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DESATIV
WLAN & Gäste-Hotspot Landkreis Dachau

Vom gewachsenen Funknetz zur geordneten Anlage

In vielen Betrieben ist das WLAN nie geplant worden. Es ist entstanden – Gerät für Gerät, immer dann, wenn irgendwo der Empfang fehlte.

Der Landkreis Dachau liegt nordwestlich von München; unsere Wege dorthin betragen je nach Gemeinde rund 20 bis 35 km. Produzierendes Gewerbe, Handwerk und Logistik prägen die Wirtschaft, viele Betriebe sind inhabergeführt und stehen im Generationswechsel. Beim Funknetz finden wir hier regelmäßig denselben Zustand vor: Über die Jahre wurden einzelne Geräte nachgekauft, jedes für sich eingerichtet, teils noch aus dem Elektronikhandel. Wer welches Kennwort kennt, weiß niemand genau, und eine Übersicht existiert nicht. Häufig sind zudem mehrere Liegenschaften im Spiel – Betriebsgebäude, Lagerhalle, ein zweiter Hof am Ortsrand –, die jeweils eigene Insellösungen haben.

Glasfaser-Patchpanel mit blauen und gelben Steckverbindern

Erst Übersicht schaffen

Wir erfassen alle vorhandenen Geräte, Kennungen und Kennwörter, bevor irgendetwas verändert oder gekauft wird.

Liegenschaften angleichen

Betrieb, Halle und Nebenstandort erhalten dieselbe Einrichtung, statt weiter als Insellösungen zu laufen.

Übergabefähig dokumentiert

Positionen, Kanäle, Kennungen und Zugänge werden so festgehalten, dass die nächste Generation damit arbeiten kann.

Fernbetreuung statt Anfahrt

Bei 20 bis 35 km ist der laufende Betrieb aus der Ferne die einzige sinnvolle Betriebsform.

rund 20-35 km
Weg je nach Gemeinde im Landkreis Dachau
übergabefähig
Dokumentation von Positionen, Kanälen und Kennungen
alle Standorte
Reichweite der einheitlichen Einrichtung

Bestandsaufnahme vor jeder Änderung

Bevor wir etwas umstellen, klären wir, was tatsächlich vorhanden ist. Das ist in gewachsenen Betrieben aufwendiger, als es klingt: Geräte hängen an Stellen, die niemand mehr im Blick hat, in Zwischendecken, hinter Regalen, im Nebengebäude.

Wir erfassen jedes Gerät mit Hersteller, Modell, Standort und Konfiguration, notieren alle aktiven Netzkennungen und prüfen, welche davon überhaupt noch benutzt werden. Nicht selten finden wir dabei Kennungen, die seit Jahren aktiv sind, deren Zweck aber niemand mehr benennen kann – und die entsprechend niemand mehr absichert.

  • Erfassung aller Geräte mit Standort und Konfiguration
  • Aufstellung sämtlicher aktiver Netzkennungen
  • Abschaltung von Kennungen ohne erkennbaren Zweck

Mehrere Liegenschaften einheitlich einrichten

Betriebsgebäude, Lagerhalle und ein zweiter Hof am Ortsrand sind meist unabhängig voneinander ausgestattet worden. Wer zwischen ihnen wechselt, muss sich neu anmelden, und jede Anpassung wird dreimal gemacht oder eben nicht.

Wir vereinheitlichen Kennungen, Segmente und Anmeldeverfahren über alle Liegenschaften hinweg und binden sie an eine gemeinsame Verwaltung an. Wo keine Datenverbindung zwischen den Grundstücken besteht, prüfen wir, ob eine Richtstrecke oder eine gesicherte Verbindung über das Internet der sinnvollere Weg ist.

  • Einheitliche Kennungen und Segmente über alle Grundstücke
  • Gemeinsame Verwaltung für alle Liegenschaften
  • Prüfung von Richtstrecke oder gesicherter Verbindung

Dokumentation, die eine Übergabe übersteht

Im Generationswechsel zeigt sich, ob eine Anlage dokumentiert ist. Wenn Wissen nur im Kopf des bisherigen Inhabers oder eines Bekannten steckt, der nebenher geholfen hat, ist eine Übergabe kaum möglich.

Wir halten deshalb fest, welches Gerät wo hängt, auf welchem Kanal es arbeitet, welchen Bereich es versorgt, welche Kennungen und Segmente eingerichtet sind und wo die Konfigurationssicherung liegt. Diese Unterlage ist bewusst so geschrieben, dass sie auch ohne uns verständlich bleibt und einem künftigen Dienstleister als Grundlage dient.

  • Aufstellung von Positionen, Kanälen und Versorgungsbereichen
  • Hinterlegte Konfigurationssicherung mit klarem Ablageort
  • Unterlage, die auch ohne uns verständlich bleibt

Produktion, Halle und Büro auseinanderhalten

In produzierenden Betrieben und im Handwerk laufen Maschinensteuerungen, Lagergeräte und Büroarbeitsplätze oft über dieselbe Netzkennung, weil es historisch so entstanden ist.

Wir trennen das in eigene Segmente: Steuerungen und Anlagentechnik mit fest definierten Verbindungen, Lager- und Erfassungsgeräte in einer eigenen Zone, Büroarbeitsplätze mit personengebundener Anmeldung. Für Besucher, Nachunternehmer und Lieferanten kommt ein Gastsegment hinzu, das ausschließlich ins Internet führt.

  • Anlagentechnik mit fest definierten Verbindungen
  • Eigene Zone für Lager- und Erfassungsgeräte
  • Gastsegment für Besucher und Nachunternehmer

Betriebsform bei 20 bis 35 km Entfernung

Für Anpassungen, Aktualisierungen und Fehlersuche anzufahren, wäre bei diesen Wegen weder schnell noch wirtschaftlich. Der laufende Betrieb läuft deshalb aus der Ferne.

Damit das sicher funktioniert, ist unser Zugang selbst besonders geschützt: personengebundene Betreuerzugänge mit zweitem Faktor, protokollierte Sitzungen und die Möglichkeit, den Zugang jederzeit von Ihrer Seite zu sperren. Ersatzgeräte lagern wir vor Ort, damit ein Defekt nicht an der Anfahrt hängt, und Montagetermine planen wir gebündelt mit Vorlauf.

  • Personengebundene Betreuerzugänge mit zweitem Faktor
  • Ersatzgeräte im Betrieb hinterlegt
  • Gebündelte Montagetermine mit Vorlauf
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Mit einer Bestandsaufnahme. Wir erfassen alle vorhandenen Geräte, Standorte, Kennungen und Kennwörter und stellen fest, was davon noch benutzt wird. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, was bleiben kann, was umkonfiguriert und was ersetzt wird.

Ja, auf zwei Wegen: über eine Richtstrecke, wenn Sichtverbindung besteht, oder über eine gesicherte Verbindung durch das Internet. Welcher Weg passt, hängt von Entfernung, Sichtachse und den vorhandenen Anschlüssen ab. Beides prüfen wir vor Ort.

Welches Gerät wo hängt, auf welchem Kanal es arbeitet und welchen Bereich es versorgt, welche Kennungen und Segmente eingerichtet sind, wo die Konfigurationssicherung liegt und wer Zugriff hat. Wir schreiben das so, dass es auch ohne uns verständlich bleibt.

Aus unserer Sicht ja. Steuerungen laufen jahrelang unverändert und sind auf Erreichbarkeit ausgelegt, nicht auf Abwehr. Im gemeinsamen Netz mit Büroarbeitsplätzen sind sie der leichteste Einstiegspunkt. Ein eigenes Segment mit definierten Verbindungen kostet wenig und ändert das grundlegend.

Die meisten Störungen bearbeiten wir aus der Ferne, oft bevor sie gemeldet werden. Ist Anwesenheit nötig, richtet sich der Termin nach dem Fall und der Verkehrslage. Vorgehaltene Ersatzgeräte im Betrieb sorgen dafür, dass ein Defekt nicht auf die Anfahrt warten muss.

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