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DESATIV
IT-Lösungen für Unternehmen in Unterhaching

Drei Serverjahrgänge, vier Hersteller, ein Budget

Für Betriebe im Unterhachinger Gewerbegebiet, deren Technik über Jahre gewachsen ist. Wir sortieren den Bestand, lösen ab, was nicht mehr trägt, und verteilen die notwendigen Anschaffungen auf einen Zeitplan, den Ihre Kalkulation aushält.

Von unserem Sitz in Neuhausen sind es rund 10 km nach Süden – nah genug, dass wir Austauschgeräte bei einer Serverablösung selbst anliefern und aufbauen, statt sie zu verschicken. In Unterhaching treffen wir auf eine Mischung aus Dienstleistern, Handel und kleineren Produktionsbetrieben. Die IT dort ist selten geplant entstanden. Sie ist mitgewachsen: ein Server aus der Gründungszeit, ein zweiter für die Warenwirtschaft, ein dritter, weil das Backup irgendwo hin musste. Dazu Arbeitsplätze aus fünf Beschaffungsjahren. Unsere Aufgabe ist nicht, das alles zu ersetzen, sondern zu entscheiden, was bleiben darf.

Zwei IT-Fachkräfte arbeiten gemeinsam an einem Arbeitsplatz im Rechenzentrum

Erst inventarisieren, dann kaufen

Wir erfassen Alter, Auslastung und Garantiestand jedes Geräts. Häufig ist weniger Neubeschaffung nötig als zunächst angenommen.

Mehrere Altserver, ein Host

Getrennte physische Maschinen laufen als virtuelle Systeme weiter – auf einer Grundlage, die Sie noch Jahre erweitern können.

Anschaffungen in Etappen

Statt einer großen Rechnung entsteht ein Ablaufplan über mehrere Geschäftsjahre, abgestimmt auf Ihre Liquidität.

Herstellerbindung vermeiden

Wir bewerten Angebote nach Eignung und Folgekosten, nicht nach Partnerstatus. Sie bleiben in der Auswahl frei.

3
Bewertungsstufen für Bestandshardware: nutzen, aufrüsten, ersetzen
5 Jahre
geplante Nutzungsdauer für Server und Arbeitsplätze
6
Leistungsbereiche aus einer Hand

Warum gemischte Hardware im Gewerbegebiet zur Belastung wird

Eine gewachsene Landschaft fällt nicht durch Ausfälle auf, sondern durch Aufwand. Jedes System hat eine eigene Sicherung, eine eigene Wartungsoberfläche, ein eigenes Ersatzteilrisiko. Wer vier Generationen parallel betreibt, zahlt diesen Aufwand jeden Monat mit.

Dazu kommt die Abhängigkeit von Einzelwissen. Oft weiß nur eine Person, warum eine bestimmte Freigabe auf dem ältesten Gerät liegt. Wir dokumentieren solche Zusammenhänge, bevor wir etwas verändern.

  • Geräteliste mit Baujahr, Garantieende und tatsächlicher Auslastung
  • Abhängigkeiten zwischen Fachanwendungen und Altsystemen aufnehmen
  • Ersatzteilverfügbarkeit für Geräte jenseits des Herstellersupports prüfen
  • Undokumentierte Freigaben und Sonderwege sichtbar machen

Bestand bewerten statt pauschal ersetzen

Nicht jedes ältere Gerät ist ein Risiko. Ein Arbeitsplatzrechner mit ausreichender Leistung und aktuellem Betriebssystem kann weiterlaufen, wenn er einen Speicherwechsel bekommt. Ein Server ohne Sicherheitsaktualisierungen dagegen bleibt auch mit neuer Festplatte ein Problem.

Wir sortieren den Bestand deshalb in drei Kategorien: weiter nutzen, gezielt aufrüsten, ersetzen. Diese Einordnung ist die Grundlage für alles Weitere und lässt sich in unserer <a href="IT-Beratung">IT-Beratung</a> auch unabhängig von einem Umbau beauftragen.

  • Weiternutzung, wenn Leistung, Sicherheitsstand und Garantie tragen
  • Aufrüstung bei Arbeitsspeicher, Datenträgern oder Netzwerkanbindung
  • Ersatz bei fehlenden Aktualisierungen oder abgelaufener Ersatzteilversorgung
  • Ausmusterung mit dokumentierter Datenlöschung

Veraltete Server ablösen und zusammenführen

Der übliche Weg führt über Virtualisierung: Mehrere physische Maschinen laufen künftig als getrennte Systeme auf gemeinsamer Hardware. Das senkt Strom- und Wartungsaufwand und macht Wiederherstellungen erheblich schneller, weil ein ganzes System als Datei zurückgespielt wird.

Welche Dienste überhaupt einen eigenen Server brauchen und welche besser in einen Mietbetrieb wandern, entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen. Die technischen Varianten haben wir unter <a href="Server und Virtualisierung">Server &amp; Virtualisierung</a> beschrieben.

  • Bestandssysteme im laufenden Betrieb übernehmen, nicht neu aufsetzen
  • Testlauf der Wiederherstellung vor dem Abschalten der Altgeräte
  • Sicherung nach der Regel drei Kopien, zwei Medien, ein Ort außer Haus
  • Umstellung außerhalb der Produktions- und Auslieferungszeiten

Investitionen planen, wenn der Kostendruck hoch ist

Handels- und Produktionsbetriebe kalkulieren knapp. Ein Vorschlag, der das Budget eines ganzen Geschäftsjahres bindet, taugt deshalb wenig, selbst wenn er technisch stimmt.

Wir legen stattdessen eine Reihenfolge fest: Was muss in diesem Jahr geschehen, was kann warten, und was lässt sich über Miete statt Kauf abbilden. Jede Position bekommt einen Kostenrahmen, keine Punktlandung.

  • Dringlichkeit nach Risiko, nicht nach Alter des Geräts
  • Kauf, Miete und Nutzungsentgelt je Position gegenüberstellen
  • Folgekosten für Lizenzen und Wartung von Anfang an ausweisen
  • Abstimmung mit Ihrer Steuerberatung, wenn Abschreibungen eine Rolle spielen

Lebenszyklen festlegen, bevor etwas ausfällt

Nach der Konsolidierung geht es darum, den Zustand zu halten. Dazu bekommt jede Geräteklasse eine geplante Nutzungsdauer und ein festes Austauschjahr. Arbeitsplätze und Server werden damit zu einer kalkulierbaren Position statt zu einer Überraschung.

Einmal jährlich prüfen wir die Liste mit Ihnen. Ein Gerät, das nach Plan fällig wäre, aber unauffällig läuft, darf bleiben.

  • Austauschjahr je Geräteklasse schriftlich hinterlegen
  • Garantieverlängerung als Alternative zum vorzeitigen Ersatz
  • Ersatzgerät für kritische Arbeitsplätze vorhalten
  • Jährlicher Abgleich von Plan und tatsächlichem Zustand

Sechs Bereiche unter einem gemeinsamen Konzept

Arbeitsplatz, Server, Netzwerk, Cloud, Sicherheit und Automatisierung greifen ineinander. Eine Serverablösung ohne passende Netzwerkanbindung bringt wenig, und eine Sicherung nützt nichts, wenn niemand die Wiederherstellung geübt hat.

Wir betreuen diese Bereiche deshalb aus einer Hand und mit einem Ansprechpartner. Automatisierung setzen wir dort ein, wo wiederkehrende Handgriffe Zeit kosten – etwa bei der Einrichtung neuer Arbeitsplätze oder der Prüfung von Sicherungsläufen.

  • Ein Ansprechpartner für alle sechs Bereiche
  • Neue Arbeitsplätze nach einheitlichem Standardaufbau
  • Automatische Kontrolle der Sicherungen mit Meldung bei Abweichung
  • Dokumentation, die auch ohne uns lesbar bleibt
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

In den seltensten Fällen. Nach der Bestandsaufnahme bleibt meist ein Teil der Geräte im Einsatz, oft mit einer kleinen Aufrüstung. Ersetzt wird, was keine Sicherheitsaktualisierungen mehr erhält oder wofür keine Ersatzteile mehr verfügbar sind.

Das prüfen wir vorher. Ältere Fachanwendungen übernehmen wir in der Regel als bestehendes System, ohne Neuinstallation. Vor dem Abschalten des Altgeräts gibt es einen Testlauf mit Ihren Daten.

Wir legen die Umstellung auf Randzeiten oder ein Wochenende. Das Altsystem bleibt bis zur Freigabe startbereit, sodass wir bei einem unerwarteten Problem zurückwechseln können.

Ja. Wir ordnen die Maßnahmen nach Risiko und legen fest, was im laufenden Geschäftsjahr nötig ist und was später folgen kann. Für einzelne Positionen ist auch Miete statt Kauf möglich.

Ja. Aufbau, Umbau und Störungen mit Hardwarebezug erledigen wir vor Ort, planbare Termine nach Absprache. Alles andere läuft über Fernwartung.

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