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DESATIV
WLAN & Gäste-Hotspot Unterhaching

Erst ordnen, dann kaufen

In gewachsenen Netzen liegt die Ursache selten in zu schwachen Geräten. Meist stecken drei Gerätegenerationen nebeneinander, jede einzeln eingerichtet.

Nach Unterhaching sind es von uns aus rund 10 km in südlicher Richtung. Im dortigen Gewerbegebiet arbeiten Dienstleister, Handel und kleinere Produktionsbetriebe, häufig mit einer über Jahre gewachsenen technischen Ausstattung und einem klaren Blick auf Kosten. Beim Funknetz zeigt sich das in einem wiederkehrenden Bild: Irgendwann wurde ein erster Access Point gekauft, dann kam bei Beschwerden ein zweiter dazu, später ein dritter von einem anderen Hersteller, jeder einzeln eingerichtet, alle mit voller Sendeleistung und automatischer Kanalwahl. Das Ergebnis ist ein Netz, das sich selbst im Weg steht. Bevor wir über neue Hardware sprechen, prüfen wir, wie viel sich aus dem Vorhandenen holen lässt.

Glasfaser-Patchpanel mit blauen und gelben Steckverbindern

Bestand zuerst bewerten

Wir prüfen Alter, Verwaltbarkeit und Aktualisierungsstand jedes vorhandenen Geräts und sagen, was bleiben kann.

Ordnung vor Investition

Geplante Kanäle, angepasste Leistung und saubere Segmente bringen oft mehr als ein Gerätetausch im alten Aufbau.

Kosten offen aufgeschlüsselt

Geräte, Montage, Einrichtung und laufende Betreuung stehen getrennt in der Aufstellung, samt Lizenzfolgekosten.

Schrittweiser Ausbau

Wo das Budget begrenzt ist, planen wir das Zielbild vollständig und setzen es in Abschnitten um.

rund 10 km
Entfernung von unserem Sitz nach Unterhaching
3 Kategorien
Einstufung des Gerätebestands nach der Bewertung
abschnittsweise
Umsetzung bei begrenztem Budget nach festem Zielbild

Was gewachsene Funknetze typischerweise falsch machen

Einzeln eingerichtete Geräte wissen nichts voneinander. Jedes wählt seinen Kanal selbst, meist nach dem Einschaltzeitpunkt, und jedes sendet mit dem Maximum, weil das die Werkseinstellung ist. Dass sie dabei genau die Fläche beeinträchtigen, die sie versorgen sollen, merkt niemand.

Hinzu kommt die Kennungslage: Über die Jahre entstehen mehrere Netznamen für dieselbe Fläche, mit unterschiedlichen Kennwörtern und unterschiedlichem Alter. Geräte verbinden sich mit dem, was sie zuerst finden, und halten daran fest. Wir räumen zuerst hier auf, bevor über Anschaffungen gesprochen wird.

  • Zusammenführung mehrfacher Netzkennungen für dieselbe Fläche
  • Geplante Kanalvergabe statt Werkseinstellung je Gerät
  • Reduzierte Sendeleistung bei dicht stehenden Zellen

Bestandsbewertung mit klarer Aussage

Nicht jedes ältere Gerät gehört ersetzt. Entscheidend sind drei Fragen: Lässt es sich zentral verwalten, bekommt es noch Aktualisierungen, und reicht seine Leistungsfähigkeit für die Zahl der Geräte, die dort tatsächlich funken?

Wir beantworten das je Gerät und nicht pauschal. Ergebnis ist eine Liste mit drei Kategorien: bleibt und wird eingebunden, bleibt vorerst und wird später ersetzt, muss ersetzt werden. Zu jeder Einstufung nennen wir den Grund, damit die Entscheidung bei Ihnen nachvollziehbar bleibt.

  • Bewertung je Gerät nach Verwaltbarkeit und Aktualisierungsstand
  • Einstufung in bleiben, später ersetzen, jetzt ersetzen
  • Begründung zu jeder Einstufung

Mischbetrieb verschiedener Hersteller

In gewachsenen Umgebungen stehen häufig Geräte mehrerer Hersteller nebeneinander. Eine gemeinsame zentrale Verwaltung ist damit nicht möglich, weil sich die Systeme nicht gegenseitig kennen.

Praktikabel ist ein Zwischenschritt: Wir vergeben Kanäle und Leistungen manuell so, dass sich die Geräte nicht stören, und vereinheitlichen Kennungen und Segmente über alle hinweg. Das Netz läuft danach spürbar besser, auch wenn die komfortable Verwaltung erst mit der Vereinheitlichung der Hardware kommt. Diesen Zwischenstand dokumentieren wir, damit die spätere Umstellung planbar bleibt.

  • Manuelle Abstimmung von Kanälen über Herstellergrenzen hinweg
  • Einheitliche Kennungen und Segmente trotz Mischbetrieb
  • Dokumentierter Zwischenstand für die spätere Umstellung

Gästezugang ohne laufende Zusatzkosten

Ein Gästenetz ist kein Luxusposten. Es braucht kein zusätzliches Produkt mit monatlicher Gebühr, wenn die vorhandene Ausstattung eine Anmeldeseite und getrennte Segmente unterstützt.

Wir prüfen, was Ihre Geräte und Ihre Firewall bereits mitbringen, und bauen den Gästezugang darauf auf: eigenes Segment, begrenzte Bandbreite, Trennung der Gäste untereinander, Anmeldeseite mit Ihren Nutzungshinweisen. Wo eine Lizenz doch nötig ist, sagen wir das vorher und nennen die laufenden Kosten.

  • Nutzung bereits vorhandener Funktionen für den Gästezugang
  • Eigenes Segment mit Bandbreitengrenze und Gästetrennung
  • Vorherige Nennung nötiger Lizenzen und ihrer Folgekosten

Ausbau in Abschnitten planen

Wenn das Budget einen Austausch in einem Zug nicht hergibt, ist ein schrittweiser Weg sinnvoller als eine halbe Lösung. Voraussetzung ist, dass das Zielbild von Anfang an feststeht.

Wir planen deshalb die vollständige Auslegung – Positionen, Kanäle, Segmente, Verkabelung – und setzen sie in Abschnitten um, beginnend dort, wo der Leidensdruck am größten ist. Jeder Abschnitt ist für sich funktionsfähig, und keine Anschaffung wird im nächsten Schritt entwertet.

  • Vollständiges Zielbild vor dem ersten Abschnitt
  • Umsetzung beginnend im problematischsten Bereich
  • Jeder Abschnitt für sich funktionsfähig
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Wahrscheinlich nicht. Einzeln eingerichtete Geräte mit voller Sendeleistung stören sich gegenseitig, und weitere Geräte verschärfen das. Wir prüfen zuerst Kanalvergabe, Leistung und Kennungen; häufig verbessert sich die Lage deutlich, ohne dass etwas gekauft wird.

Betreiben ja, gemeinsam zentral verwalten nicht. Wir stimmen Kanäle und Leistungen dann manuell ab und vereinheitlichen Kennungen und Segmente. Das Ergebnis ist deutlich besser als der Ausgangszustand, erreicht aber nicht den Komfort einer einheitlichen Umgebung.

Nicht zwangsläufig. Viele vorhandene Geräte und Firewalls bringen Anmeldeseite und Segmenttrennung bereits mit. Wir prüfen das und bauen darauf auf. Ist doch eine Lizenz nötig, nennen wir die laufenden Kosten vorher, statt sie in der Rechnung auftauchen zu lassen.

Ja, wenn das Zielbild vorher feststeht. Wir planen die vollständige Auslegung und setzen sie in Abschnitten um, beginnend im problematischsten Bereich. So bleibt jeder Schritt für sich nutzbar, und keine Anschaffung wird durch den nächsten Abschnitt entwertet.

Über die Angaben des Herstellers zum Versorgungszeitraum des jeweiligen Modells. Wir prüfen das im Rahmen der Bestandsaufnahme und halten je Gerät fest, bis wann mit Aktualisierungen zu rechnen ist. Das ist die belastbarste Grundlage für Ersatzentscheidungen.

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