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DESATIV
E-Mail-Archivierung in der Maxvorstadt

Ein Projekt läuft vier Jahre – der Schriftverkehr muss länger halten

Für Planungs- und Architekturbüros, Verlage und Hochschulnahes in der Maxvorstadt: Wir halten den Projektschriftverkehr geschlossen zusammen, auch wenn Beteiligte längst gewechselt haben.

Die Maxvorstadt liegt rund 3 km von unserem Sitz entfernt. Neben Hochschulumfeld und Verlagen prägen Planungs- und Architekturbüros das Bild. Deren Arbeitsweise stellt eine besondere Anforderung an die Aufbewahrung: Ein Projekt zieht sich über Jahre, der Schriftverkehr läuft mit Bauherren, Fachplanern, Behörden und ausführenden Firmen parallel, und die Beteiligten im eigenen Haus wechseln währenddessen mehrfach. Wenn Jahre nach der Fertigstellung eine Frage zu einer Planungsentscheidung aufkommt, muss der zugehörige Verlauf noch vollständig da sein. Wir bauen die Technik dafür; die Leistung ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

Abstrakte Darstellung eines Datenstroms aus Binärcode

Projektverlauf geschlossen

Korrespondenz zu einem Vorhaben bleibt auffindbar, auch wenn die ursprünglich zuständige Person nicht mehr im Haus ist.

Wechselnde Hilfskräfte

Konten studentischer Mitarbeitender werden ab Anlage erfasst und lassen sich nach Austritt bedenkenlos auflösen.

Planunterlagen ausgelagert

Große Anhänge verlassen das Postfach nach Regeln und bleiben über einen Verweis abrufbar.

Behördenverkehr belegbar

Der Austausch mit Ämtern lässt sich mit technischen Kopfdaten als geschlossener Satz ausgeben.

rund 3 km
Entfernung von unserem Sitz in die Maxvorstadt
je Vorhaben
Blickrichtung der Recherche statt Suche je Person
vor Ausführung
Zeitpunkt der Vorführung jeder neuen Löschregel

Der Vorgang überlebt die Zuständigkeit

In Planungsbüros ist der personelle Wechsel während eines Projekts der Regelfall, nicht die Ausnahme. Die Projektleitung geht in Elternzeit, eine Bauleiterin wechselt das Büro, eine studentische Hilfskraft beendet ihre Tätigkeit nach zwei Semestern. Jeder dieser Wechsel bedeutet, dass ein Postfach seinen Nutzer verliert.

Wenn dieses Postfach anschließend aufgelöst wird, verschwindet mit ihm ein Teil des Projektverlaufs. Wird es stattdessen jahrelang stehengelassen, verursacht es Lizenzkosten und bleibt ein ungeordneter Sonderfall in der Rechteverwaltung.

  • Schriftverkehr bleibt auch ohne das Postfach erhalten
  • Auflösung von Konten nach Austritt ohne Verlust des Verlaufs
  • Erfassung befristeter Konten studentischer Hilfskräfte ab Anlage
  • Schriftlicher Ablauf für Eintritt, Wechsel und Austritt

Recherche entlang eines Vorhabens statt entlang einer Person

Der Schriftverkehr zu einem Bauvorhaben verteilt sich naturgemäß über viele Postfächer: Entwurf, Ausschreibung, Bauleitung, Rechnungsprüfung. Wer Jahre später nach einer bestimmten Abstimmung sucht, weiß meist noch, um welches Vorhaben es ging – aber nicht, über wessen Postfach die Nachricht lief.

Wir richten die Recherche deshalb so ein, dass sich über den Gesamtbestand nach Zeitraum, beteiligten Adressen und Volltext suchen lässt. Bezeichnungen des Vorhabens, die im Betreff geführt werden, sind dabei der praktischste Anker – wir empfehlen, hier auf eine einheitliche Schreibweise zu achten, weil das die spätere Suche erheblich vereinfacht.

  • Suche über den Gesamtbestand nach Zeitraum und Volltext
  • Eingrenzung über beteiligte Adressen von Bauherren und Fachplanern
  • Empfehlung einheitlicher Vorhabensbezeichnungen im Betreff
  • Vorhabensübergreifende Recherche nur für benannte Personen

Große Anhänge sind hier die Regel

Planungsbüros verschicken keine kurzen Nachrichten. Planstände, Ausschreibungsunterlagen, Fotodokumentationen und Layoutdateien treiben Postfachgrößen in Bereiche, in denen die Suche träge wird und die Synchronisation auf Notebooks spürbar dauert.

Sobald das Archiv steht, lässt sich dieser Ballast nach Regeln aus dem Postfach nehmen. Die Nachricht bleibt sichtbar, der Anhang wird beim Öffnen aus dem Archiv nachgeladen. Für die Bearbeiterin ändert sich wenig, für das System einiges.

  • Auslagerung großer Anhänge nach festgelegten Regeln
  • Anhang wird beim Öffnen aus dem Archiv geholt
  • Kürzere Synchronisation auf Notebooks im Außeneinsatz
  • Regeln je Bereich abgestuft statt einheitlich

Archiv, Sicherung und Projektablage sind drei Dinge

In Planungsbüros existiert häufig bereits eine Projektablage auf einem Dateiserver, in der Pläne und wichtige Schreiben abgelegt werden. Sie wird gelegentlich für ein Archiv gehalten – das ist sie nicht.

Die Projektablage enthält, was jemand bewusst dorthin gelegt hat. Sie ist damit unvollständig und veränderbar. Die Datensicherung wiederum stellt Arbeitsstände wieder her und wird planmäßig überschrieben. Ein Archiv hält jede geschäftliche Nachricht unveränderbar vor und macht sie gezielt auffindbar.

  • Abgrenzung von Archiv, Sicherung und Projektablage
  • Vollständige Erfassung statt bewusster Einzelablage
  • Unveränderbarkeit als Eigenschaft des Archivbestands
  • Wiederherstellung von Arbeitsständen aus der Sicherung

Was Sie festlegen und was wir konfigurieren

Wie lange Projektkorrespondenz vorzuhalten ist, hängt von der Einordnung der Unterlagen ab und ist keine technische Frage. Wir geben dazu keine Auskunft und stellen auch keine Fristen als verbindlich dar. Diese Arbeit ist technischer Natur; eine Rechts- oder Steuerberatung ist damit nicht verbunden.

Was wir brauchen, ist eine schriftliche Vorgabe Ihres Steuerberaters oder Rechtsbeistands: welche Kategorien Sie unterscheiden, welche Dauer jeweils angesetzt wird und wer Abweichungen genehmigt. Daraus bauen wir das Regelwerk.

  • Schriftliche Fristenvorgabe durch Ihre Berater
  • Zur Dauer der Aufbewahrung äußern wir uns nicht
  • Wirkung der Regeln vorab an Beispieldaten vorgeführt
  • Korrekturmöglichkeit vor der ersten scharfen Ausführung
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Über eine Suche im Gesamtbestand nach Zeitraum, beteiligten Adressen und Volltext. Am praktischsten ist eine einheitliche Vorhabensbezeichnung im Betreff, weil sie als verlässlicher Anker dient. Wer die Suche ausführen darf, legen Sie fest; jeder übergreifende Zugriff wird protokolliert.

Die geschäftliche Korrespondenz liegt bereits im Archiv und bleibt dort unabhängig vom Postfach verfügbar. Das Konto kann nach dem vereinbarten Zeitraum aufgelöst werden, statt jahrelang stehen zu bleiben und Lizenzkosten zu verursachen. Wir hinterlegen diesen Ablauf schriftlich.

Nein, die beiden haben unterschiedliche Aufgaben. Die Projektablage enthält, was jemand bewusst dort abgelegt hat, und ist veränderbar. Das Archiv erfasst jede geschäftliche Nachricht automatisch und hält sie unveränderbar vor. Wir stimmen beide aufeinander ab, ersetzen aber keines durch das andere.

Ja, dieser Effekt ist im Alltag am deutlichsten zu merken. Große Anhänge werden nach vereinbarten Regeln ausgelagert und im Postfach durch einen Verweis ersetzt; beim Öffnen werden sie aus dem Archiv nachgeladen. Notebooks im Außeneinsatz synchronisieren dadurch deutlich schneller.

Dazu treffen wir keine Aussage. Die Einordnung der Unterlagen und die anzusetzende Dauer bestimmt Ihr Steuerberater oder Rechtsbeistand; unsere Leistung ist die technische Umsetzung und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Wir bilden die schriftliche Vorgabe ab und dokumentieren die Konfiguration prüfbar.

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