Ihr externer IT-Dienstleister für den Mittelstand
DESATIV® übernimmt die Verantwortung für Ihre IT – vom Arbeitsplatz über Server und Netzwerk bis zur Cloud. Als Full-Service-IT-Dienstleister mit festem Ansprechpartner, klaren Reaktionszeiten und einer Dokumentation, die auch ohne uns lesbar bleibt.
Viele mittelständische Unternehmen arbeiten mit drei oder vier IT-Anbietern gleichzeitig: einer für die Telefonanlage, einer für die Fachanwendung, einer für den Support und irgendwann niemand mehr für das Gesamtbild. Ein IT-Dienstleistungsunternehmen, das den gesamten Betrieb verantwortet, beseitigt diese Lücken. DESATIV® ist dieser eine Ansprechpartner für Unternehmen im Raum München mit 5 bis 150 Arbeitsplätzen – herstellerunabhängig, mit vertraglich zugesagten Reaktionszeiten und ohne Abhängigkeit, die auf zurückgehaltenen Kennwörtern beruht.

Ein Ansprechpartner
Arbeitsplatz, Server, Netzwerk, Cloud und Sicherheit laufen über dieselbe Stelle. Niemand verweist auf einen anderen Beteiligten.
Feste Betreuer
Sie sprechen mit Technikern, die Ihre Umgebung kennen, statt jedes Mal die Vorgeschichte neu zu erklären.
Zugesagte Reaktionszeiten
Störungen werden nach Auswirkung eingestuft. Was wir zusagen, wird im Ticketsystem gemessen und ausgewiesen.
Kein Lock-in
Lizenzen, Daten und Administratorzugänge gehören Ihnen. Die Dokumentation ist so geführt, dass ein Wechsel möglich bliebe.
Was macht ein IT-Dienstleister?
Ein IT-Dienstleister übernimmt Aufgaben, die ein Unternehmen mangels Größe, Personal oder Spezialwissen nicht selbst abdecken will. Das reicht vom Zurücksetzen eines Kennworts bis zur Planung einer kompletten Serverlandschaft. In der Praxis lassen sich diese Aufgaben in drei Blöcke teilen: den laufenden Betrieb, die Absicherung und die Weiterentwicklung.
Der laufende Betrieb umfasst Support für Anwender, Wartung, Updates, Benutzerverwaltung und die Überwachung der Systeme. Die Absicherung betrifft Datensicherung, Rechtekonzepte, Firewall und Endpoint-Schutz. Die Weiterentwicklung schließlich sorgt dafür, dass die Umgebung nicht über Jahre stillsteht und dann in einem teuren Notfallprojekt erneuert werden muss.
Ein IT-Dienstleistungsunternehmen, das nur den ersten Block bedient, hält Ihre IT am Leben, entwickelt sie aber nicht weiter. Wir decken bewusst alle drei ab, weil sich Betriebsprobleme in aller Regel aus unterlassener Weiterentwicklung ergeben.
- ✓Anwendersupport per Telefon, E-Mail und Ticketportal
- ✓Wartung, Patchmanagement und Überwachung aller Systeme
- ✓Benutzer- und Berechtigungsverwaltung inklusive Microsoft 365
- ✓Betrieb und Kontrolle der Datensicherung nach 3-2-1-Prinzip
- ✓Beschaffung, Einrichtung und Inventarisierung von Hardware
- ✓Planung und Umsetzung von Projekten und Migrationen
- ✓Jährliche Standortbestimmung mit Investitionsvorschlag
Interne IT, einzelne Anbieter oder ein Full-Service-IT-Dienstleister?
Eine eigene IT-Abteilung lohnt sich rechnerisch meist ab etwa 80 bis 100 Arbeitsplätzen – und selbst dann bleibt das Problem, dass eine einzelne Person weder Urlaub machen noch alle Fachgebiete abdecken kann. Umgekehrt führt die Aufteilung auf mehrere spezialisierte IT-Anbieter zu Schnittstellen, an denen im Störungsfall niemand zuständig ist.
Der praktikable Mittelweg für den Mittelstand ist ein externer IT-Dienstleister, der den Regelbetrieb vollständig übernimmt. Für kleinere Betriebe ohne eigene IT-Abteilung beschreiben wir dasselbe Modell aus der praktischen Perspektive auf unserer Seite zum EDV-Dienstleister. Wo bereits interne IT vorhanden ist, arbeiten wir zu: Ihre Mitarbeitenden behalten die Fachanwendungen und das Prozesswissen, wir übernehmen Infrastruktur, Sicherheit und die Abdeckung von Urlaub und Krankheit.
- ✓Vollständige Übernahme des IT-Betriebs ohne interne Ressourcen
- ✓Ergänzung einer bestehenden internen IT als zweite Ebene
- ✓Vertretung bei Urlaub, Krankheit und Personalwechsel
- ✓Spezialwissen für Netzwerk, Virtualisierung und Sicherheit auf Abruf
- ✓Übernahme der Koordination gegenüber Software- und Telekommunikationsanbietern
- ✓Klare Abgrenzung der Zuständigkeiten in einer schriftlichen Leistungsbeschreibung
So wählen Sie einen IT-Dienstleister aus – und so wechseln Sie ihn
Die häufigsten Enttäuschungen entstehen nicht durch mangelnde Fachkenntnis, sondern durch unklare Absprachen. Prüfen Sie vor der Beauftragung deshalb weniger die Zertifikatswand als die Antworten auf sehr konkrete Fragen: Was ist im Preis enthalten und was nicht? Welche Reaktionszeit gilt an einem Freitagnachmittag? Wer ist mein Ansprechpartner, wenn mein Ansprechpartner im Urlaub ist? Bekomme ich die Administratorkennwörter?
Ein Wechsel ist weniger dramatisch, als viele befürchten. Kritisch sind allein die Zugänge und das Wissen. Wir starten jede Übernahme mit einer Bestandsaufnahme und einer eigenen, vollständigen Dokumentation – unabhängig davon, was der bisherige IT-Anbieter herausgibt. Erst danach kündigen Sie dort. Ein paralleler Zeitraum von vier bis sechs Wochen genügt in der Regel, um ohne Betriebsunterbrechung umzustellen.
- ✓Schriftliche Leistungsbeschreibung mit ausdrücklich benannten Ausschlüssen
- ✓Nachvollziehbare Reaktionszeiten statt allgemeiner Verfügbarkeitsversprechen
- ✓Benannte Ansprechpartner und ein definierter Vertretungsweg
- ✓Herausgabe aller Administratorzugänge als Vertragsbestandteil
- ✓Referenzen aus vergleichbarer Unternehmensgröße und Branche
- ✓Übernahme mit Bestandsaufnahme, eigener Dokumentation und Parallelbetrieb
- ✓Kündigung beim bisherigen Anbieter erst nach gesicherter Übergabe
Arbeitsplatz, Server und Netzwerk im täglichen Betrieb
Der überwiegende Teil unserer Arbeit findet dort statt, wo Ihre Mitarbeitenden sie kaum bemerken. Auf jedem betreuten Gerät läuft ein RMM-Agent, der Zustand, Patchstand und Sicherungsstatus meldet. Server und Netzwerkkomponenten werden zusätzlich auf Verfügbarkeit und Auslastung überwacht.
Standardvorgänge sind bei uns standardisiert: Ein neuer Arbeitsplatz wird nach einem festen Ablauf eingerichtet, ein austretender Mitarbeiter nach einer Checkliste deaktiviert. Das klingt unspektakulär, verhindert aber genau die Altlasten, die später zu Sicherheitsproblemen und unnötigen Lizenzkosten führen.
- ✓Standardisierte Einrichtung neuer Arbeitsplätze mit einheitlichem Softwarestand
- ✓Geregelter Prozess für Ein- und Austritte inklusive Zugangsentzug
- ✓Windows Server, Hyper-V-Virtualisierung und Active Directory
- ✓Netzwerksegmentierung, Firewall-Regelwerk und WLAN-Betrieb
- ✓Microsoft 365 mit Entra ID und Multifaktor-Authentifizierung
- ✓Inventar aller Geräte, Lizenzen und Vertragslaufzeiten
Sicherheit und Nachweisbarkeit
Kleine und mittlere Unternehmen sind heute nicht deshalb betroffen, weil sie gezielt ausgesucht werden, sondern weil Angriffe automatisiert über bekannte Schwachstellen laufen. Der wirksamste Schutz ist deshalb unspektakulär: zeitnahe Updates, Multifaktor-Authentifizierung, sparsame Berechtigungen und eine Datensicherung, die auch dann noch existiert, wenn der Server verschlüsselt wurde.
Diese Maßnahmen dokumentieren wir so, dass Sie sie gegenüber Versicherern, Auftraggebern und Prüfern belegen können. Immer häufiger fragen größere Kunden bei ihren Zulieferern genau danach – und ohne Nachweise wird es unangenehm.
- ✓Zeitnahes Einspielen sicherheitsrelevanter Updates auf allen Systemen
- ✓Multifaktor-Authentifizierung für Cloud-Dienste und Fernzugriffe
- ✓Berechtigungen nach dem Prinzip der minimalen Rechte
- ✓3-2-1-Backup mit unveränderlichem Sicherungsstand und Testrücksicherungen
- ✓Zentral verwalteter Endpoint-Schutz mit Alarmierung
- ✓Dokumentation als Nachweis für Cyberversicherung und Auftraggeber
Künstliche Intelligenz im Mittelstand – nüchtern betrachtet
Als IT-Dienstleister werden wir derzeit häufiger nach KI gefragt als nach Servern. Unsere Antwort ist meist unaufgeregt: Der Nutzen entsteht dort, wo täglich viel Text entsteht oder gelesen wird – Angebotserstellung, Protokolle, E-Mail-Bearbeitung, Auswertung von Dokumenten. Für Fertigungssteuerung oder Buchhaltungsprozesse ist der Hebel in kleinen Betrieben meist deutlich geringer als versprochen.
Bevor Werkzeuge eingeführt werden, klären wir die unangenehmen Fragen: Welche Daten dürfen das Unternehmen verlassen? Wo liegt die Verarbeitung? Wer haftet für ein falsches Ergebnis? Erst danach richten wir ein, schulen und definieren Nutzungsregeln.
- ✓Ermittlung konkreter Anwendungsfälle statt pauschaler Einführung
- ✓Prüfung von Datenschutz, Verarbeitungsort und Auftragsverarbeitung
- ✓Einrichtung in bestehende Microsoft-365-Umgebungen
- ✓Schriftliche Nutzungsrichtlinie für Ihre Mitarbeitenden
- ✓Kurze Schulungen mit realen Aufgaben aus Ihrem Betrieb
- ✓Ehrliche Bewertung, wenn der erwartete Nutzen nicht eintreten wird
Zusammenarbeit, Preise und Vertragsformen
Wir arbeiten mit drei Modellen: einer monatlichen Pauschale je Arbeitsplatz und Server für den vollständigen Betrieb, einem Stundenkontingent für kleinere Umgebungen mit überschaubarem Bedarf und einer projektbezogenen Beauftragung mit Festpreis für Umbauten und Migrationen. Welches Modell passt, ergibt sich aus der Bestandsaufnahme, nicht aus einer Preisliste.
Was in allen Modellen gleich bleibt: Sie erhalten vorab eine schriftliche Leistungsbeschreibung mit benannten Ausschlüssen, die Abrechnung ist nachvollziehbar, und die Kündigungsfrist ist so bemessen, dass ein Wechsel realistisch möglich ist. Verträge, die durch lange Laufzeiten binden, halten wir für ein Eingeständnis mangelnder Leistung.
- ✓Monatspauschale pro Arbeitsplatz und Server für den Regelbetrieb
- ✓Stundenkontingente für kleine Umgebungen ohne dauerhaften Bedarf
- ✓Projekte mit verbindlichem Festpreis nach vorheriger Aufnahme
- ✓Schriftliche Leistungsbeschreibung inklusive dessen, was nicht enthalten ist
- ✓Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende
- ✓Vollständige Herausgabe der Dokumentation bei Vertragsende
Handelsunternehmen mit 60 Arbeitsplätzen: von vier IT-Anbietern auf einen
Ein Münchner Großhändler hatte über die Jahre vier Dienstleister angesammelt: einen für die Warenwirtschaft, einen für die Telefonie, einen für den Anwendersupport und einen für die Firewall. Bei einer Störung des Standortnetzes verwies jeder auf den anderen, bis nach zwei Tagen ein Kabelproblem gefunden wurde, für das sich niemand zuständig fühlte. Wir haben die Umgebung vollständig aufgenommen, die Infrastruktur inklusive Firewall und Netzwerk übernommen und die verbleibenden Fachanbieter vertraglich als Unterlieferanten in unsere Koordination eingebunden. Die Warenwirtschaft blieb beim Hersteller, die Ansprache läuft seitdem über uns. Ein Jahr später lag die durchschnittliche Bearbeitungsdauer bei knapp einem Drittel des Ausgangswerts.
Früher habe ich bei einer Störung erst einmal überlegt, wen von den vieren ich anrufe. Heute rufe ich an einer Stelle an, und die Frage, wer schuld ist, ist nicht mehr mein Problem.
Handelsunternehmen aus München, 60 Arbeitsplätze
Häufige Fragen
Ein IT-Dienstleister übernimmt Betrieb, Absicherung und Weiterentwicklung der IT eines Unternehmens. Konkret heißt das: Support für Anwender, Wartung und Updates, Überwachung von Servern und Netzwerk, Benutzer- und Rechteverwaltung, Datensicherung, Beschaffung von Hardware und Lizenzen sowie die Planung und Umsetzung von Projekten. Der Umfang wird vertraglich festgelegt, weil sich Anbieter genau darin stark unterscheiden.
Praktisch ab dem ersten Arbeitsplatz, an dem ein Ausfall Geld kostet. Wirtschaftlich deutlich wird der Vorteil ab etwa fünf bis zehn Arbeitsplätzen, weil dort bereits Server, Datensicherung und Berechtigungen zu verwalten sind. Eine eigene IT-Stelle rechnet sich meist erst ab 80 bis 100 Arbeitsplätzen – und selbst dann bleibt der Vertretungsbedarf bestehen.
Ja, das ist einer der häufigsten Fälle. Üblicherweise behält die interne IT die Fachanwendungen und das Prozesswissen, während wir Infrastruktur, Sicherheit, Monitoring und den Zweit-Level-Support übernehmen. Wichtig ist eine schriftliche Abgrenzung, wer welche Systeme verantwortet – sonst entstehen genau die Lücken, die vermieden werden sollen.
Wir beginnen mit einer vollständigen Bestandsaufnahme und erstellen eine eigene Dokumentation, unabhängig davon, was der bisherige Anbieter herausgibt. Anschließend übernehmen wir Monitoring, Support und Zugänge im Parallelbetrieb. Erst wenn das gesichert läuft, kündigen Sie dort. Typisch sind vier bis sechs Wochen ohne Betriebsunterbrechung.
Bei monatlicher Pauschale hängt der Preis von Anzahl der Arbeitsplätze, Servern und dem gewünschten Servicelevel ab. Seriös lässt sich das erst nach einer Bestandsaufnahme beziffern, weil der Zustand der vorgefundenen Umgebung den Aufwand stark beeinflusst. Notwendige Vorarbeiten weisen wir getrennt aus, statt sie in eine überhöhte Pauschale einzurechnen.
Technisch nicht, wenn der Vertrag stimmt. Lizenzen, Domains, Daten und Administratorzugänge laufen auf Ihr Unternehmen, und die Dokumentation wird so geführt, dass ein anderer Anbieter sie übernehmen kann. Bei Vertragsende erhalten Sie alles vollständig. Eine Bindung entsteht bei uns durch Ergebnisse, nicht durch zurückgehaltenes Wissen.
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