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DESATIV
Individualsoftware & Entwicklungs-Consulting

Software, die Ihren Prozess abbildet – und die Sie behalten

Wir entwickeln Fachanwendungen, Schnittstellen und Automatisierungen dort, wo Standardprodukte nicht passen. Wartbar gebaut, dokumentiert übergeben, mit Quellcode in Ihrem Eigentum.

Irgendwann stößt jedes wachsende Unternehmen an die Grenze der Standardsoftware. Der Prozess passt nicht ins Produkt, zwei Systeme sprechen nicht miteinander, und die Lücke dazwischen füllt eine Excel-Datei, die inzwischen 40 Blätter hat und die nur eine Person versteht. An dieser Stelle beginnt unsere Arbeit: Als Softwareentwicklungs-Firma aus München entwickeln wir Individualsoftware für Unternehmen mit 5 bis 150 Arbeitsplätzen – oder wir beraten Sie im Rahmen eines Entwicklungs-Consultings dazu, dass die günstigste Lösung diesmal keine Eigenentwicklung ist. Beides kommt vor, und wir sagen Ihnen ehrlich, welcher Fall vorliegt.

Hände tippen auf einer Tastatur, darüber eingeblendeter Programmcode

Erst Beratung, dann Code

In der Analysephase klären wir, ob Standardprodukt, Konfiguration, Schnittstelle oder Eigenentwicklung die wirtschaftlichste Antwort ist. Nicht jedes Problem braucht neue Software.

Schnittstellen statt Doppelerfassung

REST-APIs, Datenbankanbindungen und Importstrecken verbinden Warenwirtschaft, Buchhaltung, Zeiterfassung und Fachsysteme. Daten werden einmal erfasst, nicht dreimal.

Ablösung von Excel-Insellösungen

Gewachsene Tabellenkonstruktionen überführen wir in Anwendungen mit Datenbank, Rechteverwaltung, Historie und Mehrbenutzerbetrieb – ohne den bekannten Ablauf zu zerstören.

Wartbarkeit und Code-Übergabe

Lesbarer Code, Tests, Dokumentation und ein Repository, das Ihnen gehört. Sie können jederzeit intern weiterentwickeln oder den Dienstleister wechseln.

2-4 Wo.
typische Analysephase vor Entwicklungsbeginn
100 %
Quellcode und Rechte beim Auftraggeber
2-3 Wo.
Iterationslänge bis zur nächsten lauffähigen Version
10 Jahre
realistische Nutzungsdauer gut gebauter Fachanwendungen

Analyse: verstehen, bevor entwickelt wird

Der teuerste Fehler in Softwareprojekten ist eine Anforderung, die niemand hinterfragt hat. Wir beginnen deshalb immer mit einer Analysephase: Wir begleiten die betroffenen Mitarbeitenden am Arbeitsplatz, lassen uns den Ablauf zeigen statt beschreiben und dokumentieren, wo Zeit verloren geht, wo Daten mehrfach erfasst werden und wo Fehler entstehen.

Dabei stellt sich regelmäßig heraus, dass ein Teil der gewünschten Funktionen aus einer historischen Einschränkung stammt, die es gar nicht mehr gibt. Diese Punkte streichen wir gemeinsam, bevor sie Entwicklungsaufwand erzeugen.

Das Ergebnis ist ein Konzept mit Prozessbeschreibung, Datenmodell im Entwurf, Schnittstellenübersicht, Aufwandsschätzung in Spannen und einer Priorisierung nach Nutzen. Diese Analyse ist ein abgeschlossenes Beratungsergebnis – Sie können damit auch zu einem anderen Anbieter gehen.

  • Prozessaufnahme direkt am Arbeitsplatz der Anwender
  • Trennung von echtem Bedarf und historisch gewachsener Gewohnheit
  • Entwurf des Datenmodells und der Schnittstellen
  • Aufwandsschätzung in Spannen mit benannten Unsicherheiten
  • Priorisierung der Funktionen nach Nutzen und Aufwand
  • Vergleich mit verfügbaren Standardprodukten

Wann sich Individualsoftware wirklich lohnt

Eigenentwicklung ist kein Selbstzweck. Sie lohnt sich dort, wo Ihr Prozess ein Wettbewerbsvorteil ist und Standardsoftware ihn nur unter Verlusten abbilden könnte – oder wo die Anpassung eines Standardprodukts über Jahre teurer wird als eine schlanke Eigenentwicklung.

Gegen Individualsoftware spricht dagegen fast immer, wenn es um regulierte Kernbereiche mit ständigen gesetzlichen Änderungen geht. Buchhaltung, Lohnabrechnung und Kassensysteme sollten Sie nicht selbst bauen lassen; die Pflege der Vorschriften allein übersteigt den Nutzen bei Weitem.

Häufig ist die beste Antwort weder das eine noch das andere: Ein Standardsystem bleibt als Datenhaltung bestehen, und wir entwickeln nur die fehlenden Teile – eine Schnittstelle, eine Erfassungsoberfläche, eine Auswertung. Das reduziert Aufwand und Risiko erheblich.

  • Eigenentwicklung bei prozessualen Alleinstellungsmerkmalen
  • Standardprodukt bei regulierten, sich ständig ändernden Bereichen
  • Ergänzungsentwicklung rund um ein bestehendes Kernsystem
  • Vergleichsrechnung über fünf Jahre einschließlich Pflegeaufwand
  • Bewertung der Abhängigkeit von einzelnen Anbietern
  • Ehrliche Empfehlung auch gegen ein Entwicklungsprojekt

Excel-Insellösungen geordnet ablösen

In fast jedem mittelständischen Unternehmen gibt es sie: die zentrale Tabelle für Kalkulation, Disposition, Projektübersicht oder Bestandsführung. Sie ist über Jahre gewachsen, enthält Makros, die niemand mehr nachvollzieht, existiert in mehreren Versionen und blockiert beim gleichzeitigen Zugriff. Sie ist gleichzeitig geschäftskritisch und unversichert.

Wir lösen solche Konstruktionen nicht durch Verbieten ab, sondern durch Nachbauen. Zuerst analysieren wir die Tabelle vollständig, einschließlich der Formeln und Sonderfälle, die sich niemand gemerkt hat. Daraus entsteht ein sauberes Datenmodell mit Beziehungen, Pflichtfeldern und Plausibilitätsprüfungen.

Die neue Anwendung bietet dann das, was die Tabelle nie konnte: gleichzeitigen Zugriff mehrerer Personen, Rechteverwaltung, Änderungshistorie mit Nachvollziehbarkeit, automatische Sicherung und verlässliche Auswertungen. Den vertrauten Ablauf behalten wir dabei bewusst bei, damit die Einführung nicht am Widerstand der Anwender scheitert.

  • Vollständige Analyse bestehender Tabellen und Makros
  • Datenbankmodellierung mit Beziehungen und Prüfregeln
  • Mehrbenutzerbetrieb ohne Sperren und Versionschaos
  • Rechteverwaltung und nachvollziehbare Änderungshistorie
  • Übernahme der Altdaten mit Bereinigung und Protokoll
  • Beibehaltung vertrauter Abläufe zur Akzeptanzsicherung

Schnittstellen, APIs und Automatisierung

Ein großer Teil unserer Entwicklungsarbeit besteht nicht aus neuen Anwendungen, sondern aus Verbindungen zwischen bestehenden. Warenwirtschaft und Onlineshop, Zeiterfassung und Lohnvorbereitung, CRM und Buchhaltung, Maschinendaten und Auswertung – überall dort, wo heute exportiert, umformatiert und wieder importiert wird, lässt sich Zeit und Fehlerquote deutlich reduzieren.

Wir entwickeln dafür REST-APIs, nutzen vorhandene Herstellerschnittstellen und bauen Verarbeitungsstrecken, die geplant laufen, Fehler protokollieren und im Störungsfall alarmieren. Wichtig ist dabei die Nachvollziehbarkeit: Jede Übertragung muss im Nachhinein prüfbar sein, sonst entsteht ein neues Vertrauensproblem an anderer Stelle.

Wo keine Schnittstelle existiert, prüfen wir den direkten Datenbankzugriff oder eine dateibasierte Strecke. Das ist weniger elegant, aber oft die einzige praktikable Lösung bei älteren Fachanwendungen – und mit sauberer Fehlerbehandlung durchaus stabil zu betreiben.

  • Entwicklung und Anbindung von REST-Schnittstellen
  • Nutzung vorhandener Hersteller-APIs statt Umgehungslösungen
  • Geplante Verarbeitungsstrecken mit Protokollierung
  • Alarmierung bei fehlgeschlagener Übertragung
  • Nachvollziehbarkeit jeder einzelnen Datenübertragung
  • Pragmatische Lösungen bei Altsystemen ohne Schnittstelle

Technik, Vorgehen und Zusammenarbeit

Wir arbeiten überwiegend mit .NET und C# im Backend, TypeScript im Frontend und Python für Datenverarbeitung und Automatisierung. Als Datenbanken kommen PostgreSQL oder Microsoft SQL Server zum Einsatz. Die Auswahl richtet sich nach Ihrer bestehenden Landschaft – eine Anwendung, die niemand in Ihrem Umfeld betreuen kann, ist keine gute Lösung, egal wie modern der Technologiestapel ist.

Das Vorgehen ist iterativ. Alle zwei bis drei Wochen erhalten Sie eine lauffähige Version zum Ausprobieren. Das kostet in der Summe etwas mehr Abstimmung, verhindert aber den klassischen Projektverlauf, bei dem nach acht Monaten etwas übergeben wird, das am Bedarf vorbeigeht.

Abgerechnet wird bei überschaubarem, klar umrissenem Umfang zum Festpreis, sonst nach Aufwand mit vereinbarter Obergrenze und monatlicher Transparenz über den Stand. Welches Modell passt, entscheiden wir nach der Analysephase gemeinsam – vorher wäre jede Festpreiszusage eine Schätzung mit Risikoaufschlag, den Sie bezahlen.

  • .NET und C# im Backend, TypeScript im Frontend
  • Python für Datenverarbeitung und Automatisierung
  • PostgreSQL oder Microsoft SQL Server als Datenbank
  • Lauffähige Zwischenstände alle zwei bis drei Wochen
  • Festpreis bei klarem Umfang, sonst Aufwand mit Obergrenze
  • Technologieauswahl passend zu Ihrer bestehenden Landschaft

Wartbarkeit, Tests und Betrieb

Software wird länger gepflegt als entwickelt. Deshalb entscheidet die Wartbarkeit über die Gesamtkosten weit stärker als der Aufwand der ersten Version. Wir schreiben Code, der auch in fünf Jahren noch von einem fremden Entwickler gelesen werden kann: klare Struktur, sprechende Bezeichnungen, keine überflüssige Abstraktion, keine exotischen Bibliotheken ohne guten Grund.

Automatisierte Tests decken die fachlich kritischen Berechnungen und Abläufe ab. Sie ersetzen keine Abnahme, verhindern aber, dass eine spätere Änderung unbemerkt etwas zerstört, das seit Jahren funktioniert.

Für den Betrieb richten wir Bereitstellungsprozesse ein, die reproduzierbar sind, sowie Protokollierung und Überwachung, damit Störungen auffallen, bevor Anwender sie melden. Ob die Anwendung bei Ihnen lokal oder in einer Cloud-Umgebung läuft, entscheiden wir nach Datenlage und Anforderung.

  • Lesbarer, konventionell strukturierter Code ohne Sonderwege
  • Automatisierte Tests für fachlich kritische Logik
  • Reproduzierbare Bereitstellung über definierte Prozesse
  • Protokollierung und Überwachung im laufenden Betrieb
  • Datensicherung und Wiederherstellung als Teil der Lösung
  • Betrieb lokal oder in der Cloud nach Anforderung

Übergabe des Quellcodes und Unabhängigkeit

Individualsoftware ist nur dann eine Investition, wenn sie Ihnen gehört. Quellcode, Repository-Historie, Datenbankschema und Dokumentation gehen vollständig in Ihr Eigentum über – nicht als Kopie am Projektende, sondern durchgehend während der Entwicklung in einem Repository, auf das Sie Zugriff haben.

Zur Übergabe gehört mehr als der Code selbst: Eine technische Dokumentation mit Architekturübersicht, Datenmodell und Schnittstellenbeschreibung, eine Anleitung zum Aufsetzen der Entwicklungsumgebung, die Bereitstellungsprozesse und eine Anwenderdokumentation. Damit kann ein anderer Entwickler oder ein interner Mitarbeitender die Arbeit fortsetzen.

Wir betrachten das nicht als Risiko für uns, sondern als Voraussetzung für eine ehrliche Zusammenarbeit. Wer nur deshalb Kunde bleibt, weil ein Wechsel technisch unmöglich gemacht wurde, ist kein zufriedener Kunde.

  • Quellcode und Nutzungsrechte vollständig beim Auftraggeber
  • Durchgehender Zugriff auf das Repository während der Entwicklung
  • Technische Dokumentation mit Architektur und Datenmodell
  • Anleitung zum Aufsetzen der Entwicklungsumgebung
  • Beschriebene Bereitstellungs- und Aktualisierungsprozesse
  • Anwenderdokumentation und Einweisung Ihres Teams
Entwicklungsprojekt aus München

Ablösung einer Excel-Disposition bei einem Handwerksbetrieb mit 35 Mitarbeitenden

Ein Münchner Betrieb aus dem technischen Handwerk plante Einsätze, Material und Fahrzeuge über eine Excel-Datei mit 26 Blättern und rund 4.000 Formeln, gepflegt von einer einzigen Person. Bei deren Urlaub stand die Disposition faktisch still, gleichzeitiges Arbeiten war nicht möglich, und Stundenzettel wurden anschließend erneut in die Lohnvorbereitung getippt. Nach dreiwöchiger Analyse haben wir ein Datenmodell entworfen und eine Anwendung mit .NET-Backend, TypeScript-Oberfläche und PostgreSQL entwickelt. Die erste produktive Version deckte nach elf Wochen die Einsatzplanung ab, Material und Fahrzeuge folgten in zwei weiteren Iterationen. Über eine REST-Schnittstelle fließen erfasste Stunden seither direkt in die Lohnvorbereitung. Der bekannte Wochenplan blieb als Ansicht erhalten, was die Einführung deutlich erleichtert hat. Quellcode und Dokumentation liegen im Repository des Betriebs.

6 Std.
eingesparte Verwaltungszeit pro Woche
0
doppelt erfasste Stundenzettel nach Anbindung
11 Wo.
bis zur ersten produktiv genutzten Version
Wir hatten Sorge, dass die Leute eine neue Software ablehnen. Weil der Wochenplan aussieht wie vorher, war das nach zwei Tagen kein Thema mehr. Und die Disposition läuft jetzt auch, wenn jemand krank ist.
Betriebsleitung
Technisches Handwerk München, 35 Mitarbeitende
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Eine klar abgegrenzte Anwendung mit Datenbank, Oberfläche und einer Schnittstelle liegt erfahrungsgemäß im mittleren fünfstelligen Bereich. Kleinere Ergänzungen rund um ein bestehendes System, etwa eine Schnittstelle oder eine Auswertung, bewegen sich häufig im niedrigen fünfstelligen Bereich. Eine belastbare Zahl können wir erst nach der Analysephase nennen; vorher wäre es eine Schätzung mit erheblichem Risikoaufschlag.

Nach zwei bis vier Wochen Analyse folgt die Entwicklung in Iterationen von zwei bis drei Wochen. Eine erste produktiv nutzbare Version für einen abgegrenzten Bereich ist meist nach drei bis vier Monaten erreichbar. Wir empfehlen, mit einem klar begrenzten Ausschnitt zu starten und danach zu erweitern – das liefert früher Nutzen und reduziert das Risiko einer Fehlentwicklung erheblich.

Ja, vollständig. Quellcode, Repository-Historie, Datenmodell und Dokumentation gehen in Ihr Eigentum über, mit uneingeschränkten Nutzungs- und Änderungsrechten. Sie haben bereits während der Entwicklung Zugriff auf das Repository. Lediglich eingesetzte Fremdbibliotheken unterliegen weiterhin ihren jeweiligen Lizenzbedingungen, die wir vorab offenlegen und auf Verträglichkeit prüfen.

In vielen Fällen ja. Wir beginnen dann mit einer Bewertung des vorhandenen Codes: Struktur, Abhängigkeiten, Aktualität der eingesetzten Bibliotheken, Testabdeckung und Dokumentationsstand. Daraus ergibt sich eine Empfehlung, ob Weiterentwicklung, schrittweise Modernisierung oder Neuentwicklung wirtschaftlicher ist. Diese Bewertung ist als eigenständiges Consulting-Ergebnis beauftragbar.

Üblich ist ein Wartungsvertrag mit definierter Reaktionszeit für Störungen, laufender Aktualisierung von Bibliotheken und Laufzeitumgebungen sowie einem monatlichen Stundenkontingent für kleinere Anpassungen. Größere Erweiterungen beauftragen Sie separat. Da wir die Anwendung entwickelt und dokumentiert haben, sind Änderungen typischerweise schneller umsetzbar als eine Anpassung an fremdem Standardprodukt.

Das iterative Vorgehen ist genau darauf ausgelegt. Nach jeder Iteration liegt ein lauffähiger Stand vor, und die Priorisierung der nächsten Schritte wird neu abgestimmt. Sie können das Projekt an jedem Iterationsende beenden und behalten den bis dahin entstandenen Code samt Dokumentation. Ein Abbruch bedeutet dadurch keinen Totalverlust der Investition.

Auf vier Punkte: Erstens die Rechte am Quellcode – lassen Sie sich schriftlich zusichern, dass er Ihnen gehört und übergeben wird. Zweitens die Dokumentation, ohne die ein Entwicklerwechsel unbezahlbar wird. Drittens den Umgang mit Anforderungen: Eine Firma, die vor der ersten Zeile Code keine Analyse macht, verkauft Ihnen Aufwand statt Lösung. Und viertens die Frage, wer die Software in fünf Jahren wartet, falls die Zusammenarbeit endet.

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