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DESATIV
IT-Wartung & EDV-Wartung

Wartung, die Störungen verhindert statt sie zu verwalten

Regelmäßige Wartungsintervalle, konsequentes Patch-Management und ein geplanter Hardware-Lebenszyklus halten Ihre EDV im Takt. Statt auf den nächsten Ausfall zu warten, arbeiten wir ihn planmäßig ab, bevor er entsteht.

Die meisten IT-Ausfälle im Mittelstand haben keine spektakuläre Ursache. Sie entstehen aus liegengebliebenen Updates, vollgelaufenen Datenträgern, abgelaufenen Zertifikaten und Geräten, die drei Jahre über ihre Nutzungsdauer hinaus im Einsatz sind. Genau hier setzt die EDV-Wartung von DESATIV an: Wir definieren feste Wartungsintervalle, prüfen die kritischen Punkte nach einem festen Katalog und dokumentieren jeden Handgriff. Für Unternehmen mit 5 bis 150 Arbeitsplätzen im Raum München entsteht daraus eine IT, deren Zustand jederzeit bekannt ist – und ein EDV-IT-Support, der nicht erst beim Stillstand beginnt.

Systemadministrator mit Notebook zwischen Serverschränken

Feste Wartungsintervalle

Tägliche automatisierte Prüfungen, monatliche Wartungsfenster und ein jährlicher Systemcheck. Jeder Termin folgt einer Checkliste, deren Ergebnis Sie schriftlich erhalten.

Patch-Management mit Freigabeprozess

Updates für Windows, Server und Drittsoftware werden über WSUS oder Intune gestaffelt ausgerollt – erst Testgruppe, dann Fläche. Kritische Sicherheitspatches laufen außer der Reihe.

Hardware-Lebenszyklus im Blick

Wir führen ein Inventar mit Beschaffungsdatum, Garantielaufzeit und geplantem Austausch. So werden Ersatzbeschaffungen budgetierbar statt zur Notoperation.

Wartungsvertrag mit klaren Zusagen

Definierte Reaktionszeiten, feste Ansprechpartner und ein transparentes Stundenkontingent. Sie wissen vorab, was enthalten ist und was gesondert berechnet wird.

12x
planmäßige Wartungsfenster pro Jahr
< 4 Std.
Reaktionszeit bei Betriebsstörungen im Vertrag
5 Jahre
typischer Austauschzyklus für Arbeitsplatzhardware
100 %
protokollierte Wartungsarbeiten mit Befundbericht

Was IT-Wartung im Alltag konkret bedeutet

Wartung der EDV ist mehr als der gelegentliche Blick auf den Server. Sie umfasst alles, was dafür sorgt, dass Systeme in dem Zustand bleiben, in dem sie einmal übergeben wurden: Aktualität, Kapazität, Funktionsfähigkeit der Sicherungen und Nachvollziehbarkeit der Konfiguration.

Wir unterscheiden dabei zwischen automatisierten Prüfungen, die täglich im Hintergrund laufen, und manuellen Wartungsarbeiten in vereinbarten Fenstern. Die Automatik meldet Abweichungen sofort, die manuelle Wartung räumt auf, aktualisiert und prüft das, was sich nicht sinnvoll automatisieren lässt.

Am Ende jedes Wartungszyklus steht ein Bericht: erledigte Arbeiten, gefundene Auffälligkeiten, empfohlene Maßnahmen und deren Dringlichkeit. Sie sehen damit jederzeit, wofür das Budget verwendet wurde und was als Nächstes ansteht.

  • Tägliche automatisierte Zustandsprüfung von Servern und Diensten
  • Monatliches Wartungsfenster nach festem Prüfkatalog
  • Kontrolle von Speicherplatz, Auslastung und Fehlerprotokollen
  • Prüfung der Sicherungsläufe und stichprobenartige Rückspielung
  • Bereinigung von Altdaten, verwaisten Konten und Karteileichen
  • Schriftlicher Befundbericht nach jedem Wartungszyklus

Patch-Management: aktuell bleiben ohne Überraschungen

Ungepatchte Systeme sind nach wie vor das häufigste Einfallstor. Gleichzeitig hat jeder Betrieb schon erlebt, dass ein Update eine Fachanwendung lahmlegt. Beides lässt sich nur mit einem geordneten Prozess auflösen, nicht mit automatischer Vollinstallation und nicht mit dauerhaftem Aufschieben.

Wir betreiben das Patch-Management zentral über WSUS oder Microsoft Intune. Updates werden zunächst auf einer kleinen Testgruppe verteilt, typischerweise IT-nahe Arbeitsplätze. Bleibt es dort unauffällig, folgt der Rollout in die Fläche im nächsten Wartungsfenster. Sicherheitsupdates mit hoher Kritikalität behandeln wir gesondert und kurzfristig.

Drittsoftware wird dabei nicht vergessen. Browser, PDF-Programme, Java-Laufzeiten und Kommunikationswerkzeuge sind mindestens ebenso häufig betroffen wie das Betriebssystem selbst und werden über dieselbe Verteilung gepflegt.

  • Zentrale Steuerung über WSUS oder Intune
  • Gestaffelter Rollout über Test- und Produktivringe
  • Sonderweg für Sicherheitspatches mit hoher Kritikalität
  • Aktualisierung von Browsern, PDF-Software und Laufzeitumgebungen
  • Firmware-Pflege für Server, Switches, Firewall und USV
  • Berichtswesen über Patch-Stand und offene Systeme

Hardware-Lebenszyklus und Ersatzplanung

Hardware fällt selten ohne Vorwarnung aus, aber die Warnzeichen bemerkt nur, wer sie protokolliert. Wir führen für jedes Gerät ein Inventar mit Seriennummer, Kaufdatum, Garantieende, verbautem Speicher und Einsatzort. Daraus ergibt sich, wann ein Austausch sinnvoll ansteht.

Als Richtwert planen wir Arbeitsplatzrechner mit rund fünf Jahren, Server mit fünf bis sieben Jahren und aktive Netzwerkkomponenten mit sieben bis zehn Jahren Nutzungsdauer. Entscheidend ist aber nicht das Datum allein, sondern die Kombination aus Garantiestatus, Ersatzteilverfügbarkeit, Leistungsbedarf und Herstellersupport für das Betriebssystem.

Der praktische Nutzen liegt in der Planbarkeit: Statt einer unerwarteten Ersatzbeschaffung im laufenden Quartal erhalten Sie eine rollierende Vorschau über die kommenden 24 Monate, die sich in die Budgetplanung einfügt.

  • Vollständiges Geräteinventar mit Garantie- und Beschaffungsdaten
  • Rollierende Austauschplanung über 24 Monate
  • Überwachung von Datenträgerzustand und Fehlerzählern
  • Prüfung von USV-Akkus und Lüftereinheiten
  • Bewertung von Aufrüstung gegenüber Ersatzbeschaffung
  • Datenschutzkonforme Außerbetriebnahme und Datenträgervernichtung

Monitoring, Alarmierung und Störungsannahme

Zwischen den Wartungsfenstern übernimmt das Monitoring. Es überwacht Erreichbarkeit, Dienste, Speicherplatz, Backup-Ergebnisse, Zertifikatslaufzeiten und die Auslastung der zentralen Systeme. Überschreitet ein Wert die definierte Schwelle, entsteht ein Ticket, bevor jemand im Unternehmen etwas bemerkt.

Die Störungsannahme läuft über eine feste Telefonnummer und eine Ticketadresse. Jede Meldung erhält eine Priorität, die sich am Betriebseinfluss orientiert: Ein stehender Warenwirtschaftsserver hat Vorrang vor einem Druckerproblem an einem Einzelarbeitsplatz. Diese Einstufung vereinbaren wir vorab, damit im Ernstfall nicht darüber diskutiert wird.

  • Überwachung von Servern, Diensten, Datenträgern und Netzwerktechnik
  • Kontrolle von Sicherungsläufen und Zertifikatslaufzeiten
  • Automatische Ticketerzeugung bei Schwellenwertüberschreitung
  • Feste Rufnummer und Ticketadresse für Störungsmeldungen
  • Vereinbarte Prioritätsstufen nach Betriebseinfluss
  • Fernwartung als Regelfall, Vor-Ort-Einsatz bei Bedarf

Der Wartungsvertrag: Leistungen, Grenzen, Abrechnung

Ein Wartungsvertrag ist nur dann sinnvoll, wenn beide Seiten wissen, was er umfasst. Wir arbeiten mit einer klaren Leistungsbeschreibung: Welche Systeme sind einbezogen, welche Intervalle gelten, welche Reaktionszeiten sagen wir zu, welche Arbeiten sind pauschal abgedeckt und welche werden nach Aufwand berechnet.

Üblich sind bei uns zwei Modelle. Im Pauschalmodell rechnen wir pro betreutem Arbeitsplatz und Server ab, inklusive Wartung, Monitoring und Anwendersupport im vereinbarten Umfang. Im Kontingentmodell erwerben Sie ein monatliches Stundenpaket zu vergünstigtem Satz, das flexibel für Wartung, Support und kleinere Projekte verwendbar ist.

Nicht enthalten sind grundsätzlich Neuanschaffungen, Projektarbeit wie Migrationen oder Standortumzüge sowie Herstellerlizenzen. Diese weisen wir immer getrennt aus, damit Sie laufende Betriebskosten und Investitionen sauber trennen können.

  • Leistungsbeschreibung mit klar abgegrenztem Umfang
  • Pauschalmodell pro Arbeitsplatz und Server
  • Alternativ monatliches Stundenkontingent zu vergünstigtem Satz
  • Zugesagte Reaktionszeiten je Prioritätsstufe
  • Getrennte Ausweisung von Lizenz-, Hardware- und Projektkosten
  • Jährliches Review von Umfang und Konditionen

Dokumentation und Übergabefähigkeit

Wartung ohne Dokumentation erzeugt Abhängigkeit. Wir halten deshalb den Zustand Ihrer IT durchgehend schriftlich fest: Systemübersicht, IP- und Namenskonzept, Lizenzstände, Backup-Konfiguration, Zugangswege und die Historie durchgeführter Änderungen.

Diese Unterlagen gehören Ihnen. Sollten Sie den Dienstleister wechseln oder eine interne IT-Stelle aufbauen, ist der Übergang mit ein paar Terminen erledigt statt mit monatelanger Rekonstruktion. Wir betrachten das als Qualitätsmerkmal, nicht als Risiko.

  • Laufend gepflegte Systemdokumentation
  • Änderungshistorie mit Datum, Anlass und Durchführendem
  • Übersicht über Lizenzen, Verträge und Laufzeiten
  • Strukturierte Ablage von Zugangsdaten und Wiederherstellungsschlüsseln
  • Jährlicher Bericht über Zustand und Empfehlungen
  • Geordnete Übergabe bei Dienstleisterwechsel

Wartung im Zusammenspiel mit Anwendersupport

Technische Wartung und Anwenderbetreuung lassen sich in der Praxis nicht trennen. Wer die Systeme regelmäßig pflegt, kennt sie – und löst deshalb auch Anwenderprobleme deutlich schneller, weil die Vorgeschichte bekannt ist.

Unser EDV-IT-Support deckt daher beide Seiten ab: Störungen an Arbeitsplätzen, Fragen zu Office- und Fachanwendungen, Einrichtung neuer Mitarbeitender, Druckerprobleme und Mobilgeräte ebenso wie die serverseitige Wartung im Hintergrund. Wiederkehrende Anfragen behandeln wir nicht nur einzeln, sondern gehen der Ursache nach – ein Ticketmuster ist oft der Hinweis auf ein strukturelles Problem.

  • Anwendersupport per Telefon, Fernwartung und vor Ort
  • Einrichtung und Abmeldung von Mitarbeitenden nach Standardprozess
  • Betreuung von Druckern, Peripherie und Mobilgeräten
  • Unterstützung bei Microsoft 365 und Fachanwendungen
  • Auswertung wiederkehrender Tickets auf gemeinsame Ursachen
  • Kurze Anleitungen für häufige Anwenderfragen
Wartungsprojekt aus der Praxis

Von der Feuerwehr-IT zum planbaren Wartungsbetrieb bei einem Handelsunternehmen

Ein Münchner Handelsbetrieb mit 40 Arbeitsplätzen und drei Servern arbeitete jahrelang auf Zuruf mit wechselnden Dienstleistern. Es gab kein Inventar, der Patch-Stand der Clients reichte von aktuell bis zwei Jahre alt, zwei Server liefen sieben Jahre ohne Garantie, und die Sicherung war seit der Einrichtung nie zurückgespielt worden. In der vierwöchigen Aufnahmephase haben wir sämtliche Geräte inventarisiert, das Patch-Management über WSUS zentralisiert und einen Restore-Test durchgeführt, der eine unbrauchbare Sicherung des Warenwirtschaftssystems aufdeckte. Danach folgten monatliche Wartungsfenster nach festem Katalog und eine Austauschplanung über 24 Monate, mit der die beiden Altserver geordnet ersetzt wurden. Ungeplante Einsätze gingen im ersten Jahr deutlich zurück, die IT-Kosten wurden dabei nicht höher, sondern vorhersehbar.

-64 %
ungeplante Störungseinsätze im ersten Jahr
98 %
Clients innerhalb von 14 Tagen auf aktuellem Patch-Stand
24 Mon.
Vorlauf in der Hardware-Austauschplanung
Früher haben wir IT-Kosten immer als Überraschung erlebt. Heute wissen wir im Januar, welche Geräte im Jahr getauscht werden und was das kostet. Der Restore-Test in der ersten Woche hat uns allerdings kalt erwischt.
Kaufmännische Leitung
Handelsunternehmen München, 40 Arbeitsplätze
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Automatisierte Prüfungen laufen täglich, ein manuelles Wartungsfenster empfehlen wir monatlich. Hinzu kommt ein jährlicher Systemcheck, bei dem Kapazitäten, Lizenzen, Hardwarealter und Sicherheitskonzept vollständig durchgesehen werden. Bei sehr kleinen Umgebungen mit wenigen Servern kann ein quartalsweiser Rhythmus ausreichen, sofern das Monitoring lückenlos läuft.

Im Pauschalmodell bewegen sich Verträge dieser Größe je nach Umfang und Anzahl der Server typischerweise im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich pro Monat. Der Preis hängt vor allem davon ab, ob Anwendersupport vollständig enthalten ist und wie viele zentrale Systeme betreut werden. Wir kalkulieren nach einer Bestandsaufnahme und weisen Lizenzkosten getrennt aus.

Ja, das ist der Regelfall. Wir beginnen mit einer Aufnahmephase von meist zwei bis vier Wochen, in der wir Systeme inventarisieren, Zugänge sichern, den Patch- und Backup-Stand prüfen und die Dokumentation aufbauen. Erst danach startet die reguläre Wartung. Gefundene Altlasten priorisieren wir gemeinsam mit Ihnen, statt sie alle auf einmal zu bearbeiten.

Durch gestaffelten Rollout und vorherige Abstimmung. Updates gehen zuerst an eine kleine Testgruppe. Bei Fachanwendungen mit bekannter Empfindlichkeit halten wir zusätzlich Rücksprache mit dem Hersteller und übernehmen dessen Freigabestände. Vor größeren Server-Updates wird ein Wiederherstellungspunkt gesichert, sodass eine Rückkehr zum vorherigen Stand möglich bleibt.

Das Monitoring läuft rund um die Uhr und alarmiert auch nachts. Für Störungen mit Betriebsauswirkung außerhalb der regulären Zeiten vereinbaren wir eine Rufbereitschaft als Zusatzbaustein. Ohne diese Vereinbarung erfolgt die Bearbeitung am nächsten Werktag mit Priorität, kritische Sicherheitsereignisse behandeln wir jedoch immer unverzüglich.

Nein. Die Dokumentation, alle Zugangsdaten und Konfigurationssicherungen gehören Ihnen und werden geordnet übergeben. Wir setzen bewusst auf Standardprodukte und offene Konfigurationen statt auf proprietäre Konstruktionen, die einen Wechsel erschweren. Unsere Verträge laufen üblicherweise mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten.

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