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DESATIV
Konferenzraum- & Videokonferenztechnik in Aschheim

Ein Besprechungsraum im Verwaltungstrakt, ein Betrieb dahinter

Handels- und Logistikbetriebe in Aschheim und Dornach haben ihre Besprechungsräume meist im Bürotrakt vor der Halle. Lieferanten, Spediteure und Kunden werden dorthin zugeschaltet. Wir richten diese Räume passend ein – rund 12 Kilometer östlich unseres Sitzes in München.

Gewerbebauten im Münchner Osten folgen einem wiederkehrenden Muster: vorne ein zweigeschossiger Bürotrakt, dahinter die Halle. Der Besprechungsraum liegt im Obergeschoss, hat große Fensterflächen, glatte Wände und einen Hartboden. Akustisch ist das eine ungünstige Kombination, und genau das merken die zugeschalteten Gesprächspartner. Für Betriebe, deren Abstimmungen mit Lieferanten, Frachtführern und Kunden inzwischen überwiegend zugeschaltet stattfinden, ist das kein Schönheitsfehler, sondern ein Ablaufhindernis.

Team bespricht gemeinsam Unterlagen und ein Tablet in einem hellen Büro

Der Neubau klingt selten gut

Glasfront, Betondecke und Hartboden ergeben lange Nachhallzeiten. Wir bewerten das vor der Geräteauswahl.

Zuschaltung aus dem Lager

Wer Bestände oder Ladung prüft, soll kurz zugeschaltet werden können, ohne in den Bürotrakt zu wechseln.

Lieferanten ohne Netzzugang

Externe zeigen Unterlagen über einen Gastweg, ohne Berührung mit Warenwirtschaft und Versandsystemen.

Robuste, einfache Bedienung

Wechselnde Schichten und Aushilfen sprechen für eine Lösung, die ohne Einweisung startet.

rund 12 km
von unserem Sitz in München nach Aschheim und Dornach
Hartboden
häufigste akustische Schwachstelle im Bürotrakt eines Gewerbebaus
Zahlen
der Grund, warum in Logistikterminen Verständlichkeit vorgeht

Warum gerade neue Büroräume schlecht klingen

Es ist ein verbreitetes Missverständnis, dass moderne Räume akustisch besser seien. Das Gegenteil ist häufig der Fall: Glasflächen bis zum Boden, Sichtbeton an der Decke, ein pflegeleichter Hartboden und ein großer Tisch aus Glas oder beschichteter Platte reflektieren Schall nahezu vollständig.

Für die Personen im Raum ist das kaum wahrnehmbar, weil das Gehör Direktschall und Reflexion trennt. Über die Übertragung geht diese Trennung verloren, und die zugeschaltete Seite hört ein verwaschenes Signal. Wir prüfen das vor jeder Beschaffung.

  • Bewertung von Glasflächen, Decke und Bodenbelag bei der Begehung
  • Hörprobe aus Sicht der zugeschalteten Seite
  • Teppich, Vorhang und Absorberflächen als erste Maßnahmen
  • Zusammenarbeit mit Innenausbau statt improvisierter Behelfslösungen

Abstimmungen mit Lieferanten und Frachtführern

Ein erheblicher Teil der Termine in Handels- und Logistikbetrieben besteht aus kurzen, sachlichen Abstimmungen: Liefertermine, Reklamationen, Mengen, Frachtraten. Dabei werden Zahlen genannt, die exakt verstanden werden müssen.

Für solche Termine ist Verständlichkeit wichtiger als Bildqualität. Wir richten die Räume deshalb konsequent von der Tonseite her ein und stellen sicher, dass auch die Person am Kopfende ohne Vorbeugen klar ankommt.

  • Mikrofonabdeckung des gesamten Tisches, nicht nur der Mitte
  • Prüfung der Verständlichkeit vom entferntesten Platz
  • Bildschirm für gemeinsame Sicht auf Listen und Belege
  • Gastweg für Unterlagen externer Gesprächspartner

Die Verbindung zwischen Büro und Halle

Häufig muss während einer Besprechung jemand aus Lager oder Versand kurz dazu – zur Bestandsfrage, zur Zustandsbeschreibung einer Sendung. Der Weg in den Bürotrakt und zurück kostet mehr Zeit als der Beitrag selbst.

Eine kleine feste Station im Meister- oder Versandbüro löst das. Wichtig ist eine Bedienung ohne Anmeldeprozedur und ein Headset für Bereiche mit dauerhaftem Geräuschpegel, damit die Zuschaltung nicht die ganze Halle mit überträgt.

  • Feste kleine Station im Versand- oder Meisterbüro
  • Beitritt ohne mehrstufige Anmeldung am Gerät
  • Headset für Bereiche mit hohem Geräuschpegel
  • Ordentliche Netzanbindung auch im hinteren Gebäudeteil

Trennung von Warenwirtschaft und Besuchertechnik

In Handelsbetrieben laufen Warenwirtschaft, Scannerinfrastruktur und Etikettendruck über dasselbe Netz. Ein Gastgerät im Besprechungsraum hat dort nichts zu suchen, auch nicht kurzzeitig.

Wir richten für Raumtechnik und für Gäste getrennte Bereiche ein. Das Raumsystem erhält nur die Verbindungen, die es tatsächlich braucht, und Gäste landen in einem Netz ohne Zugriff auf Ihre operativen Systeme.

  • Konferenztechnik in einem separaten Netzsegment
  • Gastnetz getrennt von Warenwirtschaft und Scannerbetrieb
  • Keine Verbindung der Raumtechnik zu operativen Systemen
  • Dokumentierte Zuständigkeit für die Verwaltung der Räume

Wartung, die sich nach dem Warenfluss richtet

In Betrieben mit früher Anlieferung und festen Versandzeiten sind Wartungsfenster nicht beliebig. Ein Raum, der zur morgendlichen Disposition nicht startet, hält den Tagesablauf auf.

Wir stimmen die Zeiten deshalb an Ihrem Warenfluss aus, überwachen die Raumsysteme auf Erreichbarkeit und prüfen nach jeder Aktualisierung Bild, Ton und Anzeige. Bei Defekten an Kabeln oder Halterungen sind wir in kurzer Fahrdistanz.

  • Wartungsfenster außerhalb Anlieferung und Versandspitzen
  • Raumsysteme laufend auf Erreichbarkeit überwacht
  • Prüfung von Bild und Ton nach jeder Aktualisierung
  • Ersatzkabel und Netzteile beim Kunden vorgehalten
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Weil neu nicht gleich günstig für Sprache ist. Große Glasflächen, Sichtbeton und Hartboden reflektieren fast alles, was gesprochen wird. Im Raum fällt das kaum auf, in der Übertragung sehr deutlich. Ein Teppich unter dem Tisch und ein textiler Vorhang an der Fensterfront verbessern die Verständlichkeit meist spürbarer als der Wechsel auf eine höhere Geräteklasse.

Ja, mit zwei Einschränkungen. Erstens braucht der Bereich eine ordentliche Netzanbindung, was in Hallen nicht selbstverständlich ist. Zweitens ist ein Headset praktisch unverzichtbar, weil sonst der gesamte Umgebungslärm mit übertragen wird. Für regelmäßige Zuschaltungen empfehlen wir eine feste kleine Station im Versand- oder Meisterbüro statt eines mobilen Geräts.

Durch ein separates Gastnetz, das keine Verbindung zu Warenwirtschaft, Scannern und Etikettendruck hat. Wer etwas zeigen will, nutzt das Kabel am Tisch oder die drahtlose Übertragung im Gastbereich. In beiden Fällen bleibt der Zugriff auf Ihre Systeme ausgeschlossen, und nach dem Termin besteht keine Verbindung mehr.

Das hängt an der Zahl paralleler Termine. In Betrieben mit Disposition, Einkauf und Vertrieb im Haus kollidieren die Runden häufig, dann lohnt ein zweiter kleiner Raum für Gespräche zu zweit oder zu dritt. Er ist deutlich günstiger als ein zweiter großer Raum und entlastet den Hauptraum spürbar.

Ein kleiner Raum mit kompakter Einheit, Bildschirm und Tischanschluss liegt im niedrigen vierstelligen Bereich. Ein mittlerer Raum mit separater Kamera und zusätzlicher Mikrofonierung darüber, ein großer Raum mit Mikrofonkonzept und zweitem Bildschirm noch einmal deutlich höher. Ein belastbares Angebot machen wir nach der Begehung, weil Akustik und Vorarbeiten den Aufwand stark beeinflussen.

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