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DESATIV
WLAN & Gäste-Hotspot Ottobrunn

Getrennte Projektwelten bis in die Funkzelle

Wenn Auftraggeber die Trennung von Projektumgebungen verlangen, endet diese Anforderung nicht am Netzwerkschrank. Sie betrifft auch, wer sich wo anmelden kann.

Ottobrunn liegt rund 12 km südöstlich unseres Standorts. Luft- und Raumfahrt, technische Zulieferbetriebe und Ingenieurbüros bestimmen das wirtschaftliche Bild der Umgebung. Aus der Perspektive der Funkplanung ist das eine Sonderlage: Nicht die Zahl der Geräte oder die Bausubstanz ist das bestimmende Thema, sondern die Anforderung, Projektumgebungen voneinander getrennt zu halten und diese Trennung gegenüber Auftraggebern nachweisen zu können. Ein Funknetz, in dem alle Arbeitsplätze mit derselben Kennung im selben Segment landen, macht diese Trennung im Netzwerkschrank zunichte. Die zweite Besonderheit: Dokumentationsanforderungen aus Lieferketten gelten auch für die Netzinfrastruktur.

Glasfaser-Patchpanel mit blauen und gelben Steckverbindern

Projekttrennung im Funknetz

Getrennte Projektumgebungen erhalten eigene Kennungen und Segmente, mit Anmeldung nur für die jeweils berechtigten Personen.

Nachvollziehbare Konfiguration

Jede Einstellung ist dokumentiert und versioniert, sodass Sie belegen können, wie das Netz zu einem Zeitpunkt aufgebaut war.

Kein geteiltes Kennwort

Die Anmeldung erfolgt personengebunden über Ihre Benutzerkonten. Wer aus einem Projekt ausscheidet, verliert den Zugang mit.

Externe strikt außen

Besucher und Lieferantenpersonal landen in einem Segment, aus dem keine Projektumgebung erreichbar ist.

rund 12 km
Weg von unserem Sitz nach Ottobrunn
versioniert
Konfigurationsstände mit nachvollziehbarer Historie
je Projekt
eigene Netzkennung bei getrennten Projektumgebungen

Projektumgebungen auch im Funkbetrieb trennen

Wenn ein Auftraggeber verlangt, dass Unterlagen und Systeme eines Projekts von anderen getrennt gehalten werden, wird das meist auf Datei- und Serverebene umgesetzt. Der Netzzugang bleibt dabei oft außen vor – alle Arbeitsplätze hängen an derselben Kennung.

Wir setzen die Trennung deshalb bis in die Funkzelle durch: eigene Kennungen je Projektumgebung, eigene Segmente, und eine Anmeldung, die nur den jeweils berechtigten Personen offensteht. Ein Notebook, dessen Nutzer nicht im Projekt ist, kann sich an dieser Kennung nicht anmelden, unabhängig davon, wo im Gebäude es steht.

  • Eigene Kennung und eigenes Segment je Projektumgebung
  • Anmeldung nur für die berechtigten Personen
  • Trennung unabhängig vom Standort im Gebäude

Nachweisfähigkeit gegenüber Auftraggebern

In Lieferketten mit Geheimhaltungsanforderungen wird regelmäßig gefragt, wie Netze aufgebaut und getrennt sind, wer Zugriff hat und wie Änderungen dokumentiert werden. Eine mündliche Auskunft reicht dafür selten.

Wir arbeiten deshalb mit einer dokumentierten und versionierten Konfiguration: Was wann geändert wurde, von wem und mit welcher Begründung. Zu jedem Stand gehört eine Aufstellung der Kennungen, Segmente, Regeln und Zugriffsberechtigungen. Damit können Sie Fragebögen Ihrer Auftraggeber im Netzwerkteil belastbar beantworten.

  • Versionierte Konfiguration mit nachvollziehbarer Änderungshistorie
  • Aufstellung von Kennungen, Segmenten und Regeln je Stand
  • Zuarbeit für Fragebögen aus der Lieferkette

Abstrahlung und Anmeldeverfahren

Ein Funknetz endet nicht an der Grundstücksgrenze. Vollständig verhindern lässt sich das nicht, aber die Leistung lässt sich so dosieren, dass die Nutzfläche versorgt ist und das Signal außerhalb deutlich schwächer wird.

Wichtiger als die Reichweite ist das Anmeldeverfahren. Wir verwenden personengebundene Anmeldung mit zeitgemäßer Verschlüsselung statt eines gemeinsamen Kennworts. Für Geräte ohne Benutzerkonto – Messtechnik, Drucker, Prüfmittel – arbeiten wir mit gerätegebundenen Verfahren und legen sie in getrennte Bereiche.

  • Dosierte Leistung mit Ausrichtung auf die Nutzfläche
  • Personengebundene Anmeldung mit zeitgemäßer Verschlüsselung
  • Gerätegebundene Verfahren für Technik ohne Benutzerkonto

Ingenieurbüros mit gemischter Belegung

Nicht jedes Haus in dieser Lage arbeitet mit Geheimhaltungsanforderungen. In Ingenieurbüros mit gemischter Auftragslage gilt die strenge Trennung nur für einen Teil der Projekte, während der übrige Betrieb normal weiterlaufen soll.

Wir bauen deshalb ein Grundnetz für den allgemeinen Betrieb und ergänzen abgetrennte Bereiche nur dort, wo sie tatsächlich verlangt sind. Das hält den Aufwand überschaubar und macht die Trennung glaubhafter, weil sie nicht als pauschale Behauptung, sondern als gezielte Maßnahme dokumentiert ist.

  • Grundnetz für den allgemeinen Betrieb
  • Abgetrennte Bereiche nur bei tatsächlicher Anforderung
  • Gezielte statt pauschaler Trennungsmaßnahmen

Besuch, Wartung und laufender Betrieb

Auch in Häusern mit strengen Anforderungen kommt Besuch, und Wartungsfirmen müssen an Anlagen. Beides lässt sich regeln, ohne die Trennung aufzuweichen.

Besucher erhalten befristete Zugangsdaten in einem Segment, das ausschließlich ins Internet führt. Wartungszugriffe richten wir gerätebezogen und zeitlich begrenzt ein. Unsere eigene Fernwartung läuft über personengebundene Zugänge mit zweitem Faktor und protokollierten Sitzungen, jederzeit von Ihnen sperrbar.

  • Befristete Besucherzugänge ohne Weg nach innen
  • Gerätebezogene, zeitlich begrenzte Wartungszugriffe
  • Protokollierte Fernwartung mit jederzeitiger Sperrmöglichkeit
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Ja. Jede Projektumgebung bekommt eine eigene Netzkennung auf einem eigenen Segment, und die Anmeldung steht nur den berechtigten Personen offen. Ein Gerät, dessen Nutzer nicht im Projekt ist, kann sich an dieser Kennung nicht anmelden, unabhängig vom Standort im Gebäude.

Ja, im technischen Teil. Wir liefern die Aufstellung von Kennungen, Segmenten, Regeln und Zugriffsberechtigungen zum jeweiligen Stand sowie die Änderungshistorie. Die vertragliche Bewertung der Anforderungen bleibt bei Ihnen und Ihrer Rechtsberatung.

Die Netzkennung ja, sofern sie ausgesendet wird, den Inhalt nicht. Der Schutz liegt in der Verschlüsselung und in der personengebundenen Anmeldung, nicht darin, das Signal zu verstecken. Die Leistung dosieren wir trotzdem so, dass sie außerhalb der Nutzfläche deutlich abfällt.

Über gerätegebundene Verfahren statt über ein geteiltes Kennwort, kombiniert mit einem eigenen Segment und eng gefassten Verbindungen. Damit bleibt die Technik nutzbar, ohne dass ein Zugangsdatum entsteht, das sich beliebig weitergeben lässt.

Über personengebundene Betreuerzugänge mit zweitem Faktor, protokollierte Sitzungen und die Möglichkeit, den Zugang jederzeit von Ihrer Seite zu sperren. Ein Sammelkonto für den Dienstleister richten wir nicht ein, weil es weder nachvollziehbar noch entziehbar wäre.

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