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DESATIV
IT-Systemhaus Sendling

Geräte, die Staub, Kälte und Dauerbetrieb aushalten

Im Umfeld des Großmarkts endet Bürotechnik schnell. Wer in Kühlräumen erfasst, an Rampen kommissioniert und in Hallen wiegt, braucht Hardware mit anderer Bauart. DESATIV® beschafft, montiert und wartet diese Technik – und ersetzt sie, bevor sie im laufenden Betrieb liegen bleibt.

Sendling liegt rund 4 km von unserem Sitz entfernt und ist geprägt vom Großmarktumfeld: Lebensmittelhandel, Zerlege- und Verarbeitungsbetriebe, Handwerk, kleinteilige Logistik. Die Anforderungen unterscheiden sich deutlich von einem Büroumfeld. Temperaturwechsel zwischen Kühlbereich und Halle, feuchte Reinigung, Staub und ein Betrieb, der früh morgens beginnt, bestimmen die Auswahl der Geräte. Als Systemhaus übernehmen wir Beschaffung, Montage, Anbindung an Waagen und Warenwirtschaft, Wartung und den geordneten Ersatz – abgestimmt auf Zeitfenster, in denen tatsächlich nicht gearbeitet wird.

Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum

Bauart nach Umgebung

Für nasse und staubige Bereiche wählen wir Geräte mit passender Schutzart, geschlossenen Gehäusen und ohne offene Lüftungsschlitze.

Kältetaugliche Erfassung

Handgeräte für Kühl- und Tiefkühlbereiche prüfen wir auf Betriebstemperatur, Akkuverhalten und Bedienbarkeit mit Handschuhen.

Waagen und Etiketten

Anbindung von Waagen, Preisauszeichnung und Etikettendruck an Warenwirtschaft und Kasse gehört zur Einrichtung dazu.

Arbeit vor der Frühschicht

Eingriffe an zentralen Systemen legen wir in die Zeitfenster, in denen weder angeliefert noch kommissioniert wird.

rund 4 km
Entfernung von unserem Sitz nach Sendling
Muster
Test von Handgeräten unter realen Kältebedingungen vor der Bestellung
belegt
Funkmessung im vollen Lager statt im leeren Zustand

Warum Bürogeräte in der Halle nicht durchhalten

Ein üblicher Bürorechner zieht Luft durch offene Schlitze und kühlt damit auch Staub, Mehl oder Feuchtigkeit ins Gehäuse. In einer Halle oder an einer Rampe reduziert das die Lebensdauer erheblich, lange bevor die Technik veraltet ist. Bildschirme beschlagen beim Wechsel zwischen Kühlraum und Verarbeitung, Tastaturen überstehen keine feuchte Reinigung.

Wir wählen für solche Plätze geschlossene Geräte mit passiver Kühlung, abwischbare Eingabegeräte und gut ablesbare Bildschirme. Der Anschaffungspreis liegt höher, die Zahl der Ausfälle deutlich niedriger.

  • Geschlossene Gehäuse ohne offene Lüftungsschlitze
  • Abwischbare Tastaturen und Bediengeräte für die Reinigung
  • Displays mit ausreichender Helligkeit für Hallenbeleuchtung
  • Montage an Wand, Säule oder Fahrzeug statt auf losen Tischen
  • Zugentlastete Verkabelung an Stellen mit Staplerverkehr

Erfassung im Kühlbereich

Kühl- und Tiefkühlbereiche sind der härteste Einsatzort. Akkus verlieren bei niedrigen Temperaturen Kapazität, Displays reagieren träge, und beim Wechsel in die warme Halle bildet sich Kondenswasser. Bevor wir Handgeräte in Stückzahl beschaffen, testen wir ein Muster über mehrere Schichten unter Ihren tatsächlichen Bedingungen.

Wichtig ist außerdem die Ladeinfrastruktur: Ladeschalen im Arbeitsweg und genug Wechselakkus für die volle Schicht.

  • Musterstellung und Test unter realen Temperaturbedingungen
  • Auslegung der Akkuzahl auf Schichtlänge statt auf Datenblattwerte
  • Ladeschalen an Positionen im Arbeitsweg
  • Bedienbarkeit mit Arbeitshandschuhen als Auswahlkriterium
  • Reserve an Geräten für Ausfälle innerhalb der Schicht

Funkabdeckung zwischen Regalen und Kühlzellen

Metallregale, Kühlzellen mit isolierten Wänden und ständig bewegte Ware machen Funkplanung in Sendlinger Betriebsstätten anspruchsvoll. Ein Access Point in der Hallenmitte reicht nicht: Die Abdeckung bricht genau dort ein, wo erfasst wird.

Wir messen die Abdeckung im belegten Zustand, nicht im leeren Lager, und positionieren Access Points so, dass ein Handgerät auf dem Weg durch die Halle die Verbindung nicht verliert. Übergabe zwischen den Funkzellen und Kanalwahl legen wir dabei bewusst fest, statt sie den Geräten zu überlassen.

  • Messung der Funkabdeckung bei belegten Regalen und laufendem Betrieb
  • Montagepunkte, die Staplerverkehr und Reinigung standhalten
  • Bewusst geplante Kanalwahl und Übergabe zwischen Funkzellen
  • Getrennter Funkbereich für Erfassungsgeräte und sonstige Nutzung
  • Nachmessung nach baulichen Änderungen im Lager

Waagen, Preisauszeichnung und Kassenanbindung

Im Lebensmittelumfeld hängt an der Hardware unmittelbar der Warenfluss: Waage, Etikettendrucker, Kasse und Warenwirtschaft müssen dieselben Artikeldaten sehen. Fällt eine Schnittstelle aus, steht die Auszeichnung – nicht nur ein Rechner.

Wir richten diese Kette gemeinsam mit Ihren Anbietern ein, dokumentieren jede Verbindung und legen fest, welches Ersatzteil vor Ort liegt. Für Drucker halten wir Etikettenrollen und Druckköpfe als Verbrauchsmaterial im Blick, damit die Nachbestellung nicht erst bei der letzten Rolle beginnt.

  • Abgestimmte Einrichtung von Waage, Etikettendruck und Kasse
  • Dokumentation aller Schnittstellen und Datenwege
  • Festgelegte Ersatzteile und Verbrauchsmaterial vor Ort
  • Prüfung der Artikeldatenübernahme nach jeder Änderung
  • Wartung der Druckköpfe im festen Turnus

Zeitfenster, Ersatz und Ablösung

Betriebe im Großmarktumfeld beginnen früh und arbeiten oft an sechs Tagen. Wartungsfenster sind entsprechend eng. Wir stimmen Eingriffe an zentralen Systemen deshalb auf die tatsächlich ruhigen Stunden ab und bereiten sie so vor, dass die Umstellung im Fenster abgeschlossen ist – einschließlich eines Rückfallwegs.

Für den Ersatz führen wir eine Liste mit Einsatzort und Zustand jedes Geräts. Hardware in rauer Umgebung altert schneller, als es das Kaufdatum nahelegt.

  • Wartungsfenster außerhalb von Anlieferung und Kommissionierung
  • Vorbereitete Umstellungen mit definiertem Rückfallweg
  • Geräteliste mit Einsatzort, Betriebsdauer und Zustandsbewertung
  • Vorgezogener Austausch bei sichtbarem Verschleiß
  • Rücknahme und fachgerechte Entsorgung ausgesonderter Technik
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Sie laufen, aber deutlich kürzer. Offene Lüftungsschlitze ziehen Staub und Feuchtigkeit ins Gehäuse, Netzteile und Lüfter setzen sich zu. In der Praxis sehen wir dort Ausfälle nach einem Bruchteil der üblichen Nutzungsdauer. Geschlossene Geräte kosten mehr in der Anschaffung und weniger über die Laufzeit.

Das ist meist ein Akkuthema. Kälte senkt die nutzbare Kapazität erheblich, Datenblattangaben gelten für Raumtemperatur. Wir prüfen, ob kältetaugliche Geräte oder ein größerer Akkubestand mit Ladeschalen die bessere Lösung sind, und testen das vor der Beschaffung an einem Muster in Ihrem Betrieb.

Ja. Wir stimmen die Einrichtung mit den Anbietern Ihrer Waagen- und Kassentechnik ab und sorgen dafür, dass Artikeldaten durchgängig verfügbar sind. Die Schnittstellen dokumentieren wir, damit im Störungsfall nachvollziehbar ist, an welcher Stelle der Kette es hakt.

Wir richten uns nach Ihrem Betriebsablauf. In vielen Betrieben im Großmarktumfeld liegt das ruhigste Fenster am späten Nachmittag oder am Wochenende. Termine planen wir so, dass die Arbeiten samt Prüfung innerhalb des Fensters abgeschlossen sind.

Für Plätze, an denen ein Ausfall den Warenfluss stoppt, legen wir vorab ein Ersatzgerät fest – entweder bei Ihnen im Haus oder bei uns. Sendling ist rund 4 km entfernt, wir bringen Ersatz in der Regel am selben Arbeitstag, abhängig von der Verkehrslage.

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