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DESATIV
WLAN & Gäste-Hotspot Schwabing

Ein Funknetz für Teams, deren Besetzung wöchentlich wechselt

In Schwabinger Agenturen sitzt selten zwei Monate lang dieselbe Runde am Tisch. Das Netz muss neue Beteiligte in Minuten aufnehmen können, ohne dass jemand das interne Kennwort weiterreicht.

Schwabing liegt rund 4 km von unserem Standort entfernt und ist geprägt von Agenturen, Studios, jungen Technologiefirmen sowie Praxen und kleinen Kanzleien, die sich Etagen in Wohn- und Geschäftshäusern teilen. Für die Funkplanung ergeben sich daraus zwei Besonderheiten. Erstens die Bauweise: Etagenbüros im Altbau bestehen aus einer Folge kleiner bis mittlerer Zimmer mit tragenden Zwischenwänden, oft mit Stuckdecken, deren Drahtputz Funksignale wirksam abschirmt. Zweitens der Personenkreis: Zu den Festangestellten kommen Freie, Kundinnen und Kunden zu Abstimmungsterminen und Produktionsbeteiligte, die für einen einzigen Tag im Haus sind. Beide Punkte gehören in dieselbe Planung.

Glasfaser-Patchpanel mit blauen und gelben Steckverbindern

Tageszugänge für Projektgäste

Wer für einen Termin oder eine Woche dabei ist, erhält einen Code mit Ablaufdatum – erzeugt am Empfang, ohne Zugriff auf die Netzwerkverwaltung.

Zimmerfluchten statt Großraum

Wir versorgen jede Raumgruppe mit einer eigenen kleinen Zelle, statt auf Reichweite quer durch tragende Wände zu setzen.

Besprechungsraum belastbar

Videoabstimmungen mit Kundschaft brauchen eine Zelle, die auch bei acht gleichzeitig aktiven Notebooks nicht einbricht.

Getrenntes Gästesegment

Aus dem Besuchernetz führt kein Weg zu Ihrer Ablage. Zusätzlich sehen sich angemeldete Gastgeräte untereinander nicht.

rund 4 km
Weg von unserem Sitz nach Schwabing
Raumgruppe
Planungseinheit im Etagenbüro statt ganzer Geschosse
befristet
Geltungsdauer jedes ausgegebenen Gastzugangs

Wechselnde Beteiligte, ohne das Firmenkennwort zu streuen

Der übliche Ablauf in einem Agenturbüro sieht so aus: Jemand kommt neu dazu, fragt nach dem WLAN, und bekommt das Kennwort genannt, das alle benutzen. Nach einem Jahr kennen es Dutzende Personen, die längst an anderen Projekten arbeiten, und es lässt sich weder ändern noch nachvollziehen.

Wir trennen das sauber. Die feste Belegschaft meldet sich über die Unternehmenskonten an, sodass ein ausscheidender Mitarbeiter den Netzzugang automatisch mitverliert. Alle übrigen – Freie, Produktionskräfte, Besuch – laufen über das Gastportal mit Codes, die nach Stunden oder Tagen verfallen und einzeln zurückgenommen werden können.

  • Netzzugang der Belegschaft an das Benutzerkonto gekoppelt
  • Codes für Projektbeteiligte mit Stunden- oder Tagesgeltung
  • Rücknahme einzelner Zugänge ohne Kennwortwechsel für alle

Etagenbüros im Altbau funktechnisch aufteilen

Ein typischer Schwabinger Grundriss besteht aus fünf bis zehn Zimmern an einem Flur, dazu Küche und Besprechungsraum. Die Wände zwischen den Zimmern sind massiv, viele Räume haben Stuckdecken, hinter denen ein Drahtgeflecht liegt. Von einem Punkt aus ist eine solche Etage nicht sinnvoll zu versorgen.

Wir gruppieren die Räume und setzen je Gruppe ein Gerät mit angepasster Leistung, meist im Flur. Der Flur wirkt hier wie ein Verteiler, weil die Türen den Weg mit der geringsten Dämpfung darstellen.

  • Raumgruppen statt Etagen als Planungseinheit
  • Flurpositionen nutzen die Türöffnungen als Signalweg
  • Berücksichtigung von Stuckdecken mit metallischem Träger

Der Besprechungsraum als Belastungsprobe

In Kreativbüros verlagert sich die Arbeit regelmäßig für Stunden in einen Raum: Präsentation, Videoabstimmung mit dem Kunden, gemeinsames Sichten von Material. Damit steht plötzlich die halbe Bandbreite des Hauses auf wenigen Quadratmetern.

Wir planen für solche Räume eine eigene Zelle mit ausreichender Kapazität und stimmen die Sendeleistungen benachbarter Geräte so ab, dass der Wechsel dorthin sauber gelingt.

  • Eigene Funkzelle für Räume mit Präsentationsbetrieb
  • Abgestimmte Leistungen für den Wechsel zwischen Zellen
  • Mindestsignalschwelle gegen das Festhalten an alten Zellen

Nachbarschaftsfunk in gemischt genutzten Häusern

In den Wohn- und Geschäftshäusern des Viertels liegen über und unter Ihnen Wohnungen. Deren Router funken mit Werkseinstellung, oft im selben Frequenzbereich, und sie sind nicht ansprechbar. Diese Belastung ist bei jeder Planung im Viertel mitzudenken.

Wir erheben deshalb vor Ort, wie stark Fremdsignale in Ihre Räume einstrahlen, und wählen die Belegung danach. In der Regel läuft der Arbeitsbetrieb im 5-GHz-Band, weil dort mehr Platz ist und die Signale weniger weit durch Geschossdecken tragen – was hier ausnahmsweise ein Vorteil ist.

  • Vermessung der Einstrahlung aus Nachbarwohnungen
  • Belegung auf den am wenigsten belasteten Bereich gelegt
  • Geringere Reichweite im 5-GHz-Band als Vorteil im Mietshaus

Betrieb im Alltag eines kleinen Teams

Kaum ein Schwabinger Büro dieser Größe hat jemanden, der sich um Netztechnik kümmern kann. Deshalb übernehmen wir die Verwaltung der Geräte aus der Ferne: Aktualisierungen in Randzeiten, Blick auf Auslastung und Clientzahl, Anpassung, wenn Arbeitsplätze dazukommen.

Was am Empfang bleibt, ist bewusst klein gehalten: Codes für Gäste erzeugen, mehr nicht. Bei baulichen Änderungen – neue Trennwand, umgebauter Raum, zusätzlicher Arbeitsplatz – prüfen wir die Versorgung erneut, weil sich das Funkbild mit jedem Eingriff verschiebt.

  • Fernverwaltung ohne internen Netzverantwortlichen
  • Codeerzeugung als einzige Aufgabe am Empfang
  • Erneute Prüfung nach Umbauten und Arbeitsplatzzuwachs
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Wir raten davon ab. Sinnvoller ist ein eigener Zugang mit Ablaufdatum, weil Sie ihn einzeln zurücknehmen können. Braucht jemand tatsächlich Zugriff auf interne Ablagen, lösen wir das über ein befristetes Benutzerkonto, nicht über ein weitergegebenes WLAN-Kennwort.

Weil das Notebook den Wechsel zu spät vollzieht und an der alten Zelle festhält. Das ist eine Einstellungsfrage: abgestimmte Sendeleistungen, eine Untergrenze für die Signalstärke und die Verfahren zur Nachbarschaftsauskunft lösen das in aller Regel ohne neue Hardware.

Ja, deutlich, wenn der Stuck auf Drahtputz aufgebracht ist. Das Metallgitter wirkt abschirmend, sodass Signale zwischen Räumen oder Geschossen kaum durchkommen. Wir berücksichtigen das bei der Positionierung und arbeiten in solchen Häusern mit mehr, dafür schwächeren Zellen.

Der Code lässt sich verlängern oder ein neuer ausgeben, ohne dass Sie an der Konfiguration etwas ändern. Das erledigt eine Person am Empfang über eine einfache Oberfläche, die nur die Ausgabe von Zugängen erlaubt und sonst nichts.

Das legen wir erst nach der Begehung fest, weil es an Grundriss, Wandaufbau und der Zahl gleichzeitig aktiver Geräte hängt. Eine Schätzung vor der Vermessung wäre unseriös. Erfahrungsgemäß liegt der Bedarf im Altbau höher als die Fläche vermuten lässt.

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