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IT-Support Landkreis Starnberg

IT-Support für kleine Büros im Landkreis Starnberg

Im Landkreis ist der Arbeitsplatz häufig kein Firmenbüro, sondern ein Raum im eigenen Haus. Das verändert alles: die Verbindung, das Netz, die Frage, was privat ist – und den Weg, auf dem Support ankommt.

Der Landkreis Starnberg liegt südwestlich der Stadt, je nach Gemeinde rund 25 bis 40 Kilometer entfernt. Beratung, Medizin, Kanzleien und eine vermögende Privatwirtschaft prägen die Struktur, überwiegend in Form kleiner, hochwertig ausgestatteter Büros mit wenigen Beschäftigten. Charakteristisch ist die räumliche Verteilung: Ein Unternehmen mit sechs Personen kann auf vier Adressen verteilt sein, weil ein erheblicher Teil der Arbeit von zu Hause aus erledigt wird. Die zentrale Frage lautet dann nicht, wie schnell jemand fährt, sondern wie ein verteilter Betrieb sauber betreut wird.

Mitarbeiter mit Headset betreut Anfragen an zwei Bildschirmen

Jeder Arbeitsplatz zählt

Ein Rechner im Arbeitszimmer wird genauso betreut wie einer im Büro – gleiche Sicherung, gleiche Überwachung, gleicher Support.

Privat und beruflich getrennt

Wir grenzen dienstliche Daten und Geräte klar vom Heimnetz ab, ohne Ihnen zu Hause Technik vorzuschreiben.

Fernzugriff als Normalfall

Bei verteilten Adressen ist Betreuung aus der Ferne die einzig sinnvolle Grundlage – zuverlässig und ohne Wartezeit.

Termine gesammelt

Was Hände braucht, planen wir gebündelt für mehrere Adressen an einem Tag statt in einzelnen Fahrten.

25–40 km
Entfernung von München in die Gemeinden am Starnberger See
je Person
Betreuung des Arbeitsplatzes unabhängig von seiner Adresse
1 Route
mehrere Adressen an einem gemeinsamen Vor-Ort-Tag

Der Betrieb verteilt sich auf mehrere Adressen

In einem klassischen Büro endet die Verantwortung an der Eingangstür. Bei einem Unternehmen, dessen Beschäftigte überwiegend zu Hause arbeiten, ist das anders: Der Arbeitsplatz steht in einem Privathaus, hängt an einem privaten Anschluss und teilt sich das Netz mit allem, was sonst noch dort verbunden ist.

Wir behandeln solche Arbeitsplätze deshalb als vollwertige Standorte. Jeder erhält ein verwaltetes Gerät mit verschlüsseltem Datenträger, einen definierten Zugangsweg zu den Unternehmensdaten und dieselbe Überwachung wie ein Rechner im Büro. Private Technik im Haus fassen wir dabei nicht an, wir grenzen sie ab.

  • Verwaltete Geräte mit Verschlüsselung an jedem Arbeitsplatz
  • Definierter Zugangsweg statt offener Freigaben ins Firmennetz
  • Abgrenzung des dienstlichen Geräts vom übrigen Heimnetz

Vertraulichkeit außerhalb der Büroräume

Beratungsunterlagen, Patientendaten und Mandantenakten verlassen mit dem Notebook das Büro. Die technische Absicherung ist dabei der leichtere Teil; schwieriger sind die Umstände: der Bildschirm im Durchgangszimmer, das Telefonat auf der Terrasse, der Drucker, den die ganze Familie nutzt.

Wir sprechen diese Punkte deshalb offen an und halten praktikable Regeln fest, statt eine Richtlinie zu übergeben, die niemand liest. Technisch flankieren wir das mit automatischer Bildschirmsperre, getrennten Benutzerkonten auf gemeinsam genutzten Geräten und der Vorgabe, dienstliche Dokumente nicht auf privaten Geräten abzulegen. Auf Wunsch dokumentieren wir die getroffenen Maßnahmen für Ihre berufsrechtlichen Nachweise.

Support ohne Anfahrt über 25 bis 40 Kilometer

Der Fernzugriff ist bei verteilten Arbeitsplätzen nicht nur der schnellere, sondern der einzig praktikable Weg. Er funktioniert unabhängig davon, ob das Gerät gerade im Büro, im Arbeitszimmer oder unterwegs ist. Jede Sitzung wird einzeln freigegeben, bleibt sichtbar und wird protokolliert.

Verbindliche Reaktionszeiten legen wir vertraglich fest und staffeln sie nach Dringlichkeit. Eine pauschale Zusage für schnelle Anfahrt geben wir über diese Entfernung nicht ab; sie wäre von der Verkehrslage abhängig und damit wertlos.

Wenn doch jemand kommen muss

Für Bildschirme, Netzwerktechnik, Besprechungsräume und die Einrichtung neuer Arbeitsplätze fahren wir in den Landkreis. Bei verteilten Unternehmen planen wir solche Termine als Tagesroute über mehrere Adressen, sodass ein Kollege am Vormittag im Büro und am Nachmittag an einem Arbeitsplatz am See versorgt wird.

Für Geräte, deren Ausfall die Arbeit sofort anhält, arbeiten wir zusätzlich mit vorbereitetem Ersatz. Ein eingerichtetes Notebook liegt bereit und lässt sich innerhalb kurzer Zeit übergeben oder versenden, die Inbetriebnahme erfolgt anschließend aus der Ferne.

Grundschutz und Betreuung für kleine Einheiten

Auch bei fünf oder acht Arbeitsplätzen richten wir dieselbe Grundlage ein wie bei größeren Kunden: Mehrfaktor-Anmeldung an allen Cloud-Diensten, laufende Updates, zentral überwachter Schutz auf jedem Gerät und eine Sicherung nach dem 3-2-1-Prinzip mit einem unveränderlichen Stand. Bei verteilten Arbeitsplätzen achten wir besonders darauf, dass auch lokal abgelegte Dateien erfasst werden.

Für die Abrechnung eignet sich bei dieser Größe meist ein Stundenkontingent mit einer kleinen monatlichen Grundgebühr für Überwachung und Sicherungskontrolle. Wer vollständige Planbarkeit bevorzugt, wählt die Pauschale je Arbeitsplatz. In beiden Fällen gilt sie unabhängig davon, an welcher Adresse der jeweilige Platz steht.

IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Nein, abgerechnet wird je Arbeitsplatz und nicht je Adresse. Der Aufwand unterscheidet sich in der Praxis kaum, weil die Betreuung ohnehin aus der Ferne erfolgt. Anders sieht es nur bei Vor-Ort-Terminen aus, die wir deshalb für mehrere Adressen zu einer Route zusammenfassen.

Nein. Unser Zugriff endet am dienstlichen Gerät und erfolgt nur nach Freigabe für die einzelne Sitzung. Den privaten Router und alles andere im Haus fassen wir nicht an. Sollte die Ursache eindeutig dort liegen, sagen wir das und beschreiben, was zu tun ist – die Umsetzung bleibt Sache des Anschlussinhabers.

Am besten dadurch, dass möglichst wenig ausschließlich lokal liegt. Wir richten die Arbeitsordner so ein, dass sie fortlaufend in die zentrale Ablage abgeglichen werden, und beziehen sie in die Sicherung ein.

Melden Sie es sofort. Wir sperren das Gerät zentral, entziehen ihm den Zugang zu allen Diensten und lösen die Löschung aus, sobald es sich meldet. Da der Datenträger verschlüsselt ist, ist ein Zugriff ohne Anmeldedaten praktisch ausgeschlossen. Für Ihre Meldepflichten stellen wir eine Bestätigung der getroffenen Maßnahmen aus.

Nein, fünf Arbeitsplätze sind unsere Untergrenze und im Landkreis Starnberg eine häufige Größe. Der Unterschied zu größeren Kunden liegt im Abrechnungsmodell, nicht im Umfang der Sicherheitsmaßnahmen. Überwachung, Sicherungskontrolle und Grundschutz richten wir in gleicher Weise ein.

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