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DESATIV
Konferenzraum- & Videokonferenztechnik in Haar

Räume für Besprechungen, die niemanden außerhalb etwas angehen

Im Gesundheits- und Sozialwesen werden in Besprechungsräumen Fälle erörtert, Übergaben gemacht und Angehörige zugeschaltet. Vertraulichkeit ist dort keine Zusatzanforderung, sondern die Grundlage. Wir planen Räume entsprechend – rund 13 Kilometer östlich unseres Sitzes in München.

In Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens haben Besprechungsräume eine besondere Stellung. Dort finden Übergaben statt, Fallbesprechungen mit mehreren Berufsgruppen, Gespräche mit Angehörigen und Abstimmungen mit externen Diensten. Alle diese Termine berühren Angaben, die zu den besonders geschützten Kategorien gehören. Für die technische Ausstattung heißt das: Die üblichen Fragen nach Kamerawinkel und Bildschirmgröße bleiben bestehen, aber davor stehen zwei andere – wer kann mithören, und wo bleiben die Daten.

Team bespricht gemeinsam Unterlagen und ein Tablet in einem hellen Büro

Kein Raum hört ungefragt zu

Mikrofone sind an einen laufenden Termin gebunden, und der Zustand ist im Raum sichtbar abzulesen.

Getrennt von der Fachanwendung

Raumtechnik läuft in einem eigenen Bereich, ohne Verbindung zu Dokumentations- und Verwaltungssystemen.

Nachvollziehbare Berechtigungen

Wer Räume verwalten und Einstellungen ändern darf, ist benannt und schriftlich festgehalten.

Verständlich für alle Beteiligten

In Fallbesprechungen mit mehreren Berufsgruppen darf niemand am Tischende untergehen.

rund 13 km
von unserem Sitz in München nach Haar
Stumm
Grundzustand des Raums außerhalb eines laufenden Termins
Eigener Bereich
Netztrennung zwischen Raumtechnik und Dokumentationssystemen

Mithören ausschließen, akustisch und technisch

Die naheliegende Sorge bei Raumtechnik lautet, ob ein Mikrofon unbemerkt aufnehmen kann. Technisch beantworten wir das über einen eindeutigen Zustand: Ohne laufenden Termin ist der Raum stumm, und das ist am Bediengerät und an einer Anzeige erkennbar. Ein Raum, der dauerhaft in einer offenen Konferenz steht, ist der praktisch häufigste Fehler.

Die zweite Seite ist baulich. Leichte Türen und Trennwände tragen Sprache in den Flur, gerade wenn ein Lautsprecher aufgedreht wird. Wir prüfen das bei der Begehung und regeln Position und Pegel entsprechend.

  • Stummer Grundzustand außerhalb gestarteter Termine
  • Erkennbare Anzeige des aktuellen Zustands im Raum
  • Abhören vom Gang aus, während eine Besprechung läuft
  • Pegel und Standort des Lautsprechers zurückhaltend gewählt

Raumtechnik gehört nicht in das Netz der Dokumentation

In Einrichtungen mit strenger Zugriffstrennung ist es folgerichtig, die Konferenztechnik nicht in denselben Bereich zu legen wie Dokumentations- und Verwaltungssysteme. Ein Raumsystem ist ein Endgerät mit eigener Firmware und einer Verbindung nach außen.

Wir richten dafür einen eigenen Netzbereich ein, in dem nur die tatsächlich benötigten Verbindungen erlaubt sind. Gastgeräte von Angehörigen, externen Diensten oder Referenten landen in einem weiteren, davon getrennten Bereich.

  • Eigener Netzbereich für Raum- und Konferenztechnik
  • Nur die für den Betrieb erforderlichen Verbindungen freigegeben
  • Separater Gastbereich für externe Geräte
  • Raumsysteme im Bestandsverzeichnis erfasst und gepflegt

Fallbesprechungen stellen hohe Anforderungen an den Ton

An einer Fallbesprechung nehmen häufig sechs bis zehn Personen aus verschiedenen Bereichen teil, oft ergänzt um eine zugeschaltete Stelle. Es werden Namen, Dosierungen, Termine und Zuständigkeiten genannt – Angaben, bei denen Nachfragen aufwendig und Missverständnisse folgenreich sind.

Wir legen die Mikrofonierung deshalb auf den gesamten Tisch aus, nicht nur auf die Mitte, und prüfen die Verständlichkeit bei der Abnahme vom entferntesten Platz. Nachhall dämpfen wir vorher, weil kein Gerät ihn nachträglich entfernen kann.

  • Mikrofonabdeckung über die gesamte Tischlänge
  • Abnahmeprüfung vom letzten Platz mit zugeschalteter Person
  • Dämpfung des Nachhalls vor der Geräteauswahl
  • Klar geregelte Wortmeldung ohne Bedienschritte am Gerät

Zugeschaltete Angehörige und externe Dienste

Immer häufiger nehmen Angehörige oder externe Dienste an Gesprächen teil, ohne im Haus zu sein. Für die Einrichtung entsteht daraus die Frage, über welchen Weg das geschieht und wer die Einladung ausspricht.

Technisch richten wir das so ein, dass eine Teilnahme ohne Konto in Ihrer Umgebung möglich ist und der Raum dabei keine Verbindung zu internen Systemen herstellt. Welche Plattform Sie für solche Gespräche einsetzen, entscheiden Sie nach Ihren eigenen Vorgaben; wir setzen die Auswahl um.

  • Teilnahme externer Personen ohne Konto in Ihrer Umgebung
  • Keine Verbindung des Raums zu internen Fachanwendungen
  • Klare Festlegung, wer Einladungen ausspricht
  • Aufzeichnungsfunktion nur nach ausdrücklicher Freigabe aktiv

Betrieb im Schichtbetrieb

In Einrichtungen mit durchgehendem Betrieb gibt es kein selbstverständliches Wartungsfenster. Eine Aktualisierung am späten Abend kann mitten in eine Übergabe fallen.

Wir stimmen die Zeiten deshalb konkret ab und aktualisieren die Räume nacheinander, damit immer einer verfügbar bleibt. Nach jeder Aktualisierung prüfen wir Bild, Ton und Anzeige und halten fest, was geändert wurde.

  • Wartungszeiten am Schichtplan ausgerichtet
  • Räume nacheinander statt gleichzeitig aktualisiert
  • Funktionsprüfung nach jeder Änderung
  • Änderungen an Einstellungen schriftlich festgehalten
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Das ist keine technische, sondern eine fachliche und rechtliche Frage, die Sie mit Ihrer Leitung und Ihrem Datenschutzbeauftragten klären. Technisch können wir die Voraussetzungen schaffen: ein Raum ohne unbeabsichtigtes Mithören, eine getrennte Netzumgebung, geregelte Zugriffe und eine Aufzeichnungsfunktion, die nur dann verfügbar ist, wenn Sie es festlegen. Die Umsetzung dokumentieren wir für Ihre Nachweise.

Bei sauber eingerichteten Systemen nicht. Aufzeichnung ist eine Funktion der Konferenzplattform und lässt sich zentral sperren oder auf bestimmte Rollen begrenzen. Zusätzlich zeigen die Systeme eine Aufzeichnung deutlich an. Wichtig ist, dass die Verwaltungsrechte für die Räume eng vergeben und protokolliert sind – das ist der eigentliche Hebel.

Über eine benannte Zuständigkeit und ein Protokoll. Wir legen fest, welche Personen Raumsysteme verwalten dürfen, führen die Räume im Bestandsverzeichnis und halten Änderungen an Einstellungen schriftlich fest. Diese Aufstellung können Sie in Ihre eigene Dokumentation der Berechtigungen übernehmen, wenn Sie diese führen.

Dieselbe Bedienung ja, dieselbe Ausstattung nein. Ein Raum für vier Personen bekommt eine kompakte Einheit, ein Raum für zwölf eine erweiterte Mikrofonierung und meist einen zweiten Bildschirm. Entscheidend ist, dass Beschäftigte beim Raumwechsel nicht umlernen müssen – das reduziert Fehlbedienungen gerade im Schichtbetrieb erheblich.

Wir halten immer einen zweiten Weg offen: den Anschluss am Tisch für ein Notebook. Damit lässt sich ein Termin fortsetzen, wenn auch mit einfacherem Ton. Parallel schauen wir aus der Ferne auf das Gerät. Für Defekte an Kabeln, Halterungen oder Anschlussfeldern kommen wir vor Ort, die Anfahrt hängt an der Verkehrslage.

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