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DESATIV
Sicherheitsmonitoring & Incident Response

Wer merkt es, wenn es passiert – und wer handelt in der ersten Stunde?

Wir überwachen Ihre Systeme auf sicherheitsrelevante Ereignisse, alarmieren nach vereinbarten Eskalationsketten und übernehmen die Erstreaktion: eindämmen, Spuren sichern, wiederherstellen, nachbereiten. Ehrlich abgegrenzt, was wir leisten und wo Spezialisten übernehmen.

Zwischen einem Sicherheitsvorfall und seiner Entdeckung liegen in mittelständischen Unternehmen häufig Wochen. Nicht, weil niemand hinsieht, sondern weil niemand definiert hat, worauf zu achten ist und wer nachts das Telefon abnimmt. Genau diese Lücke schließen wir: mit Log-Aggregation und EDR-gestützter Erkennung, mit klaren Alarmierungswegen und mit einem vorbereiteten Ablauf für die ersten Stunden nach einem Vorfall. Dabei sagen wir offen, wo unsere Leistung endet – ein Security Operations Center mit eigenem Analystenteam rund um die Uhr ist eine andere Größenordnung als das, was ein Mittelstandsdienstleister sinnvoll erbringen kann, und für hochentwickelte Angriffe braucht es entsprechend qualifizierte Spezialisten.

Arbeitsplatz mit mehreren Monitoren zur Überwachung von Systemen

Erkennung statt Blindflug

Log-Aggregation aus Firewall, Servern, Verzeichnisdienst und Cloud-Diensten, kombiniert mit EDR-Telemetrie auf den Endgeräten. Auffälligkeiten erzeugen einen Alarm mit Kontext.

Vereinbarte Eskalationsketten

Wer wird wann informiert, wer darf abschalten, wer spricht mit Kunden und Behörden. Diese Fragen klären wir vorher schriftlich, nicht während des Vorfalls.

Erstreaktion und Eindämmung

Betroffene Systeme isolieren, Zugänge sperren, Ausbreitung stoppen, flüchtige Spuren sichern. Die ersten Maßnahmen entscheiden über den Umfang des Schadens.

Wiederherstellung und Nachbereitung

Kontrollierter Wiederanlauf aus geprüften Sicherungen, Ursachenanalyse und ein Maßnahmenplan, damit derselbe Weg nicht ein zweites Mal offensteht.

24/7
automatisierte Überwachung und Alarmierung
< 1 Std.
angestrebte Erstreaktion bei kritischen Alarmen im Bereitschaftsfenster
90 Tage
Vorhaltezeit sicherheitsrelevanter Protokolldaten im Standardpaket
2x jährlich
Durchsprache des Notfallplans mit Ihrem Team

Was wir konkret leisten – und was nicht

Klarheit über den Leistungsumfang ist bei diesem Thema wichtiger als anderswo, weil im Ernstfall keine Zeit für Klärung bleibt. Wir betreiben für Sie eine technische Überwachung sicherheitsrelevanter Ereignisse, nehmen Alarme entgegen, bewerten sie, leiten die Erstreaktion ein und begleiten Eindämmung, Wiederherstellung und Nachbereitung.

Was wir nicht sind: ein rund um die Uhr besetztes Security Operations Center mit eigenem Schichtbetrieb aus spezialisierten Analysten. Solche Einheiten arbeiten mit mehreren Dutzend Personen, eigenen Threat-Intelligence-Quellen und einer Analysetiefe, die sich für ein Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen weder wirtschaftlich darstellen noch anteilig sinnvoll nachbilden lässt.

Was daraus in der Praxis folgt: Automatisierte Erkennung und Alarmierung laufen durchgehend. Die menschliche Bearbeitung erfolgt zu vereinbarten Zeiten, außerhalb davon über eine Rufbereitschaft, sofern vertraglich vereinbart. Diese Abgrenzung schreiben wir in den Vertrag, statt sie im Marketing verschwimmen zu lassen.

  • Durchgehende automatisierte Erkennung und Alarmierung
  • Menschliche Bewertung zu vereinbarten Servicezeiten
  • Optionale Rufbereitschaft außerhalb der Regelzeiten
  • Erstreaktion, Eindämmung und Begleitung der Wiederherstellung
  • Keine Zusage forensischer Tiefenanalyse komplexer Angriffe
  • Schriftlich abgegrenzter Leistungsumfang im Vertrag

Erkennung: Log-Aggregation, EDR und Anwendungsfälle

Erkennung beginnt mit Daten. Wir führen sicherheitsrelevante Protokolle zentral zusammen: Firewall-Ereignisse, Anmeldungen am Verzeichnisdienst und in Entra ID, Server-Systemprotokolle, Postfachzugriffe, VPN-Einwahlen und die Telemetrie der EDR-Lösung auf den Endgeräten.

Auf dieser Grundlage definieren wir Anwendungsfälle, also konkrete Muster, die einen Alarm auslösen sollen. Typisch sind Anmeldungen aus unplausiblen Regionen, eine Häufung fehlgeschlagener Anmeldungen, neu angelegte Konten mit erhöhten Rechten, Änderungen an Postfachregeln, Massenlöschungen oder Massenverschlüsselung von Dateien und die Deaktivierung von Schutzsoftware.

Der schwierigste Teil ist nicht das Sammeln, sondern das Reduzieren von Fehlalarmen. Ein System, das täglich vierzig Meldungen erzeugt, wird nach zwei Wochen ignoriert. Wir justieren die Regeln deshalb in den ersten Monaten laufend nach und dokumentieren jede Ausnahme mit Begründung.

  • Zentrale Aggregation von Protokolldaten aus Netz, Server und Cloud
  • EDR-Telemetrie mit Verhaltenserkennung auf allen Endgeräten
  • Definierte Anwendungsfälle statt undifferenzierter Alarmflut
  • Erkennung unplausibler Anmeldungen und Rechteänderungen
  • Laufende Nachjustierung zur Reduktion von Fehlalarmen
  • Manipulationsgeschützte Aufbewahrung der Protokolldaten

Alarmierung, Eskalationsketten und Entscheidungswege

Ein Alarm ohne definierten Empfänger ist wertlos. Deshalb legen wir vorab fest, welche Ereignisklassen es gibt, wer bei jeder Klasse informiert wird, in welcher Reihenfolge und über welchen Kanal – insbesondere für den Fall, dass E-Mail und Telefonie selbst betroffen sind.

Ebenso wichtig sind Entscheidungsbefugnisse. Darf ein Serversystem ohne Rückfrage vom Netz genommen werden, wenn es Anzeichen einer aktiven Verschlüsselung gibt? Wer entscheidet über das Abschalten des Internetzugangs? Wer informiert Kunden, Versicherung und gegebenenfalls Aufsichtsbehörden? Wir empfehlen ausdrücklich, diese Vollmachten im Voraus schriftlich zu erteilen, weil das Zögern in der ersten Stunde der teuerste Teil vieler Vorfälle ist.

Die vereinbarten Ketten testen wir mindestens jährlich in einer Übung am Tisch: ein realistisches Szenario, durchgesprochen mit den beteiligten Personen. Fast immer treten dabei praktische Lücken zutage, etwa fehlende private Rufnummern oder eine Notfallliste, die ausschließlich auf dem verschlüsselten Dateiserver liegt.

  • Klassifizierung von Ereignissen nach Schweregrad
  • Namentlich benannte Eskalationsstufen mit Ausweichkontakten
  • Alarmierungswege unabhängig von der betroffenen Infrastruktur
  • Vorab erteilte Vollmachten für Sofortmaßnahmen
  • Offline verfügbare Notfallkontaktliste
  • Jährliche Übung des Ablaufs am Tisch

Incident Response: die ersten Stunden

Wenn ein Vorfall bestätigt ist, folgen wir einem festen Ablauf. Zuerst Eindämmung: betroffene Systeme netzseitig isolieren statt vorschnell abzuschalten, kompromittierte Konten sperren, laufende Sitzungen beenden, Verbindungen nach außen unterbrechen.

Parallel sichern wir Spuren. Flüchtige Daten wie Arbeitsspeicherinhalte und aktive Netzwerkverbindungen gehen beim Ausschalten verloren, und Protokolle werden überschrieben. Wir sichern deshalb Systemabbilder und Protokolldaten in einem Umfang, der eine spätere Auswertung ermöglicht – auch dann, wenn diese Auswertung anschließend von spezialisierten Forensikern vorgenommen wird.

Erst danach beginnt die Wiederherstellung. Sie erfolgt kontrolliert aus geprüften Sicherungen, in einem bereinigten Netzsegment und mit erneuerten Zugangsdaten. Systeme, deren Kompromittierung nicht sicher ausgeschlossen werden kann, werden neu aufgesetzt statt bereinigt – eine unbequeme, aber notwendige Regel.

  • Sofortige netzseitige Isolierung statt unkoordinierter Abschaltung
  • Sperrung betroffener Konten und Beendigung aktiver Sitzungen
  • Sicherung flüchtiger Daten und Protokolle für spätere Auswertung
  • Wiederherstellung aus geprüften, getrennt gelagerten Sicherungen
  • Vollständiger Neuaufbau bei unklarer Kompromittierung
  • Durchgehendes Einsatzprotokoll mit Zeitstempeln

Was die BSI-Zertifizierung von Dienstleistern bedeutet

Rund um Vorfallbehandlung begegnet Ihnen der Begriff des qualifizierten APT-Response-Dienstleisters. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik führt ein Verfahren, in dem Dienstleister ihre Eignung für die Behandlung fortgeschrittener, zielgerichteter Angriffe – Advanced Persistent Threats – nachweisen. Geprüft werden unter anderem forensische Kompetenz, Verfahren, Personalqualifikation und Reaktionsfähigkeit. Wer das Verfahren durchlaufen hat, erscheint in einer öffentlich einsehbaren Liste des BSI.

Wir sagen dazu klar: DESATIV ist kein vom BSI zertifizierter oder gelisteter APT-Response-Dienstleister und tritt nicht als solcher auf. Unsere Leistung liegt in Monitoring, Erstreaktion, Eindämmung, Wiederherstellung und Nachbereitung im Rahmen der laufenden IT-Betreuung.

Einen zertifizierten Spezialisten brauchen Sie insbesondere dann, wenn Anzeichen für einen gezielten, länger andauernden Angriff bestehen, wenn Betreiber kritischer Infrastrukturen oder regulierte Unternehmen betroffen sind, wenn behördliche Meldepflichten oder Versicherungsauflagen eine qualifizierte forensische Untersuchung verlangen oder wenn gerichtsverwertbare Beweissicherung erforderlich ist. In solchen Fällen übergeben wir strukturiert an entsprechend qualifizierte Spezialisten und arbeiten ihnen zu: mit gesicherten Protokolldaten, Systemabbildern, einer vollständigen Umgebungsdokumentation und dem Einsatzprotokoll der ersten Stunden. Diese Zuarbeit verkürzt die Analyse erheblich und senkt deren Kosten spürbar.

  • BSI-Verfahren prüft Forensikkompetenz, Verfahren und Personalqualifikation
  • Gelistete Dienstleister sind beim BSI öffentlich einsehbar
  • DESATIV ist nicht BSI-zertifiziert oder -gelistet und wirbt nicht damit
  • Übergabe bei gezielten Angriffen, KRITIS-Bezug oder Beweissicherungsbedarf
  • Strukturierte Zuarbeit mit Abbildern, Protokollen und Dokumentation
  • Begleitung der Zusammenarbeit während der gesamten Untersuchung

Nachbereitung, Meldewege und Nachweisführung

Nach der Wiederherstellung folgt der Teil, der am häufigsten ausfällt: die Aufarbeitung. Wir dokumentieren den Ablauf, benennen den wahrscheinlichen Einstiegsweg, listen die getroffenen Maßnahmen und leiten daraus einen Plan mit Fristen ab.

Zur Vorbereitung gehören auch Meldewege. Je nach Sachlage können Meldepflichten gegenüber der Datenschutzaufsicht, gegenüber Kunden aufgrund vertraglicher Zusagen oder – bei Betroffenheit von NIS2 – gegenüber der zuständigen Stelle bestehen. Die rechtliche Bewertung, ob und wann gemeldet werden muss, gehört zu Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung. Wir stellen die technische Grundlage bereit: Zeitachse, betroffene Systeme, Art der Daten, Erkenntnisstand.

Für Versicherungen und Auditoren nach ISO 27001 oder BSI-Grundschutz liefern wir die technischen Nachweise über die Reaktion und die anschließend umgesetzten Maßnahmen.

  • Vorfallbericht mit Zeitachse und wahrscheinlichem Einstiegsweg
  • Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten und Fristen
  • Vorbereitete Meldewege gegenüber Aufsicht und Kunden
  • Technische Zuarbeit für Datenschutzbeauftragte und Rechtsberatung
  • Nachweise für Versicherer und Auditoren
  • Anpassung von Erkennungsregeln aus den Erkenntnissen

Vorbereitung senkt Schaden mehr als jede Technik

Der Unterschied zwischen einem Vorfall mit zwei Tagen Stillstand und einem mit drei Wochen liegt selten in der Erkennungstechnik. Er liegt darin, ob getrennte Sicherungen existieren, ob jemand die Wiederherstellung schon einmal geübt hat und ob im entscheidenden Moment klar ist, wer entscheidet.

Wir arbeiten deshalb vor jedem Monitoring-Aufbau die Grundlagen ab: unveränderliche Sicherungen mit Kopie außer Haus, getestete Wiederherstellung mit gemessener Dauer, Mehr-Faktor-Authentifizierung auf allen Zugängen, getrennte Administrationskonten und ein Netz, das segmentiert genug ist, um eine Ausbreitung zu bremsen.

Erst wenn diese Basis steht, bringt Sicherheitsmonitoring seinen vollen Nutzen. Ohne sie erzeugt es vor allem gute Dokumentation eines Schadens, den man nicht mehr begrenzen kann.

  • Unveränderliche Sicherungen mit Zweitkopie außer Haus
  • Regelmäßig getestete Wiederherstellung mit gemessener Dauer
  • Mehr-Faktor-Authentifizierung auf allen Zugängen
  • Getrennte Administrationskonten und Notfallzugang
  • Netzsegmentierung zur Begrenzung der Ausbreitung
  • Offline vorgehaltene Notfalldokumentation
Vorfall aus der Praxis

Kompromittiertes Administratorkonto bei einem Dienstleistungsunternehmen

Bei einem Münchner Dienstleistungsunternehmen mit 70 Arbeitsplätzen meldete die Überwachung an einem Sonntagmorgen eine erfolgreiche Anmeldung eines Administrationskontos aus einer unplausiblen Region, gefolgt vom Anlegen eines zweiten privilegierten Kontos und einer neuen Weiterleitungsregel im Postfach der Geschäftsführung. Über die vereinbarte Rufbereitschaft war innerhalb von 40 Minuten reagiert: beide Konten gesperrt, alle Sitzungen beendet, Kennwörter zurückgesetzt, betroffene Systeme netzseitig isoliert und Protokolldaten gesichert. Eine Verschlüsselung fand nicht statt. Da unklar blieb, wie lange der Zugang bestanden hatte und ob Daten abgeflossen waren, haben wir eine externe forensische Untersuchung empfohlen und die gesicherten Abbilder, Protokolle und unser Einsatzprotokoll übergeben. Die Untersuchung ergab einen Einstieg über wiederverwendete Zugangsdaten ohne zweiten Faktor. Danach wurde Mehr-Faktor-Authentifizierung ausnahmslos durchgesetzt, Administrationskonten getrennt und die Erkennungsregeln um Postfachregeländerungen erweitert.

40 Min.
vom Alarm bis zur Sperrung der Konten
0
verschlüsselte oder verlorene Produktivdaten
100 %
Zugänge danach mit zweitem Faktor abgesichert
Dass der Alarm sonntags um halb neun ankam und jemand ihn tatsächlich bearbeitet hat, war der entscheidende Punkt. Genauso hilfreich war die klare Ansage, dass hier eine forensische Untersuchung nötig ist und wer sie machen sollte.
Geschäftsführung
Dienstleistungsunternehmen München, 70 Arbeitsplätze
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Nicht im klassischen Sinn eines rund um die Uhr besetzten Analystenteams im Schichtbetrieb. Wir betreiben eine durchgehende automatisierte Überwachung mit Alarmierung sowie die menschliche Bearbeitung zu vereinbarten Servicezeiten, optional ergänzt um Rufbereitschaft. Für Unternehmen, deren Risikoprofil ein vollwertiges SOC erfordert, ist ein spezialisierter Anbieter die richtige Wahl – wir sagen das offen und unterstützen bei der Auswahl.

Nein. DESATIV hat dieses Qualifizierungsverfahren des BSI nicht durchlaufen und ist nicht in der entsprechenden Liste geführt. Unsere Leistung umfasst Monitoring, Erstreaktion, Eindämmung, Wiederherstellung und Nachbereitung. Wenn Anzeichen für einen gezielten, fortgeschrittenen Angriff bestehen oder eine gerichtsverwertbare Untersuchung nötig ist, übergeben wir an qualifizierte Spezialisten und liefern diesen die gesicherten Daten und Dokumentation zu.

Typische Anzeichen sind Hinweise darauf, dass ein Angreifer sich bereits längere Zeit unbemerkt im Netz bewegt hat, gezielter Zugriff auf bestimmte Daten statt breiter Verschlüsselung, manipulierte Protokolle oder kompromittierte Administrationskonten. Ebenso, wenn Meldepflichten, Versicherungsauflagen oder ein möglicher Rechtsstreit eine belastbare, dokumentierte Untersuchung verlangen. Wir bewerten das in der Erstreaktion und sprechen eine klare Empfehlung aus.

Die laufenden Kosten hängen von der Zahl der Endgeräte, der Menge angebundener Protokollquellen und der Aufbewahrungsdauer ab. Für ein Unternehmen mit 50 Arbeitsplätzen liegen sie einschließlich EDR-Lizenzen und Protokollaufbewahrung typischerweise im mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Einmalig kommen Einrichtung, Regeldefinition und die Erstellung des Notfallplans hinzu. Rufbereitschaft außerhalb der Servicezeiten wird gesondert vereinbart.

Im Standardpaket 90 Tage, auf Wunsch länger. Die Dauer ist relevant, weil Angriffe oft erst Wochen nach dem eigentlichen Einstieg auffallen – sind die Protokolle dann bereits überschrieben, lässt sich der Weg nicht mehr rekonstruieren. Bei regulatorischen Anforderungen aus ISO 27001 oder NIS2 stimmen wir die Aufbewahrungsfrist auf Ihre Vorgaben ab und speichern manipulationsgeschützt.

Wir versuchen es, können aber keine feste Reaktionszeit zusagen, da bestehende Betreuungskunden Vorrang haben. Ohne Kenntnis Ihrer Umgebung dauert allein die Orientierung wertvolle Zeit. Sofortmaßnahmen bis zu unserem Eintreffen: betroffene Systeme vom Netz trennen, aber nicht ausschalten, Sicherungsmedien physisch trennen, Administrationszugänge sperren und alle Beobachtungen mit Uhrzeit notieren.

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