EDV-Betreuung im Landkreis Starnberg – verteilt, aber einheitlich
Beratung, Medizin und Kanzleien verteilen sich hier auf viele kleine Standorte in verschiedenen Gemeinden. Wir betreuen solche Büros nach demselben Bauplan, damit jeder Arbeitsplatz gleich funktioniert und gleich schnell wiederhergestellt ist.
Der Landkreis Starnberg liegt südwestlich von München, seine Gemeinden erreichen wir in rund 25 bis 40 km Entfernung. Die Wirtschaftsstruktur besteht auffällig stark aus kleinen, hochwertigen Einheiten: Beratungen, Praxen, Kanzleien, spezialisierte Dienstleister – häufig unter zehn Personen, dafür in vielen Orten verteilt. Jeder Standort ist zu klein für eine eigene technische Betreuung, doch die Anforderungen liegen auf dem Niveau größerer Organisationen. Wir lösen das über Vereinheitlichung und Fernbetreuung.

Ein Bauplan für viele Büros
Gleiche Ausstattung, gleiche Einrichtung, gleiche Abläufe – unabhängig davon, in welcher Gemeinde ein Standort liegt.
Betreuung ohne Anfahrt
Störungen, Aktualisierungen und neue Arbeitsplätze werden über Fernzugriff bearbeitet.
Anbindung am Wohnort
Wird viel von zu Hause gearbeitet, gehört auch der Anschluss dort zur Betrachtung.
Gesammelte Termine
Vor-Ort-Einsätze legen wir zusammen und fahren mehrere Standorte in einer Runde ab.
Kleine Standorte, große Anforderungen
Eine Kanzlei mit sechs Personen hat dieselben Pflichten wie eine mit sechzig: Fristen einhalten, Unterlagen aufbewahren, Zugriffe begrenzen. Nur hat die kleine Einheit niemanden, der sich darum kümmert, und jeder ausgefallene Arbeitsplatz kostet einen erheblichen Teil der Kapazität.
Wir begegnen dem mit Vereinheitlichung. Wenn alle Arbeitsplätze nach demselben Muster eingerichtet sind, lässt sich ein Ausfall durch ein vorbereitetes Gerät auffangen, und die Betreuung skaliert über viele kleine Standorte hinweg, ohne dass jeder einzelne aufwendig wird.
- ✓Einheitliche Ersteinrichtung aller Arbeitsplätze
- ✓Vorbereitetes Ersatzgerät je Standort oder je Region
- ✓Wiederherstellung ohne Neueinrichtung von Hand
- ✓Betreuungsumfang, der zur Größe des einzelnen Büros passt
Der Arbeitsplatz zu Hause ist kein Sonderfall mehr
In vielen Büros des Landkreises ist die Arbeit von zu Hause nicht die Ausnahme, sondern für einen Teil der Woche der Normalfall. Damit verschiebt sich auch die Betreuungsaufgabe: Der häusliche Anschluss, der Router und das Gerät am Esstisch entscheiden mit darüber, ob jemand arbeiten kann.
Wir beziehen das in die Betreuung ein, ohne uns in die private Technik einzumischen. Konkret heißt das: Firmengeräte, die überall gleich funktionieren, eine gesicherte Anmeldung von außerhalb und eine Prüfung, ob die Verbindung am Wohnort für die tatsächliche Arbeitsweise ausreicht. Wo sie es nicht tut, benennen wir das offen.
- ✓Identisch ausgestattete Firmengeräte für Büro und Wohnort
- ✓Gesicherte Anmeldung mit zweitem Faktor von außerhalb
- ✓Prüfung der Verbindungsqualität am Arbeitsort zu Hause
- ✓Telefonie, die an beiden Orten unter derselben Nummer erreichbar ist
Wenn ein Büro nur zeitweise besetzt ist
Manche Standorte sind an einzelnen Tagen gar nicht besetzt, weil Termine auswärts stattfinden. Für die Betreuung heißt das, dass niemand da ist, der eine Leuchte am Gerät prüfen oder einen Stecker ziehen könnte – ein Umstand, der bei der Planung berücksichtigt sein will.
Wir wählen deshalb Technik, die sich vollständig aus der Ferne prüfen und neu starten lässt, und richten die Überwachung so ein, dass wir einen Ausfall bemerken, bevor am nächsten Morgen jemand vor einem toten Gerät steht. Fällt dennoch etwas aus, ist es meist bis zum nächsten Bürotag behoben.
- ✓Netzwerktechnik aus der Ferne prüf- und neustartbar
- ✓Überwachung mit Meldung außerhalb der Anwesenheitszeiten
- ✓Arbeiten bewusst in unbesetzte Zeiten gelegt
- ✓Geregelt, wer im Notfall Zutritt gewährt
Vertraulichkeit bei sehr kleinen Teams
Je kleiner ein Büro, desto stärker die Neigung, Zugriffsfragen informell zu lösen: Man kennt sich, man vertraut sich, jeder kommt an alles. Bei Mandats-, Patienten- oder Klientendaten ist das jedoch unabhängig von der Teamgröße nicht haltbar, und bei einer Prüfung wird auch nicht nach der Betriebsgröße gefragt.
Wir richten deshalb auch bei fünf Personen persönliche Konten und abgegrenzte Ablagebereiche ein. Der Aufwand dafür ist gering, wenn es von Anfang an so aufgebaut wird. Nachträglich eine gewachsene Struktur zu entwirren, kostet ein Vielfaches.
- ✓Persönliche Konten statt gemeinsam genutzter Anmeldungen
- ✓Abgegrenzte Bereiche für besonders schutzbedürftige Unterlagen
- ✓Verschlüsselte Notebooks für Termine außer Haus
- ✓Gesicherter Weg für den Austausch von Unterlagen mit Externen
Was Sie von der Zusammenarbeit erwarten können
Kleine Büros werden von größeren Dienstleistern oft nachrangig behandelt, weil der einzelne Auftrag wenig Umsatz bringt. Das ist der häufigste Grund, aus dem uns Betriebe aus dem Landkreis ansprechen: nicht Unzufriedenheit mit der Technik, sondern mit der Erreichbarkeit.
Wir arbeiten deshalb mit festen Ansprechpersonen und hinterlegter Vertretung, damit eine Meldung nicht liegen bleibt, wenn jemand im Urlaub ist. Was wir zusagen, halten wir schriftlich fest – einschließlich der Zeiten, in denen wir nicht erreichbar sind.
- ✓Feste Ansprechperson mit benannter Vertretung
- ✓Schriftlich vereinbarte Erreichbarkeit ohne Übertreibung
- ✓Rückmeldung zu jeder Meldung, auch wenn die Lösung dauert
- ✓Jährliches Gespräch zum Zustand und zur Planung
Häufige Fragen
Ja. Der Betreuungsumfang ist so zugeschnitten, dass er auch bei wenigen Arbeitsplätzen wirtschaftlich bleibt – möglich durch einheitliche Einrichtung und einen hohen Anteil an Fernbetreuung. Nicht anbieten können wir eine Betreuung, bei der für jede Kleinigkeit jemand anreist.
Ja, das kommt bei Praxis- und Beratungsgemeinschaften häufig vor. Wir betreuen die Technik gemeinsam, halten die Daten der Einheiten aber sauber getrennt und schließen mit jeder Einheit eine eigene Vereinbarung.
Wir beginnen mit einer Aufnahme des Vorhandenen und der Frage, wo das größte Risiko liegt. Meist ist das die Datensicherung, weshalb wir dort zuerst ansetzen. Danach folgen Zugänge, Aktualisierungsstände und Geräte.
Da alle Arbeitsplätze gleich eingerichtet sind und die Daten nicht nur auf dem Gerät liegen, genügt in der Regel ein anderes Firmengerät. Ist keines greifbar, richten wir kurzfristig ein Ersatzgerät ein und versenden es.
Ja. Wir betreiben die Umgebung und führen die Gespräche mit dem Softwarehaus, etwa bei Versionswechseln oder unklarer Störungsursache. Die fachliche Bedienung bleibt beim Hersteller, aber Sie müssen nicht zwischen zwei Anbietern vermitteln.
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