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DESATIV
IT-Lösungen für Unternehmen in Grünwald

Das Büro ist klein. Der Radius nicht.

Für Kanzleien, Vermögensverwaltungen und Medienbetriebe in Grünwald, deren Arbeit längst nicht mehr am Schreibtisch endet. Wir richten Arbeitsplätze so ein, dass sie zu Hause, im Schnittraum und im Ausland gleich sicher funktionieren.

Grünwald schließt rund 10 km südlich an die Stadtgrenze an. Für unsere Arbeit spielt diese Nähe eine kleinere Rolle als anderswo: Die Geräte, um die es hier geht, stehen selten dauerhaft im Büro. Sie reisen mit. Prägend sind Medien- und Filmwirtschaft, Vermögensverwaltung und Kanzleien – Betriebe mit oft weniger als zwanzig Beschäftigten, aber mit Unterlagen, deren Vertraulichkeit über Mandate entscheidet. Genau diese Kombination aus kleiner Nutzerzahl und hoher Erwartung bestimmt, wie wir Ihre Technik aufbauen.

Zwei IT-Fachkräfte arbeiten gemeinsam an einem Arbeitsplatz im Rechenzentrum

Jedes Notebook verschlüsselt

Geht ein Gerät verloren, bleibt der Datenträger unlesbar. Die Wiederherstellungsschlüssel liegen zentral, nicht beim Nutzer.

Geräte zentral verwaltet

Aktualisierungen, Richtlinien und im Ernstfall die Fernlöschung laufen über eine Verwaltung – unabhängig vom Aufenthaltsort.

Zugriff nur mit zweitem Faktor

Ein Kennwort allein öffnet nichts. Anmeldungen aus ungewöhnlichen Ländern lassen sich gezielt einschränken.

Diskretion als Standardeinstellung

Wir arbeiten mit möglichst wenig Einblick in Ihre Inhalte und dokumentieren, worauf wir bei Wartungen zugreifen.

3-2-1
Sicherungsregel: drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus
2
Faktoren bei jeder Anmeldung von außerhalb
4
Bausteine des mobilen Arbeitsplatzes: Gerät, Identität, Daten, Verbindung

Kleine Teams, große Vertraulichkeitsanforderung

In Häusern mit fünf bis zwanzig Beschäftigten gibt es keine IT-Abteilung, die Regeln durchsetzt. Es gibt Menschen, die ihre Arbeit erledigen wollen, und Technik, die dabei nicht im Weg stehen darf. Sicherheitsmaßnahmen, die den Ablauf verlangsamen, werden umgangen – zuverlässig.

Wir legen Schutzmaßnahmen deshalb so aus, dass sie im Hintergrund wirken. Verschlüsselung, die niemand einschalten muss. Anmeldungen, die auf dem Telefon mit einer Bestätigung erledigt sind. Der Aufwand liegt bei der Einrichtung, nicht im Alltag.

  • Schutzmaßnahmen ohne zusätzliche Handgriffe im Tagesgeschäft
  • Rollen für Partner, Angestellte und externe Mitarbeitende trennen
  • Zugriffe protokollieren, ohne Inhalte auszuwerten
  • Klare Regelung, wann und wie wir auf Systeme zugreifen

Arbeiten von zu Hause und aus dem Ausland

Ein Teil der Arbeit entsteht am Set, beim Mandanten oder während längerer Auslandsaufenthalte. Damit verschiebt sich die Schutzgrenze: Sie verläuft nicht mehr um das Bürogebäude, sondern um Gerät und Benutzerkonto.

Das lässt sich abbilden, verlangt aber Entscheidungen. Aus welchen Ländern darf angemeldet werden? Was passiert bei einem Gerät, das drei Wochen offline war? Diese Fragen klären wir vorher, nicht im Störungsfall. Die zugrunde liegenden Dienste beschreiben wir unter <a href="Microsoft 365">Microsoft 365</a>.

  • Anmeldungen auf erwartete Regionen begrenzen, Ausnahmen auf Zuruf
  • Aktualisierungen auch bei selten verbundenen Geräten erzwingen
  • Getrennte Behandlung von Firmengeräten und privaten Rechnern
  • Vorgehen bei Verlust im Ausland vorab festlegen

Verschlüsselte Notebooks und ihre Verwaltung

Ein mobiles Gerät ohne Datenträgerverschlüsselung ist ein offenes Aktenbündel. Wir aktivieren die Verschlüsselung bereits bei der Ausgabe und hinterlegen die Wiederherstellungsschlüssel zentral, damit ein vergessenes Kennwort keinen Datenverlust bedeutet.

Über die Geräteverwaltung kommen Richtlinien, Anwendungen und Aktualisierungen automatisch auf das Notebook. Scheidet jemand aus oder verschwindet ein Gerät, lässt sich der Firmenanteil aus der Ferne entfernen.

  • Verschlüsselung ab Auslieferung, nicht nachträglich
  • Zentral hinterlegte Wiederherstellungsschlüssel
  • Automatische Verteilung von Programmen und Einstellungen
  • Fernlöschung des Firmenanteils bei Verlust oder Austritt

Fernzugriff, der nicht auf Vertrauen setzt

Offene Fernwartungszugänge und weitergegebene Kennwörter sind der häufigste Weg in kleine Netze. Wir ersetzen solche Wege durch Verbindungen, bei denen Gerät und Person geprüft werden, bevor überhaupt etwas erreichbar ist.

Wo noch eigene Systeme im Büro stehen, bleiben sie hinter einem abgesicherten Zugang. Wo Daten ohnehin ausgelagert sind, entfällt der Umweg über das Büronetz vollständig – die Möglichkeiten dazu finden Sie unter <a href="Cloud-Lösungen">Cloud-Lösungen</a>.

  • Zweiter Faktor für jede Anmeldung von außen
  • Zugriff an registrierte, verwaltete Geräte binden
  • Keine dauerhaft offenen Fernwartungsports
  • Regelmäßige Durchsicht, welche Konten noch aktiv sind

Große Mediendateien ohne private Umwege

Rohmaterial, Schnittfassungen und Präsentationen sprengen jeden Mailanhang. Wenn kein brauchbarer Weg bereitsteht, entstehen Umwege über private Konten und Datenträger – und damit Kopien, die niemand mehr zurückholt.

Wir richten einen offiziellen Weg ein, der schneller ist als der private: Freigabelinks mit Ablaufdatum, ausreichend dimensionierte Ablage und eine Anbindung, die auch beim Hochladen mehrerer Gigabyte nicht das Telefonieren blockiert.

  • Freigabelinks mit Ablaufdatum und optionalem Kennwort
  • Ablage mit Versionsständen statt Dateinamen mit Datum
  • Uploadbandbreite und Priorisierung im Anschluss prüfen
  • Aufbewahrungsfristen für abgeschlossene Projekte festlegen

Wenige Nutzer, vollständige Abdeckung

Eine kleine Nutzerzahl senkt den Aufwand, nicht den Anspruch. Auch bei acht Konten müssen Sicherung, Wiederherstellung und Vertretungsregelung stehen – gerade weil der Ausfall einer einzelnen Person hier stärker durchschlägt.

Wir betreuen Arbeitsplatz, Netzwerk, Cloud und Sicherheit gemeinsam und automatisieren die wiederkehrenden Prüfungen, damit auch ohne eigene IT-Kraft niemand vergisst, ob die Sicherung der Nacht durchgelaufen ist.

  • Sicherung auch für Daten, die nur in Onlinediensten liegen
  • Vertretungszugriff für Abwesenheiten geregelt statt improvisiert
  • Automatische Meldung bei fehlgeschlagenen Prüfläufen
  • Übergabeunterlagen, die auch ein Nachfolger versteht
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Technisch lässt sich das sauber abbilden. Wir geben erwartete Regionen frei und blockieren den Rest. Arbeitsrechtliche und steuerliche Fragen zu Auslandstätigkeit gehören allerdings zu Ihrer Rechts- und Steuerberatung, nicht zu uns.

Der Datenträger ist verschlüsselt und ohne Anmeldedaten wertlos. Zusätzlich sperren wir das Benutzerkonto und lösen die Fernlöschung aus, sobald sich das Gerät das nächste Mal meldet.

Eingeschränkt. Auf privaten Geräten ermöglichen wir in der Regel nur den Zugriff über den Browser, ohne lokale Ablage. Vollzugriff bleibt verwalteten Firmengeräten vorbehalten.

Wir arbeiten mit administrativen Konten, die technische Aufgaben erlauben, und vermeiden Zugriffe auf Inhalte. Wo ein Zugriff unvermeidbar ist, kündigen wir ihn an und halten ihn schriftlich fest.

Das messen wir vor der Umstellung. Entscheidend ist meist nicht der Download, sondern die Uploadrichtung. Falls sie nicht genügt, prüfen wir Alternativen am Anschluss oder eine Priorisierung der Datenströme.

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