Zum Inhalt springen
DESATIV
IT-Support Landkreis Ebersberg

IT-Support für Unternehmen im Landkreis Ebersberg

Außerhalb der Ballungsräume ist der Internetanschluss keine Selbstverständlichkeit, sondern selbst ein Betriebsmittel. Fällt er aus, steht nicht nur die Arbeit still – auch der Weg, auf dem Hilfe normalerweise kommt, ist unterbrochen.

Der Landkreis Ebersberg liegt östlich der Stadt, je nach Gemeinde rund 25 bis 40 Kilometer von unserem Büro entfernt. Mittelstand, Handwerk und Dienstleister prägen die Wirtschaft in einer eher ländlichen Struktur. Zwei Dinge bestimmen hier, wie IT-Support sinnvoll aufgebaut wird: die Entfernung, die schnelle Anfahrten unrealistisch macht, und die Anbindungsqualität, die von Ort zu Ort schwankt. Beides lässt sich planen – aber nur, wenn man es vorher ausspricht.

Mitarbeiter mit Headset betreut Anfragen an zwei Bildschirmen

Zweiter Weg ins Netz

Wo der Betrieb von der Leitung abhängt, richten wir einen Mobilfunk-Rückfallweg ein, der bei Ausfall selbsttätig übernimmt.

Betreuung aus der Ferne

Der Alltag läuft über den Fernzugriff. Das macht die Entfernung für den überwiegenden Teil der Meldungen bedeutungslos.

Planbare Termine

Arbeiten mit Hardwarebezug bündeln wir zu festen Terminen, die früh feststehen und in Ihren Ablauf passen.

Reserven statt Wartezeit

Ein vorbereitetes Austauschgerät im Haus schlägt jede Anfahrt, die über 40 Kilometer geplant werden müsste.

25–40 km
Entfernung von München in die Gemeinden des Landkreises
2 Wege
Hauptanschluss und Mobilfunk-Rückfallweg für abhängige Betriebe
im Voraus
geplante Vor-Ort-Termine mit abgestimmter Aufgabenliste

Wenn die Leitung selbst zur Störung wird

Eine unterbrochene Anbindung ist im Landkreis der unangenehmste Fall, weil sie zwei Dinge gleichzeitig trifft. Die Arbeit steht, sobald Postfächer, Cloud-Ablage und Warenwirtschaft in der Ferne liegen. Und der Fernzugriff, über den wir sonst innerhalb weniger Minuten helfen, ist genau dann nicht verfügbar.

Wir planen deshalb für abhängige Betriebe von vornherein einen zweiten Weg ein. Ein Mobilfunkzugang übernimmt automatisch, sobald die Hauptleitung ausfällt, und trägt den Betrieb in reduzierter Geschwindigkeit weiter. Das reicht für Postfächer, Telefonie und Warenwirtschaft – und es hält den Kanal offen, über den wir arbeiten können.

  • Automatische Umschaltung auf Mobilfunk bei Ausfall der Hauptleitung
  • Festlegung, welche Dienste im Rückfallbetrieb Vorrang haben
  • Überwachung der Anbindung mit Meldung an uns statt an niemanden
  • Nachverfolgung der Störungsmeldung beim Anschlussanbieter

Anbindungsqualität ehrlich bewerten

Die Unterschiede zwischen zwei Gemeinden im Landkreis sind erheblich, und die beworbene Bandbreite sagt wenig darüber aus, was an Ihrer Adresse tatsächlich ankommt. Vor allem der Rückkanal wird unterschätzt: Für Datensicherungen in die Cloud und für Videobesprechungen ist er entscheidend, in vielen Tarifen aber schmal ausgelegt.

Wir messen deshalb vor jeder Planung, was an Ihrem Anschluss verfügbar ist, und richten die Lösung danach aus statt umgekehrt. Reicht der Rückkanal für die tägliche Sicherung nicht aus, bleibt der erste Sicherungsstand im Haus und wird zeitversetzt ausgelagert. Solche Entscheidungen treffen wir vorher, nicht nach der ersten fehlgeschlagenen Nacht.

Fernwartung als Regelfall, nicht als Ausnahme

Über 25 bis 40 Kilometer wäre eine Zusage über schnelle Anfahrt unseriös. Deshalb ist der Fernzugriff bei uns der Regelweg und kein Notbehelf. Jeder betreute Rechner ist dafür vorbereitet, die Sitzung wird im Einzelfall freigegeben, bleibt für Ihre Mitarbeitenden sichtbar und wird mit Zeitpunkt und Bearbeiter protokolliert.

Für Sie bedeutet das, dass die Bearbeitung in aller Regel im selben Gespräch beginnt. Die verbindlichen Fristen dafür stehen in der Servicevereinbarung und sind nach Dringlichkeit gestaffelt – ein einzelner Anwender mit einer Nebenaufgabe wird anders eingestuft als ein Betrieb, der komplett steht.

Vor-Ort-Termine, die früh feststehen

Alles, was angefasst werden muss, wird gesammelt und in einem geplanten Termin abgearbeitet: Verkabelung, Zugangspunkte für WLAN, Aufbau von Arbeitsplätzen, Prüfung der Technikräume. Diese Termine legen wir mit Vorlauf fest, damit sie in Ihren Ablauf passen und nicht in eine Woche fallen, in der ohnehin niemand Zeit hat.

Ein fester Turnus hat einen zweiten Effekt, der oft unterschätzt wird: Kleinigkeiten werden gemeldet, weil klar ist, dass ohnehin jemand kommt.

Ersatzgeräte, Grundschutz und Abrechnung

Statt Fahrzeit zu verkürzen, verringern wir die Zahl der Fälle, in denen Fahrzeit überhaupt zählt. Für ausfallkritische Positionen liegt ein eingerichtetes Ersatzgerät im Betrieb, eine eingewiesene Person nimmt den Tausch vor, die Prüfung erfolgt anschließend aus der Ferne. Dazu kommt die Grundausstattung: Mehrfaktor-Anmeldung, laufende Updates, zentral überwachter Endgeräteschutz und eine Sicherung nach dem 3-2-1-Prinzip mit einem Stand, der nicht überschrieben werden kann.

Bei der Abrechnung stehen ein Stundenkontingent mit vergünstigtem Satz und eine Monatspauschale je Arbeitsplatz zur Wahl. Beide enthalten Überwachung und Sicherungskontrolle. Vor-Ort-Termine im vereinbarten Turnus sind eingeschlossen, zusätzliche Fahrten werden gesondert ausgewiesen.

IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Zunächst eine Messung über einen längeren Zeitraum, damit klar ist, ob es an der Leitung, am Router oder an der Hausverkabelung liegt. Danach richten wir einen Mobilfunk-Rückfallweg ein, der bei Ausfall automatisch übernimmt. Parallel übernehmen wir die Störungsmeldung beim Anbieter, damit sich nicht Ihre Verwaltung damit beschäftigen muss.

Über Telefon und, sofern eingerichtet, über den Mobilfunkweg, der den Fernzugriff aufrechterhält. Für den Fall eines vollständigen Ausfalls hinterlegen wir zusätzlich eine kurze Anleitung im Betrieb, mit der eine eingewiesene Person die Grundprüfung vornehmen kann. Bleibt es dabei, kommen wir vor Ort.

Für den weit überwiegenden Teil der Anfragen spielt die Entfernung keine Rolle, weil sie ohne Anfahrt gelöst werden. Entscheidend ist, dass für die restlichen Fälle vorgesorgt ist – mit Ersatzgeräten im Haus und geplanten Terminen. Wer Ihnen eine schnelle Anfahrt über diese Strecke zusagt, sollte gefragt werden, wie das gemeint ist.

Ja, etwa für eine Bestandsaufnahme, die Einrichtung der Datensicherung oder die Prüfung der Anbindung. Für den laufenden Anwendersupport empfehlen wir allerdings eine feste Vereinbarung, weil sonst weder Überwachung noch dokumentierte Umgebung bestehen – und beides ist die Voraussetzung dafür, im Störungsfall schnell zu sein.

Wir richten es vollständig mit Ihren Zugängen und Anwendungen ein und liefern es beim nächsten Vor-Ort-Termin aus. Es bleibt verschlossen im Betrieb und wird bei Bedarf getauscht.

Lass uns über dein Projekt sprechen

Kostenloses Erstgespräch & IT-Bestandsaufnahme – unverbindlich und ohne versteckte Kosten.