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DESATIV
Konferenzraum- & Videokonferenztechnik in Garching

Besprechungen, zu denen selten die eigene Seite einlädt

Wer im Garchinger Umfeld mit Instituten, Hochschulen und Projektpartnern arbeitet, sitzt regelmäßig in Terminen, die über eine fremde Plattform laufen. Wir statten Räume so aus, dass das keine Rolle spielt – rund 18 Kilometer nördlich unseres Sitzes in München.

Der Forschungscampus prägt die Arbeitsweise der Unternehmen im Garchinger Umfeld: Projekte laufen mit externen Partnern, die Zusammensetzung ändert sich mit jeder Förderphase, und jede beteiligte Einrichtung bringt ihre eigene Konferenzlösung mit. Für die Raumausstattung folgt daraus eine ungewöhnliche Priorität. Nicht die Frage, welches System das beste ist, entscheidet über den Alltag, sondern die Frage, wie viele verschiedene Wege in denselben Raum passen, ohne dass jemand vor dem Termin etwas einrichten muss.

Team bespricht gemeinsam Unterlagen und ein Tablet in einem hellen Büro

Mehrere Plattformen im selben Raum

Einladungen von Instituten, Partnern und Kunden führen zu unterschiedlichen Lösungen. Der Raum muss alle annehmen.

Kabel als sicherer Weg

Ein Anschluss am Tisch übernimmt Bild und Ton von jedem mitgebrachten Gerät – unabhängig von der Plattform.

Gäste ohne Firmenzugang

Externe Wissenschaftler präsentieren über ein getrenntes Gastnetz, ohne Berührung mit Ihren Projektdaten.

Mitwachsende Räume

Teams in wachsenden Ausgründungen sprengen ihre Besprechungsräume schnell. Wir planen die nächste Stufe mit.

rund 18 km
von unserem Sitz in München nach Garching
Mehrere
Konferenzplattformen im selben Raum nutzbar eingerichtet
Reserve
Bildwinkel und Verkabelung für die nächste Teamgröße ausgelegt

Warum Plattformvielfalt hier die zentrale Anforderung ist

In einem Unternehmen, das überwiegend intern und mit festen Kunden arbeitet, genügt eine Konferenzlösung. Im Forschungsumfeld ist das anders: Zu einem Projekttreffen lädt die koordinierende Einrichtung ein, zum nächsten ein Industriepartner, und beide nutzen unterschiedliche Systeme.

Ein Raum, der nur den eigenen Weg kennt, führt dazu, dass die Runde sich wieder um ein Notebook versammelt. Genau das entwertet die Ausstattung. Wir richten Raumsysteme deshalb für mehrere Plattformen ein und halten den kabelgebundenen Weg als plattformunabhängige Rückfallebene offen.

  • Raumsystem für mehr als eine Konferenzplattform konfiguriert
  • Tischanschluss für Bild und Ton von jedem mitgebrachten Gerät
  • Keine Vorbereitung nötig, wenn die Einladung von außen kommt
  • Einheitliche Bedienung unabhängig vom genutzten Dienst

Externe Beteiligte im Raum und im Netz

Zu Projektbesprechungen kommen regelmäßig Personen ins Haus, die kein Konto in Ihrer Umgebung haben und auch keines bekommen sollen. Sie wollen trotzdem einen Vortrag zeigen oder eine Auswertung erläutern.

Dafür braucht der Besprechungsraum einen Gastweg, der technisch von Ihrem Arbeitsnetz getrennt ist – kabelgebunden am Tisch oder drahtlos über ein separates Netz. Diese Trennung kostet bei der Einrichtung fast nichts und ist später aufwendig nachzuziehen.

  • Gastnetz ohne Verbindung zu Projektablagen und Arbeitsplätzen
  • Drahtlose Bildübertragung für Vorträge mitgebrachter Geräte
  • Keine Kontenanlage für einmalige Besucher erforderlich
  • Rückstandsfreie Nutzung: nach dem Termin bleibt nichts verbunden

Räume, die mit dem Team mitwachsen

Ausgründungen im Campusumfeld wachsen sprunghaft. Ein Besprechungsraum, der für sechs Personen ausgelegt wurde, wird ein Jahr später von zwölf genutzt – mit dem Ergebnis, dass die hinteren Plätze weder gut zu sehen noch zu hören sind.

Wir planen deshalb mit Blick auf die nächste Stufe: eine Kamera, deren Bildwinkel Reserve hat, eine Mikrofonierung, die sich erweitern lässt, und eine Verkabelung, die einen zweiten Bildschirm später aufnehmen kann, ohne dass erneut gebohrt werden muss.

  • Bildwinkel mit Reserve für spätere zusätzliche Plätze
  • Erweiterbare Mikrofonierung statt geschlossener Kompaktlösung
  • Leerkapazität in der Verkabelung für einen zweiten Bildschirm
  • Ausbaustufen dokumentiert, damit spätere Erweiterung planbar bleibt

Verständlichkeit bei Fachbegriffen und fremden Sprachen

In Projektrunden werden Zahlen, Abkürzungen und Fachbegriffe genannt, die sich aus dem Zusammenhang nicht erschließen. Ein leicht verwaschener Ton, der bei einer Alltagsbesprechung unauffällig bliebe, führt hier zu Rückfragen und Missverständnissen.

Dazu kommt, dass ein Teil der Termine auf Englisch stattfindet, häufig mit Beteiligten unterschiedlicher Aussprache. Beides erhöht die Anforderung an die Verständlichkeit deutlich, und beides spricht für kurze Mikrofonabstände und eine gedämpfte Raumakustik.

  • Kurze Mikrofonabstände statt großflächiger Deckenerfassung
  • Bewertung des Nachhalls vor der Geräteauswahl
  • Abnahmehören mit einer zugeschalteten Person, nicht nur im Raum
  • Empfehlung baulicher Dämpfung, wo Technik allein nicht reicht

Betreuung über 18 Kilometer

Zwischen Garching und unserem Sitz liegen rund 18 Kilometer. Der überwiegende Teil der Betreuung läuft ohnehin über die Verwaltung der Raumsysteme aus der Ferne: Firmware, Raumkonten, Zertifikate, Einstellungen nach Plattformänderungen.

Für alles, was Hände im Raum verlangt, vereinbaren wir Termine mit Vorlauf und bündeln offene Punkte. Bei einem Stillstand vor einem wichtigen Projekttreffen fahren wir kurzfristig, je nach Verkehrslage über die Nordachse.

  • Fernwartung als Regelweg für Software und Einstellungen
  • Gebündelte Vor-Ort-Termine mit Ankündigung
  • Kurzfristige Anfahrt bei Ausfall vor wichtigen Terminen
  • Ersatzkabel und Netzteile im Haus hinterlegt
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

In vielen Fällen ja. Aktuelle Raumsysteme lassen sich für mehrere Plattformen einrichten, und ein Teil der Anbieter erlaubt zusätzlich die Teilnahme an Terminen anderer Systeme über einen Beitrittscode.

Über drei Punkte: ein getrenntes Netz für Gastgeräte, ein Raumsystem ohne Zugriff auf Projektablagen und klar geregelte Verwaltungsrechte. Zusätzlich empfehlen wir, Aufzeichnungsfunktionen nur dort freizugeben, wo sie tatsächlich gebraucht werden.

Beim Raum ja, bei den Geräten nur bedingt. Kabelwege, Steckdosen und die Position der Halterungen später zu ändern ist aufwendig, ein zusätzliches Mikrofon oder ein zweiter Bildschirm dagegen leicht nachzurüsten. Wir legen deshalb die Infrastruktur großzügig aus und die Bestückung auf den heutigen Bedarf.

Das richtet sich nach dem Umfang. Üblich ist ein fester Turnus für Funktionsprüfungen, ergänzt um Termine bei Umbauten, neuen Räumen oder Hardwaretausch. In den Zeiträumen dazwischen erfolgt die Betreuung per Fernzugriff. Bei einem Ausfall kurz vor einem wichtigen Termin fahren wir kurzfristig, die Dauer hängt an der Verkehrslage.

Wir schlagen Geräte nach Raum, Plattform und vorhandenem Bestand vor, nicht nach Vertriebsinteresse. Wir sind weder Hersteller von Konferenzsystemen noch an Absatzvorgaben gebunden. Bei mehreren gleichwertigen Möglichkeiten legen wir die Unterschiede offen und Sie entscheiden – häufig gibt am Ende die Frage den Ausschlag, wie lange ein Gerät mit Firmware versorgt wird.

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