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DESATIV
Managed Print in Unterschleißheim

Wenn drei Gesellschaften sich vier Geräte teilen

Auf Business-Campus-Flächen sitzen Einheiten zusammen, die rechtlich getrennt sind und trotzdem denselben Kopierer nutzen. Wir sorgen dafür, dass Kosten, Zugriffe und Ablagen sauber auseinandergehalten werden.

Unterschleißheim liegt rund 17 km nördlich unseres Sitzes und ist von Campus-Strukturen mit etabliertem Mittelstand geprägt: Vertrieb, Verwaltung, Niederlassungen. Für die Druckerbetreuung stellt sich hier seltener die Frage nach Technik als nach Abgrenzung. Häufig teilen sich mehrere Gesellschaften oder Mandanten eine Fläche, ein Empfangsbereich und damit auch die Druckinfrastruktur. Gewachsene Organisationen bringen zusätzlich Berechtigungen mit, die niemand mehr erklären kann – am Gerät sichtbar an Adressbüchern mit Einträgen aus längst beendeten Zusammenarbeiten.

Systemadministrator mit Notebook zwischen Serverschränken

Getrennt abgerechnet

Jede Einheit erhält ihre eigenen Zählerstände, auch wenn dasselbe Gerät genutzt wird.

Adressbücher aufgeräumt

Wir sichten die am Gerät hinterlegten Ziele und Einträge und entfernen, was nicht mehr gebraucht wird.

Rechte nach Zuständigkeit

Wer auf welches Scanziel schreiben darf, richtet sich nach der Einheit, nicht nach der Sitzposition.

Zentrale Meldestelle

Alle Einheiten melden an dieselbe Adresse, ohne sich gegenseitig zu koordinieren.

rund 17 km
Entfernung von München-Neuhausen nach Unterschleißheim
je Einheit
getrennte Auswertung bei gemeinsam genutzten Geräten
parallel
Betreuung auch bei bestehendem Gerätevertrag

Ein Gerät, mehrere Gesellschaften

Geteilte Flächen sind wirtschaftlich sinnvoll und erzeugen bei der Druckabrechnung regelmäßig Streit: Am Jahresende steht eine Sammelrechnung im Raum, und die Verteilung erfolgt nach Kopfzahl statt nach Nutzung.

Wir lösen das über die Anmeldung am Gerät. Jeder Auftrag wird der Einheit zugeordnet, aus der er stammt, aufgeschlüsselt nach Schwarzweiß, Farbe und Format. Die Auswertung erhält jede Gesellschaft für ihren eigenen Anteil, ohne Einblick in die Zahlen der anderen.

  • Zuordnung jedes Auftrags zur nutzenden Einheit
  • Getrennte Auswertung ohne Einblick in fremde Zahlen
  • Ausweisung getrennt nach Farbanteil und Papierformat
  • Grundlage für die Umlage geteilter Geräte

Aufgeräumte Ziele und Adressbücher

In gewachsenen Organisationen sammeln sich am Gerät Scanziele an: ein Ordner aus einem alten Projekt, ein Postfach eines ausgeschiedenen Kollegen, eine Freigabe, die es so nicht mehr gibt. Manche davon funktionieren noch, was das eigentliche Problem ist.

Wir sichten diese Einträge vollständig, prüfen, wohin sie tatsächlich schreiben, und entfernen alles Überflüssige. Verbleibende Ziele erhalten ein eigenes Dienstkonto mit eng begrenzten Rechten, damit aus einem Geräteadressbuch kein Zugang zu zentralen Ablagen wird.

  • Vollständige Sichtung aller hinterlegten Scanziele
  • Prüfung, wohin ein Ziel tatsächlich schreibt
  • Entfernen nicht mehr benötigter Einträge
  • Eng begrenztes Dienstkonto je verbleibendem Ziel

Vertrieb und Verwaltung drucken verschieden

In Niederlassungen mit Vertriebsschwerpunkt fällt das Volumen ungleich an: Angebote und Präsentationen in Farbe, dazwischen Verwaltungsunterlagen in großer Menge. Läuft alles über dieselbe Voreinstellung, wird an der falschen Stelle gespart oder verschwendet.

Wir richten getrennte Warteschlangen mit passenden Vorgaben ein und legen fest, welche Geräte für welchen Zweck vorgesehen sind. Am Arbeitsplatz bleibt die Auswahl übersichtlich, sodass niemand Treibereinstellungen suchen muss.

  • Getrennte Warteschlangen für Angebote und Verwaltung
  • Feste Zuordnung von Zweck und Gerät
  • Übersichtliche Auswahl am Arbeitsplatz
  • Sparsame Vorgabe als Standardweg

Anbindung mehrerer Standorte

Viele Betriebe im Ort führen weitere Standorte, teils im Umland, teils außerhalb Bayerns. Die Geräte dort werden häufig lokal beschafft und tauchen in keiner gemeinsamen Übersicht auf.

Wir führen den Bestand über alle Standorte zusammen und binden entfernte Geräte über die vorhandene Verbindung an die Überwachung an. Materiallieferungen gehen direkt an den jeweiligen Standort, ausgelöst durch dessen eigene Füllstände.

  • Gemeinsame Bestandsübersicht über alle Standorte
  • Anbindung entfernter Geräte an die Überwachung
  • Lieferung an den jeweiligen Standort statt an die Zentrale
  • Einheitliche Benennung der Geräte über alle Häuser

Übergabe aus einem bestehenden Vertrag

Viele Betriebe im Ort haben bereits eine Vereinbarung mit einem Gerätelieferanten, oft mit Laufzeit und Klickpreisen. Ein Wechsel der Betreuung bedeutet nicht, dass dieser Vertrag beendet werden muss.

Wir übernehmen die Betreuung parallel: Überwachung, Störungsannahme und Auswertung laufen bei uns, die Geräteverträge bleiben, wo sie sind. Wir sehen die Konditionen durch und sagen Ihnen, was zu welchem Termin kündbar wäre – ohne selbst als Anbieter für Geräte aufzutreten.

  • Betreuung auch bei laufendem Gerätevertrag möglich
  • Durchsicht bestehender Konditionen und Laufzeiten
  • Keine Ablösung des Vertrags durch ein eigenes Angebot
  • Übernahme der Kommunikation mit dem bisherigen Lieferanten
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Ja, das ist einer der häufigsten Fälle im Campusumfeld. Über die Anmeldung am Gerät wird jeder Auftrag der jeweiligen Einheit zugeordnet. Beide Gesellschaften erhalten ihre eigene Auswertung, und die Umlage beruht auf gemessener Nutzung statt auf einem Verteilerschlüssel.

Ja. Wir betreuen den Bestand unabhängig davon, wem die Geräte gehören. Störungen und Materialfragen laufen dann über uns, die Abstimmung mit dem Vertragspartner übernehmen wir. Der Vertrag selbst bleibt unberührt, bis Sie über eine Verlängerung entscheiden.

Über getrennte Ziele mit eigenen Dienstkonten und Berechtigungen. Ein Nutzer sieht am Gerät nur die Ziele seiner Einheit. Zusätzlich prüfen wir, wohin bestehende Einträge schreiben, weil sich in gewachsenen Umgebungen dort die eigentlichen Überraschungen finden.

Die Meldung geht direkt an uns, unabhängig davon, aus welcher Einheit sie kommt. Wir grenzen ein, lösen aus der Ferne, was lösbar ist, und stimmen bei einem nötigen Eingriff am Gerät mit dem Herstellerservice ab. Sie erhalten Rückmeldung bis zur Erledigung.

Bei geteilten Flächen liegt der Nutzen weniger in der Gerätezahl als in der Abgrenzung und in der Sicherheit der Geräte. Vier Geräte, die drei Einheiten bedienen, erzeugen mehr Abstimmungsaufwand als zwanzig Geräte einer einzigen Organisation.

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