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DESATIV
IT-Dienstleister Ismaning

Bandbreite, Archive und Arbeiten von überall

Medien- und Technologiebetriebe im Ismaninger Gewerbegebiet bewegen täglich Datenmengen, an denen normale Büroinfrastruktur scheitert. Wir dimensionieren Anbindung und Speicher danach – und sorgen dafür, dass ein Archiv aus dem Jahr 2016 im Jahr 2030 noch auffindbar ist.

Ismaning liegt rund 13 Kilometer nordöstlich von München und hat sich als Medien- und Technologiestandort mit ausgedehnten Gewerbeflächen entwickelt. Neben Produktions- und Dienstleistungsbetrieben sitzen hier zahlreiche Vertriebsniederlassungen internationaler Unternehmen. Für die IT ergeben sich daraus drei wiederkehrende Themen: Es müssen große Datenmengen bewegt werden, gewachsene Archive wollen langfristig zugänglich bleiben, und ein erheblicher Teil der Belegschaft arbeitet nicht am Schreibtisch, sondern beim Kunden, im Studio oder von zu Hause aus.

Zwei IT-Fachkräfte arbeiten gemeinsam an einem Arbeitsplatz im Rechenzentrum

Anbindung nach Bedarf

Wir bemessen die Leitung an dem, was tatsächlich übertragen wird, und prüfen die Verfügbarkeit am konkreten Gebäude.

Archive mit Zukunft

Ältere Bestände bleiben durchsuchbar und liegen auf Speicher, dessen Kosten zum Zugriffsbedarf passen.

Arbeitsplatz überall

Notebook, Tablet und Telefon greifen über denselben abgesicherten Weg auf dieselben Daten zu.

Niederlassung mit Freiheit

Wo eine Konzernvorgabe gilt, arbeiten wir daran entlang, statt eine zweite Struktur danebenzustellen.

rund 13 km
nordöstlich, ins Ismaninger Gewerbegebiet
Terabyte
Größenordnung, in der Medienarchive typischerweise wachsen
mobil zuerst
Ausrichtung der Arbeitsplatzausstattung

Wie viel Leitung ein Betrieb wirklich braucht

Die Angabe im Tarif sagt wenig darüber aus, ob eine Anbindung im Alltag ausreicht. Entscheidend sind drei andere Größen: die Übertragung nach außen, die bei Video- und Bildmaterial oft wichtiger ist als der Empfang; die Gleichzeitigkeit, wenn dreißig Personen zugleich in Videokonferenzen sitzen; und die Verfügbarkeit, wenn eine Übergabe an einem festen Termin hängt.

Wir messen den tatsächlichen Bedarf über einen realistischen Zeitraum, bevor wir eine Empfehlung aussprechen, und klären, was am konkreten Gebäude verfügbar ist. Für Betriebe, deren Geschäft an der Anbindung hängt, planen wir einen zweiten Weg über einen anderen Anbieter ein.

  • Messung des tatsächlichen Bedarfs statt Auslegung nach Personenzahl
  • Getrennte Betrachtung von Übertragung nach außen und Empfang
  • Prüfung der am Gebäude tatsächlich schaltbaren Anschlüsse
  • Bevorzugte Behandlung von Sprach- und Videoverbindungen im Netz

Medienarchive über Jahre hinweg zugänglich halten

Ein Archiv wächst still und ohne dass jemand eine Entscheidung trifft. Irgendwann liegen mehrere Jahre Produktion auf Speicher, der für den täglichen Zugriff ausgelegt und entsprechend teuer ist, während auf neunzig Prozent davon niemand mehr zugreift.

Wir stufen den Bestand nach Zugriffshäufigkeit und verlagern ältere Teile auf günstigeren Speicher, ohne sie aus der Suche zu nehmen. Ebenso wichtig ist die Frage der Formate: Wer in zehn Jahren noch öffnen möchte, sollte heute festlegen, in welchen Formaten abgelegt wird.

  • Stufung des Bestands nach Zugriffshäufigkeit
  • Verlagerung alter Bestände auf günstigeren Speicher
  • Erhalt der Auffindbarkeit über alle Stufen hinweg
  • Festlegung langfristig lesbarer Ablageformate

Wenn der Arbeitsplatz nicht im Gebäude steht

In Ismaninger Betrieben ist der feste Schreibtisch für viele die Ausnahme. Wer beim Kunden, im Studio oder unterwegs arbeitet, braucht denselben Zugriff wie im Büro – und genau daraus entstehen die typischen Sicherheitslücken, wenn Daten dafür lokal kopiert werden.

Wir richten Geräte so ein, dass sie zentral verwaltet und im Verlustfall aus der Ferne gelöscht werden können, und regeln den Zugriff über Identität und Gerätezustand statt über den Standort im Netzwerk.

  • Zentrale Verwaltung aller mobilen Geräte
  • Fernlöschung bei Verlust oder Diebstahl
  • Zugriff abhängig von Identität und Gerätezustand
  • Klare Regelung für die Nutzung privater Geräte

Deutsche Niederlassung mit ausländischer Muttergesellschaft

Vertriebs- und Servicestandorte internationaler Unternehmen bewegen sich in einem Spannungsfeld: Vorgaben und teils auch Systeme kommen aus der Zentrale, die praktische Betreuung vor Ort ist damit aber nicht abgedeckt. Anfragen an eine ferne Konzern-IT laufen über Zeitzonen und Sprachgrenzen.

Wir übernehmen die Betreuung am Standort innerhalb des vorgegebenen Rahmens: Hardware, Anwender, lokales Netzwerk und Beschaffung. Was die Zentrale vorgibt, respektieren wir; wir dokumentieren die Schnittstelle, damit Zuständigkeiten nicht strittig werden.

  • Betreuung vor Ort innerhalb konzernweiter Vorgaben
  • Deutschsprachiger Anwendersupport in lokaler Arbeitszeit
  • Dokumentierte Schnittstelle zur Konzern-IT

Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg

Produktionen entstehen selten allein im Haus. Material geht an Dienstleister, kommt bearbeitet zurück und wird von Auftraggebern abgenommen – oft in Umfängen, die kein Postfach transportiert.

Wir richten einen kontrollierten Übergabeweg ein, der große Dateien verkraftet, Freigaben mit Ablaufdatum versieht und den Abruf nachvollziehbar macht. Damit ersetzen wir die Sammlung privater Konten, die sonst für diesen Zweck entsteht.

  • Übergabeweg für Dateien jenseits üblicher Anhanggrößen
  • Freigaben mit Ablaufdatum und Widerruf
  • Nachvollziehbarer Abruf durch Dienstleister und Auftraggeber
  • Ablösung privat angelegter Konten
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Weil viele Anschlüsse in der Gegenrichtung deutlich schwächer ausgelegt sind. Für Betriebe, die Bild- und Videomaterial nach außen liefern, ist genau diese Richtung entscheidend. Wir messen beide Richtungen über einen realistischen Zeitraum und prüfen, welche Anschlussarten an Ihrem Gebäude tatsächlich schaltbar sind, bevor wir einen Wechsel empfehlen.

Nein, das ist der teuerste Weg. Wir stufen den Bestand nach Zugriffshäufigkeit: Aktuelles bleibt auf schnellem Speicher, ältere Produktionen wandern auf günstigeren, ohne aus der Suche zu verschwinden. Wichtig ist dabei, dass die Verlagerung automatisch nach festgelegten Regeln erfolgt und nicht von Hand entschieden werden muss.

Über drei Maßnahmen zusammen: vollständige Verschlüsselung der Festplatte, zentrale Verwaltung mit der Möglichkeit zur Fernlöschung und einen Zugriff, der an Identität und Gerätezustand geknüpft ist statt an den Standort im Netzwerk. Geht ein Gerät verloren, ist der Verlust dann ein Hardwareschaden und kein Datenabfluss.

Ja, das ist an diesem Standort ein häufiger Fall. Wir arbeiten innerhalb des vorgegebenen Rahmens und übernehmen, was die Zentrale nicht abdeckt: Anwenderunterstützung in deutscher Sprache und lokaler Arbeitszeit, Hardware, lokales Netzwerk und Beschaffung. Die Schnittstelle halten wir schriftlich fest, damit Zuständigkeiten eindeutig bleiben.

Über einen kontrollierten Freigabebereich, der für entsprechende Umfänge ausgelegt ist. Die Gegenseite erhält einen Link mit Ablaufdatum, der Abruf ist nachvollziehbar, und eine Freigabe lässt sich zurückziehen. Damit entfällt der Wildwuchs privat angelegter Speicherkonten, der andernfalls für solche Übergaben entsteht.

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