Ein Standard, der an allen Standorten gilt
Wo Verwaltung, Vertrieb und mehrere Niederlassungen zusammenarbeiten, entscheidet nicht die einzelne Anschaffung, sondern der Standard dahinter. DESATIV® legt ihn gemeinsam mit Ihnen fest – und setzt ihn bei Beschaffung, Rollout und Ablösung konsequent um.
Unterschleißheim liegt rund 17 km nördlich unseres Sitzes und ist durch Business-Campus-Strukturen und etablierten Mittelstand geprägt: Verwaltung, Vertrieb, oft mehrere Gesellschaften oder Niederlassungen unter einem Dach. Über Jahre entstehen dort Hardwarelandschaften, in denen jede Abteilung ihre eigenen Geräte gekauft hat. Als Systemhaus vereinheitlichen wir das: ein definierter Arbeitsplatzstandard, planbare Austauschzyklen, gleiche Netzwerktechnik an allen Adressen und eine Bestandsführung, die auch bei mehreren hundert Geräten belastbar bleibt.

Definierter Arbeitsplatzstandard
Drei bis vier festgelegte Ausstattungen decken vom Vertriebsaußendienst bis zum Sachbearbeitungsplatz alle Rollen im Haus ab.
Austausch nach Zyklus
Geräte werden nach festem Turnus ersetzt, nicht nach Defekt. Das macht Budget und Ausfallrisiko gleichermaßen planbar.
Gleiche Technik je Standort
Jede Niederlassung erhält denselben Aufbau aus Firewall, Switch und Access Points, damit Störungen überall gleich zu bearbeiten sind.
Belastbarer Bestand
Wir führen Seriennummer, Nutzer, Standort, Kaufdatum und Garantieende – auch als Grundlage für Anlagenbuchhaltung und Prüfungen.
Rollenbasierte Ausstattung statt Einzelentscheidungen
In gewachsenen Mittelstandsstrukturen entstehen Gerätelandschaften oft dadurch, dass jede Abteilung eigenständig bestellt hat. Das Ergebnis sind dutzende Varianten, für die niemand mehr Netzteile, Dockingstationen oder Ersatzteile vorhalten kann.
Wir arbeiten stattdessen mit Rollen. Für jede Rolle – Sachbearbeitung, Vertrieb im Außendienst, Konstruktion, Geschäftsführung – ist festgelegt, welches Gerät, welche Bildschirme und welche Peripherie dazugehören. Neue Mitarbeitende bekommen die Ausstattung ihrer Rolle, ohne dass jedes Mal neu diskutiert wird.
- ✓Drei bis vier Ausstattungspakete für alle Rollen im Unternehmen
- ✓Einheitliche Dockingstationen und Netzteile über alle Pakete hinweg
- ✓Freigabeweg für Abweichungen, damit Sonderfälle dokumentiert bleiben
- ✓Jährliche Überprüfung der Pakete auf Nachfolgemodelle
- ✓Ersatzteilvorrat, der zu wenigen Modellreihen passt
Lifecycle: Ersatz nach Plan statt nach Ausfall
Wer Geräte erst bei Defekt ersetzt, bezahlt zweimal: einmal die Eilbeschaffung, einmal die verlorene Arbeitszeit. Wir hinterlegen für jede Gerätekategorie eine geplante Nutzungsdauer und ziehen daraus einen jährlichen Austauschplan.
Daraus wird ein Budgetposten, der vor dem Geschäftsjahr feststeht. Ausgemusterte Geräte werden nicht einfach eingelagert, sondern bewertet: Weiterverwendung als Ersatzpool, Rückgabe oder Entsorgung mit dokumentierter Datenlöschung.
- ✓Geplante Nutzungsdauer je Gerätekategorie
- ✓Jährlicher Austauschplan als Grundlage für die Budgetierung
- ✓Bewertung ausgemusterter Geräte statt pauschaler Einlagerung
- ✓Ersatzpool aus noch brauchbaren Altgeräten
- ✓Dokumentierte Datenlöschung vor Rückgabe oder Entsorgung
Mehrere Gesellschaften, mehrere Adressen
Häufig teilen sich in Unterschleißheim mehrere Gesellschaften eine Infrastruktur oder ein Unternehmen betreibt neben dem Hauptsitz weitere Adressen. Technisch ist beides lösbar, verlangt aber eine klare Trennung: getrennte Netzbereiche, saubere Zuordnung von Geräten und Lizenzen, nachvollziehbare Kostenverteilung.
Wir bauen jede Adresse nach demselben Muster auf und koppeln sie gesichert an den Hauptsitz. Wer zwischen den Standorten wechselt, findet dieselbe Anmeldung und dieselben Ablagen vor – die Zuordnung im Hintergrund bleibt trotzdem eindeutig.
- ✓Gleicher technischer Aufbau an jedem Standort
- ✓Getrennte Netzbereiche je Gesellschaft oder Mandant
- ✓Gesicherte Kopplung der Adressen an den Hauptsitz
- ✓Eindeutige Zuordnung von Geräten und Lizenzen zur Gesellschaft
- ✓Auswertung der Kosten nach Standort und Kostenstelle
Rechte in gewachsenen Organisationen aufräumen
Nach Jahren von Umstrukturierungen, Abteilungswechseln und Vertretungsregelungen haben viele Mitarbeitende Zugriffe angesammelt, die ihre aktuelle Aufgabe nicht mehr erfordert. Das fällt im Alltag nicht auf, wird aber bei jedem Vorfall und jeder Prüfung zum Thema.
Wir erfassen den Ist-Zustand, ordnen Berechtigungen Rollen zu und bauen die Struktur so um, dass Zugriffe künftig über Gruppen und nicht über Einzelfreigaben vergeben werden. Ein Wechsel der Abteilung ändert dann die Rechte automatisch mit.
- ✓Aufnahme der bestehenden Berechtigungen je Ablage und Anwendung
- ✓Vergabe über Rollen und Gruppen statt Einzelfreigaben
- ✓Automatische Anpassung bei Abteilungswechsel
- ✓Regelmäßige Bestätigung der Zugriffe durch die Fachbereiche
- ✓Dokumentierter Ablauf für Ein- und Austritte
Rollout ohne Produktivitätsverlust
Der Austausch von fünfzig oder hundert Arbeitsplätzen ist eine logistische Aufgabe. Wir bereiten die Geräte vollständig vor, liefern sie in Chargen an und tauschen abteilungsweise – jeweils mit Übernahme der persönlichen Einstellungen und der lokal abgelegten Daten.
Am Umstellungstag ist ein Techniker vor Ort, der Rückfragen unmittelbar klärt. Erst wenn eine Abteilung vollständig arbeitsfähig ist, geht es zur nächsten. Altgeräte nehmen wir im selben Termin wieder mit.
- ✓Vollständige Vorbereitung der Geräte vor der Anlieferung
- ✓Austausch abteilungsweise in überschaubaren Chargen
- ✓Übernahme persönlicher Einstellungen und lokaler Daten
- ✓Begleitung vor Ort am Tag der Umstellung
- ✓Abtransport der Altgeräte im selben Termin
Häufige Fragen
In der Regel drei bis vier. Weniger wird einzelnen Rollen nicht gerecht, mehr macht Ersatzteilhaltung und Nachbeschaffung unnötig aufwendig. Wichtig ist, dass Dockingstationen und Netzteile über die Varianten hinweg zusammenpassen – das spart im Alltag mehr, als die Wahl des Herstellers.
Ja. Netzbereiche, Ablagen und Berechtigungen werden je Gesellschaft getrennt, während gemeinsam genutzte Technik wie Firewall oder Internetanbindung geteilt bleiben kann. Geräte und Lizenzen ordnen wir eindeutig zu, sodass die Kosten je Gesellschaft auswertbar sind.
Ja. Wir führen zu jedem Gerät Seriennummer, Nutzer, Standort, Kaufdatum, Preis und Garantieende und stellen die Liste in einem auswertbaren Format bereit. Bei Abgängen wird der Eintrag mit Datum und Verbleib abgeschlossen, was auch Prüfungen erleichtert.
Nach Abschluss der Vorbereitung rechnen wir mit abteilungsweisen Chargen über mehrere Wochen. Entscheidend ist nicht die Zahl der Geräte, sondern wie viele Personen gleichzeitig aussetzen können. Den Terminplan legen wir vorab mit Ihnen fest, einschließlich der Übernahme lokaler Daten.
Ja. Den Betrieb decken wir über Fernwartung standortunabhängig ab, und beim Aufbau setzen wir an jeder Adresse dieselben Komponenten ein. Für Vor-Ort-Bedarf an entfernteren Standorten legen wir vorab fest, wie er abgedeckt wird – über gebündelte Termine oder hinterlegte Ersatzgeräte.
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