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DESATIV
E-Mail-Archivierung in München-Schwabing

Wenn der Freelancer geht, bleibt die Korrespondenz

Für Agenturen, Studios und kleine Kreativbetriebe in Schwabing: Wir erfassen auch die Konten, die nur für ein Projekt existiert haben – bevor sie mitsamt Abstimmungen und Freigaben abgeschaltet werden.

Schwabing liegt rund 4 km von unserem Sitz entfernt. Die Struktur ist geprägt von Agenturen, jungen Unternehmen und kleinen Kreativdienstleistern, oft in Altbau-Etagenbüros ohne eigenen Technikraum. Charakteristisch ist die Arbeitsweise: Projekte werden mit wechselnden externen Beteiligten besetzt, die für die Dauer eines Auftrags ein Konto in der Firmendomäne erhalten und danach wieder verschwinden. Damit verschwindet häufig auch der Schriftverkehr, in dem Budgets bestätigt, Nutzungsrechte geklärt und Änderungswünsche freigegeben wurden. Wir sorgen dafür, dass dieser Teil bleibt. Es geht um die technische Umsetzung, nicht um Rechts- oder Steuerberatung.

Abstrakte Darstellung eines Datenstroms aus Binärcode

Projektkonten mit erfasst

Auch befristet angelegte Zugänge externer Mitwirkender laufen von Beginn an in dieselbe Ablage wie die Stammpostfächer.

Konto abschaltbar

Nach Projektende lässt sich ein Zugang auflösen, ohne dass die zugehörige Korrespondenz mit verlorengeht.

Kein Technikraum nötig

In Etagenbüros ohne Serverraum arbeiten wir mit einer Ablage bei einem europäischen Betreiber statt mit eigener Hardware.

Große Anhänge ausgelagert

Layouts und Videoschnipsel im Postfach werden ins Archiv verlagert und bleiben über einen Verweis erreichbar.

rund 4 km
Entfernung von unserem Sitz nach Schwabing
ab Anlage
Zeitpunkt, ab dem ein neues Projektkonto erfasst wird
ohne Hardware
Betriebsform der Ablage im Etagenbüro ohne Technikraum

Das Konto war befristet, die Nachweispflicht ist es nicht

In Schwabinger Agenturen entsteht ein erheblicher Teil des geschäftlich relevanten Schriftverkehrs außerhalb der festen Belegschaft. Eine freie Texterin stimmt Korrekturschleifen ab, ein externer Entwickler bestätigt einen Liefertermin, eine Fotografin klärt die Reichweite der eingeräumten Nutzungsrechte. Diese Abstimmungen laufen über ein Konto, das drei Monate später nicht mehr existiert.

Wird ein solches Konto ohne vorherige Sicherung aufgelöst, fehlt genau der Teil, auf den es bei einer späteren Rückfrage ankommt. Rekonstruktionsversuche über die Postfächer der verbliebenen Kolleginnen liefern bestenfalls die Nachrichten, bei denen jemand in Kopie stand.

  • Automatische Einbindung neu angelegter Konten in die Erfassung
  • Fester Ablauf für die Auflösung befristeter Zugänge
  • Sicherung der Projektkorrespondenz vor dem Abschalten
  • Erhalt der Abstimmungen zu Nutzungsrechten und Freigaben

Erfassung am Transportweg statt Ordnerpflege

Kreativbetriebe pflegen ihre Postfächer selten mustergültig, und das ist keine Kritik – bei zwölf parallelen Projekten hat die Ablagestruktur nicht die höchste Priorität. Eine Aufbewahrung darf davon aber nicht abhängen.

Wir lassen das Mailsystem daher von jeder ein- und ausgehenden Nachricht ein Duplikat an eine eigene Adresse ausleiten, noch bevor die Zustellung erfolgt. Was danach im Postfach passiert – gelöscht, verschoben, in einem Unterordner vergraben – hat auf den Archivbestand keinen Einfluss.

  • Duplikat am Transportweg, unabhängig vom Verhalten der Anwender
  • Vollständige Empfängerliste einschließlich aufgelöster Verteiler
  • Erfassung auch kurzlebiger Nachrichten und schneller Zusagen
  • Einbindung von Sammeladressen für Anfragen und Angebote

Altbau, Etagenbüro und die Frage nach dem Speicherort

Die typische Schwabinger Bürolage bietet keinen klimatisierten Technikraum, häufig nicht einmal einen abschließbaren Schrank mit Belüftung. Eigene Archivhardware im Büro ist unter diesen Bedingungen selten die richtige Wahl.

Wir setzen deshalb überwiegend auf eine Ablage bei einem europäischen Betreiber mit Verarbeitung innerhalb der Union. Das erspart Ihnen Hardware, Wartungsfenster und die Frage, was bei einem Wasserschaden im Altbau geschieht.

  • Europäischer Betreiber statt Technik im Etagenbüro
  • Verarbeitung bleibt im Gebiet der Europäischen Union
  • Keine Wartungsfenster und keine Geräte im Etagenbüro
  • Berücksichtigung geteilter Hausanschlüsse bei der Planung

Postfächer entlasten, ohne den Arbeitsablauf zu stören

Anhänge sind in Agenturen der Hauptgrund für überfüllte Postfächer: Entwürfe, Reinzeichnungen, Ansichts-PDFs, gelegentlich ein Videoausschnitt. Sobald ein Archiv steht, lässt sich dieser Ballast nach Regeln aus dem Postfach nehmen und durch einen Verweis ersetzen.

Für die Anwenderin ändert sich am gewohnten Vorgehen fast nichts: Die Nachricht bleibt sichtbar, der Anhang wird beim Anklicken aus dem Archiv geholt. Das Postfach wird kleiner, die Suche schneller, und die Synchronisation auf Notebooks im Homeoffice dauert nicht mehr eine halbe Stunde.

  • Regelbasierte Auslagerung großer Anhänge und älterer Nachrichten
  • Zugriff über einen Verweis im gewohnten Mailprogramm
  • Spürbar kürzere Synchronisation auf mobilen Geräten
  • Abgestufte Regeln je nach Arbeitsweise des Teams

Zugriffsrechte in einem Team, das ständig wechselt

Ein Archiv ist ein sensibler Bestand. In einem Betrieb mit hoher Fluktuation lässt sich das nicht über gewachsene Einzelfreigaben regeln, sondern nur über wenige, klar beschriebene Rollen.

Wir richten es so ein, dass Anwender ausschließlich ihre eigene Korrespondenz sehen. Eine Recherche über mehrere Postfächer hinweg ist an einen namentlich benannten, sehr kleinen Kreis gebunden – meist Geschäftsführung und Buchhaltung – und wird vollständig protokolliert: wer, wann, wonach gesucht und was geöffnet hat.

  • Wenige klar beschriebene Rollen statt gewachsener Einzelfreigaben
  • Jeder recherchiert nur in seinem eigenen Schriftverkehr
  • Übergreifende Suche nur durch namentlich benannte Personen
  • Vollständiges Protokoll jedes weitergehenden Zugriffs
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Der geschäftliche Schriftverkehr liegt zu diesem Zeitpunkt bereits im Archiv, weil die Erfassung ab Anlage des Kontos läuft. Das Konto selbst kann damit nach dem vereinbarten Zeitraum aufgelöst werden, statt weiter Lizenzkosten zu verursachen. Der Ablauf sieht die Sicherung ausdrücklich als Schritt vor der Löschung vor.

Nein. Die Einordnung der Nachrichtentypen und die geltenden Fristen bestimmt Ihr Steuerberater oder Rechtsbeistand; unsere Leistung ist die technische Umsetzung und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Wir bilden die Vorgabe ab und dokumentieren die Konfiguration prüfbar.

In den meisten Schwabinger Bürolagen nicht. Ohne Technikraum ist eine Ablage bei einem europäischen Betreiber mit Verarbeitung in der Union die praktikablere Wahl. Sie entfällt damit als Wartungsaufgabe und ist nicht von den baulichen Gegebenheiten im Altbau abhängig.

Nein. Anwender sehen nur ihre eigene Korrespondenz. Eine übergreifende Recherche ist an einen benannten kleinen Kreis gebunden, folgt einem vereinbarten Verfahren und wird vollständig protokolliert. Wir empfehlen, dieses Verfahren vor der Inbetriebnahme im Team zu erläutern.

Im Gegenteil. Große Anhänge wandern nach den vereinbarten Regeln ins Archiv und werden im Postfach durch einen Verweis ersetzt. Das verkleinert die Postfächer und verkürzt die Synchronisation auf Notebooks spürbar. Beim Anklicken wird der Anhang aus dem Archiv nachgeladen.

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