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DESATIV
E-Mail-Archivierung in Ismaning

Wenn das halbe Team unterwegs arbeitet, muss die Ablage stehen

Für Medien- und Technologieunternehmen sowie Vertriebsniederlassungen in Ismaning: vollständige Erfassung unabhängig vom Endgerät und deutlich entlastete mobile Postfächer.

Bis Ismaning sind es von unserem Sitz aus rund 13 km in nordöstlicher Richtung. Der Ort ist Medien- und Technologiestandort mit ausgedehnten Gewerbegebieten, in denen Dienstleister und Vertriebsniederlassungen sitzen. Charakteristisch ist die hohe Zahl mobiler Arbeitsplätze: Ein erheblicher Teil der Korrespondenz entsteht auf Notebooks und Telefonen, außerhalb des Büros, teils über mehrere Zeitzonen. Für die Aufbewahrung ist das die anspruchsvollere Ausgangslage, weil sich der Bestand nicht mehr am Arbeitsplatzrechner festmachen lässt. Wir setzen die technische Seite um; welche Fristen gelten, bestimmt Ihr Steuerberater – diese Leistung ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

Abstrakte Darstellung eines Datenstroms aus Binärcode

Unabhängig vom Endgerät

Erfasst wird im Mailsystem, nicht auf dem Gerät. Ob am Notebook, am Telefon oder im Browser geschrieben wird, spielt keine Rolle.

Mobile Postfächer kleiner

Ausgelagerte Anhänge verkürzen die Synchronisation auf Geräten mit schwankender Verbindung erheblich.

Verlorene Geräte entschärft

Ein weniger umfangreiches Postfach auf dem Gerät bedeutet im Verlustfall auch einen geringeren Datenabfluss.

Medienarchive abgegrenzt

Wir trennen sauber zwischen dem Mailbestand und Ihren Ablagen für Bild-, Ton- und Videomaterial.

rund 13 km
Entfernung von unserem Sitz nach Ismaning
im Mailsystem
Ort der Erfassung statt auf dem einzelnen Endgerät
getrennt
Abgrenzung von Mailbestand und Medienablage

Der Bestand darf nicht auf dem Notebook liegen

Wo überwiegend mobil gearbeitet wird, entsteht ein verbreitetes Muster: Jeder Mitarbeiter trägt in seinem lokalen Postfach eine mehrjährige Sammlung mit sich herum, oft ergänzt um eine lokale Ablagedatei, die niemand außer ihm kennt.

Das ist gleich in mehrfacher Hinsicht ungünstig. Bei Geräteverlust geht ein erheblicher Datenbestand mit; beim Ausscheiden einer Person ist unklar, was auf dem zurückgegebenen Gerät noch liegt; und für eine Recherche ist ein solcher verteilter Bestand praktisch unzugänglich.

  • Erfassung im Mailsystem vor der Zustellung auf das Gerät
  • Einsammeln lokaler Ablagedateien von Notebooks
  • Prüfung auf Lesbarkeit und Entfernung von Dubletten
  • Entfernung der lokalen Bestände nach der Übernahme

Große Anhänge und schwankende Verbindungen

In Medienbetrieben sind Anhänge selten klein. Ansichtsdateien, Layouts, Audioausschnitte und Präsentationen treiben die Postfachgrößen so weit, dass die Synchronisation auf einem Gerät mit mobiler Verbindung zur Geduldsprobe wird.

Sobald das Archiv steht, lassen sich ältere Nachrichten und große Anhänge nach Regeln aus dem Postfach nehmen und durch einen Verweis ersetzen. Beim Öffnen wird der Anhang nachgeladen – im Büro ist das nicht spürbar, unterwegs eine bewusste Entscheidung.

  • Regelbasierte Auslagerung großer Anhänge
  • Nachladen aus dem Archiv beim Öffnen
  • Deutlich kürzere Synchronisation bei mobiler Verbindung
  • Großzügigere Regeln für Personen ohne verlässliche Anbindung

Mailbestand und Medienablage sind nicht dasselbe

In Ismaninger Medienbetrieben existiert häufig bereits eine umfangreiche Ablage für Bild-, Ton- und Videomaterial. Sie wird gelegentlich als das vorhandene Archiv bezeichnet – für die Aufbewahrung geschäftlicher Korrespondenz erfüllt sie diese Rolle nicht.

Die Medienablage enthält Produktionsmaterial, das bewusst dort abgelegt wurde. Sie ist veränderbar, folgt einer produktionsbezogenen Logik und erfasst die Korrespondenz nur zufällig – etwa wenn jemand eine Freigabemail als Datei mit ablegt.

  • Klare Abgrenzung von Mailbestand und Medienablage
  • Vollständige Erfassung statt zufälliger Einzelablage
  • Unveränderbarkeit als Eigenschaft des Mailbestands
  • Abstimmung beider Ablagen aufeinander

Erfassung, Überwachung und die versendenden Systeme

Die Erfassung selbst erfolgt am Transportweg: Das Mailsystem erzeugt von jeder ein- und ausgehenden Nachricht ein Duplikat für die Ablage, bevor die Zustellung erfolgt. Das macht sie unabhängig davon, ob jemand seine Nachrichten behält, verschiebt oder sofort löscht.

Wichtiger als die Einrichtung ist die laufende Überwachung. Ein Erfassungsweg, der nach einer Änderung an Domänen oder Verteilern stillfällt, hinterlässt eine Lücke, die sich später nicht mehr schließen lässt. Wir prüfen den Zulauf laufend und melden Auffälligkeiten.

  • Transportkopie, bevor die Zustellung stattfindet
  • Interner wie externer Schriftverkehr wird aufgenommen
  • Laufende Überwachung des Zulaufs auf Unterbrechungen
  • Prüfung der Regeln nach Änderungen an Domänen oder Verteilern

Zugriff, Löschung und die Grenzen unserer Zuständigkeit

Für Anwender ist ausschließlich der eigene Schriftverkehr sichtbar. Eine Recherche über mehrere Postfächer hinweg ist an einen namentlich benannten Kreis gebunden, läuft nach einem vereinbarten Verfahren ab und wird vollständig protokolliert.

Zum Bestand gehört ein Löschkonzept. Nach Ablauf der vorgegebenen Dauer werden Bestände nachvollziehbar entfernt, mit dokumentiertem Lauf und Protokoll. Welche Dauer dabei anzusetzen ist, gibt Ihr Steuerberater beziehungsweise Ihr Datenschutzbeauftragter schriftlich vor.

  • Eigenrecherche der Anwender in eigener Korrespondenz
  • Übergreifende Suche nur durch benannte Personen
  • Vollständige Protokollierung weitergehender Zugriffe
  • Löschkonzept nach schriftlicher Vorgabe Ihrer Berater
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Ja, denn erfasst wird im Mailsystem, bevor eine Nachricht auf ein Endgerät gelangt. Ob am Notebook, am Telefon oder im Browser geschrieben wird, spielt keine Rolle. Die lokalen Ablagedateien auf den Geräten sammeln wir im Rahmen der Übernahme ein und führen sie in den Bestand über.

Ja, das ist einer der spürbarsten Effekte. Ältere Nachrichten und große Anhänge werden nach vereinbarten Regeln ausgelagert und durch einen Verweis ersetzt. Für Personen, die häufig ohne verlässliche Verbindung arbeiten, setzen wir den Zeitraum bis zur Auslagerung großzügiger.

Für Produktionsmaterial ja, für geschäftliche Korrespondenz nicht. Die Medienablage enthält, was jemand bewusst dort abgelegt hat, ist veränderbar und erfasst Korrespondenz nur zufällig. Wir grenzen beide sauber ab und stimmen sie aufeinander ab, statt eines im anderen aufgehen zu lassen.

Der Archivbestand ist davon nicht betroffen, weil er nicht auf dem Gerät liegt. Zusätzlich verringert die Auslagerung älterer Nachrichten den Umfang dessen, was im Verlustfall auf dem Gerät noch vorhanden ist. Die Absicherung des Geräts selbst ist ein eigenes Thema, das wir gesondert betrachten.

So lange, wie es Ihr Steuerberater beziehungsweise Ihr Datenschutzbeauftragter schriftlich vorgibt. Wir setzen die Vorgabe in Regeln um, führen ihre Wirkung vorab an Beispielen vor und protokollieren jeden Löschlauf. Eigene Aussagen zu Fristen treffen wir nicht.

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