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DESATIV
Managed Print in Freising

Ohne Chargenetikett steht die Linie

In Produktion und Abfüllung ist der Etikettendruck Teil des Prozesses, nicht Bürotechnik. Wir betreuen diese Geräte mit Ersatz vor Ort, geplantem Material und einer Meldestelle, die auch außerhalb der Bürozeit greift.

Freising liegt rund 35 km nordöstlich unseres Sitzes, flughafennah, geprägt von Lebensmittel- und Brauwirtschaft, agrarwissenschaftlichem Umfeld und Logistik. Für die Druckerbetreuung ist das eine besondere Ausgangslage, weil hier zwei Welten aufeinandertreffen: die Verwaltung mit den üblichen Multifunktionsgeräten und der Produktionsbereich mit Etikettendruckern, die Chargen, Mindesthaltbarkeit und Rückverfolgbarkeit auf die Ware bringen. Fällt ein Bürogerät aus, ist das lästig. Fällt ein Chargendrucker aus, darf die Ware den Bereich nicht verlassen.

Systemadministrator mit Notebook zwischen Serverschränken

Produktion vor Verwaltung

Geräte an der Linie stufen wir als kritisch ein und sichern sie entsprechend ab.

Ersatz an der Linie

Für Chargendrucker liegt ein eingerichtetes Austauschgerät im Betrieb bereit.

Netze getrennt

Geräte im Anlagenbereich sprechen nur mit den Zielen, die sie tatsächlich brauchen.

Lesbarkeit geprüft

Druckqualität kontrollieren wir regelmäßig, nicht erst wenn ein Code nicht mehr gelesen wird.

rund 35 km
von unserem Sitz nach Freising
Ersatz im Haus
eingerichtetes Austauschgerät für Chargendrucker
dokumentiert
Prüfung und Wartung je Gerät für Audits

Chargenkennzeichnung als Teil des Prozesses

Ein Etikett mit Charge und Datum ist keine Bürosache, sondern Voraussetzung dafür, dass Ware ausgeliefert werden darf. Trotzdem laufen diese Geräte in vielen Betrieben ohne Wartungsplan, weil sie über den Anlagenbauer kamen und in keiner IT-Übersicht stehen.

Wir nehmen sie vollständig auf: Modell, Materialbreite, Bandsorte, Laufleistung, Ausgabesystem und Vorlage. Anschließend werden sie wie kritische Technik behandelt, mit Überwachung, bevorrateten Verschleißteilen und einem eingerichteten Austauschgerät im Haus.

  • Vollständige Aufnahme der Geräte im Produktionsbereich
  • Erfassung von Materialbreite, Bandsorte und Laufleistung
  • Bevorratete Verschleißteile und Austauschgerät vor Ort
  • Wartungsplan statt Betrieb bis zum Ausfall

Trennung von Büro- und Anlagennetz

Produktionsbetriebe trennen ihre Anlagennetze zunehmend sorgfältig vom Bürobereich. Drucker fallen dabei regelmäßig durchs Raster, weil sie in beiden Welten stehen und häufig ein Bein in jedem Netz haben.

Wir klären für jedes Gerät, aus welchem System es Daten erhält und wohin es meldet, und richten die Anbindung so ein, dass nur die tatsächlich benötigten Verbindungen bestehen. Werkskennwörter, nicht benötigte Dienste und alte Protokolle verschwinden bei der Übernahme.

  • Klärung der Datenwege je Gerät
  • Nur die tatsächlich benötigten Verbindungen zugelassen
  • Eigene Verwaltungskennwörter statt Werkseinstellung
  • Deaktivierung überflüssiger Netzdienste und veralteter Protokolle

Lesbarkeit und Dokumentation

Bei Rückverfolgbarkeitsanforderungen zählt nicht nur, dass gedruckt wurde, sondern dass das Ergebnis maschinell und für Menschen lesbar ist. Verschlissene Druckköpfe erzeugen Codes, die im eigenen Haus noch gelesen werden und beim Handelspartner nicht mehr.

Wir prüfen die Ausgabequalität in festen Abständen statt erst bei Beschwerden, tauschen Verschleißteile nach Laufleistung und halten fest, wann welches Gerät geprüft und gewartet wurde. Diese Nachweise lassen sich bei einem Audit vorlegen.

  • Regelmäßige Prüfung der Ausgabequalität
  • Tausch von Verschleißteilen nach Laufleistung
  • Dokumentation von Prüfung und Wartung je Gerät
  • Nachweise, die sich bei einem Audit vorlegen lassen

Material für Produktion und Labor

Neben den Etiketten in der Produktion entstehen im Laborumfeld weitere Ausgaben: Probenkennzeichnung, Prüfberichte, Kennzeichnungen für Kühl- und Feuchtbereiche. Diese Materialien unterscheiden sich deutlich vom Standardetikett.

Wir hinterlegen je Einsatzzweck die passende Sorte, damit ein Etikett im Kühlraum nicht abfällt und eine Probenkennzeichnung nicht verwischt. Der Nachschub richtet sich nach dem gemessenen Verbrauch und den bekannten Produktionsspitzen.

  • Passende Materialsorte je Einsatzzweck hinterlegt
  • Berücksichtigung von Kühl- und Feuchtbereichen
  • Nachschub nach gemessenem Verbrauch
  • Bestandserhöhung vor Produktionsspitzen

Erreichbarkeit über die Entfernung

Rund 35 km trennen Freising von unserem Sitz. Für die tägliche Arbeit ist das unerheblich, weil Überwachung, Fernanalyse und der überwiegende Teil der Störungsbehebung ohne Anfahrt stattfinden.

Für Arbeiten am Gerät planen wir Termine und fassen sie zusammen. Weil die Produktion nicht auf einen freien Slot warten kann, liegt der Schwerpunkt auf Vorsorge: bevorratete Teile, Ersatzgeräte vor Ort und Wartung, bevor etwas ausfällt.

  • Überwachung und Fernanalyse ohne Anfahrt
  • Gebündelte Vor-Ort-Termine nach Absprache
  • Schwerpunkt auf Vorsorge statt auf schneller Anfahrt
  • Abstimmung der Termine mit dem Schichtbetrieb
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Wir betreuen die Druckausgabe, die Anbindung und das Verbrauchsmaterial und nehmen die Geräte in den Bestand auf. Eingriffe in die Steuerung einer Anlage gehören zum Anlagenbauer. Wo die Grenze verläuft, halten wir schriftlich fest, damit im Störungsfall keine Zeit mit Zuständigkeitsfragen vergeht.

Für diese Geräte hinterlegen wir ein eingerichtetes Austauschgerät im Betrieb, das ohne Konfiguration eingesetzt werden kann. Die Ursachenklärung erfolgt danach. Welche Erreichbarkeit außerhalb der Bürozeiten gilt, vereinbaren wir schriftlich und sagen nichts pauschal zu.

Ja, wenn Kleber und Material nicht für die Temperatur ausgelegt sind. Das ist einer der häufigsten Punkte, die wir bei der Aufnahme finden. Wir hinterlegen je Einsatzzweck eine passende Sorte, damit nicht ein einheitliches Material für alle Bereiche verwendet wird.

Für die Betreuung der Druckgeräte ist kein Zugriff auf Rezepturen oder Produktionsdaten nötig. Wir sehen Gerätestatus, Zählerstände und die Vorlagen für den Etikettendruck. Der Rahmen dafür ist in der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung festgelegt.

Nein. Wir betreuen sie unabhängig von der Herkunft und stimmen uns im Servicefall mit dem jeweiligen Partner ab. Eigene Geräte verkaufen oder verleasen wir nicht, sodass unsere Einschätzung zum Weiterbetrieb nicht von einem Absatzinteresse abhängt.

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