Zum Inhalt springen
DESATIV
IT-Beratung Germering

Vom Zettel auf der Baustelle bis zur Rechnung im Büro

Beratung für Handwerks-, Bau- und Fertigungsbetriebe in Germering: Wir untersuchen, wo zwischen Außendienst und Verwaltung Daten doppelt erfasst werden, und bewerten die Wege zu einer durchgehenden Erfassung.

Germering liegt rund 20 km westlich von München im Landkreis Fürstenfeldbruck. Handwerk, Bau, mittelständische Fertigung und Handel prägen die Wirtschaft vor Ort. Wer hier Aufträge abwickelt, kennt die Bruchstelle zwischen Baustelle und Büro: Aufmaße auf Papier, Stunden auf Zetteln, Materialentnahmen im Kopf – und im Büro die Übertragung von Hand, oft Tage später. Der Beratungsbedarf entsteht meist nicht aus Technikbegeisterung, sondern aus verspäteter Abrechnung und Streit über Nachträge.

IT-Berater arbeitet mit dem Laptop an einem Büroarbeitsplatz

Vom Ablauf her gedacht

Wir beginnen bei Ihrem Auftragsdurchlauf, nicht bei Produkten. Erst danach kommt die Frage nach Werkzeugen.

Doppelerfassung beziffert

Wir schätzen, wie viel Zeit heute in erneutes Eintippen fließt, und machen sie zur Vergleichsgröße.

Baustelle als Realität

Schlechter Empfang, Handschuhe, Staub und Nässe fließen als Anforderung in jede Bewertung ein.

Anschluss statt Insel

Eine Erfassungslösung ohne Übergabe an Lohn und Rechnungsstellung schafft nur eine weitere Insel.

rund 20 km
Entfernung von München-Neuhausen nach Germering
3 Sichten
Aufnahme getrennt nach Ausführung, Disposition und Büro
5 Jahre
Betrachtungszeitraum im Vergleich der Lösungswege

Den Auftragsdurchlauf aufnehmen

Wir zeichnen den Weg eines typischen Auftrags nach: von der Anfrage über Angebot, Disposition, Ausführung und Aufmaß bis zur Rechnung und zum Nachtrag. An jeder Station notieren wir, wo Daten entstehen, wo sie erneut erfasst werden und wo sie verloren gehen.

Diese Aufnahme geschieht im Gespräch mit Bauleitung, Monteuren und Büro. Erfahrungsgemäß weichen die drei Sichtweisen erheblich voneinander ab – und genau in diesen Abweichungen liegen die lohnendsten Ansatzpunkte.

  • Begleitung eines realen Auftrags durch alle Stationen
  • Gespräche getrennt mit Ausführung, Disposition und Verwaltung
  • Erfassung aller Papierformulare und ihrer Weiterverarbeitung
  • Feststellung, an welcher Stelle Nachträge typischerweise scheitern

Aufmaß digital – oder bewusst nicht

Digitales Aufmaß lohnt nicht in jedem Gewerk. Wo Positionen einfach und wiederkehrend sind, kann ein durchdachtes Papierformular mit anschließendem Bildabgleich wirtschaftlicher sein als eine Anwendung, die auf der Baustelle niemand bedient.

Wir bewerten deshalb offen in beide Richtungen und stellen mehrere Wege gegenüber: Erfassung auf mobilen Geräten, fotobasierte Dokumentation mit strukturierter Zuordnung und die Beibehaltung des Bestehenden mit verbessertem Rücklauf.

  • Prüfung, welche Gewerke von mobiler Erfassung tatsächlich profitieren
  • Bewertung der Bedienbarkeit unter realen Baustellenbedingungen
  • Umgang mit fehlender Netzabdeckung und späterer Übertragung
  • Vergleich mit einer verbesserten papierbasierten Variante

Zeiterfassung zwischen Pflicht und Nutzen

Zeiterfassung erfüllt zwei getrennte Zwecke: die Dokumentation der Arbeitszeit und die Zuordnung von Stunden zu Aufträgen. Werkzeuge, die nur einen der beiden Zwecke bedienen, führen im Betrieb regelmäßig zu doppelter Erfassung.

Wir klären deshalb zuerst, welche Auswertungen Sie tatsächlich brauchen, und leiten daraus die Anforderungen ab. Zur arbeitsrechtlichen Ausgestaltung der Erfassung äußern wir uns nicht; das gehört zu Ihrer Rechtsberatung oder Ihrem Verband.

  • Trennung von Arbeitszeitdokumentation und Auftragszuordnung
  • Klärung der benötigten Auswertungen vor der Werkzeugwahl
  • Übergabe an Lohnabrechnung und Nachkalkulation
  • Ausdrückliche Abgrenzung von arbeitsrechtlicher Beratung

Anbindung von Fahrzeugen und Außenstellen

Mobile Erfassung setzt eine belastbare Verbindung voraus – zumindest zeitweise. Wir prüfen, welche Verfahren auch ohne dauerhafte Verbindung funktionieren und Daten später nachreichen, und welche zwingend online arbeiten.

Ebenso bewerten wir die Ausstattung: Ob ein robustes Gerät nötig ist oder eine geschützte Hülle genügt, entscheidet sich nach Einsatzart, nicht nach Katalog. Ausfall- und Ersatzgerätekonzepte gehören dazu.

  • Verfahren mit späterer Übertragung gegenüber reinem Onlinebetrieb
  • Geräteauswahl nach Einsatzbedingungen und Lebensdauer
  • Konzept für Ersatzgeräte bei Verlust oder Beschädigung
  • Anbindung von Lager, Werkstatt und zweitem Standort

Ergebnis und Entscheidungsgrundlage

Sie erhalten eine Prozessdarstellung des Ist-Zustands, eine Anforderungsliste in Ihrer Sprache und den Vergleich mehrerer Lösungswege mit Kosten über fünf Jahre. Die Anforderungsliste ist so verfasst, dass Sie damit Angebote einholen und vergleichen können.

Für die Aufnahme kommen wir die rund 20 km nach Germering, gern früh am Morgen vor Arbeitsbeginn der Kolonnen; wie lange die Fahrt dauert, richtet sich nach der Verkehrslage.

  • Prozessdarstellung des heutigen Auftragsdurchlaufs
  • Anforderungsliste als Grundlage für Angebotsvergleiche
  • Mehrere Lösungswege mit Fünfjahresrechnung
  • Empfehlung zur Reihenfolge der Einführung
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Häufig scheitert sie an Werkzeugen, die zu viele Eingaben verlangen. Wir bewerten Bedienbarkeit ausdrücklich als Auswahlkriterium und empfehlen im Zweifel den Weg mit weniger Funktionen und höherer Akzeptanz.

Sie sollte es. Wir prüfen vorhandene Übergabemöglichkeiten und benennen, wo eine Verbindung nur über manuelle Zwischenschritte oder gar nicht herstellbar ist – das ist oft das entscheidende Auswahlkriterium.

Dann kommen nur Verfahren infrage, die Eingaben lokal halten und später übertragen. Wir kennzeichnen im Vergleich ausdrücklich, welche Wege eine dauerhafte Verbindung voraussetzen.

Für Digitalisierungsvorhaben bestehen zeitweise Programme auf Landes- und Bundesebene. Wir weisen darauf hin, prüfen Ihre Antragsberechtigung aber nicht – das übernimmt Ihre Steuerberatung oder die zuständige Stelle.

Für einen Betrieb mit zwei bis vier Kolonnen rechnen wir mit einem Tag Begleitung und mehreren kürzeren Gesprächen. Die Auswertung und der Vergleich der Wege folgen im Anschluss ohne Ihre Beteiligung.

Lass uns über dein Projekt sprechen

Kostenloses Erstgespräch & IT-Bestandsaufnahme – unverbindlich und ohne versteckte Kosten.