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DESATIV
IT-Lösungen für Unternehmen in Aschheim

Damit Lager und Warenwirtschaft dieselbe Wahrheit kennen

Handels- und Logistikbetriebe in Aschheim und Dornach scheitern selten an der Bürotechnik. Sie scheitern an der Stelle, an der ein Vorgang aus dem Regal in das System wandert. Diese Übersicht ordnet die IT-Bereiche entlang dieser Kette.

Im Aschheimer Gewerbe- und Logistikumfeld entscheidet sich der Wert einer IT-Umgebung an einer einzigen Frage: Stimmt der Bestand im System mit dem Bestand im Regal überein? Alles, was diese Übereinstimmung stört – ein Scanner ohne Verbindung, ein Etikett mit falschem Inhalt, ein Vorgang, der auf Papier zwischengeparkt wurde – erzeugt Nacharbeit, die im Versand teuer wird. Diese Übersicht betrachtet die IT-Bereiche deshalb nicht getrennt, sondern entlang des Warenwegs: Annahme, Einlagerung, Kommissionierung, Versand und Abrechnung. Von unserem Sitz in Neuhausen sind es rund 12 Kilometer nach Osten.

Zwei IT-Fachkräfte arbeiten gemeinsam an einem Arbeitsplatz im Rechenzentrum

Erfassung am Entstehungsort

Jeder Vorgang wird dort gebucht, wo er stattfindet.

Hallenfunk ohne Lücken

Wir messen die Abdeckung im beladenen Zustand und planen entlang der Fahrwege, nicht nach Quadratmetern.

Etiketten als Schnittstelle

Drucklayout, Kennzeichnung und Prüfziffer werden mit dem Warenwirtschaftssystem abgestimmt, bevor ein Drucker beschafft wird.

Versandsysteme angebunden

Übergaben an Versanddienstleister laufen aus dem System heraus statt über getrennte Portale mit doppelter Eingabe.

rund 12 km
Weg von unserem Standort in Neuhausen nach Aschheim
5 Stationen
Warenweg von der Annahme bis zur Abrechnung als Planungsraster
1 Durchlauf
vollständiger Auftragstest vor jeder Umstellung im Versand

Der Warenweg als Planungsgrundlage

Wir beginnen nicht mit einer Geräteliste, sondern mit einem Durchgang durch Ihren Betrieb. Wo wird die Lieferung angenommen, wo wird geprüft, wo eingelagert, wie kommt ein Auftrag zum Kommissionierer, wo wird verpackt, wo etikettiert, wo übergeben?

Erst aus diesem Bild ergibt sich, an welchen Punkten ein Erfassungsgerät stehen muss, wo ein fester Arbeitsplatz sinnvoller ist und wo bislang eine Lücke besteht, die im Alltag durch Zettel überbrückt wird. Diese Lücken sind fast immer die Ursache von Bestandsdifferenzen.

  • Aufnahme aller Stationen vom Wareneingang bis zur Übergabe
  • Zuordnung der entstehenden Daten je Station
  • Kennzeichnung von Stellen mit Erfassung auf Papier
  • Entscheidung zwischen mobiler und stationärer Erfassung je Punkt

Funkabdeckung in Lager und Umschlag

Hochregale, metallische Torkonstruktionen und wechselnde Beladung machen die Abdeckung in einer Lagerhalle schwer vorhersagbar. Eine Planung nach Fläche führt regelmäßig zu Bereichen, in denen ein Scanner mitten im Vorgang die Verbindung verliert.

Wir messen deshalb im tatsächlich beladenen Zustand und legen die Zugangspunkte überlappend entlang der Fahr- und Kommissionierwege aus. Nach baulichen Änderungen wird nachgemessen. Die eingesetzte Technik und die Netzstruktur dahinter beschreiben wir unter Netzwerktechnik.

  • Messung im beladenen Zustand statt in leerer Halle
  • Überlappende Abdeckung an Fahrwegen und Übergängen
  • Getrennte Kennungen für Erfassungsgeräte, Verwaltung und Gäste
  • Zugangspunkte für die Umgebungsbedingungen ausgelegt

Scanner, Etikettendruck und Kennzeichnung

Die Verbindung zwischen Regal und System läuft über Kennzeichnungen. Passt ein Etikettenlayout nicht zu dem, was das Bestandssystem erwartet, entstehen Fehlbuchungen, die erst bei der Inventur auffallen.

Bei den Erfassungsgeräten achten wir auf Robustheit, Akkulaufzeit über eine volle Schicht und ein Ladekonzept, das keine Geräte am Ende der Schicht leer stehen lässt. Ein Ersatzgerät im Regal gehört dazu – der Ausfall eines einzelnen Scanners darf keine Kommissionierstrecke stoppen.

  • Etikettenlayout und Prüfziffer vor der Beschaffung abgestimmt
  • Erfassungsgeräte nach Robustheit und Schichtlaufzeit gewählt
  • Ladestationen und Wechselakkus im Mehrschichtbetrieb
  • Ersatzgeräte in der genutzten Ausführung vorgehalten

Warenwirtschaft, Versand und Anbindungen

Je mehr Systeme nebeneinander arbeiten, desto häufiger wird doppelt erfasst. Typisch ist die Konstellation, in der Aufträge im Warenwirtschaftssystem liegen, Versandaufträge aber in einem Portal des Dienstleisters erneut eingegeben werden – mit allen Übertragungsfehlern, die daraus folgen.

Wir prüfen, welche Anbindungen Ihr System bietet und welche der eingesetzten Dienstleister unterstützen, und schließen die Lücken. Wo eine direkte Verbindung nicht möglich ist, richten wir zumindest einen geprüften Datenaustausch ein. Wie wir Umgebungen dieser Art betreiben, steht unter IT für Produktion und Fertigung.

  • Prüfung vorhandener Schnittstellen des Warenwirtschaftssystems
  • Direkte Übergabe von Versandaufträgen statt Doppelerfassung
  • Rückmeldung von Sendungsdaten in den Auftragsbestand
  • Abgleich mit angebundenen Verkaufskanälen

Verfügbarkeit im Umschlagbetrieb

In einem Betrieb mit festen Abholzeiten ist eine Stunde Stillstand teurer als anderswo ein halber Tag. Deshalb legen wir vorab fest, was passieren soll, wenn das zentrale System oder die Leitung ausfällt – und richten einen Notbetrieb ein, der Annahme und Kommissionierung überbrückt.

Ergänzt wird das durch Überwachung von Servern, Zugangspunkten, Druckern und Sicherungsläufen mit Meldung an eine feste Zuständigkeit. Wie die laufende Überwachung aufgebaut ist, beschreiben wir unter IT-Monitoring.

  • Festgelegter Notbetrieb für Annahme und Kommissionierung
  • Zweite Anbindung als Rückfallebene
  • Überwachung von Servern, Zugangspunkten und Druckern
  • Meldung an eine benannte Zuständigkeit statt an einen Verteiler
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

In den meisten Fällen aus Stellen, an denen zwischen Vorgang und Buchung ein zeitlicher oder räumlicher Abstand liegt. Ein Kommissionierer, der drei Positionen im Kopf behält und am Packtisch bucht, erzeugt Abweichungen. Ebenso ein Bereich ohne Funkabdeckung, in dem auf Papier notiert wird.

Häufig reicht die Anbindung. Ein Systemwechsel ist ein aufwendiges Vorhaben mit erheblichem Risiko für den laufenden Betrieb und lohnt sich vor allem dann, wenn das bestehende System nicht mehr gepflegt wird oder zentrale Abläufe grundsätzlich nicht abbilden kann. Fehlen dagegen nur Schnittstellen zu Versand oder Verkaufskanälen, ist deren Ergänzung schneller, günstiger und weniger störend.

Das hängt daran, wo Ihr System läuft. Bei lokalem Betrieb arbeiten Erfassung und Kommissionierung weiter, nur die Anbindung nach außen fehlt. Bei reinem Onlinebetrieb steht ohne Vorkehrung alles still.

Häufig ja. Entscheidend ist, ob die Geräte noch Sicherheitsaktualisierungen erhalten und ob Akkus und Ersatzteile verfügbar sind. Fehlen Aktualisierungen, trennen wir die Geräte zumindest netzseitig vom übrigen Betrieb und planen die Ablösung mit Vorlauf.

In Etappen und mit Parallelbetrieb. Zuerst wird die neue Strecke an einem einzelnen Arbeitsplatz vollständig durchgespielt, von der Auftragsannahme bis zum fertigen Versandlabel. Läuft das stabil, folgt eine Kommissionierstrecke, dann die übrigen.

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