitsupdates lassen sich nicht härten – aber isolieren. Wir stellen sie in eng abgegrenzte Segmente mit minimalen Freigaben.
Fernwartung mit Kontrolle
Herstellerzugänge werden auf Anforderung freigeschaltet, protokolliert und danach wieder geschlossen – statt dauerhaft offener Wege ins Anlagennetz.
Verfügbarkeit als Zielgröße
Redundanz, überwachte Systeme und Wartungsfenster im Schichtplan statt Wartung dann, wenn es der IT gerade passt.
Die Trennung von Office-IT und Maschinennetz
In sehr vielen gewachsenen Fertigungsbetrieben hängt alles im selben Netz: Buchhaltungsrechner, Dateiserver, CNC-Steuerungen, Messplätze, Etikettendrucker, die Zutrittskontrolle und das Gäste-WLAN. Historisch ist das nachvollziehbar – die Maschinen bekamen einfach eine Netzwerkdose, als sie eine brauchten. Praktisch bedeutet es, dass eine Verschlüsselungssoftware, die über eine E-Mail in die Buchhaltung kommt, ohne Hindernis bis an die Anlagensteuerung reicht.
Wir trennen diese Welten über VLANs und Firewall-Zonen: ein Bereich für die Office-IT, ein separater für die Fertigungstechnik, gegebenenfalls weitere für einzelne Linien oder besonders kritische Anlagen. Zwischen den Zonen wird nur das freigegeben, was für den Betrieb tatsächlich nötig ist – typischerweise definierte Verbindungen zwischen ERP beziehungsweise MES und den Anlagen, nicht ein pauschaler Durchgang.
Der Umbau erfolgt schrittweise und im laufenden Betrieb. Wir dokumentieren zunächst, welche Anlage tatsächlich mit welchem System kommuniziert – eine Frage, die im Betrieb oft niemand vollständig beantworten kann – und schalten erst dann um, wenn das Kommunikationsverhalten bekannt ist. Umschaltungen legen wir in geplante Stillstände.
- ✓Aufnahme des tatsächlichen Kommunikationsverhaltens aller Anlagen
- ✓VLAN- und Zonenkonzept für Office-IT, Fertigung und kritische Linien
- ✓Firewall-Regeln nach dem Prinzip der minimalen Freigabe
- ✓Schrittweise Umsetzung in geplanten Stillständen
- ✓Getrenntes Gast- und Besucher-WLAN ohne Zugriff nach innen
- ✓Dokumentation der Netzstruktur für Instandhaltung und Audits
Altsteuerungen: Systeme, die nicht mehr gepatcht werden
Eine Werkzeugmaschine wird 15 bis 25 Jahre betrieben, ein Betriebssystem erhält vielleicht zehn Jahre Sicherheitsupdates. Diese Lücke ist der Normalfall in der Fertigung und nicht die Ausnahme. Entsprechend häufig finden wir Steuerungsrechner mit längst abgekündigten Betriebssystemen, die weder aktualisiert noch ohne Weiteres ersetzt werden können, weil die Anlagensoftware nur darauf läuft oder die Herstellerfreigabe daran hängt.
Der pragmatische Umgang damit ist nicht Härtung, sondern Isolation. Wir stellen solche Systeme in eng abgegrenzte Segmente, in denen sie ausschließlich mit den Gegenstellen kommunizieren dürfen, die sie tatsächlich brauchen. Zusätzlich sichern wir die Wege ab, über die Daten trotzdem hinein- und hinausmüssen – typischerweise Programmübertragung und Messdatenexport – und ersetzen dabei den USB-Stick, der von Maschine zu Maschine wandert, durch einen kontrollierten Weg.
Für jede solche Anlage halten wir außerdem eine Wiederherstellungsmöglichkeit vor: ein Abbild des Steuerungsrechners, damit ein Festplattendefekt nach 18 Jahren nicht zum Totalverlust wird. Ersatzteile für solche Rechner sind schwer zu beschaffen, ein Abbild ist es nicht.
- ✓Inventar aller Steuerungen mit Betriebssystemstand und Herstellerfreigabe
- ✓Isolation nicht aktualisierbarer Systeme in eng abgegrenzten Segmenten
- ✓Kontrollierter Weg für Programmübertragung und Messdatenexport
- ✓Ablösung des wandernden USB-Sticks als Übertragungsweg
- ✓Abbilder von Steuerungsrechnern für den Defektfall
- ✓Migrationsplanung für Anlagen, bei denen ein Wechsel absehbar ist
Fernwartungszugänge der Maschinenhersteller
Praktisch jeder Anlagenhersteller möchte für Wartung und Störungsbehebung aus der Ferne auf seine Maschine zugreifen. Das ist berechtigt und spart im Störungsfall erhebliche Zeit. Problematisch ist die übliche Umsetzung: eine eigene Box des Herstellers mit eigener Mobilfunkverbindung oder eine dauerhaft offene Verbindung, die am Firmennetz vorbei ins Anlagennetz führt und über die niemand im Betrieb Kontrolle oder Kenntnis hat.
Damit entsteht ein Zugang ins Herz der Produktion, dessen Absicherung vollständig vom Sicherheitsniveau eines Dritten abhängt. Wir führen diese Zugänge deshalb zusammen und kanalisieren sie: Zugriff nur nach Anforderung, zeitlich begrenzt, auf die betreffende Anlage beschränkt, protokolliert und danach wieder geschlossen.
Praktisch heißt das nicht, dem Hersteller den Zugriff zu verweigern – das würde nur dazu führen, dass Wartungsfälle länger dauern. Es heißt, dass die Freischaltung im Betrieb ausgelöst wird und nachvollziehbar ist, wer wann worauf zugegriffen hat. Ergänzend prüfen wir die vertraglichen Anforderungen der Hersteller und suchen einen Weg, der sie erfüllt, ohne einen dauerhaften Tunnel zu hinterlassen.
- ✓Inventar aller vorhandenen Hersteller- und Fernwartungszugänge
- ✓Aufspüren eigenmächtiger Mobilfunkverbindungen an Anlagen
- ✓Zugriff nur nach Anforderung und zeitlich begrenzt
- ✓Beschränkung auf die jeweils betroffene Anlage
- ✓Protokollierung aller Fernwartungssitzungen
- ✓Abstimmung mit Herstellern auf vertraglich tragfähige Lösungen
ERP- und MES-Anbindung ohne Bremswirkung
Die Verbindung zwischen kaufmännischer Ebene und Fertigung ist der Punkt, an dem sich Segmentierung und Betriebsanforderungen begegnen. Aufträge müssen an die Linie, Rückmeldungen zurück, Betriebsdaten in die Auswertung, Prüfergebnisse in die Dokumentation. Wird das schlecht gelöst, entstehen entweder pauschale Netzfreigaben, die die Trennung entwerten, oder Verzögerungen, die in der Fertigung spürbar sind.
Wir lösen das über definierte Schnittstellen zwischen den Zonen: klar benannte Systeme, klar benannte Ports und Richtungen, wo sinnvoll über eine vermittelnde Instanz, statt Anlagen direkt mit dem Verwaltungsnetz sprechen zu lassen. Auf der Leistungsseite achten wir auf die Latenz zwischen Erfassungsstellen und Server, weil Betriebsdatenerfassung an der Maschine oder Terminals am Band schnell reagieren müssen.
Bei der Auslegung berücksichtigen wir auch die Frage, was passiert, wenn die Verbindung ausfällt: Kann die Linie zwischenpuffern und später nachmelden, oder steht sie? Diese Antwort sollte vor der Störung bekannt sein, nicht während ihr.
- ✓Definierte Schnittstellen statt pauschaler Netzfreigaben
- ✓Vermittelnde Instanzen zwischen Verwaltungs- und Anlagennetz
- ✓Latenzoptimierte Anbindung von Terminals und Erfassungsstellen
- ✓Pufferung und Nachmeldung bei Verbindungsausfall
- ✓Überwachung der Schnittstellen im laufenden Betrieb
- ✓Abstimmung mit ERP- und MES-Anbietern bei Änderungen
Verfügbarkeit, Redundanz und Wartung im Schichtbetrieb
Verfügbarkeit ist in der Fertigung eine betriebswirtschaftliche Größe. Eine Stunde Stillstand einer Linie hat einen konkreten Preis, und dieser Preis ist der richtige Maßstab für die Frage, wie viel Redundanz sich lohnt. Wir arbeiten deshalb mit Ihnen zuerst diesen Wert heraus, bevor wir über Technik sprechen.
Darauf aufbauend entstehen die Entscheidungen: redundante Server oder Virtualisierungsknoten für kritische Dienste, doppelte Netzwerkwege zu wichtigen Segmenten, unterbrechungsfreie Stromversorgung mit geprüftem Batteriezustand und eine Ersatzteilstrategie für Komponenten mit langer Beschaffungszeit. Nicht jedes System braucht das – aber die Systeme, an denen die Produktion hängt, sollten es haben.
Ein häufig unterschätzter Punkt ist die Wartung selbst. In einem Betrieb mit Mehrschichtbetrieb gibt es kein selbstverständliches Fenster. Wir stimmen Wartungszeiten mit dem Schichtplan und der Instandhaltung ab und dokumentieren geplante Arbeiten so, dass die Produktionsleitung sie kennt, bevor sie stattfinden.
- ✓Ermittlung der Stillstandskosten als Grundlage für Redundanzentscheidungen
- ✓Redundante Server und Netzwerkwege für kritische Dienste
- ✓Unterbrechungsfreie Stromversorgung mit geprüftem Batteriezustand
- ✓Ersatzteilstrategie für Komponenten mit langer Lieferzeit
- ✓Wartungsfenster abgestimmt auf Schichtplan und Instandhaltung
- ✓Rufbereitschaft für produktionskritische Störungen
Notfallvorsorge für die Fertigung
Ein Verschlüsselungsvorfall in einem Fertigungsbetrieb hat eine andere Dynamik als in einem Büro. Die Frage ist nicht nur, wie schnell Dateien zurück sind, sondern ob die Fertigung überhaupt weiterlaufen kann, wenn ERP und MES stehen – und ob Aufträge, Rezepturen und Prüfprogramme noch verfügbar sind.
Wir erarbeiten deshalb ein Notfallkonzept, das die Produktion einschließt: Welche Anlagen können autark weiterlaufen und wie lange, welche Unterlagen müssen in einer Form vorliegen, die ohne IT nutzbar ist, in welcher Reihenfolge werden Systeme zurückgeholt, und wer entscheidet über einen kontrollierten Produktionsstopp. Dazu kommen Sicherungen mit vom Netz getrennten, unveränderlichen Kopien – ausdrücklich auch für Anlagenkonfigurationen und Steuerungsabbilder, die in Backup-Konzepten regelmäßig vergessen werden.
Getestet wird das Ganze, nicht nur beschrieben. Eine Wiederherstellung, die nie durchgespielt wurde, ist im Ernstfall eine Vermutung.
- ✓Notfallkonzept mit Blick auf die Fertigung, nicht nur die Office-IT
- ✓Sicherung von Anlagenkonfigurationen und Steuerungsabbildern
- ✓Vom Netz getrennte, unveränderliche Sicherungskopien
- ✓Kritische Unterlagen in ohne IT nutzbarer Form
- ✓Festgelegte Wiederanlaufreihenfolge und Entscheidungswege
- ✓Regelmäßige Wiederherstellungs- und Notfalltests
Nachweise, Kundenaudits und regulatorische Anforderungen
Fertigungsbetriebe sind zunehmend gefordert, ihr IT-Sicherheitsniveau nachzuweisen – gegenüber Kunden aus der Automobil- oder Medizintechnikbranche, im Rahmen von Lieferkettenanforderungen oder mit Blick auf Regelwerke wie NIS2 und die Struktur von ISO 27001. Die Fragebögen kommen dabei häufiger vom Kunden als vom Gesetzgeber.
Wir liefern die technische Grundlage dafür: dokumentierte Netzstruktur und Segmentierung, nachvollziehbare Berechtigungen, Protokollierung, ein Nachweis über Sicherungen und Wiederherstellungstests sowie eine Übersicht der Fernwartungszugänge und ihrer Kontrolle. Genau diese Punkte werden in Kundenaudits gefragt, und genau sie fehlen erfahrungsgemäß.
Ob und in welchem Umfang bestimmte Regelwerke für Ihr Unternehmen verbindlich gelten, ist eine rechtliche Frage, die Ihre Rechtsberatung oder Ihr Datenschutzbeauftragter beurteilt. Wir bewerten das nicht und ersetzen keine Rechtsberatung – wir stellen die technische Umsetzung und die Nachweise bereit, auf die sich eine solche Bewertung stützen kann.
- ✓Dokumentierte Netzstruktur und Zonenkonzept
- ✓Nachweis über Sicherungen und durchgeführte Wiederherstellungstests
- ✓Übersicht und Protokollierung aller Fernwartungszugänge
- ✓Protokollierung und revisionssichere Aufbewahrung von Logdaten
- ✓Zuarbeit für Kundenfragebögen und Audits
- ✓Orientierung an BSI-Grundschutz und ISO-27001-Struktur
Zerspanungsbetrieb mit 70 Mitarbeitenden: Fertigung vom Büronetz entkoppelt
Ein Zerspanungsbetrieb im Münchner Umland betrieb 14 CNC-Maschinen, davon vier mit Steuerungsrechnern auf Betriebssystemen ohne Sicherheitsupdates, im selben flachen Netz wie Buchhaltung, Konstruktion und Gäste-WLAN. Drei Maschinenhersteller hatten eigene Mobilfunkboxen für Fernwartung installiert, von denen zwei niemandem im Betrieb bekannt waren. Wir haben zunächst über vier Wochen das tatsächliche Kommunikationsverhalten aller Anlagen aufgenommen, danach ein Zonenkonzept umgesetzt und die Umschaltungen in geplante Stillstände gelegt. Die Altsteuerungen liegen jetzt in einem eigenen Segment mit vier definierten Freigaben. Fernwartung läuft über einen zentralen, protokollierten Weg mit Freischaltung durch die Instandhaltung. Zusätzlich wurden Abbilder aller Steuerungsrechner erstellt.
Dass zwei Mobilfunkboxen in unserer Halle standen, von denen wir nichts wussten, war der Moment, in dem das Thema für uns kein IT-Thema mehr war.
Zerspanungsbetrieb mit 70 Mitarbeitenden, Landkreis München
Häufige Fragen
Weil sonst jede Störung im Büro bis an die Anlagen reicht. Der häufigste Weg für Verschlüsselungssoftware in ein Unternehmen ist eine E-Mail an einen Verwaltungsarbeitsplatz. Liegt die Fertigung im selben flachen Netz, breitet sich das ungehindert bis zur Steuerung aus – und dann steht nicht nur die Buchhaltung, sondern die Produktion. Die Trennung erfordert in der Regel keine neue Hardware, sondern ein Zonenkonzept und eine saubere Konfiguration des vorhandenen Netzes.
In den meisten Fällen nicht, jedenfalls nicht wegen der IT. Solche Steuerungen lassen sich weder aktualisieren noch beliebig austauschen, weil die Anlagensoftware und oft auch die Herstellerfreigabe daran hängen. Der praktikable Weg ist Isolation: Das System kommt in ein eng abgegrenztes Segment und darf nur mit den Gegenstellen kommunizieren, die es tatsächlich braucht. Zusätzlich erstellen wir ein Abbild des Steuerungsrechners, damit ein Festplattendefekt nach vielen Betriebsjahren kein Totalverlust wird.
Nicht durch Verweigerung – das verlängert im Störungsfall nur die Stillstandszeit. Wir führen die Zugänge über einen zentralen, kontrollierten Weg: Freischaltung auf Anforderung durch Ihre Instandhaltung, zeitlich begrenzt, beschränkt auf die betroffene Anlage und protokolliert. Damit ist nachvollziehbar, wer wann worauf zugegriffen hat, und es bleibt kein dauerhaft offener Tunnel ins Anlagennetz zurück. Die vertraglichen Anforderungen des Herstellers klären wir vorab mit ab.
Ja, das ist der Regelfall. Der erste Schritt ist eine Aufnahmephase, in der wir das tatsächliche Kommunikationsverhalten der Anlagen beobachten – eine Frage, die im Betrieb oft niemand vollständig beantworten kann. Umgeschaltet wird erst, wenn dieses Verhalten bekannt ist, und die Umschaltungen legen wir in geplante Stillstände, Wochenenden oder Betriebsferien. Für jeden Schritt existiert ein Rückweg, falls sich eine Anlage anders verhält als dokumentiert.
Diesen Wert kennen Sie besser als wir, und er ist der wichtigste Ausgangspunkt für jede Entscheidung über Redundanz. Wenn eine Stunde Stillstand einer Linie einen vierstelligen Betrag kostet, rechnet sich ein redundanter Virtualisierungsknoten schnell; bei einem einschichtigen Betrieb mit Puffer kann dieselbe Investition unnötig sein. Wir erarbeiten diesen Wert mit Ihnen gemeinsam, bevor wir Technik vorschlagen, statt pauschal maximale Ausfallsicherheit anzubieten.
Wir betreiben die Infrastruktur darunter – Server, Virtualisierung, Datenbank, Netzwerk, Sicherung und die Schnittstellen zwischen Verwaltungs- und Anlagennetz. Für die Anwendungslogik ist Ihr Systemhaus oder der Hersteller zuständig. Bei Störungen, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen, übernehmen wir die Koordination. Erfahrungsgemäß liegen Leistungsprobleme in solchen Umgebungen häufiger an Latenz, Datenträgerleistung oder Netzkonfiguration als an der Anwendung selbst.
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