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DESATIV
WLAN & Gäste-Hotspot Germering

Funk endet nicht an der Hallentür

In Bau- und Handwerksbetrieben wird auf dem Hof, im Materiallager und an der Werkbank gearbeitet. Ein Netz, das nur im Büro trägt, hilft dort niemandem.

Rund 20 km westlich von uns liegt Germering im Landkreis Fürstenfeldbruck. Geprägt wird der Ort von Handwerksbetrieben, Baugewerbe, mittelständischer Fertigung und Handel. Die Anforderung an ein Funknetz unterscheidet sich hier grundlegend von einer Bürolage: Der wichtigste Teil der Fläche liegt draußen. Auf dem Hof wird verladen, im Freilager wird Material entnommen, an der Werkbank werden Aufmaße erfasst, und die Fahrzeuge werden morgens bestückt. Wenn die Erfassung dort nicht funktioniert, wird auf Zettel ausgewichen und abends nachgetragen. Hinzu kommt der Wechsel zwischen Betrieb und Baustelle, der eigene Anforderungen an die Anbindung mobiler Geräte stellt.

Glasfaser-Patchpanel mit blauen und gelben Steckverbindern

Hof und Freilager versorgt

Außenflächen erhalten eigene, wettergeeignete Geräte, ausgerichtet auf das Betriebsgelände statt auf die Nachbarschaft.

Werkstatt und Halle robust

Staub, Feuchte und Temperaturwechsel gehören in die Gerätewahl. Bürotechnik hält das dauerhaft nicht aus.

Übergabe an mobile Nutzung

Geräte, die zwischen Hof und Baustelle wechseln, binden wir so an, dass die Umstellung ohne Zutun funktioniert.

Nachunternehmer getrennt

Fremdpersonal auf dem Gelände erhält einen befristeten Zugang ohne Berührung mit Ihrem Betriebsnetz.

rund 20 km
Entfernung von unserem Sitz nach Germering
Außenfläche
eigenständiger Versorgungsbereich mit eigenen Geräten
gerätegebunden
Anmeldung mobiler Geräte statt hinterlegtem Kennwort

Außenflächen als eigentliche Arbeitsfläche

In Handwerks- und Bauunternehmen findet ein erheblicher Teil der Arbeit außerhalb der Gebäude statt. Trotzdem endet die Funkplanung häufig an der Außenwand, weil sie aus einer Bürologik heraus gemacht wurde.

Wir behandeln Hof, Freilager und Rangierflächen als eigenständige Versorgungsbereiche mit eigenen Geräten in wettergeeigneter Ausführung. Die Ausrichtung planen wir so, dass die Abstrahlung auf dem eigenen Gelände bleibt und nicht unnötig weit in die Nachbarschaft reicht. Bei größeren Flächen prüfen wir, ob eine Richtstrecke zwischen Gebäudeteilen sinnvoller ist als eine durchgehende Verkabelung.

  • Eigene Versorgungsbereiche für Hof und Freilager
  • Wettergeeignete Ausführung mit gerichteter Abstrahlung
  • Prüfung von Richtstrecken bei weit auseinanderliegenden Punkten

Werkstatt, Halle und raue Bedingungen

In der Werkstatt liegt Staub in der Luft, an Toren zieht Feuchtigkeit herein, und im Winter schwankt die Temperatur erheblich. Geräte für Büroumgebungen setzen unter diesen Bedingungen früher aus, als es die Anschaffungsersparnis rechtfertigt.

Wir wählen für diese Bereiche Ausführungen mit passendem Schutzgrad und erweitertem Temperaturbereich und montieren sie so, dass sie weder im Arbeitsbereich von Fahrzeugen liegen noch direkt an Stellen mit starker Verschmutzung. Metallische Einbauten, Regale und Maschinen beziehen wir in die Positionierung ein.

  • Schutzgrad und Temperaturbereich passend zur Werkstatt
  • Montage außerhalb der Fahr- und Verschmutzungsbereiche
  • Berücksichtigung von Maschinen und Metallregalen

Geräte zwischen Betrieb und Baustelle

Tablets für Aufmaß und Zeiterfassung, Telefone der Monteure und Fahrzeugrechner wechseln täglich zwischen dem Betriebsgelände und wechselnden Einsatzorten. Auf dem Hof sollen sie sich mit Ihrem Netz verbinden, unterwegs über Mobilfunk arbeiten.

Wir richten das so ein, dass der Wechsel automatisch geschieht und die Anmeldung im Betriebsnetz gerätegebunden erfolgt, statt über ein Kennwort, das auf jedem Gerät hinterlegt ist. Geht ein Gerät verloren, lässt sich sein Zugang einzeln entziehen, ohne dass alle anderen neu eingerichtet werden müssen.

  • Automatischer Wechsel zwischen Betriebsnetz und Mobilfunk
  • Gerätegebundene Anmeldung statt hinterlegtem Kennwort
  • Einzelner Entzug bei Verlust eines Geräts

Fremdpersonal auf dem Gelände

Nachunternehmer, Lieferanten und Servicetechniker sind regelmäßig auf dem Hof und fragen nach Netzzugang. Das ist unproblematisch, solange sie nicht in Ihrem Betriebsnetz landen.

Wir richten dafür ein Segment mit befristeten Zugangsdaten ein, das ausschließlich ins Internet führt, mit begrenzter Bandbreite und Trennung der Geräte untereinander. Die Codes kann jemand im Betriebsbüro erzeugen. Zur Rechtslage: Die frühere Haftungssorge für Betreiber offener Netze wurde 2017 weitgehend entschärft; die Bewertung Ihres Falls gehört zu Ihrem Rechtsbeistand.

  • Befristete Zugangsdaten für Nachunternehmer und Lieferanten
  • Ausschließlich Internetzugang ohne Weg ins Betriebsnetz
  • Erzeugung der Codes im Betriebsbüro

Betrieb, Wartung und Erweiterung

Auf einem Betriebsgelände ändert sich die Nutzung häufiger, als man denkt: Ein Lagerplatz wird verlegt, eine Halle wird angebaut, ein Container kommt dazu. Jede dieser Änderungen verschiebt die Funkverhältnisse.

Wir prüfen die Versorgung deshalb nach baulichen Änderungen erneut und halten die Dokumentation aktuell. Den laufenden Betrieb führen wir aus der Ferne mit Blick auf Auslastung und Ausfälle; Vor-Ort-Termine planen wir mit Vorlauf und fassen mehrere Aufgaben zusammen, weil die Anfahrt nach Germering überschaubar, aber nicht beliebig oft sinnvoll ist.

  • Erneute Prüfung nach Anbauten und Flächenänderungen
  • Fernüberwachung von Auslastung und Ausfällen
  • Gebündelte Vor-Ort-Termine mit Vorlauf
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

In der Regel nicht verlässlich. Durch die Außenwand kommt wenig, und bei geschlossenem Tor bricht die Versorgung ab. Wenn auf dem Hof gearbeitet wird, gehören dorthin eigene wettergeeignete Geräte, ausgerichtet auf das Betriebsgelände.

Dauerhaft meist nicht. Staub, Feuchte an Toren und Temperaturschwankungen setzen Bürotechnik zu. Wir wählen für diese Bereiche Ausführungen mit passendem Schutzgrad und erweitertem Temperaturbereich und montieren sie abseits von Fahrwegen und Verschmutzungsquellen.

Über eine gerätegebundene Anmeldung im Betriebsnetz, sodass der Wechsel zwischen Ihrem Netz und Mobilfunk automatisch abläuft. Geht ein Gerät verloren, lässt sich genau dessen Zugang entziehen, ohne alle anderen Geräte neu einrichten zu müssen.

Nicht Ihr Betriebsnetz. Wir richten ein eigenes Segment mit befristeten Zugangsdaten ein, das ausschließlich ins Internet führt, die Bandbreite begrenzt und die Geräte untereinander trennt. Die Codes erzeugt jemand im Betriebsbüro, ohne Netzwerkkenntnisse zu brauchen.

Nein, aber die Versorgung ist erneut zu prüfen, weil sich Funkverhältnisse mit jeder baulichen Änderung verschieben. Wenn wir das von Anfang an wissen, berücksichtigen wir die geplante Erweiterung schon bei der Verkabelung und sparen Ihnen später Nacharbeit.

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