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DESATIV
Netzwerktechnik & Netzwerkinstallation

Ein Netzwerk, über das niemand mehr sprechen muss

Von der strukturierten Verkabelung über VLAN-Segmentierung bis zur professionellen WLAN-Ausleuchtung: Wir planen, installieren und betreuen Unternehmensnetzwerke, die auch unter Last leise und zuverlässig ihren Dienst tun.

Das Netzwerk ist die Grundlage für alles, was in Ihrem Unternehmen digital passiert – von der Telefonie über den Dateizugriff bis zur Videokonferenz. Wird es unter Zeitdruck zusammengesteckt, rächt sich das jahrelang durch sporadische Abbrüche, langsame Zugriffe und Störungen, deren Ursache niemand findet. DESATIV plant Netzwerke für kleine und mittelständische Unternehmen von Grund auf sauber: dokumentiert, segmentiert und mit Reserven für die kommenden Jahre. Ob Neubau, Umzug innerhalb Münchens oder die Sanierung einer gewachsenen Installation.

Netzwerk-Switch mit eingesteckten Patchkabeln

Strukturierte Verkabelung nach Norm

Cat-7-Verlegekabel, ordentlich aufgelegte Patchfelder und beschriftete Dosen nach EN 50173 – die Basis, ohne die jede weitere Optimierung Stückwerk bleibt.

WLAN mit vorheriger Ausleuchtung

Wir messen Ihre Räume aus, bevor wir Access Points setzen. So entstehen Wi-Fi-6-Netze ohne Funklöcher, ohne Kanalüberlappung und mit sauberem Roaming.

Segmentierung über VLANs

Server, Arbeitsplätze, Telefonie, Gäste und Produktionstechnik erhalten eigene Netzsegmente. Das erhöht Sicherheit und Stabilität gleichermaßen.

Vollständige Dokumentation

Netzplan, Portbelegung, IP-Konzept und Konfigurationssicherungen gehören zum Projektabschluss. Sie bleiben handlungsfähig, auch ohne uns.

10 GbE
Backbone-Anbindung als heutiger Standard
Wi-Fi 6
Funkstandard für dichte Arbeitsplatzumgebungen
15+ Jahre
Nutzungsdauer einer normgerechten Verkabelung
100 %
dokumentierte Ports und Netzsegmente

Planung: erst messen und rechnen, dann verlegen

Jedes Netzwerkprojekt beginnt bei uns mit einer Bestandsaufnahme und einer Bedarfsanalyse. Wie viele Arbeitsplätze sind vorgesehen, welche Anwendungen laufen zentral, gibt es Videokonferenzräume, IP-Telefonie, Kameras oder Maschinen mit Netzanbindung? Daraus ergibt sich, wie viele Anschlüsse pro Raum sinnvoll sind und wie der Backbone dimensioniert werden muss.

Wir planen bewusst mit Reserve. Nachträglich verlegte Kabel sind um ein Vielfaches teurer als zusätzliche Adern beim ersten Durchgang, und der Bedarf wächst in der Praxis fast immer schneller als angenommen. Bei Neubauten und Umbauten stimmen wir uns direkt mit Elektroplanern und Architekten ab, damit Trassen, Brandabschottungen und Technikräume von Anfang an passen.

  • Bedarfsanalyse für Arbeitsplätze, Telefonie, Kameras und Maschinen
  • Dimensionierung von Backbone, Etagenverteilern und Technikraum
  • Planung von Trassen, Brandschutz und Kabelwegen
  • Abstimmung mit Elektroplanung, Architekten und Bauleitung
  • Berücksichtigung von Reserven für künftige Erweiterungen
  • Konzept für unterbrechungsfreie Stromversorgung der Aktivtechnik

Strukturierte Verkabelung und Netzwerkinstallation

Die passive Infrastruktur bestimmt, was Ihr Netzwerk in den nächsten fünfzehn Jahren leisten kann. Wir verlegen Cat-7-Verlegekabel auf Cat-6A-Komponenten, führen Glasfaser zwischen Etagen oder Gebäudeteilen und setzen konsequent auf saubere Auflegetechnik in den Patchfeldern.

Nach der Installation messen wir jede Strecke mit einem kalibrierten Messgerät durch und übergeben Ihnen die Messprotokolle. So ist belegt, dass die Leitungen die zugesagte Klasse tatsächlich erreichen – und im Störungsfall lässt sich die Verkabelung als Fehlerquelle schnell ausschließen.

Ein aufgeräumter Serverschrank ist dabei kein kosmetisches Detail. Beschriftete Ports, definierte Patchwege und ausreichende Kabelführung verkürzen jede spätere Fehlersuche erheblich.

  • Cat-7-Verlegekabel und Cat-6A-Anschlusstechnik
  • Glasfaser-Backbone zwischen Etagen und Gebäuden
  • Normgerechter Aufbau nach EN 50173 und DIN-Vorgaben
  • Messprotokolle für jede installierte Strecke
  • Aufbau und Ordnung von 19-Zoll-Serverschränken
  • Eindeutige Beschriftung von Dosen, Kabeln und Patchfeldern

Aktive Komponenten: Switches, Router und Firewall

Bei der Aktivtechnik wählen wir Komponenten, die zur tatsächlichen Anforderung passen. Managed Switches mit VLAN-Fähigkeit, Power over Ethernet für Access Points und IP-Telefone sowie eine Firewall, die den Internetübergang zuverlässig absichert, bilden in den meisten Unternehmen die Grundausstattung.

Wir arbeiten herstellerunabhängig, setzen aber bevorzugt auf Sophos und Fortinet im Firewall-Bereich, weil sich diese Systeme im Mittelstand über Jahre bewährt haben und zentral verwaltbar sind. Für Standorte mit erhöhter Verfügbarkeitsanforderung planen wir redundante Uplinks und Failover über einen zweiten Internetanschluss.

  • Managed Switches mit VLAN- und PoE-Unterstützung
  • Firewall-Auswahl und -Konfiguration von Sophos oder Fortinet
  • Redundante Internetanbindung mit automatischem Failover
  • Quality of Service für Telefonie und Videokonferenzen
  • Zentrale Verwaltung und Konfigurationssicherung
  • Monitoring von Auslastung, Fehlern und Ausfällen

Segmentierung und Netzwerksicherheit

Ein flaches Netz, in dem jedes Gerät jedes andere erreicht, ist heute nicht mehr vertretbar. Wir trennen Ihr Netzwerk über VLANs in logische Bereiche und definieren zwischen diesen Segmenten genau, welche Kommunikation erlaubt ist.

Typisch sind eigene Segmente für Server, Arbeitsplätze, Telefonie, Drucker, Gäste-WLAN, Gebäudetechnik und Produktionsanlagen. Der Nutzen ist doppelt: Ein kompromittiertes Gerät kann sich nicht frei ausbreiten, und Broadcast-Stürme oder fehlkonfigurierte Geräte legen nicht mehr das gesamte Netz lahm.

  • VLAN-Konzept mit klar abgegrenzten Segmenten
  • Regelwerk für die Kommunikation zwischen den Segmenten
  • Separates Gäste-WLAN ohne Zugriff auf interne Systeme
  • Isolierung von Produktions- und Gebäudetechnik
  • Portsicherheit und Zugangskontrolle nach 802.1X
  • Sauber strukturiertes IP-Adress- und DHCP-Konzept

WLAN mit professioneller Ausleuchtung

Der häufigste Fehler beim Unternehmens-WLAN ist die Annahme, mehr Access Points bedeuteten besseren Empfang. Tatsächlich stören sich zu dicht gesetzte Geräte gegenseitig und verschlechtern die Situation. Deshalb messen wir vorab aus, wie sich das Funksignal in Ihren Räumen verhält – Trockenbau, Betondecken, Metallregale und Glasfronten wirken sich sehr unterschiedlich aus.

Auf dieser Basis planen wir Positionen, Sendeleistung und Kanalbelegung. Das Ergebnis ist ein Wi-Fi-6-Netz mit gleichmäßiger Abdeckung, sauberem Roaming zwischen den Access Points und getrennten Netzen für Mitarbeitende, Gäste und mobile Geräte.

  • Funkausleuchtung vor der Installation
  • Planung von Positionen, Sendeleistung und Kanälen
  • Wi-Fi-6-Access-Points mit zentraler Verwaltung
  • Nahtloses Roaming zwischen Zugangspunkten
  • Getrennte Netze für Mitarbeitende, Gäste und Mobilgeräte
  • Kontrollmessung und Feinjustierung nach Inbetriebnahme

Betrieb, Monitoring und Dokumentation

Ein Netzwerk ist mit der Abnahme nicht fertig. Firmware-Stände wollen gepflegt, Auslastungen beobachtet und Änderungen dokumentiert werden. Über unser Monitoring sehen wir Ausfälle, Fehlerraten an Ports und Engpässe meist, bevor Ihre Mitarbeitenden sie bemerken.

Zur Übergabe erhalten Sie eine vollständige Dokumentation: Netzplan, Portbelegung, VLAN- und IP-Konzept, Zugangsdaten in strukturierter Form und Konfigurationssicherungen aller aktiven Komponenten. Diese Unterlagen halten wir bei laufender Betreuung aktuell.

  • Dauerhaftes Monitoring von Switches, Firewall und Access Points
  • Automatisierte Konfigurationssicherung aller Komponenten
  • Gepflegter Netzplan und aktuelle Portdokumentation
  • Planbare Firmware- und Sicherheitsupdates
  • Fehleranalyse bei Störungen mit klarer Ursachenbenennung
  • Erweiterungen bei Umbau, Zuwachs oder Standortwechsel
Projekt aus München

Umzug einer Steuerkanzlei mit 45 Arbeitsplätzen in neue Räume

Eine Münchner Steuerkanzlei bezog zwei Etagen in einem sanierten Altbau. Die vorhandene Verkabelung stammte aus den frühen 2000er-Jahren und war weder dokumentiert noch für Videokonferenzen und IP-Telefonie geeignet. Wir haben beide Etagen komplett neu verkabelt, einen Glasfaser-Backbone zwischen den Etagenverteilern gezogen und die Bausubstanz vor der WLAN-Planung ausgemessen – die dicken Altbauwände erforderten eine deutlich andere Verteilung der Access Points als ursprünglich angenommen. Telefonie, Arbeitsplätze, Gäste und Server laufen seither in getrennten VLANs. Der Umzug fand über ein verlängertes Wochenende statt, am Montag war die Kanzlei vollständig arbeitsfähig.

180
neu installierte und gemessene Netzwerkdosen
0 Std.
ungeplante Ausfallzeit während des Umzugs
6
getrennte VLAN-Segmente im neuen Netz
Wir hatten vorher jede Woche irgendein Netzwerkproblem, das niemand erklären konnte. Seit dem Umzug ist das Thema schlicht verschwunden – und wir haben zum ersten Mal eine Dokumentation, mit der man arbeiten kann.
Andrea K.
Kanzleimanagerin, Steuerkanzlei München
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Die Spanne ist groß, weil Gebäudesubstanz und Kabelwege den Aufwand bestimmen. Für strukturierte Verkabelung, Serverschrank, Managed Switches, Firewall und ein ausgeleuchtetes WLAN bewegen sich Projekte dieser Größe üblicherweise im mittleren fünfstelligen Bereich. Wir erstellen nach einer Begehung ein Angebot, das Material und Arbeitsleistung getrennt ausweist.

Da die Verkabelung fünfzehn Jahre und länger im Gebäude bleibt, während Aktivtechnik alle fünf bis sieben Jahre getauscht wird, empfehlen wir grundsätzlich Cat-7-Verlegekabel mit Cat-6A-Anschlusstechnik. Der Materialmehrpreis fällt gegenüber den Verlegekosten kaum ins Gewicht, sichert aber 10-Gigabit-Fähigkeit über die gesamte Nutzungsdauer.

Weil Funkausbreitung stark von der Bausubstanz abhängt und sich nicht zuverlässig schätzen lässt. Eine Messung vor der Installation zeigt, wo Signale gedämpft werden und wie viele Access Points tatsächlich erforderlich sind. Ohne Ausleuchtung entstehen typischerweise entweder Funklöcher oder zu dicht gesetzte Geräte, die sich gegenseitig stören.

In den meisten Fällen ja. Wir arbeiten abschnittsweise, ziehen neue Strecken parallel zur bestehenden Verkabelung und schalten Bereiche einzeln um. Kritische Umstellungen wie der Tausch von Kernkomponenten oder der Firewall legen wir auf Abendstunden oder Wochenenden, damit der Regelbetrieb nicht betroffen ist.

VLANs unterteilen ein physisches Netzwerk in logisch getrennte Bereiche. Das erhöht die Sicherheit, weil ein kompromittiertes Gerät nicht ungehindert auf Server oder andere Arbeitsplätze zugreifen kann, und es verbessert die Stabilität, weil Störungen und Broadcast-Verkehr auf ihr Segment begrenzt bleiben. Für Gäste-WLAN, Telefonie und Produktionstechnik ist die Trennung praktisch Pflicht.

Unser Schwerpunkt liegt in München und dem umliegenden Raum, weil kurze Wege bei Störungen den entscheidenden Unterschied machen. Für Kunden mit mehreren Niederlassungen übernehmen wir auch die Anbindung entfernter Standorte über Site-to-Site-VPN sowie deren Fernbetreuung, mit Vor-Ort-Einsätzen nach Absprache.

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