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DESATIV
Dokumentenmanagement in Garching bei München

Forschungsdokumentation, an der viele mitschreiben

Für Technologieunternehmen, Ingenieurbetriebe und wissenschaftsnahe Ausgründungen im Garchinger Campusumfeld: eine Ablage, die Kooperationen mit wechselnden Partnern aushält.

Bis Garching sind es von uns aus rund 18 km in nördlicher Richtung. Das Umfeld des Forschungscampus prägt die Betriebe: Technologie- und Ingenieurunternehmen, wissenschaftsnahe Ausgründungen, schnell wachsende Teams. Die Dokumentation entsteht hier nicht in einem Haus, sondern verteilt – Messreihen, Berichte, Zwischenstände, Korrespondenz mit Instituten und Industriepartnern. Nach zwei Jahren Kooperation weiß oft niemand mehr sicher, welcher Bericht der abgestimmte Endstand war und welcher nur ein Entwurf für eine Besprechung.

Steuerfachangestellte prüft Unterlagen am Notebook

Kooperation je Vorhaben

Für jedes Vorhaben ein eigener Bereich mit eigener Beteiligtenliste statt einer allgemeinen Ablage.

Herkunft dokumentiert

Bei jedem Dokument bleibt erkennbar, wer es beigesteuert hat und wann es eingegangen ist.

Zugänge enden mit dem Vorhaben

Beteiligungen werden befristet vergeben und laufen mit dem vereinbarten Ende aus.

Wachstum eingeplant

Struktur und Rechte werden so angelegt, dass eine Verdopplung des Teams sie nicht sprengt.

rund 18 km
von unserem Sitz nördlich nach Garching
je Vorhaben
ein abgegrenzter Bereich mit eigener Beteiligtenliste
4 Zustände
typischer Statusverlauf vom Entwurf bis zum Abschluss

Warum verteilte Vorhaben die Ablage überfordern

Wenn an einem Vorhaben mehrere Organisationen beteiligt sind, entstehen Unterlagen an mehreren Orten gleichzeitig. Der Austausch läuft über Anhänge, geteilte Verzeichnisse und gelegentlich über Datenträger. Jede Übergabe erzeugt eine Kopie, und jede Kopie kann fortgeschrieben werden.

Der Schaden zeigt sich später: Bei einer Nachfrage zum Ergebnis oder bei einer Nachweispflicht gegenüber einem Mittelgeber ist nicht mehr rekonstruierbar, welcher Stand abgestimmt war. Die Suche kostet dann deutlich mehr Zeit als die Ordnung gekostet hätte.

  • Unterlagen entstehen parallel bei mehreren Beteiligten
  • Jede Übergabe erzeugt eine fortschreibbare Kopie
  • Abgestimmte Stände nicht von Entwürfen unterscheidbar
  • Herkunft eines Beitrags nach Monaten nicht mehr belegbar

Ein abgegrenzter Bereich je Vorhaben

Wir strukturieren die Ablage nicht nach Abteilungen, sondern nach Vorhaben. Jedes bekommt einen eigenen Bereich mit einer benannten Liste von Beteiligten, intern wie extern, und einer festgelegten Laufzeit.

Damit wird die häufigste Schwachstelle beherrschbar: Ein Partner, der vor drei Jahren mitgewirkt hat, verliert seinen Zugang automatisch. Was er beigetragen hat, bleibt vollständig in Ihrem Bestand.

  • Struktur nach Vorhaben statt nach Organigramm
  • Benannte Beteiligtenliste je Bereich
  • Festgelegte Laufzeit mit automatischem Ablauf der Zugänge
  • Beiträge Externer verbleiben in Ihrem Bestand

Stände, Herkunft und Abstimmung festhalten

Für die Dokumentation ist weniger die Suche das Problem als die Frage nach dem Status. Wir führen deshalb je Dokument einen ausdrücklichen Zustand: Entwurf, intern abgestimmt, mit Partnern abgestimmt, abgeschlossen. Dieser Zustand ist ein gepflegtes Merkmal, kein Zusatz im Dateinamen.

Ergänzend hält das System fest, wer eine Fassung eingebracht und wer sie freigegeben hat. Das ist keine rechtliche Absicherung, aber es beantwortet die typische Rückfrage zwei Jahre später ohne Rekonstruktionsarbeit.

  • Ausdrücklicher Zustand je Dokument statt impliziter Annahmen
  • Eingangsvermerk mit Herkunft für Beiträge von außen
  • Automatische Versionsführung ohne Zutun der Bearbeitenden
  • Protokoll über Freigaben und Änderungen

Vertraulichkeit zwischen parallelen Vorhaben

Wer für mehrere Auftraggeber oder Partner arbeitet, muss verhindern, dass Unterlagen aus einem Vorhaben in einem anderen sichtbar werden. Auf einem gemeinsamen Laufwerk ist das eine Frage der Disziplin, im System eine Frage der Konfiguration.

Die Sichtbarkeit ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Vorhaben. Wer nicht auf der Beteiligtenliste steht, sieht den Bereich nicht – auch nicht in der Suche. Vertragliche Geheimhaltungsvereinbarungen bewerten wir nicht; wir bilden ab, was Sie festgelegt haben.

  • Sichtbarkeit ausschließlich über die Beteiligtenliste
  • Keine Treffer aus fremden Vorhaben in der Suche
  • Getrennte Bereiche für parallel laufende Auftraggeber
  • Bewertung von Geheimhaltungsvereinbarungen bleibt bei Ihrer Rechtsberatung

Aufbewahrung und Nachweise gegenüber Dritten

Für geschäftliche Unterlagen bestehen gesetzliche Aufbewahrungspflichten, die sich nach Art des Dokuments unterscheiden. Bei geförderten Vorhaben oder Auftragsforschung können vertraglich vereinbarte Nachweiszeiträume hinzukommen, die davon abweichen.

Welche Frist für welche Unterlage verbindlich gilt, legen Ihr Steuerberater beziehungsweise Ihre Rechtsberatung fest – auch bei vertraglich vereinbarten Zeiträumen. Wir hinterlegen die Vorgabe im System, halten den Bestand innerhalb der Frist unveränderbar und erzeugen nach Ablauf einen Löschvorschlag zur Bestätigung.

  • Getrennte Fristangaben für gesetzliche und vertragliche Zeiträume
  • Verbindliche Festlegung durch Ihre Steuer- oder Rechtsberatung
  • Bestand bleibt während der Frist technisch unveränderbar
  • Löschvorschlag mit Bestätigung durch eine benannte Person
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Nein. Der abgegrenzte Bereich dient als Übergabepunkt für abgestimmte Stände, nicht als gemeinsame Arbeitsumgebung. Die laufende Bearbeitung kann dort bleiben, wo sie ist. Entscheidend ist, dass jeder Stand, der zählt, mit Herkunft und Datum bei Ihnen ankommt.

Wenn sie nach Vorhaben und Rollen aufgebaut ist, meist ja. Problematisch werden Strukturen, die das aktuelle Organigramm abbilden, weil dieses sich bei Wachstum als Erstes ändert. Wir legen deshalb bewusst wenige, stabile Kategorien an statt eines feingliedrigen Baums.

Technisch ja, sinnvoll oft nicht. Große Rohdatenbestände gehören eher in dafür ausgelegte Speicher; ins Dokumentensystem kommen Auswertungen, Berichte und Protokolle mit Verweis auf den Rohdatenort. Wir treffen diese Abgrenzung bei der Aufnahme, weil sie stark auf Kosten und Leistung wirkt.

Über die Befristung als Regelfall und über eine Übersicht aller aktiven Zugänge mit Ablaufdatum. Eine Verlängerung ist ein bewusster Schritt. Zusätzlich empfehlen wir eine kurze Durchsicht dieser Übersicht zu festen Zeitpunkten, etwa halbjährlich.

Für das Ordnungskonzept veranschlagen wir mehrere Wochen, abhängig davon, wie viele Vorhabenstypen es gibt. Der produktive Start erfolgt danach mit einem laufenden Vorhaben als Pilot; die Ausweitung auf die übrigen erstreckt sich üblicherweise über mehrere Monate.

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