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DESATIV
IT-Dienstleister Garching

IT für Technologieunternehmen im Garchinger Campusumfeld

Ausgründungen wachsen selten linear. Wir bauen Umgebungen, die eine Verdopplung der Belegschaft aushalten, ohne dass Entwicklungsdaten unterwegs die Kontrolle verlieren – und begleiten den Übergang von der improvisierten Anfangsphase in einen belastbaren Betrieb.

Garching liegt rund 18 Kilometer nördlich unseres Büros und hat eine Wirtschaftsstruktur, die man in dieser Dichte kaum ein zweites Mal im Umland findet: Universitäts- und Institutsumfeld, Technologie- und Ingenieurunternehmen, dazu wissenschaftsnahe Ausgründungen in ganz unterschiedlichen Reifegraden. Die IT-Fragen entstehen hier aus dem Übergang. Was in der Gründungsphase mit privaten Konten und einem gemeinsamen Ablageordner funktioniert hat, trägt nicht mehr, sobald erste Industriepartner Nachweise verlangen, Fördermittel abgerechnet werden oder das Team innerhalb eines Jahres deutlich größer wird.

Zwei IT-Fachkräfte arbeiten gemeinsam an einem Arbeitsplatz im Rechenzentrum

Entwicklungsdaten getrennt

Was aus der Forschung kommt, liegt nicht im selben Bereich wie Verwaltung, Vertrieb und Angebote.

Mitwachsende Struktur

Rollen und Rechte sind so angelegt, dass der fünfzehnte Arbeitsplatz kein Umbau ist.

Partner auf Zeit

Kooperationspartner und Gastforschende erhalten befristete, klar begrenzte Zugänge.

Rechenlast eingeplant

Wir klären, was am Arbeitsplatz gerechnet wird, was auf eigene Systeme gehört und was besser mietweise läuft.

rund 18 km
nördlich unseres Münchner Büros
getrennt
Entwicklungs- und Verwaltungsdaten in eigenen Bereichen
befristet
Grundeinstellung für Zugänge externer Kooperationspartner

Der Übergang von der Gründungsphase in den Regelbetrieb

In den ersten Jahren einer Ausgründung ist Improvisation eine Stärke. Ergebnisse liegen in privaten Cloudkonten, Quellcode auf einem Konto, das jemandem persönlich gehört, und die Zugangsdaten stehen in einer geteilten Tabelle. Das ist schnell und funktioniert – bis eine Person das Unternehmen verlässt oder ein Partner nach der Datenhaltung fragt.

Wir begleiten den Übergang so, dass der laufende Betrieb nicht unterbrochen wird: firmeneigene Konten statt persönlicher, ein Rechtekonzept nach Rollen und eine Ablage, deren Struktur nicht davon abhängt, wer sie angelegt hat. Der Schritt ist unspektakulär, aber er entscheidet darüber, ob das Unternehmen bei der nächsten Prüfung durch einen Auftraggeber bestehen kann.

  • Überführung privater Konten in firmeneigene Identitäten
  • Rechtekonzept nach Rollen statt nach Einzelpersonen
  • Zentrale, nachvollziehbare Verwaltung von Zugangsdaten
  • Dokumentation, die auch nach dem Weggang von Gründungsmitgliedern trägt

Schutz von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen

Der Wert eines technologienahen Unternehmens steckt in Messdaten, Modellen, Prüfständen und Quellcode. Diese Bestände sind selten durch Zufall gefährdet, sondern durch Alltagsvorgänge: ein Notebook auf einer Konferenz, ein Datenträger, der weitergereicht wird, ein Konto, das nach dem Praktikum aktiv bleibt.

Wir trennen deshalb die Bereiche und schränken den Kreis der Zugriffsberechtigten auf das ein, was für die jeweilige Aufgabe nötig ist. Ergänzend regeln wir, was ein Gerät verlassen darf und was ausschließlich in der eigenen Umgebung verarbeitet wird.

  • Eigene Bereiche für Entwicklung, Prüfstandsdaten und Verwaltung
  • Zugriff nur für den jeweils erforderlichen Personenkreis
  • Verschlüsselung von Notebooks und mobilen Datenträgern
  • Nachvollziehbare Abmeldung ausscheidender Mitarbeitender

Wenn das Team schneller wächst als die Struktur

Nach einer Finanzierungsrunde oder einem größeren Projektauftrag verdoppelt sich eine Belegschaft mitunter innerhalb weniger Monate. Beschaffung, Einrichtung und Einweisung werden dann zum Engpass, weil jede einzelne Einstellung wie ein Sonderfall behandelt wird.

Wir hinterlegen Ausstattungsprofile für die typischen Rollen – Entwicklung, Labor, Vertrieb, Verwaltung – und halten Geräte im Zulauf, statt sie einzeln zu bestellen. Damit ist ein neuer Arbeitsplatz eine Routine und keine Projektaufgabe.

  • Ausstattungsprofile für Entwicklung, Labor, Vertrieb und Verwaltung
  • Vorausschauende Beschaffung statt Einzelbestellung je Eintritt
  • Automatisierte Grundeinrichtung neuer Geräte
  • Skalierbare Lizenzmodelle

Rechenlast: eigene Systeme oder Mietkapazität?

Simulationen, Auswertungen und Trainingsläufe stellen Anforderungen, die ein Arbeitsplatzrechner nicht dauerhaft erfüllt. Die Frage ist selten technisch, sondern wirtschaftlich: Wird die Kapazität dauerhaft ausgelastet oder nur in Spitzen benötigt?

Bei gleichmäßiger Auslastung rechnet sich eigene Hardware, bei stoßweisem Bedarf ist gemietete Kapazität günstiger. Wir rechnen beide Varianten durch, unter Berücksichtigung von Strom, Kühlung, Stellplatz und der Frage, ob die Daten das Haus verlassen dürfen.

  • Gegenüberstellung von eigener Hardware und gemieteter Kapazität
  • Berücksichtigung von Strom, Kühlung und Stellplatzkosten
  • Prüfung, ob Daten das Unternehmen verlassen dürfen
  • Trennung von Rechen- und Büronetz

Zusammenarbeit mit wechselnden externen Partnern

Kooperationen mit Instituten, Industriepartnern und Gastforschenden gehören in Garching zum Alltag. Jede dieser Verbindungen bedeutet einen Zugang, der irgendwann wieder enden sollte – was in der Praxis oft vergessen wird.

Wir legen Partnerzugänge grundsätzlich befristet und projektbezogen an. Für gemeinsame Vorhaben richten wir abgegrenzte Bereiche ein, die sich am Projektende geschlossen archivieren lassen.

  • Projektbezogene Bereiche mit definiertem Ende
  • Befristete Partnerzugänge mit Zweitfaktor
  • Geschlossene Archivierung nach Projektabschluss
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Schrittweise und ohne Betriebsunterbrechung. Wir richten zunächst firmeneigene Identitäten ein, übertragen Ablagen und Quellcode-Bestände in Konten des Unternehmens und stellen anschließend die Zugriffe um. Wichtig ist die Reihenfolge: Erst wenn alles vollständig übertragen und gesichert ist, werden die alten Zugänge geschlossen.

In der Regel eine nachvollziehbare Darstellung von Zugriffstrennung, Zweitfaktor-Anmeldung, Sicherungsverfahren und dem Vorgehen beim Ausscheiden von Mitarbeitenden. Diese Unterlagen führen wir laufend mit, sodass eine Anfrage keine wochenlange Recherche auslöst. Zertifizierungen, die Sie nicht besitzen, behaupten wir dabei nicht.

Über hinterlegte Ausstattungsprofile je Rolle und eine vorausschauende Beschaffung. Statt jedes Gerät einzeln zu bestellen, halten wir eine Reserve im Zulauf und richten neue Rechner automatisiert nach dem passenden Profil ein. Der Aufwand pro Eintritt sinkt dadurch auf ein Maß, das auch bei mehreren Zugängen pro Woche tragfähig bleibt.

Das hängt an der Auslastung. Wird die Kapazität überwiegend gleichmäßig genutzt, ist eigene Hardware meist günstiger; bei stoßweisem Bedarf gewinnt gemietete Kapazität deutlich. Wir stellen beide Varianten mit Strom, Kühlung und Stellplatz gegenüber. Hinzu kommt die Frage, ob die verarbeiteten Daten das Unternehmen überhaupt verlassen dürfen.

Über befristete Zugänge zu einem abgegrenzten Projektbereich, geschützt durch einen zweiten Faktor. Das Enddatum wird beim Anlegen hinterlegt, sodass niemand später daran denken muss. Nach Projektabschluss archivieren wir den Bereich geschlossen, damit die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse erhalten bleiben, ohne dauerhaft offen zu stehen.

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