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DESATIV
IT-Systemhaus Landkreis München

Ein Standard, viele Standorte im Ring

Der Landkreis München legt sich als Ring um die Stadt – von Hightech im Norden bis Handwerk im Süden. Betriebe mit mehreren Adressen brauchen dort keine Einzellösungen je Standort, sondern einen gemeinsamen Gerätestandard, eine funktionierende Logistik und Termine, die sich planen lassen.

Wer im Landkreis München an mehreren Adressen arbeitet, kennt das Muster: An jedem Standort ist über die Jahre eine eigene IT entstanden, mit eigenem Lieferanten, eigener Netzwerktechnik und eigenen Gewohnheiten. Im Normalbetrieb bemerkt das niemand. Beim ersten standortübergreifenden Projekt fällt es sofort auf. Unsere Arbeit im Landkreis beginnt deshalb selten mit einem Gerät und fast immer mit einer Vereinheitlichung: ein Beschaffungskatalog, ein Netzwerkkonzept, ein Ersatzteilbestand und ein Terminmodell, das alle Adressen abdeckt, ohne dass jemand auf einen Techniker wartet.

Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum

Ein Beschaffungskatalog für alle Adressen

Statt Einzelbestellungen je Standort führen wir einen gemeinsamen Katalog. Das senkt Preise, vereinfacht Ersatz und macht die Ausstattung zwischen Standorten austauschbar.

Rollout in Wellen

Standorte werden nacheinander umgestellt, nicht gleichzeitig. Erfahrungen aus der ersten Welle fließen in die folgenden ein, bevor sich ein Fehler vervielfacht.

Zentraler Ersatzbestand

Ersatzgeräte liegen zentral vorbereitet und gehen bei Bedarf an den betroffenen Standort. Kein Standort muss eigene Reserven vorhalten.

Feste Servicetage

Jede Adresse erhält planbare Vor-Ort-Fenster. Was dazwischen anfällt, läuft über Fernwartung – das deckt den überwiegenden Teil ab.

1 Katalog
gemeinsamer Beschaffungsstandard über alle Standorte hinweg
Wellen
Rollout standortweise mit Auswertung nach jedem Abschnitt
zentral
Ersatzgeräte und Altgeräterücklauf an einer Stelle gebündelt

Bestandsaufnahme über alle Adressen hinweg

Bevor irgendetwas beschafft wird, erfassen wir jeden Standort einzeln: Anzahl der Arbeitsplätze, vorhandene Serversysteme, Netzwerktechnik, Anbindungsqualität und die eingesetzten Fachanwendungen. Dabei zeigt sich regelmäßig, dass zwei Standorte dieselbe Aufgabe mit unterschiedlicher Technik lösen.

Aus dieser Übersicht entsteht ein Zielbild: Was soll überall gleich sein, was darf sich je Standort unterscheiden und warum. Diese Unterscheidung ist entscheidend, weil erzwungene Einheitlichkeit an einem Produktionsstandort genauso schadet wie fehlende Einheitlichkeit in der Verwaltung.

  • Einzelaufnahme je Adresse mit Geräten, Netz und Anbindung
  • Gegenüberstellung der eingesetzten Fachanwendungen
  • Bewertung der Anbindungsqualität je Gemeinde

Gemeinsamer Gerätestandard und Beschaffung

Ein einheitlicher Katalog wirkt in mehrere Richtungen gleichzeitig. Der Einkauf wird günstiger, weil Mengen gebündelt werden. Der Betrieb wird einfacher, weil ein Installationsabbild für alle Standorte genügt. Und ein Gerät kann bei Bedarf zwischen Adressen wechseln, ohne neu aufgesetzt zu werden.

Wir pflegen den Katalog fortlaufend, weil Modelle auslaufen. Ein Nachfolgemodell wird erst aufgenommen, wenn es mit dem bestehenden Abbild und dem vorhandenen Zubehör zusammenarbeitet.

  • Gebündelte Beschaffung statt Einzelbestellung je Standort
  • Ein Installationsabbild je Gerätelinie für alle Adressen
  • Einheitliches Zubehör für Dockingstationen und Bildschirme
  • Laufende Pflege des Katalogs bei Modellwechseln

Rollout in Wellen statt an einem Stichtag

Eine gleichzeitige Umstellung aller Adressen ist verlockend, weil sie schnell erscheint. Sie ist aber die risikoreichste Variante: Ein übersehener Punkt trifft dann jeden Standort auf einmal.

Wir beginnen deshalb mit einem Standort, der repräsentativ, aber nicht der kritischste ist. Nach dessen Abschluss werten wir aus, was länger gedauert hat als geplant und welche Rückfragen häufig kamen. Erst dann startet die nächste Welle – mit angepasstem Ablaufplan und angepassten Einweisungsunterlagen.

  • Auswahl eines Pilotstandorts nach Repräsentativität
  • Auswertung nach jeder Welle vor dem Start der nächsten
  • Anpassung von Ablaufplan und Einweisung zwischen den Wellen
  • Vorkonfiguration aller Geräte vor der Anlieferung

Gerätelogistik und Ersatzteilhaltung

Bei verteilten Standorten wird Logistik zum eigenen Thema. Wir konfigurieren Geräte zentral vor, versehen sie mit Standort- und Nutzerkennzeichnung und liefern sie gebündelt an die jeweilige Adresse aus – zusammen mit einer Packliste, gegen die vor Ort abgeglichen wird.

Für Ausfälle halten wir einen zentralen Ersatzbestand vor, gestaffelt nach Gerätelinie. Altgeräte laufen im Gegenzug zentral zusammen, werden gelöscht und entweder aufbereitet oder mit Nachweis entsorgt. Kein Standort sammelt eigene Altbestände in einem Abstellraum.

  • Zentrale Vorkonfiguration mit Standort- und Nutzerkennzeichnung
  • Gebündelte Anlieferung mit abgleichbarer Packliste
  • Zentraler Ersatzbestand je Gerätelinie
  • Rücklauf von Altgeräten an eine Sammelstelle

Betreuung mit planbaren Terminen

Verteilte Standorte funktionieren nur mit einem klaren Servicemodell. Jede Adresse bekommt bei uns feste Vor-Ort-Fenster in vereinbartem Abstand, in denen offene Punkte gesammelt abgearbeitet werden.

Alles Übrige läuft über Fernwartung, weil das schneller ist als jede Fahrt durch den Ring. Für Fälle, die keinen Aufschub dulden, gilt eine vereinbarte Reaktionszeit für den Beginn der Bearbeitung; eine feste Ankunftszeit sagen wir bewusst nicht zu, weil sie je nach Verkehrslage nicht haltbar wäre.

  • Feste Vor-Ort-Fenster je Adresse in vereinbartem Abstand
  • Sammlung nicht dringender Punkte für den nächsten Termin
  • Fernwartung als Regelweg der Störungsbearbeitung
  • Vereinbarte Reaktionszeit für den Bearbeitungsbeginn
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Mit einer vollständigen Aufnahme aller vier Adressen, bevor etwas verändert wird. Entscheidend ist die Klärung, wo Zugangsdaten, Lizenznachweise und Dokumentation liegen – erfahrungsgemäß der Punkt, der eine Übernahme verzögert. Danach übernehmen wir die Standorte nacheinander.

Meist nicht. Sinnvoller ist eine zentrale Umgebung für alle Standorte, ergänzt um lokale Zwischenspeicher dort, wo große Dateien bewegt werden. Ein eigener Server je Adresse lohnt nur, wenn eine Fachanwendung lokal laufen muss oder der Betrieb bei Leitungsausfall weitergehen muss.

Bei Arbeitsplatzgeräten fast immer, weil neue Geräte neben den alten aufgebaut und erst nach der Datenübernahme freigegeben werden. Netzwerk- und Serverumstellungen brauchen dagegen ein Zeitfenster außerhalb der Geschäftszeiten. Die Zeitspanne steht vorher im Ablaufplan.

Vor-Ort-Termine im Landkreis rechnen wir mit einer Pauschale je Einsatz ab, nicht nach tatsächlicher Fahrzeit. Das macht die Kosten für Sie planbar und nimmt uns den Anreiz, unnötig oft anzufahren. Genau deshalb bündeln wir Aufgaben in feste Servicetage und lösen alles Übrige aus der Ferne.

Ja, das ist ein üblicher Einstieg. Häufig beginnt die Zusammenarbeit dort, wo der Handlungsdruck am größten ist, und weitet sich später aus. Der Gerätestandard sollte dabei von Anfang an auf die übrigen Adressen übertragbar bleiben.

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