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DESATIV
IT-Beratung in Aschheim und Dornach

Lagerprozesse selbst betreiben oder abgeben – die Rechnung dahinter

Beratung für Handel, Großhandel und Logistik im Gewerbegebiet: Wir bewerten Eigenbetrieb, Auslagerung und Mischformen mit Kosten, Abhängigkeiten und Rückholbarkeit.

Für Betriebe in Aschheim und Dornach stellt sich früher oder später dieselbe Grundsatzfrage: Bleiben Kommissionierung, Etikettierung und Versandsteuerung im eigenen Haus, oder übernimmt ein Dienstleister diesen Teil samt der zugehörigen Systeme? Die Antwort wird häufig aus einer Notlage heraus getroffen – weil ein System ausfällt oder Personal fehlt – und selten mit Zahlen unterlegt. Wir kehren die Reihenfolge um. Ein Beratungsmandat liefert die Gegenüberstellung beider Modelle über mehrere Jahre, einschließlich der Frage, wie aufwendig es wäre, eine einmal getroffene Entscheidung wieder rückgängig zu machen.

IT-Berater arbeitet mit dem Laptop an einem Büroarbeitsplatz

Drei Modelle, eine Rechnung

Eigenbetrieb, vollständige Auslagerung und Mischform werden nach denselben Maßstäben bewertet.

Rückholbarkeit beziffert

Wir schätzen den Aufwand, ausgelagerte Prozesse wieder ins Haus zu holen, bevor Sie sich binden.

Schnittstellen vorab geklärt

Wo Ihr Warenwirtschaftssystem an ein fremdes System anbindet, entstehen die eigentlichen Folgekosten.

Halle realistisch bewertet

Funkabdeckung, Scannerbetrieb und Etikettendruck fließen als konkrete Anforderung in den Vergleich ein.

rund 12 km
östliche Entfernung von unserem Firmensitz
3 Modelle
Eigenbetrieb, Auslagerung und Mischform im direkten Vergleich
1 Durchlauf
vollständige Begleitung von Auftragsannahme bis Versandübergabe

Was in beiden Modellen unterschiedlich teuer wird

Im Eigenbetrieb liegen die Kosten sichtbar bei Hardware, Lizenzen und eigener Betreuung, dazu die Abhängigkeit von Personal, das ausfallen kann. Bei der Auslagerung verschiebt sich der Aufwand: Statt Technik zu betreiben, verwalten Sie eine Schnittstelle, gleichen Bestände ab und tragen die Folgen, wenn der Dienstleister eine Änderung an seinem System vornimmt.

Beide Seiten haben Posten, die in Angeboten üblicherweise fehlen. Wir tragen sie zusammen und rechnen über fünf Jahre, damit die Gegenüberstellung nicht am ersten Jahr hängen bleibt, in dem die Auslagerung fast immer günstiger aussieht.

  • Vollkostenbetrachtung beider Modelle einschließlich interner Arbeitszeit
  • Erfassung typischer Nebenkosten wie Schnittstellenpflege und Abstimmung
  • Bewertung der Personalabhängigkeit im Eigenbetrieb
  • Auswirkung von Mengenschwankungen auf beide Kostenverläufe

Die Schnittstelle ist die eigentliche Entscheidung

Ob eine Auslagerung funktioniert, entscheidet sich weniger an der Leistungsfähigkeit des Dienstleisters als an der Verbindung zwischen seinem System und Ihrer Warenwirtschaft. Wenn Bestände nur einmal täglich abgeglichen werden oder Retouren manuell nachgetragen werden müssen, entsteht Aufwand, der die kalkulierte Ersparnis aufzehrt.

Wir prüfen deshalb vor jeder Modellentscheidung, welche Anbindungen Ihr System überhaupt beherrscht, in welchem Takt Daten fließen können und welche Vorgänge ohne Rückweg bleiben. Diese Prüfung ist unabhängig davon, welcher Dienstleister später infrage kommt, und behält ihren Wert auch bei einem Anbieterwechsel.

Verfügbarkeit im Lager kostet anders als im Büro

Steht die Kommissionierung, steht der Versand, und das wirkt sich unmittelbar auf zugesagte Lieferzeiten aus. Deshalb ist die Frage nach Ausfallsicherheit im Lager keine allgemeine, sondern eine, die sich an Ihren Zusagen gegenüber Kunden bemisst.

In der Analyse erheben wir, wie lange ein Ausfall in welcher Tageszeit tragbar wäre, und leiten daraus die nötige Absicherung ab. Dazu gehört die oft übersehene Frage, ob im Lager notfalls eine Zeit lang ohne Systemunterstützung weitergearbeitet werden kann – eine Rückfallebene auf Papier ist manchmal die wirtschaftlichste Absicherung überhaupt.

  • Ermittlung der tragbaren Ausfalldauer entlang Ihrer Lieferzusagen
  • Bewertung einer Rückfallebene ohne Systemunterstützung
  • Prüfung der Funkabdeckung entlang der tatsächlichen Kommissionierwege
  • Einschätzung, ob Scanner ohne Verbindung weiterarbeiten können

Bindung und Ausstieg vorab durchdenken

Eine Auslagerung schafft Abhängigkeit, und das ist nicht grundsätzlich schlecht – solange bekannt ist, wie sie sich wieder auflösen ließe. Entscheidend sind drei Punkte: In welcher Form bekommen Sie Ihre Daten zurück, wie lange dauert die Rückführung, und welches Wissen wäre im eigenen Haus dann nicht mehr vorhanden?

Wir beantworten diese Fragen im Bericht, bevor die Entscheidung fällt. Die Bewertung von Verträgen und Kündigungsregelungen nehmen wir dabei nicht vor; das gehört zu Ihrer rechtlichen Beratung, die wir nicht ersetzen. Wir liefern die technischen und organisatorischen Angaben, auf deren Grundlage sie prüfen kann.

Erhebung im Gewerbegebiet

Aschheim und Dornach liegen rund 12 km östlich unseres Sitzes. Die Aufnahme führen wir während des laufenden Betriebs durch und begleiten dabei einen vollständigen Durchlauf von der Auftragsannahme bis zur Übergabe an den Versand.

Interviews führen wir mit der Lagerleitung, dem Versand und der kaufmännischen Seite. Die Ergebnisse stellen wir gemeinsam vor, weil eine Entscheidung über den Betrieb der Lagerprozesse nur dann trägt, wenn beide Bereiche die Rechnung dahinter kennen.

IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Ja, als eigenständige Zweitmeinung. Wir prüfen, ob der Leistungsumfang Ihre tatsächlichen Abläufe abdeckt, welche Vorgänge nicht enthalten sind und welche Kosten bei Mengenschwankungen entstehen. Wir bieten in diesem Fall keine Alternative an und haben kein Interesse am Ausgang.

Es gibt keine allgemeingültige Schwelle. Entscheidend ist die Schwankungsbreite: Betriebe mit stark saisonalem Geschäft profitieren früher, weil sie im Eigenbetrieb Kapazität für Spitzen vorhalten müssten. Bei gleichmäßigem Aufkommen und vorhandener Fläche fällt die Rechnung häufig zugunsten des Eigenbetriebs aus.

Das ist ein eigener Prüfpunkt, weil vorhandene Geräte bei einer Auslagerung häufig unbrauchbar werden, während sie im Eigenbetrieb weitere Jahre laufen könnten. Wir setzen den Restwert dieser Geräte in beiden Modellen an, statt ihn zu übergehen – bei größeren Beständen verschiebt das die Rechnung spürbar.

Ja, und das ist häufig die Empfehlung. Denkbar ist etwa, Spitzenmengen oder ein Sortimentssegment abzugeben und den Kernbestand selbst zu führen. Diese Mischform bewerten wir gleichberechtigt mit, weil sie die Abhängigkeit begrenzt und trotzdem Kapazität schafft.

Sie beruhen auf Ihren Mengen, Ihren Personalkosten und den Angaben vorliegender Angebote. Wo eine Größe nicht ermittelbar war, steht die getroffene Annahme im Bericht und wird in der Rechnung ausgewiesen, sodass Sie den Einfluss einer abweichenden Annahme selbst nachvollziehen können.

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