Viele kleine Büros, jeweils ein Gerät, überall dieselbe Sorgfalt
Ein einzelnes Multifunktionsgerät je Standort klingt unaufwendig – bis es steht oder bis ein Blatt liegen bleibt, das niemand sehen sollte. Wir betreuen solche verteilten Kleinbestände nach einem gemeinsamen Muster.
Der Landkreis Starnberg liegt südwestlich von München, die Gemeinden erreichen wir in rund 25 bis 40 km Entfernung. Beratungen, Praxen, Kanzleien und spezialisierte Dienstleister bestimmen die Wirtschaftsstruktur, meist in kleinen Einheiten und über viele Orte verteilt. Für die Druckerbetreuung entsteht daraus eine ungewöhnliche Mischung: pro Standort wenig Technik, insgesamt aber viele Standorte, und an jedem eine Erwartung an Vertraulichkeit, die man sonst aus deutlich größeren Häusern kennt. Wer das einzeln betreut, wird nicht fertig; wer es über einen Kamm schert, wird den Anforderungen nicht gerecht.

Ein Muster für alle Büros
Gleiche Einrichtung, gleiche Benennung, gleiche Abläufe – unabhängig von der Gemeinde.
Nichts bleibt liegen
Ausgabe erst am Gerät, damit Unterlagen in kleinen Büros nicht offen im Fach liegen.
Nachschub ohne Rückfrage
Füllstände laufen zentral auf, geliefert wird direkt an den jeweiligen Standort.
Gesammelte Runden
Vor-Ort-Arbeiten legen wir zusammen und fahren mehrere Orte in einem Durchgang ab.
Kleinbestände nach gemeinsamem Muster
Ein Büro mit einem Gerät braucht keine ausgefeilte Struktur, aber es braucht eine, die zu allen anderen passt. Sonst entsteht bei zehn betreuten Büros zehnmal ein Sonderfall, und jede Störung wird zur Einzelfallrecherche.
Wir richten deshalb alle Standorte nach demselben Muster ein: gleiche Benennung der Warteschlangen, gleiche Voreinstellungen, gleiche Scanziele in ihrer Logik. Was an einem Ort gilt, gilt überall, und eine Meldung ist ohne Vorlauf zuzuordnen.
- ✓Einheitliche Benennung von Warteschlangen und Zielen
- ✓Gleiche Voreinstellungen an allen Standorten
- ✓Zuordnung einer Meldung ohne vorherige Recherche
- ✓Sonderfälle nur dort, wo sie fachlich begründet sind
Vertraulichkeit in sehr kleinen Teams
Je kleiner ein Büro, desto eher wird Vertraulichkeit informell gehandhabt – man kennt sich, und das Gerät steht ohnehin im eigenen Raum. Dennoch kommen Externe ins Haus, und Unterlagen mit Personenbezug liegen im Fach, wenn ein Termin dazwischenkommt.
Wir stellen die Ausgabe deshalb auch bei fünf Personen auf Freigabe am Gerät um. Der Aufwand dafür ist gering, und die Wirkung ist unabhängig davon, wie voll der Tag gerade ist. Nicht abgeholte Aufträge verfallen nach einer vereinbarten Frist.
- ✓Freigabe am Gerät auch bei sehr kleinen Teams
- ✓Verfall nicht abgeholter Aufträge
- ✓Persönliche Kennungen statt gemeinsamer Anmeldung
- ✓Geringer Einrichtungsaufwand bei einzelnen Geräten
Versorgung über viele Orte hinweg
Bei verteilten Kleinstandorten ist die Materialversorgung der Punkt, an dem am meisten Zeit verloren geht: Jede Einheit bestellt selbst, oft bei unterschiedlichen Anbietern, und der Vorrat entsteht nach Gefühl.
Wir übernehmen das vollständig. Die Füllstände laufen zentral auf, geliefert wird direkt an das jeweilige Büro, beschriftet mit Gerät und Raum. Ein kleiner definierter Vorrat bleibt vor Ort, weil eine kurzfristige Nachlieferung über die Entfernung nicht sinnvoll planbar ist.
- ✓Zentrale Überwachung, dezentrale Lieferung
- ✓Beschriftung nach Gerät und Raum je Standort
- ✓Kleiner definierter Vorrat vor Ort
- ✓Keine eigenen Bestellvorgänge in den Büros
Arbeiten am Wohnort mitdenken
In vielen Büros des Landkreises wird ein Teil der Woche vom Wohnort aus gearbeitet. Für den Druck heißt das entweder, dass Unterlagen privat ausgegeben werden, oder dass sie unnötig ins Büro gefahren werden.
Wir richten einen Weg ein, über den ein Auftrag von auswärts abgeschickt und im Büro gehalten wird, bis die Person dort ist. Für Unterlagen mit Personenbezug ist das der klarere Weg, als den privaten Drucker in den Vorgang einzubeziehen.
- ✓Abschicken von Aufträgen über eine gesicherte Verbindung
- ✓Halten des Auftrags bis zur Anwesenheit im Büro
- ✓Klare Trennung von privater und dienstlicher Ausgabe
- ✓Scannen von unterwegs in die definierte Ablage
Was Sie von der Zusammenarbeit erwarten dürfen
Kleine Büros berichten häufig, dass sie bei größeren Anbietern hinten anstehen. Bei Druckerthemen ist das besonders spürbar, weil sie als nachrangig gelten – bis nichts mehr geht.
Wir arbeiten mit einer festen Ansprechperson und benannter Vertretung und melden uns auch dann zurück, wenn eine Lösung länger dauert. Was wir zusagen, steht schriftlich, ebenso die Zeiten ohne Erreichbarkeit.
- ✓Feste Ansprechperson mit benannter Vertretung
- ✓Rückmeldung auch bei längerer Bearbeitung
- ✓Schriftlich festgehaltene Erreichbarkeit
- ✓Betreuungsumfang passend zur Größe des Büros
Häufige Fragen
Nein. Der Umfang wird entsprechend zugeschnitten, mit hohem Anteil an Fernbetreuung und einem Vorrat vor Ort. Was wir nicht anbieten, ist eine Betreuung mit kurzfristiger Anfahrt für Kleinigkeiten – über diese Entfernung wäre das für keine Seite tragfähig.
Ja, in Praxis- und Beratungsgemeinschaften ist genau diese Konstellation die Regel. Die Geräte betreuen wir gemeinsam, die Ziele und Auswertungen bleiben getrennt, und mit jeder Einheit besteht eine eigene Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.
So oft, wie offene Punkte es rechtfertigen. Wir führen je Standort eine Liste und arbeiten sie in gesammelten Durchgängen ab, mit Vorlauf angekündigt. Störungen dazwischen lösen wir aus der Ferne, was in den allermeisten Fällen genügt.
Wir kümmern uns um Abbau und Weitergabe oder Entsorgung. Wesentlich ist der Schritt davor: Der interne Datenträger wird gelöscht, einschließlich zwischengespeicherter Aufträge und Adressbucheinträge. Die Durchführung bestätigen wir Ihnen schriftlich.
Nein. Wir sind weder Händler noch Leasinggeber. Bei einer Neubeschaffung vergleichen wir Modelle nach Ihren tatsächlichen Anforderungen und holen auf Wunsch Angebote ein; der Vertrag entsteht zwischen Ihnen und dem Lieferanten.
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