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DESATIV
Konferenzraum- & Videokonferenztechnik in München

Besprechungsräume für eine Stadt, in der kaum ein Büro dem anderen gleicht

Vom Gründerzeitbau mit vier Meter Deckenhöhe bis zur Bürofläche im Neubau: Wir planen Raumtechnik für die Gebäude, die es in München tatsächlich gibt – und nicht für den Musterraum aus dem Prospekt. Beratung, Aufbau und Wartung übernehmen wir von unserem Sitz in Neuhausen aus.

München verteilt seine Büroflächen auf sehr ungleiche Bausubstanz. In derselben Straße finden sich eine Kanzlei im Altbau mit Stuckdecke und ein Dienstleister in einer Gewerbeeinheit von 2018. Für Konferenztechnik ist das der entscheidende Unterschied: Der eine Raum lässt keine Deckeninstallation zu, der andere klingt trotz moderner Ausstattung hallig. Wir betrachten deshalb zuerst das Gebäude und danach die Geräteliste – und richten uns in beiden Fällen an derselben Messlatte aus, nämlich einem Termin, der ohne Suchen und ohne Rückfragen startet.

Team bespricht gemeinsam Unterlagen und ein Tablet in einem hellen Büro

Erst der Raum, dann das Gerät

Deckenhöhe, Fensterfront und Wandaufbau entscheiden über die sinnvolle Lösung. Wir nehmen sie vor jedem Angebot auf.

Auch ohne Leerrohr machbar

Wo keine Kabelwege in die Decke führen, planen wir mit Tischlösungen, Kanälen im Möbel und sichtbaren Trassen nach Absprache.

Verständlichkeit als Abnahmekriterium

Am Ende zählt, ob der entfernteste Platz beim externen Teilnehmer klar ankommt. Das prüfen wir vor der Übergabe.

Betreuung in Fahrdistanz

Ein loses Tischkabel lässt sich nicht aus der Ferne tauschen. Im Stadtgebiet sind wir kurzfristig bei Ihnen.

80638
unser Sitz in München-Neuhausen, Nachtigalstraße 29
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Ausbaustufen decken die üblichen Raumgrößen eines Standorts ab
Ton
der Faktor, der über die Bewertung einer Videokonferenz entscheidet

Was Münchner Bürogebäude für die Raumplanung bedeuten

Ein erheblicher Teil der Büroflächen im Stadtgebiet liegt in Bestandsgebäuden, die nie für Medientechnik ausgelegt waren. Es fehlen Kabelwege oberhalb der Decke, Steckdosen sitzen an der Wand statt am Tisch, und Wandöffnungen sind je nach Mietvertrag nur begrenzt möglich.

Das ist lösbar, verlangt aber eine Entscheidung im Vorfeld: Entweder wandert die Technik in das Möbel, oder es entstehen sichtbare Trassen, die gestalterisch mitgedacht werden müssen. Wir legen beide Wege mit Kosten und Aussehen offen, bevor etwas bestellt wird.

  • Aufnahme von Deckenaufbau, Steigepunkten und vorhandenen Dosen
  • Kabelführung im Konferenztisch als Alternative zur Deckenmontage
  • Sichtbare Kanäle nur nach vorheriger Freigabe durch Sie
  • Klärung baulicher Zustimmungen mit Eigentümer oder Verwaltung

Hohe Räume klingen anders

Ein Besprechungsraum mit dreieinhalb Metern Deckenhöhe, Parkett und Altbaufenstern hat ein deutlich längeres Abklingen als ein Raum gleicher Fläche im Neubau. Die Personen im Raum merken davon wenig, die zugeschaltete Seite umso mehr.

Wir bewerten das bei der Begehung und sagen offen, wenn Textilien, ein Teppich oder Absorberflächen mehr bringen als ein teureres Mikrofon. Die Umsetzung solcher Maßnahmen übernehmen Innenausbau- oder Akustikbetriebe, mit denen wir die Planung abstimmen.

  • Höreindruck aus Sicht der zugeschalteten Seite bewertet
  • Vorhänge, Bodenbelag und Rückwand als erste Stellschrauben
  • Absorberflächen dort, wo sie gestalterisch vertretbar sind
  • Technische Störgeräuschunterdrückung mit ihren Grenzen benannt

Straßenlärm und historische Fenster

An stark befahrenen Achsen im Stadtgebiet ist der Verkehr im Raum hörbar, sobald ein Fenster gekippt wird. Bei Kastenfenstern unter Denkmalschutz scheidet ein einfacher Austausch aus; Änderungen sind mit Eigentümer und der zuständigen Behörde abzustimmen.

Technisch begegnen wir dem über Mikrofone mit enger Richtcharakteristik, kurze Abstände zur sprechenden Person und eine Sitzordnung, die von der Fensterseite wegführt. Zusätzlich planen wir die Lüftung so ein, dass kein Dauerrauschen im Signal landet.

  • Richtmikrofone statt weitflächiger Aufnahme an lauten Straßen
  • Sitzordnung und Tischausrichtung gegen die Lärmquelle geplant
  • Denkmalschutzfragen vorab mit Eigentümer und Behörde geklärt
  • Lüftungs- und Gerätegeräusche in die Bewertung einbezogen

Vom Zweierzimmer bis zum großen Konferenzraum

In der Stadt treffen wir selten auf gleichartige Räume. Ein Standort hat typischerweise ein kleines Zimmer für Gespräche zu zweit, einen mittleren Raum für die Wochenrunde und einen großen für Kundentermine. Jeder davon braucht eine andere Ausstattung.

Damit daraus kein Flickenteppich wird, definieren wir wenige Ausbaustufen und wenden sie konsequent an. Die Oberfläche bleibt überall dieselbe, sodass niemand beim Raumwechsel neu überlegen muss.

  • Wenige festgelegte Ausbaustufen statt Einzelplanung je Zimmer
  • Identische Bedienoberfläche in allen Räumen eines Standorts
  • Bildschirmgröße abgeleitet vom Sitzabstand, nicht vom Budgetrest
  • Erweiterbarkeit eingeplant, wenn Flächen später umgenutzt werden

Buchung, Anzeige und laufender Betrieb

Sobald mehr als zwei Räume existieren, entsteht Streit um Belegung. Raumkonten im vorhandenen Kalender und ein Display an der Tür lösen das nahezu vollständig, weil Verfügbarkeit sichtbar wird und spontane Buchungen direkt am Raum möglich sind.

Danach beginnt der Dauerbetrieb: Firmware, Raumkonten und Zertifikate wollen gepflegt werden. Wir übernehmen das planmäßig und prüfen nach jedem größeren Update, ob Bild, Ton und Anzeige noch so arbeiten wie am Abnahmetag.

  • Raumkonten im bestehenden Kalendersystem eingerichtet
  • Türanzeige mit Belegung und Buchung direkt am Raum
  • Planmäßige Pflege außerhalb Ihrer Geschäftszeiten
  • Kurzfristige Vor-Ort-Hilfe im Stadtgebiet bei Defekten
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Ja, nur eben anders. Ohne Hohlraum über der Decke entfällt die klassische Deckenmontage. Stattdessen führen wir Mikrofonierung und Verkabelung über den Konferenztisch oder über eine Lösung direkt am Bildschirm.

Wir planen so, dass möglichst keine Eingriffe in geschützte Bauteile entstehen – also ohne Bohrungen in Stuck, historische Vertäfelungen oder Fensterkonstruktionen. Wo sich ein Eingriff nicht vermeiden lässt, bereiten wir die Unterlagen auf und stimmen den Weg mit Ihnen, dem Eigentümer und der zuständigen Behörde ab.

Meistens ja. Entscheidend sind Größe im Verhältnis zum entferntesten Sitzplatz, Montagehöhe und verfügbare Anschlüsse. Passt das, binden wir ihn ein und ergänzen nur Kamera, Ton und Bedienung.

Nein, aber es gehört in die Auswahl. Viele aktuelle Raumsysteme lassen sich für mehr als eine Plattform einrichten, und zusätzlich bleibt der Weg über das eigene Notebook per Tischanschluss offen.

Unser Sitz liegt in Neuhausen, damit sind alle Stadtteile in kurzer Fahrdistanz erreichbar – wie lange die Fahrt dauert, hängt an der Verkehrslage. Den größten Teil der Störungen klären wir ohnehin aus der Ferne über die Verwaltung der Raumsysteme.

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