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DESATIV
Webhosting, Server & Betrieb

Hosting mit einem Ansprechpartner, der die Systeme kennt

Website, Kundenportal, Nextcloud und E-Mail laufen auf Servern, die jemand pflegen muss. Wir betreiben diese Systeme in deutschen Rechenzentren, halten sie aktuell, überwachen sie und sind erreichbar, wenn etwas klemmt.

Webhosting wird gern als Nebensache behandelt – bis die Unternehmenswebsite ausfällt, das Kontaktformular tagelang unbemerkt keine Mails mehr verschickt oder ein veraltetes Redaktionssystem kompromittiert wird und plötzlich fremde Inhalte ausliefert. Der Unterschied zwischen einem Billigpaket und einem gepflegten Betrieb zeigt sich selten im Normalzustand, dafür immer im Störfall. DESATIV betreibt Webserver, Nextcloud-Instanzen und Mailsysteme für mittelständische Unternehmen im Raum München: in Rechenzentren in Deutschland, mit laufenden Updates, überwachtem Betrieb und einem Ansprechpartner, der Ihre Umgebung kennt und nicht erst ein Ticketsystem durchlaufen muss.

Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum

Serverstandort in Deutschland

Unsere Systeme laufen in Rechenzentren in Deutschland mit redundanter Anbindung und Stromversorgung – ein Punkt, der bei der Verarbeitung personenbezogener Daten regelmäßig gefragt wird.

Gepflegt statt nur bereitgestellt

Betriebssystem, Webserver, PHP-Versionen und Anwendungen werden laufend aktualisiert. Ein veralteter Patchstand ist die häufigste Ursache kompromittierter Websites.

Nextcloud als Alternative zur Public Cloud

Dateiablage, Freigaben und Zusammenarbeit auf einer Instanz, die Ihnen zugeordnet ist – mit vollständiger Kontrolle über Speicherort und Berechtigungen.

Überwacht rund um die Uhr

Erreichbarkeit, Zertifikatslaufzeiten, Speicherplatz und Backups werden kontinuierlich geprüft. Störungen bemerken wir in der Regel vor Ihnen.

99,9 %
angestrebte Uptime im laufenden Hosting-Betrieb
24/7
Überwachung von Erreichbarkeit und Diensten
täglich
Sicherung mit definierter Aufbewahrungsstaffel
DE
Serverstandort in deutschen Rechenzentren

Hosting-Varianten und die passende Auswahl

Nicht jedes Projekt braucht einen eigenen Server. Für eine Unternehmenswebsite mit überschaubarem Aufkommen genügt häufig ein gut konfiguriertes Shared-Hosting-Paket. Sobald mehrere Anwendungen zusammenkommen, besondere Anforderungen an PHP-Versionen oder Erweiterungen bestehen oder Rechenlast planbar sein soll, ist ein eigener virtueller Server die bessere Wahl.

Bei Anwendungen mit dauerhaft hoher Last, großen Datenbeständen oder besonderen Anforderungen an die Trennung von anderen Kunden empfehlen wir dedizierte Ressourcen. Wir sagen dabei offen, wo ein Wechsel keinen messbaren Vorteil bringt – ein größerer Server behebt keine langsame Anwendung.

In der Beratung schauen wir auf die tatsächlichen Zahlen: Besucheraufkommen, Datenvolumen, Zahl gleichzeitiger Nutzer, Anforderungen der eingesetzten Software und Ihre Erwartung an die Verfügbarkeit. Daraus ergibt sich die Variante, nicht umgekehrt.

  • Shared Hosting für Websites mit überschaubarem Aufkommen
  • Virtuelle Server mit definierten Ressourcen und eigenem Betriebssystem
  • Dedizierte Ressourcen bei hoher Last oder besonderen Anforderungen
  • Anbindung an bestehende Infrastruktur über gesicherte Verbindungen
  • Dimensionierung anhand realer Nutzungszahlen
  • Transparente Aufstellung von Grund- und Verbrauchskosten

Webserver, Anwendungen und Aktualität

Wir betreiben Webserver auf Basis von Nginx oder Apache, abgestimmt auf die eingesetzte Anwendung. Für Redaktionssysteme wie WordPress oder TYPO3, für Shopsysteme und für individuelle Anwendungen richten wir passende PHP-Versionen, Caching und Datenbankanbindung ein und härten die Konfiguration nach.

Der laufende Betrieb besteht zum größten Teil aus Aktualisierung. Betriebssystempakete, Webserver, PHP, Datenbank und – nach Absprache – die Anwendung selbst werden regelmäßig auf aktuellen Stand gebracht. Sicherheitsrelevante Updates spielen wir kurzfristig ein, funktionale Updates in geplanten Fenstern mit vorheriger Sicherung.

Kompromittierte Websites gehen in der überwiegenden Zahl der Fälle auf veraltete Erweiterungen und Themes zurück, nicht auf ausgefeilte Angriffe. Deshalb behalten wir auch Erweiterungen im Blick und melden Komponenten, die vom Hersteller nicht mehr gepflegt werden.

  • Betrieb auf Nginx oder Apache mit gehärteter Konfiguration
  • Passende PHP-Versionen und Erweiterungen je Anwendung
  • Regelmäßige Aktualisierung von System, Webserver und Datenbank
  • Kurzfristige Einspielung sicherheitsrelevanter Updates
  • Überwachung von Erweiterungen und Themes auf Aktualität
  • Wartungsfenster mit vorheriger Sicherung und Rückfalloption

Nextcloud, Dateiablage und Zusammenarbeit

Für Unternehmen, die Dateien nicht bei einem der großen Anbieter ablegen möchten, betreiben wir Nextcloud-Instanzen. Die Funktionen decken den Alltag ab: Dateiablage mit Synchronisation auf Arbeitsplätze und mobile Geräte, Freigaben mit Ablaufdatum und Passwortschutz, gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten, Kalender und Kontakte.

Der praktische Vorteil liegt in der Kontrolle. Sie wissen, auf welchem Server die Daten liegen, wer Zugriff hat und welche Freigaben nach außen bestehen. Für Unternehmen mit Anforderungen an den Speicherort personenbezogener Daten ist das häufig das ausschlaggebende Argument.

Wir binden Nextcloud an Ihr bestehendes Benutzerverzeichnis an, sodass Anmeldungen über die gewohnten Konten laufen, und sichern die Zugänge über Mehr-Faktor-Authentifizierung ab. Speicherplatz, Berechtigungen und externe Freigaben behalten wir im laufenden Betrieb im Blick.

  • Betrieb dedizierter Nextcloud-Instanzen mit Speicherort in Deutschland
  • Synchronisation auf Arbeitsplätze, Notebooks und mobile Geräte
  • Freigaben mit Ablaufdatum, Passwortschutz und Protokollierung
  • Anbindung an Active Directory oder Entra ID
  • Mehr-Faktor-Authentifizierung für alle Zugänge
  • Überwachung von Speicherplatz und externen Freigaben

Domains, Zertifikate und E-Mail-Zustellbarkeit

Wir übernehmen die Verwaltung Ihrer Domains und der zugehörigen DNS-Einträge. Das klingt nach Kleinarbeit, ist aber regelmäßig die Ursache hartnäckiger Probleme: Ein falsch gesetzter Eintrag legt die Mailzustellung lahm, ein abgelaufenes Zertifikat blockiert den Zugriff auf die Website mit einer Sicherheitswarnung im Browser.

TLS-Zertifikate richten wir mit automatischer Erneuerung ein und überwachen zusätzlich deren Laufzeit – doppelt abgesichert, weil eine fehlgeschlagene Erneuerung sonst erst am Ablauftag auffällt.

Ein eigenes Thema ist die Zustellbarkeit von E-Mails. Damit Ihre Nachrichten nicht im Spamordner der Empfänger landen und Ihre Domain nicht für Fälschungen missbraucht wird, konfigurieren wir SPF, DKIM und DMARC korrekt und werten die Rückmeldungen aus. Gerade bei Newslettern und automatisch versendeten Systemmails ist das entscheidend.

  • Verwaltung von Domains, DNS-Einträgen und Umzügen
  • TLS-Zertifikate mit automatischer Erneuerung und Laufzeitüberwachung
  • Korrekte SPF-, DKIM- und DMARC-Konfiguration
  • Auswertung von DMARC-Rückmeldungen
  • Prüfung der Zustellbarkeit von System- und Newslettermails
  • Überwachung von Sperrlisten-Einträgen der Versand-Adressen

Absicherung, Zugriffe und Backup

Öffentlich erreichbare Server werden dauerhaft automatisiert abgetastet. Entsprechend legen wir Wert auf eine enge Konfiguration: Nur die tatsächlich benötigten Dienste sind erreichbar, Verwaltungszugänge laufen ausschließlich über SSH mit Schlüsseln statt Passwörtern, und wiederholte Fehlversuche führen zur automatischen Sperre.

Vor die Webanwendung setzen wir bei Bedarf eine Web Application Firewall, die typische Angriffsmuster abfängt, sowie Schutzmechanismen gegen Überlastungsangriffe. Beides ersetzt keine gepflegte Anwendung, senkt aber die Grundbelastung durch automatisierte Angriffe deutlich.

Gesichert wird täglich, mit einer Aufbewahrungsstaffel über mehrere Wochen und einer Kopie, die vom laufenden System getrennt liegt. Entscheidend ist der Wiederherstellungstest: Wir holen regelmäßig eine Instanz zurück, um zu belegen, dass die Sicherung im Ernstfall auch trägt.

  • Reduktion auf tatsächlich benötigte, erreichbare Dienste
  • SSH-Zugriff ausschließlich über Schlüssel, keine Passwortanmeldung
  • Automatische Sperre nach wiederholten Fehlversuchen
  • Web Application Firewall und Schutz vor Überlastungsangriffen
  • Tägliche Sicherung mit gestaffelter Aufbewahrung
  • Getrennt gelagerte Kopie und regelmäßige Wiederherstellungstests

Monitoring, Uptime und Reaktion im Störfall

Alle betreuten Systeme laufen in unserem Monitoring. Geprüft werden Erreichbarkeit von außen, Antwortzeiten, Auslastung, freier Speicherplatz, Zustand der Datenbank, Zertifikatslaufzeiten und der Erfolg der Sicherungsläufe. Kritische Meldungen lösen eine Alarmierung mit definierter Eskalationskette aus.

In der Praxis bedeutet das, dass wir von Störungen meist vor Ihnen erfahren. Ein volllaufender Datenträger, ein hängender Datenbankdienst oder ein deutlicher Anstieg der Antwortzeiten wird gemeldet, bevor Besucher eine Fehlerseite sehen.

Wir nennen dabei bewusst eine angestrebte Uptime von 99,9 Prozent und keine höheren Zahlen. Wartungsfenster für sicherheitsrelevante Updates sind notwendig, und Verfügbarkeitszusagen, die das ausblenden, sind in der Praxis nicht belastbar. Geplante Arbeiten kündigen wir vorher an und legen sie in Randzeiten.

  • Externe Erreichbarkeits- und Antwortzeitprüfung
  • Überwachung von Speicherplatz, Datenbank und Diensten
  • Kontrolle von Zertifikatslaufzeiten und Sicherungsläufen
  • Alarmierung mit definierter Eskalationskette
  • Angekündigte Wartungsfenster in Randzeiten
  • Monatliche Berichte zu Verfügbarkeit und durchgeführten Arbeiten

Umzug bestehender Systeme

Der Wechsel eines Hosting-Anbieters ist der Punkt, an dem viele Unternehmen zögern – meist aus Sorge vor Ausfallzeiten oder verlorenen E-Mails. Beides lässt sich vermeiden, wenn der Umzug geplant statt spontan abläuft.

Wir bauen die Zielumgebung zunächst parallel auf und testen die Anwendung dort vollständig, bevor überhaupt ein DNS-Eintrag geändert wird. Die Umstellung selbst erfolgt mit vorab verkürzten Gültigkeitszeiten der DNS-Einträge, sodass die Umschaltung innerhalb kurzer Zeit greift. Postfächer werden vor dem Wechsel synchronisiert und nach der Umstellung nachgezogen, damit keine Nachricht verloren geht.

Nach dem Umzug bleibt die alte Umgebung noch eine Weile erreichbar. Das kostet wenig und ist die einfachste Absicherung gegen Details, die erfahrungsgemäß erst im Realbetrieb auffallen.

  • Paralleler Aufbau und vollständiger Test der Zielumgebung
  • Verkürzte DNS-Gültigkeitszeiten vor der Umstellung
  • Synchronisation und Nachzug von Postfächern
  • Übernahme bestehender Domains und Zertifikate
  • Weiterbetrieb der Altumgebung als Absicherung
  • Begleitung der ersten Tage nach dem Wechsel
Hosting-Projekt aus der Praxis

Vom kompromittierten Billigpaket zum betreuten Betrieb bei einem Handwerksbetrieb

Ein Handwerksbetrieb mit 30 Mitarbeitenden im Münchner Umland erfuhr von einem Kunden, dass die eigene Website beim Aufruf auf eine fremde Seite weiterleitete. Ursache war ein seit über zwei Jahren nicht aktualisiertes Redaktionssystem samt veralteter Erweiterungen auf einem einfachen Hosting-Paket ohne jede Betreuung. Zusätzlich erreichten Angebote per Mail viele Empfänger nicht, weil SPF und DKIM für die Domain nie korrekt gesetzt waren. Wir haben die Website auf einem virtuellen Server in einem deutschen Rechenzentrum neu aufgesetzt, Inhalte aus einer sauberen Sicherung übernommen, den Anwendungsstand aktualisiert und die Konfiguration gehärtet. SPF, DKIM und DMARC wurden korrekt eingerichtet und die Rückmeldungen ausgewertet. Ergänzend läuft eine Nextcloud-Instanz für den Austausch von Plänen und Fotos mit Kunden, angebunden an das bestehende Benutzerverzeichnis. Seither erfolgen monatliche Updates in angekündigten Wartungsfenstern.

99,96 %
gemessene Uptime im ersten Betriebsjahr
+34 %
zugestellte Angebotsmails nach DKIM-Einrichtung
12
Wartungsfenster pro Jahr, jeweils vorher angekündigt
Wir hatten jahrelang das billigste Paket und nie einen Gedanken daran verschwendet. Dass unsere Angebote teilweise gar nicht ankamen, wussten wir nicht einmal. Heute kümmert sich jemand darum, und wir merken es genau daran, dass nichts mehr passiert.
Geschäftsführung
Handwerksbetrieb aus dem Münchner Umland, 30 Mitarbeitende
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Für eine reine Visitenkartenwebsite kann das ausreichen. Sobald Ihre Website Anfragen entgegennimmt, an Systeme angebunden ist oder personenbezogene Daten verarbeitet, wird der Unterschied relevant: Wer aktualisiert die Anwendung und ihre Erweiterungen, wer bemerkt einen Ausfall, wer stellt nach einem Zwischenfall wieder her und wie schnell erreichen Sie im Störfall einen Menschen, der Ihre Umgebung kennt. Genau diese Punkte sind unsere Leistung.

Die von uns betriebenen Systeme laufen in Rechenzentren in Deutschland mit redundanter Strom- und Netzanbindung. Administrativen Zugriff haben ausschließlich benannte Technikerinnen und Techniker über persönliche, mit Schlüsseln abgesicherte Zugänge; diese Zugriffe werden protokolliert. Wo wir dabei Systeme mit personenbezogenen Daten betreuen, schließen wir eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ab.

Für Dateiablage, Synchronisation, Freigaben, Kalender und Kontakte ja, und mit klarem Vorteil bei der Kontrolle über den Speicherort. Bei der gemeinsamen Echtzeitbearbeitung komplexer Office-Dokumente und bei tiefer Integration in Office-Anwendungen sind die großen Anbieter weiterhin ausgereifter. In der Praxis fahren viele Unternehmen zweigleisig: Nextcloud für sensible Datenbestände, Microsoft 365 für die tägliche Zusammenarbeit.

Das Monitoring prüft die Erreichbarkeit von außen in kurzen Intervallen und alarmiert bei Ausfall unmittelbar. Wir bewerten die Ursache, beheben sie, und wo das nicht kurzfristig möglich ist, stellen wir aus der Sicherung wieder her. Für Betreuungskunden gilt eine Reaktionszeit von unter vier Stunden, bei Totalausfall einer öffentlich erreichbaren Website reagieren wir unmittelbar. Sie erhalten anschließend eine Aufarbeitung der Ursache.

Ja, auf Wunsch über den reinen Serverbetrieb hinaus. Wir aktualisieren Kern, Erweiterungen und Themes in definierten Fenstern mit vorheriger Sicherung und Rückfalloption und melden Komponenten, die vom Hersteller nicht mehr gepflegt werden. Gerade nicht mehr gepflegte Erweiterungen sind die häufigste Ursache kompromittierter Websites – eine reine Serverbetreuung ohne Anwendungspflege lässt diese Lücke offen.

Ja, das ist der Regelfall. Wir bauen die Zielumgebung parallel auf, testen die Anwendung dort vollständig und stellen erst dann um – mit vorab verkürzten DNS-Gültigkeitszeiten, damit die Umschaltung schnell greift. Postfächer werden vorher synchronisiert und nach dem Wechsel nachgezogen. Die alte Umgebung bleibt noch eine Weile als Absicherung erreichbar. In den meisten Fällen bemerken Ihre Nutzer vom Wechsel nichts.

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