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DESATIV
IT-Systemhaus Pasing

Aus gewachsener Technik wird eine Ausstattung mit Plan

Ein Kassenplatz aus dem Jahr X, ein Bürorechner aus Jahr Y, dazwischen ein Router, den einmal jemand mitgebracht hat: In Pasing beginnt unsere Arbeit meist mit einer Bestandsaufnahme. Danach ersetzen wir schrittweise, was ersetzt gehört – ohne den Betrieb anzuhalten.

Pasing liegt rund 5 km von unserem Standort entfernt und ist ein Knotenpunkt mit gemischtem Gewerbe: Einzelhandel entlang der Geschäftslagen, Handwerksbetriebe mit Werkstatt und Büro, mittelständische Dienstleister, oft mit einem zweiten oder dritten Standort im Münchner Westen. Typisch ist eine über Jahre gewachsene Technik ohne durchgehendes Konzept. Als Systemhaus bringen wir Ordnung in den Bestand, ersetzen Geräte in einer sinnvollen Reihenfolge und übernehmen anschließend Beschaffung und Betrieb, damit nicht bei jedem Defekt neu improvisiert wird.

Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum

Bestand zuerst erfassen

Wir nehmen jedes Gerät auf: Alter, Zustand, Aufgabe, Restnutzungsdauer. Erst daraus entsteht eine Reihenfolge für den Austausch.

Kassen- und Verkaufstechnik

Kassenrechner, Bondrucker, Kundendisplays und Scanner beschaffen und einrichten wir gemeinsam mit Ihrem Kassensystemanbieter.

Mehrere Standorte verbinden

Filialen, Lager und Werkstatt bekommen eine einheitliche Anbindung, damit Warenwirtschaft und Ablage überall gleich funktionieren.

Austausch in kleinen Schritten

Wir ersetzen abschnittsweise statt in einer großen Aktion. Das verteilt die Kosten und hält den Verkauf jederzeit handlungsfähig.

rund 5 km
Entfernung von unserem Sitz nach Pasing
1 Liste
in der jedes Gerät des Betriebs mit Alter und Aufgabe steht
schrittweise
Austausch statt einer einzelnen großen Umstellung

Bestandsaufnahme: Was steht eigentlich alles herum?

Am Anfang steht eine vollständige Inventur der Technik. Wir erfassen Rechner, Kassenplätze, Drucker, Netzwerkgeräte, Router und alles, was sonst am Strom hängt und Daten verarbeitet. Zu jedem Gerät notieren wir Anschaffungsjahr, Betriebssystemstand, Aufgabe im Betrieb und die Frage, was passiert, wenn es morgen ausfällt.

Das Ergebnis ist meist unterschätzt: Einzelne Systeme tragen mehr Verantwortung, als ihr Alter erlaubt. Daraus leiten wir eine Austauschreihenfolge ab, die sich am Risiko orientiert.

  • Vollständige Geräteliste mit Alter, Aufgabe und Zustand
  • Bewertung, welcher Ausfall den Betrieb sofort stoppen würde
  • Prüfung, welche Systeme noch Sicherheitsaktualisierungen erhalten
  • Reihenfolge für den Austausch nach Risiko statt nach Baujahr
  • Budgetvorschlag über mehrere Jahre statt einer einzelnen großen Rechnung

Verkaufsfläche und Werkstatt: robuste Technik am richtigen Platz

Ein Rechner an der Kasse oder in der Werkstatt lebt anders als einer im Büro. Staub, Feuchtigkeit, wechselnde Bedienung und dauerhafter Betrieb verkürzen die Lebensdauer. Wir wählen dort Geräte mit geschlossenem Gehäuse, ausreichender Kühlung und einfacher Reinigung – und legen für jeden dieser Plätze ein Ersatzgerät fest, das im Bedarfsfall greifbar ist.

Peripherie wie Bondrucker, Handscanner und Kundendisplays stimmen wir mit Ihrem Kassen- oder Warenwirtschaftsanbieter ab, bevor wir bestellen. Nur so ist sichergestellt, dass Treiber, Schnittstellen und Aufbewahrungspflichten zusammenpassen.

  • Geschlossene, staubunempfindliche Gehäuse für Kasse und Werkstatt
  • Abstimmung von Bondruckern, Scannern und Displays mit dem Kassenanbieter
  • Definiertes Ersatzgerät für jeden verkaufsrelevanten Platz
  • Getrennte Stromkreise und Absicherung empfindlicher Geräte
  • Reinigungs- und Sichtprüfung als Teil der regelmäßigen Wartung

Warenwirtschaft ablösen, ohne den Laden zu schließen

Ältere Warenwirtschafts- und Kassensysteme sind häufig der Grund, warum ein alter Server oder ein nicht mehr aktualisiertes Betriebssystem im Betrieb bleibt. Wir lösen diesen Knoten, indem wir zunächst klären, welche Version Ihres Fachprogramms auf welcher Plattform lauffähig ist, und ob eine Aktualisierung beim Hersteller verfügbar ist.

Der Umstieg selbst wird geplant: Testinstallation, Übernahme der Stammdaten, Parallelbetrieb an einem Platz, dann die übrigen Plätze außerhalb der Öffnungszeiten.

  • Klärung der Systemvoraussetzungen mit dem Hersteller Ihrer Fachanwendung
  • Testumgebung vor dem Eingriff in den produktiven Betrieb
  • Übernahme von Artikel-, Kunden- und Lieferantenstammdaten
  • Umstellung außerhalb der Öffnungszeiten mit Rückfallweg
  • Ablösung der Altsysteme erst nach schriftlicher Abnahme

Mehrere Adressen, ein einheitlicher Aufbau

Viele Pasinger Betriebe arbeiten an mehr als einer Adresse: Ladengeschäft und Lager, Büro und Werkstatt, oder mehrere Filialen im Westen der Stadt. Wenn jeder Standort eigene Technik in eigener Logik betreibt, wird jede Störung zum Einzelfall.

Wir vereinheitlichen deshalb den Aufbau: gleiche Netzwerkkomponenten, gleiches Adressschema, gleiche Anmeldung, gekoppelt über eine gesicherte Verbindung. Ein Mitarbeiter, der zwischen den Standorten wechselt, findet dieselbe Umgebung vor, und ein Fehler ist an jedem Ort auf dieselbe Weise zu suchen.

  • Einheitliche Netzwerkkomponenten und Adressvergabe an allen Standorten
  • Gesicherte Kopplung der Standorte für Warenwirtschaft und Ablage
  • Ein Benutzerkonto für alle Arbeitsplätze eines Betriebs
  • Zentrale Sicherung statt Einzellösungen je Adresse
  • Ausfallweg über Mobilfunk, wenn eine Leitung ausfällt

Beschaffung und Nachbestellung als laufende Aufgabe

Nach dem Aufräumen beginnt der eigentliche Nutzen: Sie müssen sich um Einkauf, Lieferzeiten und Kompatibilität nicht mehr kümmern. Wir führen die Geräteliste fort, melden uns, wenn Garantien auslaufen, und beschaffen Ersatz, bevor ein Gerät zum Risiko wird.

Neue Arbeitsplätze liefern wir vorbereitet aus: eingerichtet, beschriftet und in der Liste erfasst.

  • Fortgeführte Geräteliste mit Garantie- und Austauschterminen
  • Vorbereitete Auslieferung neuer Arbeitsplätze
  • Nachbeschaffung passender Modelle statt wechselnder Einzelkäufe
  • Lizenzübersicht für Betriebssysteme und Fachprogramme
  • Rücknahme und Entsorgung ausgemusterter Geräte
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Mit einer Bestandsaufnahme. Wir erfassen alle Geräte, ihr Alter und ihre Aufgabe und markieren die Stellen, an denen ein Ausfall den Betrieb sofort trifft. Daraus entsteht eine Reihenfolge, die mit den kritischsten Punkten beginnt. Alles andere folgt in den kommenden Budgetjahren.

Oft ja, zumindest übergangsweise. Entscheidend ist, ob das System noch Aktualisierungen erhält und ob es sich vom übrigen Netz abtrennen lässt. Wir prüfen beides und schlagen entweder eine abgesicherte Weiternutzung oder einen Austausch vor – mit einer klaren Aussage, wie lange die Übergangslösung tragfähig ist.

Ja. Wir richten die Standorte nach demselben Muster ein und koppeln sie gesichert miteinander. Vor-Ort-Termine im Münchner Westen fahren wir regelmäßig; Störungen an einzelnen Arbeitsplätzen bearbeiten wir überwiegend per Fernwartung.

Das hängt vom Bestand ab. Nach der Aufnahme erhalten Sie eine Aufstellung mit Positionen, Stückzahlen und einer Empfehlung, was im laufenden Jahr und was später erledigt werden sollte. Projekte mit festem Umfang kalkulieren wir verbindlich, damit Sie vorab wissen, worauf Sie sich einlassen.

Nur, wenn es der Betrieb erlaubt. Arbeiten an Kassenplätzen, Netzwerk oder zentralen Systemen legen wir auf Zeiten außerhalb des Publikumsverkehrs. Für kleinere Eingriffe an Büroarbeitsplätzen reicht meist ein Termin am Vormittag.

Lass uns über dein Projekt sprechen

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