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DESATIV
Managed Print in Garching

Ein Gerätepark, der mit dem Team mitwächst

Im Campusumfeld verdoppelt sich ein Team schneller, als eine Beschaffung durchläuft. Wir richten die Druckerbetreuung so ein, dass zusätzliche Arbeitsplätze und externe Beteiligte ohne neue Grundsatzentscheidung dazukommen.

Von unserem Sitz aus liegt Garching rund 18 km in Richtung Norden. Der Forschungscampus mit seinem Institutsumfeld, technologienahe Unternehmen und wissenschaftliche Ausgründungen prägen den Ort. Für die Druckerbetreuung sind zwei Eigenheiten kennzeichnend: Die Zahl der Personen im Haus schwankt stark, weil Projekte, Stipendien und Kooperationen befristet laufen. Und ein erheblicher Teil dessen, was gedruckt und gescannt wird, gehört zu Entwicklungsvorhaben, deren Inhalte vertraglich geschützt sind. Ein Multifunktionsgerät mit unverändertem Werkskennwort passt schlecht zu einer Umgebung, in der sonst über Vertraulichkeit sorgfältig nachgedacht wird.

Systemadministrator mit Notebook zwischen Serverschränken

Skalierbar ohne Neuplanung

Kommt ein Projektteam dazu, ist es angebunden – ohne dass die Gerätestruktur neu gedacht werden muss.

Externe befristet einbinden

Kooperationspartner erhalten einen Zugang mit Enddatum, kein dauerhaftes Konto am Gerät.

Poster und Sonderformate

Konferenzbeiträge und großformatige Ausgaben planen wir mit, statt sie kurzfristig auszulagern.

Geräte im Sicherheitskonzept

Ein Multifunktionsgerät wird wie jedes andere Netzgerät behandelt, nicht als Büromöbel.

rund 18 km
von unserem Sitz nach Garching, je nach Verkehrslage
befristet
Zugänge für Kooperationspartner mit festem Enddatum
Spitzenlast
Maßstab der Auslegung statt Durchschnittswerte

Wenn Teams schneller wachsen als Beschaffungen

Auf dem Campus und im Umfeld entstehen Arbeitsgruppen mit Projektlaufzeit. Zehn zusätzliche Personen bedeuten sofort mehr Druck- und Scanvolumen, oft in einem Bereich, der bisher mit einem kleinen Gerät ausgekommen ist.

Wir planen deshalb nicht auf den heutigen Stand, sondern auf Bandbreiten. Das heißt konkret: Geräte werden nach der Spitzenlast bemessen, nicht nach dem Durchschnitt, und die Anbindung neuer Arbeitsplätze läuft automatisiert. Ein neuer Rechner findet die passenden Warteschlangen ohne manuelle Einrichtung.

  • Auslegung nach Spitzenlast statt nach Durchschnittswerten
  • Automatische Bereitstellung der Warteschlangen an neuen Geräten
  • Erweiterung eines Standorts ohne neue Grundsatzentscheidung
  • Regelmäßiger Abgleich zwischen Teamgröße und Gerätezahl

Kooperationspartner am Gerät

Gemeinsame Vorhaben bringen Personen ins Haus, die nicht zur Organisation gehören und trotzdem drucken und scannen müssen. Werden dafür Sammelkennungen benutzt, lässt sich später nicht mehr feststellen, wer was ausgegeben hat.

Wir richten stattdessen befristete Gastzugänge ein, die auf eine eigene Warteschlange und ein definiertes Scanziel begrenzt sind. Nach Projektende erlöschen sie. Die zugehörigen Zählerstände bleiben zugeordnet, was bei geförderten Vorhaben die Abrechnung erleichtert.

  • Befristete Gastzugänge statt gemeinsamer Kennungen
  • Begrenzung auf eigene Warteschlange und Scanziel
  • Zuordnung der Zählerstände zum jeweiligen Vorhaben
  • Automatisches Erlöschen zum Projektende

Vertrauliche Ausgaben im Institutsumfeld

Entwicklungsunterlagen, Prüfberichte und Antragsentwürfe werden häufig auf Fluren ausgegeben, die auch von Besuchern und Studierenden genutzt werden. Der Schutzaufwand bei den Dateien steht dann im Widerspruch zum Umgang mit dem Papier.

Wir schließen diese Lücke mit gehaltenen Aufträgen: Ausgabe erst nach Anmeldung am Gerät, Verfall nicht abgeholter Aufträge und Löschung der Zwischenspeicher. Ergänzend prüfen wir, wohin bestehende Scanziele tatsächlich schreiben – in gewachsenen Umgebungen ist das nicht immer der Ort, den man vermutet.

  • Ausgabe erst nach Anmeldung am Gerät
  • Verfall nicht abgeholter Aufträge nach fester Frist
  • Löschung oder Verschlüsselung der Zwischenspeicher
  • Überprüfung bestehender Scanziele auf ihr tatsächliches Ziel

Poster, Sonderformate und Konferenzen

Vor Tagungen und Begutachtungen entsteht regelmäßig Bedarf an großformatigen Ausgaben. Wird das jedes Mal kurzfristig extern vergeben, kostet es Zeit und ist am Abend vor der Abreise nicht mehr lösbar.

Wir klären im Vorfeld, ob sich ein eigenes Großformatgerät rechnet oder ob ein fester externer Weg mit geklärter Datenübergabe die bessere Lösung ist. In beiden Fällen legen wir Ausgabeprofile fest, damit Farben und Maße reproduzierbar bleiben.

  • Bedarfsklärung vor der Anschaffung eines Großformatgeräts
  • Fester Ablauf für extern vergebene Ausgaben
  • Reproduzierbare Profile für Farbe und Maß
  • Materialvorrat vor bekannten Tagungsterminen erhöht

Betreuung über Entfernung

Rund 18 km trennen Garching von unserem Sitz. Für die tägliche Betreuung spielt das kaum eine Rolle, weil der überwiegende Teil der Meldungen ohne Anfahrt gelöst wird: Warteschlangen, Treiber, Anmeldeprobleme, Scanziele, Firmware.

Für Arbeiten am Gerät fassen wir Termine zusammen, statt für jede Kleinigkeit einzeln anzureisen. Wartungsteile, Materialbestände und offene Punkte werden dabei gemeinsam abgearbeitet – planbar und mit Ihnen abgestimmt.

  • Überwiegender Teil der Meldungen ohne Anfahrt gelöst
  • Gebündelte Vor-Ort-Termine statt Einzelanfahrten
  • Wartungsteile und Materialbestand im selben Termin
  • Abstimmung der Zeitfenster mit dem Betriebsablauf
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Ja. Über Anmeldung am Gerät oder projektbezogene Warteschlangen lassen sich Zählerstände je Vorhaben aufschlüsseln, getrennt nach Format und Farbe. Bei geförderten Projekten mit Nachweispflicht ist das häufig der Hauptgrund für die Einrichtung, nicht die Kostenersparnis.

Es ist zumindest unnötig. Ein Multifunktionsgerät bringt eine Weboberfläche, Speicher und mehrere Dienste mit. Wir empfehlen ein eigenes Netzsegment, aus dem heraus die Geräte nur mit den nötigen Zielen sprechen, und schalten nicht benötigte Protokolle ab.

Bei eingerichteter Bereitstellung praktisch sofort: Der Rechner erhält die für seinen Bereich vorgesehenen Warteschlangen automatisch. Aufwand entsteht nur, wenn ein Sonderfall dazukommt, etwa ein Gerät mit besonderem Material oder ein abweichendes Scanziel.

Ja, die Lieferung erfolgt direkt an den Standort, ausgelöst über die Füllstände der Geräte. Sie führen dafür keine Liste und lösen keine Bestellung aus. Beschriftet ist jede Sendung mit Gerät und Raum, sodass der Wechsel ohne Rückfrage möglich ist.

Nein. Wir sind weder Hersteller noch Händler noch Leasinggeber. Bei einer Neubeschaffung vergleichen wir Modelle nach Ihren Anforderungen und holen auf Wunsch Angebote ein; der Vertrag entsteht zwischen Ihnen und dem Lieferanten. Unsere Empfehlung ist dadurch nicht vom Absatz abhängig.

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