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DESATIV
Dokumentenmanagement in München-Pasing

Belege aus mehreren Filialen an einer Stelle

Für Einzelhandel, Handwerk und Dienstleister in Pasing: eine Ablage, in der die Unterlagen aller Standorte zusammenlaufen, statt in jeder Filiale einen eigenen Ordner zu füllen.

Pasing liegt rund 5 km von unserem Sitz entfernt und ist ein Verkehrsknoten mit gemischtem Gewerbe: Einzelhandel, Handwerk, mittelständische Dienstleister. Viele dieser Betriebe arbeiten an mehreren Adressen – eine Zentrale und ein oder zwei weitere Standorte. Für die Ablage entsteht daraus ein wiederkehrendes Muster: Jeder Standort führt seine eigenen Unterlagen, und einmal im Monat wandert ein Stapel in die Zentrale. Was dazwischen liegt, ist für niemanden einsehbar.

Steuerfachangestellte prüft Unterlagen am Notebook

Erfassung am Entstehungsort

Belege werden dort digitalisiert, wo sie anfallen, und sind sofort in der Zentrale sichtbar.

Ein Ordnungsschema

Alle Standorte nutzen dieselben Dokumentarten und Merkmale, damit Auswertungen vergleichbar bleiben.

Altsysteme berücksichtigt

Wir prüfen vorab, was Ihre Kassen- und Warenwirtschaftslösung an Schnittstellen tatsächlich hergibt.

Kein Monatsstapel mehr

Die Übergabe an die Buchhaltung erfolgt laufend statt in einer Sammelaktion zum Monatsende.

rund 5 km
Entfernung von unserem Sitz nach Pasing
1 Schema
gleiche Dokumentarten an allen Standorten
am Anfallort
Erfassung statt Belegtransport in die Zentrale

Was der Belegtransport zwischen Standorten kostet

Der Weg vom Beleg zur Buchung führt in Mehrstandortbetrieben meist über eine Mappe, die jemand mitnimmt. Bis der Beleg in der Zentrale ankommt, vergehen Tage bis Wochen. In dieser Zeit ist er nirgends greifbar, und geht er verloren, fällt es niemandem auf.

Der zweite Kostenpunkt ist die Rückfrage. Wenn die Buchhaltung eine Zuordnung braucht, ruft sie in der Filiale an, und dort sucht jemand in einem Ordner, dessen Aufbau die Zentrale nicht kennt.

  • Belege sind zwischen Anfall und Übergabe nicht auffindbar
  • Verluste fallen erst bei der Abstimmung auf
  • Jeder Standort hat eine eigene Ablagelogik entwickelt
  • Rückfragen binden Zeit an beiden Enden

Erfassen, wo der Beleg entsteht

Wir richten die Erfassung so ein, dass sie in der Filiale stattfindet. Das vorhandene Multifunktionsgerät scannt mit Texterkennung direkt in den Eingang des Systems; für kleinere Standorte ohne geeignetes Gerät genügt die Erfassung über ein Mobilgerät.

Für wiederkehrende Belegformate liest die Erkennung Lieferant, Nummer, Datum und Betrag aus. Das funktioniert bei sauberen, gleichbleibenden Formularen gut und stößt bei handschriftlichen Ergänzungen an Grenzen – für diese Fälle bleibt ein Prüfschritt.

  • Scannen mit Texterkennung am Standort statt Transport in die Zentrale
  • Mobile Erfassung für kleine Adressen ohne eigenes Gerät
  • Automatisches Auslesen wiederkehrender Belegformate
  • Prüfschritt für alles, was die Erkennung nicht sicher zuordnet

Ein gemeinsames Schema für alle Adressen

Damit die zentrale Sicht überhaupt entsteht, brauchen alle Standorte dieselben Dokumentarten und dieselben wenigen Merkmale. Wir erarbeiten dieses Schema mit den Filialverantwortlichen, weil dort bekannt ist, welche Unterlagen tatsächlich anfallen.

Erfahrungsgemäß fällt dabei auf, dass einzelne Standorte Belegarten führen, die es anderswo gar nicht gibt. Solche Abweichungen werden nicht eingeebnet, sondern bewusst als eigene Kategorie geführt.

  • Gemeinsame Dokumentarten über alle Standorte hinweg
  • Standortkennzeichen als eigenes Merkmal für Auswertungen
  • Bewusst geführte Sonderfälle statt erzwungener Vereinheitlichung
  • Zuständigkeit je Belegart und Standort schriftlich festgehalten

Anbindung an Kasse und Warenwirtschaft

In Pasinger Handelsbetrieben trifft man häufig auf ältere Kassen- und Warenwirtschaftssysteme, die über Jahre erweitert wurden. Ob sich daraus eine belastbare Verbindung zur Dokumentenablage herstellen lässt, prüfen wir vor der Auswahlentscheidung.

Wo ein Hersteller keine brauchbare Schnittstelle anbietet, sagen wir das offen, statt eine Zwischenlösung zu bauen, die auf Dauer niemand betreuen will. In solchen Fällen bleibt die Verknüpfung über die Beleg- oder Kundennummer der pragmatische Weg.

  • Prüfung vorhandener Schnittstellen vor der Systemauswahl
  • Anzeige zugehöriger Belege aus dem Warenwirtschaftssystem heraus
  • Übernahme von Kunden- und Lieferantennummern statt Doppelpflege
  • Klare Aussage, wenn eine Anbindung nicht sauber umsetzbar ist

Aufbewahrung von Kassen- und Handelsbelegen

Für Belege aus dem Geschäftsbetrieb bestehen gesetzliche Aufbewahrungspflichten, die sich nach Art der Unterlage unterscheiden; hinzu kommen Anforderungen an die Unveränderbarkeit und Nachvollziehbarkeit digitaler Aufzeichnungen, gerade im Kassenumfeld.

Welche Frist und welche Anforderung für Ihre Belege konkret gilt, legt verbindlich Ihr Steuerberater oder Ihre Rechtsberatung fest. Wir setzen die Vorgabe technisch um, halten den Bestand innerhalb der Frist unveränderbar und dokumentieren, wie das geschieht.

Ob Papierbelege nach der Digitalisierung vernichtet werden dürfen, gehört ebenfalls zu den Fragen, die dort und nicht bei uns entschieden werden.

  • Fristen ausschließlich nach Vorgabe Ihrer Steuer- oder Rechtsberatung
  • Belege bleiben während der laufenden Frist unveränderbar
  • Dokumentation des Erfassungsablaufs für den Prüfungsfall
  • Entscheidung über die Vernichtung von Papier bleibt bei Ihrer Beratung
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Häufig ja, aber nicht als großes System. Der Nutzen entsteht durch die Erfassung vor Ort und die gemeinsame Sicht, nicht durch Funktionsumfang. Wir prüfen im Erstgespräch, ob eine strukturierte Ablage mit Metadaten ausreicht oder ob die Belegmengen ein eigenständiges System rechtfertigen.

Ja, aber knapp. Für die Erfassung genügt eine Einweisung von etwa einer Stunde, weil der Arbeitsschritt bewusst einfach gehalten wird: scannen, kurz prüfen, fertig. Ausführlicher schulen wir die Personen in der Zentrale, die Zuordnungen kontrollieren und auswerten.

Die bleiben in aller Regel, wo sie sind. Wir setzen einen Stichtag für die digitale Erfassung und nehmen rückwirkend nur auf, was zu laufenden Vorgängen gehört. Ein flächendeckendes Nachscannen alter Filialordner lohnt sich fast nie.

Meist ja, aber mit geringerem Komfort. Wenn keine Schnittstelle vorhanden ist, verknüpfen wir über Beleg- und Kundennummern, die manuell oder per Erkennung gesetzt werden. Wir sagen vorab, welcher Teil des gewünschten Zusammenspiels damit erreichbar ist und welcher nicht.

Ja. Für Unterlagen, die beim Kunden entstehen, richten wir die Erfassung über Mobilgeräte ein, sodass Auftragsscheine und Materialbelege direkt dem Auftrag zugeordnet werden. Damit entfällt der Weg über die Mappe im Fahrzeug.

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