Erst einmal wissen, was überhaupt da ist
In Betrieben, die ihre Technik über Jahrzehnte nebenher betrieben haben, beginnt die Druckerbetreuung mit einer schlichten Frage: Welche Geräte stehen an welcher Betriebsstätte, und was brauchen sie? Danach wird alles einfacher.
Der Landkreis Dachau liegt nordwestlich von München, seine Gemeinden erreichen wir in rund 20 bis 35 km Entfernung. Die Wirtschaft vor Ort stützt sich auf produzierendes Gewerbe, Handwerk und Logistik, ergänzt um Gewerbegebiete, die weiter wachsen. Viele Betriebe stehen im Generationswechsel, und mit ihm kommt das Thema Technik erstmals systematisch auf den Tisch. Beim Druckerbestand zeigt sich dann regelmäßig dasselbe Bild: Geräte an mehreren Betriebsstätten, über Jahre einzeln beschafft, ohne Übersicht, ohne einheitliche Versorgung und mit Verbrauchsmaterial, das an drei Orten liegt und an keinem passt.

Erstmalige Bestandsaufnahme
Wir erfassen alle Betriebsstätten und liefern eine Übersicht, die es vorher nicht gab.
Material an einer Stelle geordnet
Was wo liegt, wird gesichtet, zugeordnet und anschließend gezielt nachgeliefert.
Fernüberwachung statt Rundgang
Füllstände und Störungen laufen bei uns auf, ohne dass jemand die Betriebsstätten abgeht.
Termine gebündelt
Vor-Ort-Arbeiten sammeln wir und erledigen sie in planbaren Durchgängen.
Die erste Übersicht überhaupt
In Betrieben ohne technische Zuständigkeit ist die Geräteliste selten schriftlich vorhanden. Was existiert, steckt in Köpfen und in alten Rechnungen. Bei mehreren Betriebsstätten kommt hinzu, dass jede ihre eigene Geschichte hat.
Wir beginnen deshalb mit einem Durchgang durch alle Standorte und erfassen jedes Gerät mit Modell, Standort, Anbindung, Zählerstand und Material. Das Ergebnis ist eine Übersicht, die Ihnen gehört – unabhängig davon, wie es mit der Zusammenarbeit weitergeht.
- ✓Durchgang durch alle Betriebsstätten des Unternehmens
- ✓Erfassung auch von Geräten in Werkstatt und Lager
- ✓Aufnahme von Zählerständen und benötigtem Material
- ✓Schriftliche Übersicht, die dauerhaft bei Ihnen bleibt
Verbrauchsmaterial ordnen und dann planen
Vor der Umstellung steht meist eine Aufräumarbeit: Kartuschen für ausgemusterte Geräte, angebrochene Packungen ohne Zuordnung, Material, das an einer Betriebsstätte fehlt und an einer anderen im Regal liegt.
Wir sichten diese Bestände einmal gründlich, ordnen jedes Material eindeutig zu und verbrauchen Verwertbares, bevor Neues kommt. Danach läuft die Versorgung über gemeldete Füllstände, direkt an die Betriebsstätte, die sie braucht.
- ✓Einmalige Sichtung und Zuordnung vorhandener Bestände
- ✓Verwertbares zuerst verbrauchen, dann nachliefern
- ✓Direktlieferung an die jeweilige Betriebsstätte
- ✓Beschriftung nach Standort und Gerät
Alte Geräte und alte Anbindungen
Im Generationswechsel finden sich Geräte, die seit vielen Jahren laufen und über Wege angebunden sind, die es so nicht mehr geben sollte: freigegebene Ordner ohne Kennwort, alte Netzprotokolle, ein Rechner in der Ecke, der als Druckserver dient und den niemand mehr anfasst.
Wir bewerten das nüchtern und lösen es schrittweise auf, ohne den Betrieb zu unterbrechen. Wo ein Gerät zuverlässig arbeitet, bleibt es – die Anbindung wird aber auf einen tragfähigen Stand gebracht.
- ✓Bewertung gewachsener Anbindungen je Gerät
- ✓Ablösung alter Protokolle und offener Freigaben
- ✓Schrittweises Vorgehen ohne Betriebsunterbrechung
- ✓Weiterbetrieb zuverlässiger Geräte bleibt möglich
Papierwege im Betrieb sichtbar machen
Bei der Aufnahme fällt regelmäßig auf, dass dasselbe Dokument mehrfach den Zustand wechselt: ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt, abgelegt, und zur Sicherheit noch einmal abgeheftet. Das ist selten böse Absicht, sondern gewachsene Gewohnheit.
Wir zeigen diese Wege auf und richten dort, wo es sich anbietet, einen direkten Scanweg in die Ablage oder das Dokumentensystem ein. Was sich nicht ändern lässt, weil ein Papierbeleg gefordert ist, benennen wir als solches.
- ✓Aufzeigen doppelt geführter Papierwege
- ✓Scan mit Texterkennung direkt in die Ablage
- ✓Klare Benennung dessen, was Papier bleiben muss
- ✓Vorlagen am Gerät für wiederkehrende Belegarten
Wege in den Landkreis und zurück
Zwischen 20 und 35 km liegen zwischen unserem Sitz und den Gemeinden des Landkreises. Für die laufende Arbeit spielt das kaum eine Rolle, weil Überwachung und Fernbehebung den größten Teil abdecken.
Was Hände am Gerät braucht, sammeln wir und erledigen es in planbaren Durchgängen über mehrere Betriebsstätten. Termine stimmen wir mit Ihren Abläufen ab, damit sie nicht in Produktions- oder Auslieferungsspitzen fallen.
- ✓Überwachung und Fernbehebung als Regelfall
- ✓Gesammelte Durchgänge über mehrere Betriebsstätten
- ✓Terminlage abgestimmt auf Produktion und Auslieferung
- ✓Planbare Wartung statt Reaktion auf Ausfälle
Häufige Fragen
Bei einem Durchgang durch alle Betriebsstätten. Wir erfassen jedes Gerät vor Ort, einschließlich der Einzelgeräte in Werkstatt und Lager, die selten in Unterlagen auftauchen. Das dauert je nach Größe ein bis zwei Tage und ergibt die Grundlage für alles Weitere.
In der Regel nicht sofort. Wir bewerten jedes Gerät und empfehlen einen Austausch nur, wo Zahlen, fehlende Ersatzteile oder Sicherheitsgründe dafür sprechen. Da wir keine Geräte verkaufen oder verleasen, hat diese Empfehlung für uns keinen Nebeneffekt.
Es ist zumindest fragil, weil der Betrieb an einem Gerät hängt, das niemand pflegt. Wir prüfen, ob sich der Weg direkt auf das Netzwerkgerät verlagern lässt, und lösen die Zwischenstation auf. Wo eine Anwendung das nicht zulässt, sagen wir es und dokumentieren die Abhängigkeit.
Ja, das ist bei mehreren Betriebsstätten ein üblicher Einstieg. Meist beginnt es dort, wo der Aufwand am größten ist. Die weiteren Standorte kommen später dazu, und die Übersicht wird entsprechend erweitert. Der Umfang wird schriftlich festgehalten.
Nach der Aufnahme entfallen bei Ihnen Bestellvorgänge und die interne Klärung von Störungen. Was bleibt, ist der Wechsel der Kartuschen am Gerät, wofür wir sie beschriftet liefern. Aussagen zu Kosteneffekten treffen wir erst, wenn gemessene Zahlen vorliegen.
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