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DESATIV
IT-Systemhaus Landkreis Dachau

Vom gewachsenen Bestand zur ersten echten Struktur

Produzierendes Gewerbe, Handwerk und Logistik prägen den Landkreis Dachau, rund 20 bis 35 km nordwestlich von München. Viele Betriebe stehen im Generationswechsel – und stellen dabei fest, dass die IT nie geplant, sondern immer nur ergänzt wurde. Genau dort setzen wir an.

Eine Betriebsübergabe legt Dinge offen, die jahrelang niemand geprüft hat. Wo liegen eigentlich die Daten. Wer kennt die Zugangsdaten zum Server. Läuft die Warenwirtschaft auf einem System, für das es noch Ersatzteile gibt. Existiert eine Sicherung, und wurde sie jemals zurückgespielt. Im Landkreis Dachau begleiten wir Betriebe genau in dieser Phase: Wir bringen zunächst Ordnung in den vorhandenen Bestand, lösen dann die Systeme ab, die kein Risiko mehr tragen dürfen, und bauen darauf eine Struktur auf, die auch die nächste Generation weiterführen kann.

Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum

Erst Ordnung, dann Technik

Am Anfang steht keine Bestellung, sondern eine Übersicht: welche Systeme existieren, wer sie betreut, wo Zugangsdaten und Lizenznachweise liegen.

Ablösung in Etappen

Sehr alte Systeme ersetzen wir nach Risiko geordnet über mehrere Jahre. Das hält die Belastung im Rahmen und schließt die gefährlichsten Lücken zuerst.

Übergabefähige Dokumentation

Alles Aufgebaute wird so festgehalten, dass ein Nachfolger oder ein anderer Dienstleister damit arbeiten kann. Abhängigkeit von Einzelpersonen ist selbst ein Risiko.

Fahrbare Entfernung

Die Standorte im Landkreis liegen rund 20 bis 35 km von unserem Sitz entfernt. Vor-Ort-Arbeiten planen wir in gebündelten Terminen.

rund 20–35 km
Entfernung der Standorte im Landkreis Dachau von München
2 Fragen
Schadenshöhe und Wiederherstellungsdauer bestimmen die Ablösereihenfolge
geprüft
jede Sicherung wird durch tatsächliche Rückspielung getestet

Was eine Betriebsübergabe an der IT sichtbar macht

Solange derselbe Inhaber den Betrieb führt, trägt vieles das Wissen einzelner Personen. Bei einer Übergabe geht dieses Wissen verloren, und plötzlich braucht es Schriftliches. Wir erleben regelmäßig, dass Zugangsdaten zu zentralen Systemen nur einer Person bekannt sind oder ein Wartungsvertrag seit Jahren läuft, ohne dass jemand die Leistung abruft.

Unsere erste Aufgabe ist deshalb eine Bestandsaufnahme, die auch das Vertragliche einschließt: welche Verträge bestehen, welche Lizenzen wem zugeordnet sind und wer welchen Zugriff hat.

  • Erfassung aller Systeme inklusive vergessener Nebengeräte
  • Zusammenstellung von Zugangsdaten in einer gesicherten Ablage

Sehr alte Systeme geordnet ablösen

Im Landkreis Dachau treffen wir häufiger als anderswo auf Systeme, die zehn Jahre und länger laufen – oft, weil sie eine Fachanwendung tragen, die niemand anfassen will. Ein sofortiger Austausch ist selten möglich und meist auch nicht nötig.

Wir bewerten stattdessen jedes System nach zwei Fragen: Wie groß ist der Schaden, wenn es ausfällt, und wie schnell wäre es wiederherstellbar. Aus den Antworten entsteht eine Reihenfolge. Systeme, deren Ausfall den Betrieb stoppt und die nicht kurzfristig ersetzbar sind, kommen zuerst dran – unabhängig davon, wie stabil sie derzeit laufen.

  • Bewertung nach Schadenshöhe und Wiederherstellungsdauer
  • Ablösereihenfolge über mehrere Haushaltsjahre

Erstmalige Strukturierung: Benutzer, Rechte, Ablage

In gewachsenen Betrieben teilen sich häufig mehrere Personen ein Konto, und die Dateiablage folgt der Historie statt einer Logik. Solange alle Beteiligten seit zwanzig Jahren dabei sind, funktioniert das. Sobald neue Mitarbeitende hinzukommen, funktioniert es nicht mehr.

Wir führen personenbezogene Konten ein, ordnen Rechte über Gruppen zu und bauen eine Ablagestruktur, die sich an den Abläufen im Betrieb orientiert. Der Umstieg erfolgt begleitet, weil die Umstellung von gemeinsamen auf persönliche Konten im Alltag zunächst als Mehraufwand empfunden wird.

  • Personenbezogene Konten statt gemeinsam genutzter Anmeldungen
  • Rechtevergabe über Gruppen entlang der Betriebsabläufe

Sicherung und Notfallvorsorge aufbauen

Häufig existiert eine Sicherung, aber niemand weiß, ob sie vollständig ist oder wann zuletzt eine Rückspielung geprüft wurde. Eine ungeprüfte Sicherung ist im Ernstfall keine.

Wir bauen ein Verfahren mit mehreren Kopien auf, davon eine außer Haus und gegen nachträgliche Veränderung geschützt. Anschließend prüfen wir die Rückspielung tatsächlich – nicht als Protokolleintrag, sondern durch Wiederherstellung in einer Testumgebung. Dazu gehört eine kurze Notfallbeschreibung, die auch jemand befolgen kann, der die Umgebung nicht gebaut hat.

  • Mehrere Kopien, davon eine außer Haus
  • Schutz der Zweitkopie gegen nachträgliche Veränderung

Nebenstellen mitnehmen statt vergessen

Viele Betriebe im Landkreis haben neben dem Hauptsitz eine Halle, ein Lager oder ein Baubüro an anderer Adresse. Diese Nebenstellen sind technisch oft stiefmütterlich behandelt, obwohl dort operative Abläufe hängen.

Wir binden sie über gesicherte Verbindungen an, statten sie mit derselben Anmeldung aus wie den Hauptsitz und beziehen sie in die Überwachung ein.

  • Anbindung von Hallen, Lagern und Nebenbüros an den Hauptsitz
  • Einheitliche Anmeldung an allen Betriebsstätten
  • Einbeziehung der Nebenstellen in die Überwachung
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Mit den Zugängen. Vor jeder Modernisierung muss dokumentiert sein, welche Systeme existieren, wer sie betreut und wo Zugangsdaten und Lizenznachweise liegen. Danach folgt die Prüfung der Sicherung. Die Ablösung alter Technik ist der dritte Schritt – ohne die ersten beiden nicht sinnvoll planbar.

Meist ja, aber nicht immer auf die neueste Umgebung. Der übliche Weg ist Virtualisierung: Das bestehende System läuft als virtuelle Maschine auf moderner Hardware weiter. Das löst das Ersatzteilproblem und bringt schnelle Wiederherstellbarkeit, ohne die Anwendung anzufassen.

Das ist im Landkreis eher die Regel als die Ausnahme. Wichtig ist eine benannte Person im Betrieb – nicht als Techniker, sondern für Entscheidungen und Freigaben. Alles Fachliche übernehmen wir. Nicht ersetzen können wir die Entscheidung, wer welche Daten sehen darf.

Wir vereinbaren feste Termine in einem Abstand, der zur Größe der Umgebung passt – häufig monatlich oder quartalsweise. An diesen Tagen arbeiten wir gesammelte Punkte ab; dazwischen läuft die Betreuung über Fernwartung.

Die Bestandsaufnahme rechnen wir nach Aufwand ab, begrenzt auf einen vorab vereinbarten Rahmen. Für die Maßnahmen erhalten Sie ein Festpreisangebot je Etappe, sodass Sie nach jedem Abschnitt neu entscheiden können – gerade im Generationswechsel wichtig, weil parallel andere Investitionen anstehen.

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