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DESATIV
Hochverfügbarkeit Landkreis Starnberg

Verteilt arbeiten, verlässlich erreichbar bleiben

Wenn ein Büro auf mehrere Orte am See verteilt ist, gibt es keinen zentralen Punkt mehr, an dem Ausfallsicherheit endet. Jeder Arbeitsort wird Teil des Konzepts.

Der Landkreis Starnberg liegt südwestlich von uns, je nach Gemeinde rund 25 bis 40 km entfernt. Geprägt ist er von Beratung, Medizin, Kanzleien und einer vermögenden Privatwirtschaft mit vielen kleinen, hochwertigen Büros. Für die Ausfallsicherheit ergibt sich eine Konstellation, die anderswo selten so ausgeprägt ist: Der Arbeitsort ist häufig verteilt, teils auf ein kleines Büro, teils auf Wohnsitze am See, teils auf die Kanzlei oder Praxis in der Stadt. Die klassische Frage, wie ein Standort abgesichert wird, greift damit zu kurz. Wir betrachten stattdessen die Kette aus Zugangsdiensten, Anbindungen und Endgeräten, die diese verteilte Arbeitsweise trägt.

Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum

Zugangsdienste als kritischste Stelle

Bei verteilter Arbeit hängt alles an Anmeldung und Fernzugang. Diese Dienste erhalten die strengste Vorgabe im Konzept.

Häusliche Arbeitsplätze mitbetrachtet

Ein Wohnsitz mit schwacher Leitung ist ein Ausfallrisiko wie jedes andere. Wir erheben und verbessern ihn gezielt.

Vertraulichkeit im Notbetrieb

Ausweichwege werden vorab eingerichtet, damit im Störungsfall niemand auf private Dienste ausweicht.

Betreuung ohne Anfahrt

Bei diesen Entfernungen und verteilten Arbeitsorten ist die Fernbetreuung nicht Sparmaßnahme, sondern der einzig praktikable Regelfall.

rund 25–40 km
Entfernung von unserem Sitz je nach Gemeinde im Landkreis
erste Stelle
Rang der Zugangsdienste in der Wiederanlaufreihenfolge
je Arbeitsort
Erhebung der Anbindungsqualität auch an häuslichen Plätzen

Es gibt keinen einzelnen Standort mehr

Bei verteilter Arbeitsweise verliert die Frage nach der Absicherung eines Gebäudes an Bedeutung. Wenn drei von sechs Personen ohnehin nicht im Büro sitzen, trifft ein Ausfall dort nur einen Teil der Organisation, während eine Störung in den gemeinsamen Zugangsdiensten alle gleichzeitig ausschließt.

Wir erstellen deshalb eine Übersicht der tatsächlichen Arbeitsorte und der Wege, über die von dort gearbeitet wird. Daraus ergibt sich fast immer dieselbe Reihenfolge: Anmeldung, Fernzugang und der Dienst für die Mehr-Faktor-Anmeldung stehen ganz oben, die Ausstattung im Büro deutlich weiter unten.

  • Übersicht der tatsächlichen Arbeitsorte und Zugangswege
  • Strengste Vorgaben für Anmeldung und Fernzugang
  • Schriftlich festgehaltene, begründete Reihenfolge
  • Nachrangige Behandlung der Ausstattung im Büro

Der häusliche Arbeitsplatz als Teil der Umgebung

Ein Wohnsitz in einer Seegemeinde hat oft eine ganz andere Anbindungsqualität als das Büro. Wenn dort regelmäßig gearbeitet wird, ist diese Leitung Teil Ihrer betrieblichen Umgebung und gehört in die Erhebung, auch wenn sie privat beauftragt ist.

Wir messen die tatsächliche Qualität an den regelmäßig genutzten Arbeitsorten und benennen, wo sie für die eingesetzten Anwendungen nicht ausreicht. Häufig lässt sich mit einem geeigneten Anschluss, einer besseren Funkabdeckung im Haus oder einer Mobilfunkreserve viel gewinnen.

  • Messung der Anbindungsqualität an regelmäßig genutzten Arbeitsorten
  • Verbesserung von Anschluss und Funkabdeckung im Haus
  • Mobilfunkreserve für unzuverlässige Leitungen
  • Verwaltete, verschlüsselte Endgeräte mit gesicherter Sicherung

Anmeldung, die sich nicht selbst aussperrt

Der häufigste vollständige Stillstand in verteilten kleinen Organisationen entsteht nicht durch defekte Hardware, sondern durch einen gestörten Anmeldedienst. Fällt die Mehr-Faktor-Anmeldung aus oder geht das Gerät verloren, auf dem der zweite Faktor liegt, ist niemand mehr arbeitsfähig, unabhängig vom Aufenthaltsort.

Wir richten deshalb einen vorbereiteten Ersatzweg ein, der auf wenige benannte Personen begrenzt ist, dessen Nutzung protokolliert wird und der nach Gebrauch neu gesetzt wird. Zusätzlich hinterlegen wir je Person einen zweiten Faktor auf einem unabhängigen Weg.

  • Vorbereiteter Ersatzweg für die Mehr-Faktor-Anmeldung
  • Zweiter Faktor je Person auf unabhängigem Weg hinterlegt
  • Begrenzter, protokollierter und danach neu gesetzter Notfallzugang
  • Notfallunterlagen getrennt von der betroffenen Umgebung

Vertraulichkeit bei verteilter Arbeit

In Beratung, Medizin und Rechtsberatung ist die Vertraulichkeit auch im Störungsfall nicht verhandelbar. Gerade bei verteilter Arbeit entsteht dann die Versuchung, Unterlagen schnell über einen privaten Dienst auszutauschen, weil der gewohnte Weg gerade nicht funktioniert.

Wir verhindern das durch Vorbereitung statt durch Verbote. Es gibt einen benannten, geprüften Ablageort für den Notbetrieb, verwaltete Geräte und eine klare Regel, was in dieser Zeit zulässig ist. Wer eine funktionierende Alternative hat, braucht keinen Behelf.

  • Benannter, geprüfter Ablageort für den Notbetrieb
  • Verwaltete Geräte statt privater Ausweichlösungen
  • Verschlüsselte Kopie mit unabhängiger Anmeldung
  • Dokumentation der umgesetzten Maßnahmen für Nachfragen

Betreuung über Entfernung und verteilte Orte

Bei rund 25 bis 40 km und Arbeitsorten, die über den Landkreis verstreut liegen, ist eine Anfahrt selten die schnellste Lösung. Wir richten die Betreuung deshalb konsequent auf Fernwartung aus, mit einem Zugang, der auch bei gestörter Hauptumgebung funktioniert.

Für Endgeräte halten wir vorbereitete Ersatzgeräte bereit, die im Bedarfsfall versandt oder bei einem geplanten Termin übergeben werden. Da die Arbeitsumgebung ohnehin ortsunabhängig aufgebaut ist, ist ein Gerätewechsel meist innerhalb kurzer Zeit erledigt.

IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Weil bei verteilter Arbeitsweise alle Beteiligten über ihn arbeiten, unabhängig vom Aufenthaltsort. Ein Ausfall im Büro trifft nur einen Teil der Organisation, eine Störung der Anmeldung schließt alle gleichzeitig aus. Deshalb erhält sie die strengste Vorgabe im Konzept.

Wenn dort regelmäßig gearbeitet wird, ja. Diese Leitung ist dann Teil Ihrer betrieblichen Umgebung, auch wenn sie privat beauftragt ist. Wir messen die tatsächliche Qualität und benennen, wo sie für die eingesetzten Anwendungen nicht ausreicht.

Dann greift der vorbereitete Ersatzweg. Wir hinterlegen je Person einen zweiten Faktor auf einem unabhängigen Weg und richten einen Notfallzugang ein, der auf wenige benannte Personen begrenzt ist, protokolliert wird und nach Gebrauch neu gesetzt wird.

Indem ein geprüfter Ersatzweg bereits eingerichtet ist. Wir benennen vorab einen zulässigen Ablageort für den Notbetrieb und stellen verwaltete Geräte bereit. Ohne diese Vorbereitung greifen Beteiligte erfahrungsgemäß zu privaten Diensten, und genau das soll ausgeschlossen sein.

Überwiegend aus der Ferne, über einen Zugang, der auch bei gestörter Hauptumgebung funktioniert. Ersatzgeräte halten wir vorbereitet und versenden sie bei Bedarf. Geplante Vor-Ort-Termine bündeln wir für Sichtprüfung, Prüfung der Stromüberbrückung und den jährlichen Übungsdurchlauf.

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