Sieben Geräte, sechs Verbrauchsmaterialien, kein Überblick
Gewachsene Bestände sind nicht schlimm, solange jemand sie kennt. Wir bringen Ordnung hinein, ohne dass Sie funktionierende Geräte austauschen müssen – und sagen offen, wo ein Weiterbetrieb sich nicht mehr rechnet.
Von unserem Sitz aus liegt Unterhaching rund 10 km in südlicher Richtung. Im dortigen Gewerbegebiet arbeiten Dienstleister, Handelsbetriebe und kleinere Produzenten, häufig mit einer über Jahre gewachsenen Ausstattung. Beim Druckerbestand zeigt sich das besonders deutlich: Jedes Gerät wurde einzeln beschafft, jeweils günstig und passend zur damaligen Lage. Das Ergebnis ist ein Bestand, in dem kaum zwei Geräte dasselbe Material brauchen, in dem niemand weiß, welches Gerät welche Kosten verursacht, und in dem jede Störung eine eigene Recherche auslöst. Kostendruck macht das nicht einfacher, denn ein pauschaler Austausch kommt nicht in Frage.

Ordnen statt austauschen
Wir beginnen mit Übersicht und Versorgung, nicht mit einer Beschaffungsempfehlung.
Kosten je Gerät sichtbar
Was ein einzelnes Gerät im Betrieb wirklich kostet, zeigt sich erst nach ein paar Wochen Messung.
Weniger Materialsorten
Wo Geräte ohnehin ersetzt werden, achten wir auf Materialsorten, die sich teilen lassen.
Störungen ohne Suche
Modell, Standort und Vertragslage sind hinterlegt, sodass niemand mehr recherchieren muss.
Ein gewachsener Bestand ist kein Fehler
Wer über Jahre einzeln beschafft hat, hat meist vernünftig entschieden – nur eben jedes Mal ohne Blick auf das Ganze. Das Ergebnis wirkt unordentlich, funktioniert aber häufig besser als sein Ruf.
Wir bewerten deshalb nüchtern statt pauschal. Erfasst werden Modell, Standort, Zählerstand, Materialkosten und Störungshäufigkeit. Daraus ergibt sich für jedes Gerät eine von drei Aussagen: weiterbetreiben, bei nächster Gelegenheit ersetzen oder ersatzlos abbauen.
- ✓Bewertung je Gerät statt pauschaler Empfehlung
- ✓Erfassung von Materialkosten und Störungshäufigkeit
- ✓Drei mögliche Ergebnisse: behalten, ersetzen, abbauen
- ✓Keine Austauschempfehlung ohne belastbare Zahlen
Wenn jedes Gerät anderes Material braucht
Bei einem gemischten Bestand liegen im Schrank Kartuschen für Geräte, die längst weg sind, während für das meistgenutzte Gerät nichts da ist. Der Materialwert ist dabei oft höher, als die Beteiligten vermuten.
Wir räumen diesen Bestand einmal gründlich auf, ordnen jedes Material eindeutig einem Gerät zu und stellen anschließend auf Nachlieferung nach Füllstand um. Verwertbare Restbestände werden verbraucht, bevor Neues kommt.
- ✓Einmalige Aufnahme und Zuordnung des Materialbestands
- ✓Verbrauch verwertbarer Restbestände vor Neulieferung
- ✓Nachlieferung nach Füllstand statt nach Zuruf
- ✓Kleiner Vorrat statt gebundener Mittel im Schrank
Kosten belegen, nicht behaupten
Bei angespannter Kostenlage ist die naheliegende Frage, wie viel sich sparen lässt. Seriös beantworten lässt sie sich vorher nicht, weil weder das Volumen noch die tatsächlichen Materialkosten je Seite bekannt sind.
Wir messen deshalb zuerst und legen die Zahlen offen: Volumen je Gerät, Anteil Farbe, Materialkosten, Störungsaufwand. Erst danach benennen wir, wo Potenzial liegt – und sagen ebenso deutlich, wenn es gering ist. Prozentzahlen im Voraus nennen wir nicht.
- ✓Messung vor jeder Aussage zum Einsparpotenzial
- ✓Offenlegung von Volumen, Farbanteil und Materialkosten
- ✓Störungsaufwand als eigener Kostenfaktor
- ✓Ehrliche Rückmeldung, wenn wenig zu holen ist
Ältere Geräte im Betrieb halten
Ein zehn Jahre altes Gerät ist nicht automatisch ein Problem. Kritisch wird es, wenn Verschleißteile nicht mehr lieferbar sind, keine Firmware-Aktualisierungen mehr erscheinen oder der Treiber mit aktuellen Systemen nicht mehr zusammenarbeitet.
Wir prüfen diese drei Punkte je Gerät und sagen Ihnen, wie lange ein Weiterbetrieb realistisch ist. Wo ein Gerät sicherheitstechnisch nicht mehr tragbar ist, benennen wir das klar, statt es stillschweigend weiterlaufen zu lassen.
- ✓Prüfung der Verfügbarkeit von Verschleißteilen
- ✓Kontrolle, ob Firmware-Aktualisierungen noch erscheinen
- ✓Test der Treiberlage mit aktuellen Systemen
- ✓Klare Ansage, wenn ein Gerät nicht mehr tragbar ist
Eine Stelle für alles rund um Druck
In Betrieben ohne eigene IT-Abteilung landen Druckerprobleme bei derjenigen Person, die sich am ehesten auskennt – meist zusätzlich zur eigentlichen Arbeit. Bei gemischten Beständen ist allein die Frage, wer zuständig ist, ein eigener Aufwand.
Wir nehmen diese Rolle vollständig ab. Zu jedem Gerät sind Modell, Standort, Anbindung und Vertragslage hinterlegt, sodass bei einer Meldung sofort klar ist, welcher Weg gilt. Sie erhalten Rückmeldung, auch wenn die Lösung länger dauert.
- ✓Eine Meldestelle für alle Geräte des Bestands
- ✓Hinterlegte Angaben zu Modell, Standort und Vertragslage
- ✓Entlastung der intern zuständigen Person
- ✓Rückmeldung auch bei längerer Bearbeitung
Häufige Fragen
Nein. Wir übernehmen den Bestand, wie er ist, einschließlich älterer und gemischter Geräte. Ein Austausch wird nur dort empfohlen, wo Zahlen oder Sicherheitsgründe dafür sprechen. Da wir keine Geräte verkaufen, hat diese Empfehlung für uns keinen wirtschaftlichen Nebeneffekt.
Die Bestandsaufnahme liefert sofort eine Übersicht. Für Aussagen zu Kosten und Volumen brauchen wir einige Wochen Messung, damit saisonale Ausschläge nicht das Bild verzerren. Danach erhalten Sie eine Auswertung je Gerät und können daraus entscheiden.
Nicht unbedingt. Solange die zugehörigen Geräte laufen, verbrauchen wir es vorrangig. Material für bereits ausgemusterte Geräte lässt sich in manchen Fällen zurückgeben oder weitergeben. Wir sichten den Bestand einmal und sagen Ihnen, was noch verwertbar ist.
Häufig ja, vor allem wenn keine Firmware-Aktualisierungen mehr erscheinen und alte Protokolle aktiv sind. Wir prüfen das je Gerät und mindern, was sich mindern lässt: Kennwörter, Dienste, Netzsegment. Wo das nicht ausreicht, sagen wir es deutlich.
Ja. Viele Betriebe im Gewerbegebiet starten mit Bestandsaufnahme und Materialversorgung und nehmen Störungsannahme und Auswertung später dazu. Der Umfang wird schriftlich festgehalten und lässt sich anpassen, ohne dass eine lange Bindung entsteht.
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