Zum Inhalt springen
DESATIV
IT-Systemhaus Maxvorstadt

Rechenleistung für große Dateien, Ordnung bei Lizenzen

Ein Plansatz mit hunderten Megabyte, ein Layout mit eingebetteten Bildern, dazu jedes Semester neue Hilfskräfte: In der Maxvorstadt entscheidet die Ausstattung darüber, ob Wartezeit entsteht. DESATIV® beschafft Workstations, Speicher und Netzwerk – und hält die Lizenzlage nachvollziehbar.

Die Maxvorstadt liegt rund 3 km von unserem Sitz entfernt und ist damit einer der Standorte, an denen wir am schnellsten vor Ort sind. Geprägt ist das Viertel vom Hochschulumfeld sowie von Verlagen, Kanzleien, Planungs- und Architekturbüros. Fachlich heißt das für ein Systemhaus: viel Rechenlast auf einzelnen Arbeitsplätzen, große Dateien, die über das Netz bewegt werden, und ein Personalbestand, der sich zu jedem Semester ändert. Wir kümmern uns um Auswahl und Einkauf der Geräte, um Speicher und Verkabelung dahinter und um die Verwaltung der Lizenzen, die an all dem hängen.

Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum

Workstations nach Anwendung

Die Auslegung von Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafikeinheit richtet sich nach Ihrer Fachanwendung, nicht nach einer Standardkonfiguration.

Schneller Speicher im Haus

Zentrale Ablage mit ausreichender Anbindung, damit ein geöffneter Plan nicht zur Kaffeepause wird.

Semesterweise Zu- und Abgänge

Geräteausgabe und Rückgabe mit festem Ablauf, damit Ausstattung und Zugänge nicht bei ehemaligen Hilfskräften verbleiben.

Lizenzen im Überblick

Wir führen, welche Lizenz auf welchem Gerät liegt, wann sie ausläuft und ob sie beim nächsten Wechsel übertragbar ist.

rund 3 km
Entfernung von unserem Sitz in die Maxvorstadt
2 Stufen
Ausbaustufen für Bearbeitungs- und Verwaltungsplätze
halbjährlich
Abgleich von Konten, Geräten und Lizenzen

Arbeitsplätze für Planung, Layout und Satz

Rechenintensive Anwendungen belasten Hardware sehr ungleich. Bei manchen Programmen begrenzt die Taktrate eines einzelnen Kerns die Arbeitsgeschwindigkeit, bei anderen der verfügbare Arbeitsspeicher oder die Grafikeinheit. Eine pauschal leistungsstark bestellte Maschine trifft daher oft die falsche Stelle.

Wir klären deshalb vor der Beschaffung, mit welchen Programmen und Dateigrößen tatsächlich gearbeitet wird. Für Büros mit gemischter Nutzung definieren wir zwei Ausbaustufen: eine für Bearbeitungsplätze mit hoher Last und eine schlankere für die Verwaltung.

  • Auslegung nach den Anforderungen der eingesetzten Fachprogramme
  • Zwei Ausbaustufen statt einer Konfiguration für alle Plätze
  • Arbeitsspeicher großzügig bemessen, weil Nachrüsten selten stattfindet
  • Farbverbindliche Bildschirme dort, wo Druckvorlagen entstehen
  • Prüfung der Zertifizierungen von Grafikeinheiten für Ihre Anwendung

Zentrale Ablage: Der Speicher entscheidet über die Wartezeit

Wenn ein großes Projekt über das Netz geöffnet wird, ist selten der Arbeitsplatz das Nadelöhr, sondern der Weg dorthin: Speicheranbindung, Switch und Datenträger.

Wir planen Speicher und Verkabelung deshalb als Einheit mit den Arbeitsplätzen. Ältere Projekte, die nur noch selten geöffnet werden, gehören nicht auf den teuersten Speicher.

  • Speicheranbindung und Uplinks passend zur Dateigröße dimensioniert
  • Staffelung nach Zugriffshäufigkeit statt einheitlichem Speicher für alles
  • Kapazitätsplanung auf Basis des tatsächlichen jährlichen Zuwachses
  • Archivierung abgeschlossener Projekte mit auffindbarer Struktur
  • Sicherung großer Datenbestände in einem realistischen Zeitfenster

Personalwechsel: Ausgabe und Rückgabe mit festem Ablauf

In Büros mit Hochschulanbindung wechseln studentische Hilfskräfte und Praktikanten regelmäßig. Ohne festen Ablauf sammeln sich Konten, Geräte und Zugriffsrechte an, die niemand mehr zuordnen kann – und in den Regalen liegen Notebooks, deren letzter Nutzer unbekannt ist.

Wir richten dafür eine verbindliche Abfolge ein: Gerät aus dem Pool, Konto mit passenden Rechten, Übergabeprotokoll. Bei Rückgabe wird das Gerät zurückgesetzt, das Konto deaktiviert und die Lizenz freigegeben.

  • Gerätepool mit dokumentierter Ausgabe und Rückgabe
  • Rechtevergabe nach Rolle statt individueller Einzelfreigaben
  • Rücksetzen der Geräte und Deaktivieren der Konten bei Abgang
  • Freigabe und Weiterverwendung nicht mehr genutzter Lizenzen
  • Halbjährlicher Abgleich zwischen Personalliste und Kontenbestand

Lizenzverwaltung als Dauerthema

Planungs-, Layout- und Bürosoftware wird heute überwiegend im Abonnement bezogen, häufig gemischt mit älteren Kauflizenzen aus früheren Anschaffungen. Ohne Übersicht zahlen Büros für Arbeitsplätze, die es nicht mehr gibt, und stehen gleichzeitig bei Prüfungen ohne Nachweis da.

Wir führen eine Aufstellung, aus der hervorgeht, welche Lizenz zu welchem Gerät oder Benutzer gehört und wann sie verlängert werden muss. Vor jeder Verlängerung sehen wir gemeinsam durch, was noch gebraucht wird.

  • Aufstellung aller Lizenzen mit Zuordnung und Laufzeitende
  • Unterscheidung zwischen benutzer- und gerätegebundenen Lizenzen
  • Erinnerung vor Verlängerungsterminen statt automatischer Nachbestellung
  • Aufbewahrung der Nachweise an einer definierten Stelle
  • Abgleich der Lizenzzahl mit den tatsächlich besetzten Arbeitsplätzen

Beschaffung im dicht bebauten Viertel

Die Maxvorstadt ist eng bebaut, Anlieferung und Aufzugnutzung sind entsprechend abzustimmen. Größere Lieferungen kündigen wir an, packen aus und nehmen das Verpackungsmaterial gleich wieder mit.

Weil unser Sitz nur rund 3 km entfernt liegt, liefern wir auch in kleinen Mengen. Das erlaubt es, Arbeitsplätze nach und nach zu erneuern, statt ein ganzes Büro stillzulegen.

  • Angekündigte Anlieferung mit Abstimmung von Zufahrt und Aufzug
  • Auspacken vor Ort und Mitnahme des Verpackungsmaterials
  • Erneuerung in kleinen Losen statt in einer Gesamtaktion
  • Übernahme von Einstellungen und Daten vom Altgerät
  • Rücknahme der Altgeräte mit Löschnachweis für die Datenträger
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Wir sehen uns an, mit welchen Programmen und welchen Dateigrößen gearbeitet wird und wo im Ablauf Wartezeiten entstehen. Manche Anwendungen profitieren vor allem von hoher Taktrate, andere von Arbeitsspeicher oder einer zertifizierten Grafikeinheit. Erst danach entsteht die Konfiguration – notfalls mit einem Testgerät für zwei Wochen.

Häufig nicht. In den meisten Fällen ist der Weg zum Speicher das Nadelöhr: die Anbindung der zentralen Ablage, der Switch dazwischen oder die eingesetzten Datenträger. Wir messen an mehreren Stellen und ersetzen gezielt den Engpass, statt pauschal neue Arbeitsplätze zu verkaufen.

Mit einem festen Ablauf bei Ausgabe und Rückgabe. Jedes Gerät und jedes Konto ist einer Person zugeordnet; beim Abgang wird das Konto deaktiviert, das Gerät zurückgesetzt und die Lizenz freigegeben. Zusätzlich gleichen wir halbjährlich Personalliste und Kontenbestand ab.

Ja. Wir erfassen den vorhandenen Bestand, ordnen ihn Geräten und Benutzern zu und notieren Laufzeitenden. Ob eine Lizenz auf ein neues Gerät übertragbar ist, hängt vom jeweiligen Modell ab – das prüfen wir vor einem Austausch, damit keine Nachlizenzierung übersehen wird.

Nein. Wegen der kurzen Entfernung liefern und tauschen wir auch in kleinen Mengen. Üblich ist, jeweils ein paar Arbeitsplätze pro Termin zu erneuern und die Daten vom Altgerät zu übernehmen, sodass jeweils nur einzelne Personen kurz betroffen sind.

Lass uns über dein Projekt sprechen

Kostenloses Erstgespräch & IT-Bestandsaufnahme – unverbindlich und ohne versteckte Kosten.